Planet Zoo Tier-Kombinationen: Diese Tier-Paare passen perfekt zusammen

Wie auch im wahren Leben, sollten nicht alle Tiere im Zoo wild miteinander kombiniert werden. Erfahrt hier, welche Tier-Kombinationen in Planet Zoo besonders sinnvoll sind und welche ihr lieber lassen solltet.

  • von Team VATwo am 26.09.2019, 11:45 Uhr
Planet Zoo Tier-Kombinationen

In diesem Artikel zu Planet Zoo erfahrt ihr:

  •  welche Tiere aus dem Süden Afrikas zusammengehören
  •  welche Tiere es eher gemäßigt mögen
  •  welche Tiere ihr besser nicht in ein Gehege platziert
  •  auf was ihr euch bei Release freuen könnt

Mit Start der Beta-Phase am 24.09.2019 wurden in der Zoo-Simulation Planet Zoo auch gleichzeitig 30 Tiere freigeschaltet. Obwohl euch bei Release am 5. November 2019 noch mehr Tiere zur Verfügung stehen werden, möchten wir euch bereits jetzt über die besten Tier-Kombinationen informieren.

Gut ausgewählte Tiere sind nicht nur zufriedener, sondern haben eine höhere soziale Interaktion. Erfahrt, welche Tiere von einer Paarung profitieren und welche Tierarten ihr lieber unter ihresgleichen lassen solltet. Wenn ihr weitere hilfreiche Infos sucht, dann haben wir noch unseren Planet Zoo Tipps-Guide für euch.

Inhaltsverzeichnis:

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Planet Zoo: Afrikanische Savanne

Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es viele Tiere, die ihr auch in Planet Zoo entdecken könnt. Neben dem afrikanischen Elefant gibt es auch die Netzgiraffe, den Springbock oder das Steppenzebra. All diese Tiere bevorzugen ein Klima von etwa 8 bis 40 Grad und eine ähnliche Bodenbeschaffenheit bzw. Pflanzen. Wer Hintergrundwissen über die verschiedenen Arten sammeln möchte, kann diese im „Zoopedia“ einholen. Dieses findet ihr am oberen linken Bildschirmrand. Wählt hier einfach einen Punkt aus, der euch interessiert. So könnt ihr in Zoopedia alles über die Haltung, das Wesen, das bevorzugte Biom und vieles mehr erfahren.

Planet Zoo sagt euch mit Klick auf den Punkt „Arten“, welche Tiere von welchen profitieren können. So passen die vier zuvor genannten Tiere nicht nur vom Klima, sondern auch von ihrem Wesen gut zusammen. Eine weitere Gruppe, die auch in der Savanne beheimatet ist, sind die Kaffernbüffel. Diese harmonieren besonders mit Rappenantilopen, Springböcken und Warzenschweinen. Ihr könnt also durchaus variieren und somit gleichzeitig Platz und Kosten in eurem Zoo einsparen. Zusätzlich bietet ihr den Besuchern des Zoos mehr Abwechslung und Unterhaltung.

Beachtet jedoch, dass ihr nicht alle Tiere aus der Savanne in ein Gehege setzen solltet. Selbst wenn der afrikanische Elefant sehr gesellig ist und eine Vielzahl an Tierarten mit ihm harmonieren, solltet ihr auch diese Arten gegenprüfen. Auch wenn sich der Elefant mit der Giraffe und dem Warzenschwein versteht, heißt es nicht, dass Giraffe und Warzenschwein sich auch untereinander mögen. Ein Blick in die jeweilige Kategorie lohnt sich durchaus.

Planet Zoo Tier-Kombinationen im gemäßigten Klima

Damit nicht der gesamte Zoo aus Wüste und heißen Temperaturen besteht, könnt ihr ein weiteres Gehege aus dem asiatischen Raum bauen. Obwohl viele der Tiere ebenfalls mit Temperaturen bis zu 40 Grad auskommen, solltet ihr diese nicht mit den Tieren aus Afrika zusammensetzen. Viele der asiatischen Tierarten bevorzugen ein gemäßigtes Klima. Eine ideale Tier-Kombination wäre demnach der blaue Pfau, das Panzernashorn und der indische Elefant. Obwohl die beiden letzteren bis zu 40 Grad vertragen, sollte die Temperatur nicht über 30 Grad steigen. Besonders der Pfau mag es eher milder und würde sich bei zu heißen Temperaturen unwohl fühlen.

Wer passende Beschäftigungsmöglichkeiten für die Gehege sucht, der kann über den Filter im Handel das jeweilige Biom einstellen. Da alle drei Tiere ein gemäßigtes Klima mögen, könnt ihr für diese Tierarten die gleichen Spielzeuge auswählen. Diese heben die Stimmung im Gehege deutlich.

Diese Tierarten sollten in Planet Zoo nicht kombiniert werden

Wie auch im echten Leben, gibt es auch in der Zoo-Simulation Tiere, die besser unter sich bleiben. Viele der verfügbaren Tiere sind Einzelgänger oder Jäger und würden nur wenig von einer Paarung profitieren. Wer diesen Schritt dennoch wagt, riskiert nicht nur die Gefährdung der schwächeren Tierart, sondern auch die Zufriedenheit beider Arten. Unzufriedene Tiere sorgen zusätzlich für Unmut bei den Zoo-Besuchern und können im schlimmsten Fall Demonstrationen vor dem Gehege hervorrufen.

Damit ihr bereits in der Beta Version wisst, welche Tiere lieber nicht kombiniert werden sollten, haben wir hier eine Liste für euch:

  •  Afrikanischer Wildhund
  •  Alle Arten der Riesenschildkröte
  •  Flusspferd
  •  Gabelbock
  •  Gangesgavial
  •  Grizzlybär, Isabellbär und Schwarzbär
  •  Katta
  •  Königstiger, Schneeleopard, westafrikanischer Löwe, Wolf
  •  Mandrill
  •  Tapir
  •  Nilwaran

Wer seinen Zoo zusätzlich mit Vivarien ausstatten möchte, der sollte beachten, dass Vivarienarten nicht kombiniert werden können. Zu den Arten zählen unter anderem Riesenbockkäfer, Pfeilgiftfrösche, Riesenskorpione, Schlangen und Spinnen. Der Bereich „Arten“ in „Zoopedia“ ist bei diesen Tieren ausgegraut. Eine Kombination ist somit von Anfang an nicht möglich.

Planet Zoo: Weitere Tiere zu Release

Ab dem 5. November 2019 dürft ihr euch auf zusätzliche Tiere von anderen Kontinenten freuen. Frontier Developments, die bereits mit Jurassic World Evolution (Kaufen!) großen Erfolg hatten, haben in der Beta Version 30 Tiere zur Verfügung gestellt. Diese Anzahl wird sich im November jedoch noch deutlich erhöhen. Gerade das kalte Klima sowie der Regenwald sind bisher kaum verfügbar. So lassen erste Bilder der offiziellen Webseite bereits vermuten, dass zukünftig noch weitere Affenarten, wie der Schimpanse oder der Orang-Utan sowie der Wasserbüffel hinzugefügt werden.

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Team VATwo
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