PES 2018: 3 Tipps für die PES League

Die Qualifikation zur PES-Weltmeisterschaft ist in der vergangenen Woche gestartet und damit auch ihr erfolgreich die neue Saison bestreiten könnt, haben wir hier drei Tipps für euch zusammengefasst.

  • von eSport Studio am 19.10.2017, 8:56 Uhr

Die PES League ist quasi der eSport-Part von Pro Evolution Soccer 2018, in dem Spieler aus aller Welt per Online-Matches gegeneinander antreten, um am Ende den besten PES-Spieler der Welt auszufechten. Dabei geht es aber nicht nur um Spielspaß, Ruhm und Ehre, sondern ihr könnt sogar Geldpreise gewinnen. Wie ihr an der PES League teilnehmen könnt, erklären wir euch an anderer Stelle.

Damit ihr zum Start der PES League bestens vorbereitet seid, haben wir hier drei grundlegende Tipps für euch, die vielen Spielern nicht bewusst sind. Wenn ihr euch vorher noch generelle Einsteigertipps zu PES 2018 holen möchtet, die Dribbel-Tricks und Skills der Spieler in der Übersicht nachlesen wollt oder euch fragt, welche die besten Spieler in PES 2018 sind, dann empfehlen wir euch unseren anderen Ratgeber zu Pro Evolution Soccer 2018 ebenfalls zu lesen.

1. Wählt euer Team mit Bedacht

In der PES League werden alle Teams auf einen einheitlichen Wert heruntergestuft. Das heißt aber noch lange nicht, dass ihr mit jeder beliebigen Gurkentruppe auflaufen solltet.

Im Regelwerk steht explizit, dass Spieler ihre individuellen Fähigkeiten »wenn möglich« beibehalten. Achtet also auf die Größe der Spieler und auch auf ihre Fertigkeiten.

Paris Saint-Germain ist beispielsweise eine gute Wahl mit relativ großen Spielern, von denen auch überdurchschnittlich viele Profis die Fähigkeiten »Trickser« und »Präziser Sprint« haben.

Auch Dortmund ist mit großen Spielern wie Subotic, Aubameyang und Toprak eine ausgezeichnete Wahl für die PES League. Mit ihnen werden Kopfbälle gleich doppelt gefährlich.

2. Meidet das Wochenende

Die erste Runde der Online-Qualifikation beginnt donnerstags und streckt sich über sieben Tage. Zeit bleibt euch damit genug, um die Spiele zu absolvieren.

Versucht eure Gaming-Sessions im besten Fall so zu legen, dass ihr Samstag und Sonntag meidet. Denn bis dato scheinen die PES-Server der Wochenend-Belastung nicht standhalten zu können:

Viele Spieler beklagen sich über Verbindungsabbrüche und Lags. Da die Zahl der getätigten Partien in eure Gesamtbewertung hineinzählt, kommt es auf jeden Sieg an. Überlasst eure Platzierung also nicht dem Zufall und meidet vorerst die Wochenenden.

3. Macht Pausen

Was viele Spieler nicht zu wissen scheinen: Für eure Wertung zählt zwar die beste 5er-Serie, die müsst ihr aber nicht an einem Stück spielen. Wenn ihr merkt, dass es nicht läuft, macht eine Pause.

Selbiges gilt auch, wenn beispielsweise eure Internetverbindung oder die Server Probleme machen. Immerhin habt ihr sieben Tage Zeit, um eure beste 5er-Serie zu absolvieren.

Auch für eure mentale Einstellung sind Pausen wichtig, um euch besser auf euer Spiel fokussieren zu können.  

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Das Ziel des mittlerweile 20-köpfigen Teams des eSport Studios ist es, den eSport zusammen mit seinen Partnern multimedial erlebbar zu machen! Die in Hamburg ansässige Redaktion berichtet in Zusammenarbeit mit starken Partnern über das alltägliche eSport-Geschehen.