Pokémon GO: So fangt ihr erfolgreich Geister

In Pokémon GO müsst ihr auf dem Weg zu Mew auch Geister fangen. Wir sagen euch, zu welchen Uhrzeiten ihr sie häufiger antrefft und was es sonst noch zu beachten gibt.

  • von Patricia Geiger am 12.07.2018, 10:35 Uhr

Wer in Pokémon GO Mew fangen möchte, muss einen langen Atem haben. Denn nachgeworfen bekommt ihr das mysteriöse Pokémon absolut nicht. Stattdessen müsst ihr eine Reihe von Quests absolvieren, die euch dem Fangen von Mew schrittweise näher bringen.

Dazu gehört unter anderem, dass ihr euch eine bestimmte Anzahl von Geister-Pokémon schnappen müsst.

Allerdings haben fleißige Pokémon-GO-Spieler schon längst festgestellt, dass die sich tagsüber so gut wie gar nicht blicken lassen. Deshalb helfen wir euch auf die Sprünge und verraten euch, wann ihr größere Chancen habt, Geister-Pokémon eurer Sammlung hinzufügen.

Zu diesen Uhrzeiten fangt ihr mehr Geister in Pokémon GO

Einige der Taschenmonster in Pokémon GO haben – wie in den Spielen der Hauptreihe – die Eigenheit, dass sie fast nur nachts erscheinen. Dazu gehören auch die Geister, was genau genommen auch logisch ist: Mitternacht nennt man schließlich auch die Geisterstunde.

Aber keine Sorge, ihr müsst euch nicht die Nächte um die Ohren schlagen, um genügend Geister zum Erhalt von Mew zu fangen. Denn nachtaktive Pokémon erscheinen in Pokémon GO vermehrt im Zeitraum zwischen 22 Uhr abends und 9 Uhr morgens.

Tipps zum Fangen von Geister-Pokémon

Wer zu den oben genannten Uhrzeiten nicht auf die Lauer legen kann, muss nicht verzagen: Es gibt natürlich noch andere Möglichkeiten zum Fangen von Geistern. Beispielsweise tauchen sie auch an nebligen Tagen vermehrt auf. Im Sommer ist das natürlich eher schwierig, aber je nachdem, wann ihr den entsprechenden Schritt der Mew-Aufgabe in Pokémon GO erreicht, könnt ihr euch so also sogar das Wetter zunutze machen.

Zudem ist das Auftauchen einiger Geister wie beispielsweise Gengar als Raid-Boss möglich. Der Schwierigkeitsgrad dieser Raids ist übrigens niedrig genug, dass ihr sie theoretisch alleine absolvieren könnt. Die in Raids gefangenen Geister zählen dabei natürlich genauso wie die in freier Wildbahn eingesackten Taschenmonster.

Außerdem – und auch das ist natürlich eine Frage eures persönlichen Timings – veranstaltet Pokémon-GO-Entwickler Niantic jedes Jahr ein Halloween-Event, bei dem ihr euch vor Geister-Pokémon kaum retten könnt. Je nach Standort könnt ihr zumindest diesen Schritt der Mew-Quest während eines solchen Events sogar innerhalb weniger Minuten abschließen.

Wenn ihr draußen einem Geister-Pokémon begegnet und sicherstellen wollt, dass es auch wirklich in eurem Pokéball bleibt, solltet ihr es auf jeden Fall vorher mit einer Beere füttern. Hier sind zwei der drei Beeren hilfreich: die Himmihbeeren erhöhen generell eure Fangchance, während die Nanabbeeren das Pokémon beruhigen. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich befreien kann.

Liste der Geister in Pokémon GO 2018

Damit ihr gezielt nach den Geistern Ausschau halten könnt, haben wir hier noch mal eine Liste der bisher im Spiel enthaltenen Geister-Pokémon zusammengestellt:

  • Nebulak
  • Alpollo
  • Gengar
  • Traunfugil
  • Zobiris
  • Shuppet
  • Banette
  • Zwirrlicht
  • Zwirrklop

Pokémon GO läuft auf iOS sowie Android. Wir haben übrigens weitere Guides zum Mobile Game im Angebot, die sich um Themen wie die Behebung von Fehler 29, den Umgang mit Fehler 0 oder das Erlangen von Arena-Gold drehen.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.