Pokémon GO Evoli entwickeln: Psiana, Nachtara, Folipurba & mehr

Ihr wollt Evoli in Pokémon GO entwickeln und sucht nach einer sicheren Möglichkeit, Psiana, Nachtara, Folipurba, Flamara, Blitza und Aquana mehrmals zu entwickeln? Dann haben wir gleich mehrere Tricks dafür parat.

  • von Franziska Behner am 08.07.2019, 10:17 Uhr
pokémon.com/pokedex / The Pokémon Company / Evoli Pokédex-Eintrag - Entwicklungen / Screenshot

In unserem Guide zu Pokémon GO wollen wir euch zeigen, wie ihr Evoli entwickeln könnt. Deshalb haben wir euch zusammengestellt,

  • welche Weiterentwicklungen Evoli hat
  • welches Pokémon für die Entwicklung geeignet ist

Aktuell lässt sich Evoli in sieben verschiedene Formen weiterentwickeln. Welches Pokémon daraus wird, könnt ihr dem Zufall überlassen oder mit ein paar kleinen Tipps selbst bestimmen. Sucht also schon mal euer bestes Evoli heraus und überlegt euch, welches Taschenmonster daraus werden soll.

Gut zu wissen: Wenn ihr ein Shiny Evoli habt und es weiterentwickeln möchtet, wird auch das so entstandene Pokémon ein schillerndes sein.

Noch mehr Spaß mit Evoli bietet Pokémon – Let’s GO Evoli! für die Nintendo Switch. Die Pokémon aus der App lassen sich in das Spiel für die Konsole von Nintendo übertragen, um den Pokédex schnell zu füllen.

Inhaltsverzeichnis:

Evoli mit Spitznamen entwickeln

Um Evoli zum gewünschten Pokémon zu entwickeln, müsst ihr ihm einen Spitznamen im Pokéball geben. Dazu sucht ihr euch das gewünschte Taschenmonster aus und öffnet die Informationskarte. Hier lässt sich der Name ganz einfach in folgende Worte ändern:

Blitza – Sparky
Aquana – Rainer
Flamara – Pyro

Psiana – Sakura
Nachtara – Tamao

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Glaziola – Rea
Folipurba – Linnea

Bevor ihr Evoli entwickeln lasst, werft einen Blick auf das kleine Bild neben der Schaltfläche dafür. Hier seht ihr, in was es sich verwandeln wird und habt die Möglichkeit, den Spitznamen doch noch mal zu verändern.

Belasst ihr Evoli bei seinem richtigen Namen oder gebt ihm einen selbst gewählten Spitznamen, der sich von den oben genannten unterscheidet, wird von Niantic zufällig eine Weiterentwicklung bestimmt. So lässt sich entweder Flamara, Blizza oder Aquana bekommen.

Euer Evoli entwickelt sich in das falsche Pokémon? Das kann daran liegen, dass die Wahrscheinlichkeit, mit der sich das Fuchspokémon in die gewünschte Form verwandelt, nur ein Mal bei 100% liegt. Mit anderen Worten: Der richtige Spitzname führt beim ersten Versuch zum gewünschten Pokémon. Probiert ihr es aber erneut, ist jede Weiterentwicklung ab dem zweiten Versuch reine Glückssache.

Nachtara und Psiana entwickeln

Jeweils ein Evoli lässt sich mit 100%iger Sicherheit in ein Psiana oder Nachtara mit dem Spitznamen-Trick verwandeln. Wollt ihr ein weiteres Pokémon in rosa oder schwarz, könnt ihr auf den Zufall vertrauen oder die zweite Möglichkeit zur Entwicklung für die beiden wählen.

Evoli muss euer Kumpel sein, um sich in Nachtara oder Psiana zu verwandeln. Dazu ersetzt ihr euren aktuellen Taschenmonster-Freund einfach gegen das gewünschte Fuchspokémon und bewegt euch mit ihm über eine Distanz von 10 Kilometern. Da der Entfernungs-Zähler der App nicht immer genau ist, empfehlen wir euch, direkt ein bisschen weiter zu gehen.

Das Laufen könnt ihr übrigens auch ganz leicht simulieren. Während des Weges wird das Taschenmonster zwei Bonbons finden. Nun ist Evoli bereit, um sich in eure Wahl zu verwandeln. Das Gute dabei: Dieser Trick funktioniert immer wieder, sodass ihr euch sogar eine ganze Armee heranzüchten könnt.

Wollt ihr Nachtara bekommen, müsst ihr auf den Einbruch der Nacht warten. Ist Evoli euer Kumpel und ihr entwickelt es, wird das schwarze Wesen mit den goldenen Punkten entstehen.

Das hell-violette Psiana hingegen mag die Dunkelheit nicht so sehr und wird nur tagsüber als Entwicklungsmöglichkeit funktionieren.

Folipurba und Glaziola entwickeln

Auf für die Weiterentwicklungen zum Typ Eis und Pflanze gibt es einen zweiten Trick. Wir haben bereits in einem anderen Guide davon berichtet, dass die Lockmodule etwas mit der Entwicklung von Glaziola und Folipurba zutun haben. Jedoch waren das damals nur erste Vermutungen, als die entsprechenden Zeilen im Quellcode gefunden wurden. Nun ist klar: Lockmodule werden für die beiden Taschenmonster benötigt.

Begebt euch in die Nähe eines gezündeten Gletscher-Moduls, um Glaziola zu erhalten.

Befindet euch in Reichweite eines gezündeten Moos-Moduls, damit Folipurba als Entwicklung erscheint.

Das Moosmodul und das Gletschermodul sind im Ingame-Shop verfügbar und lassen sich für jeweils 200 Gold kaufen. Solange das Modul gezündet ist, ist es euch erlaubt, so viele Evoli wie möglich zu entwickeln.

Feelinara entwickeln

Evoli kann sich mit einigen cleveren Tricks in sieben verschiedene Pokémon verwandeln. Jedes ist von einem anderen Typ und bringt unterschiedliche Stärken sowie Schwächen mit. Pokémon-Fans wissen: Evoli hat noch eine weitere Entwicklungsform: Feelinara. Doch das Feenpokémon in zartem Rosa ist erst in der 6. Generation erschienen. Pokémon GO besitzt aktuell Taschenmonster bis zur vierten Generation. Ein wenig müsst ihr euch also noch gedulden, um Feelinara zu erhalten.

Welches Evoli entwickeln?

Ihr kennt jetzt viele Möglichkeiten, um das niedliche Fuchspokémon in die gewünschte Form zu bringen. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Worauf solltet ihr achten, wenn ihr Evoli entwickeln wollt?

Wer einfach nur die Pokébox mit möglichst vielen Evoli-Entwicklungen ausstatten möchte und so den Pokédex weiter füllt, braucht sich keinen Kopf um IV-Werte und Co. machen. Legt ihr hingegen viel Wert auf die Stärke eures Pokémon, so sagen bereits die Zahlen bei Evoli etwas über die spätere Macht des Pokémon aus.

Die WP-Zahl und das Level eures Evoli sagt dabei nichts über die spätere Stärke von Flamara, Folipurba und Co. aus. Wichtig sind die IV-Werte, die bei jedem Evoli zufällig erstellt werden. Euer Teamleiter im Spiel gibt mit seiner Bewertung (unter der entsprechenden Schaltfläche zu finden) an, wie gut oder schlecht es allgemein ist. Für eine wirklich präzise Einschätzung der Pokémon-Stärke benötigt ihr einen IV-Rechner, den es als separate App im Store eures Smartphones gibt.

Auch euer eigenes Level als Trainer ist ausschlaggebend für die Stärke des Pokémon. Seine WP lassen sich ganz einfach mit Power-Ups erhöhen. Dafür benötigt ihr Sternenstaub und Bonbons von Evoli.

Schaut bei unserem Guide zu den Spezialforschungen 2019 vorbei um zu erfahren, wie ihr schnell an viel Sternenstaub und weitere Items kommt.

Wollt ihr Evoli entwickeln, werft auch einen Blick auf seine Attacken. Da sich die Parameter bei diesem Punkt aber häufig ändern, sehen wir an dieser Stelle von einer genauen Beschreibung ab und legen euch stattdessen einen Moveset-Rechner ans Herz. Diese App zeigt euch an, was die besten Attacken sind, die das gewünschte Pokémon erlernen kann. Mit passenden TM’s kommt ihr so eurem starken Taschenmonster einen Schritt näher.

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Franziska Behner
Franziska Behner

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