Pathfinder: Kingmaker-Builds – So erstellt ihr starke Charaktere

Einen Charakter in Pathfinder: Kingmaker zu erstellen ist kein Hobby, sondern gleicht eher einer Wissenschaft. Damit ihr im Laufe des Spiels nicht irgendwann baden geht, haben wir die wichtigsten Tipps für euch.

  • von Jonathan Harsch am 25.08.2020, 14:15 Uhr
Pathfinder: Kingmaker Artwork Charaktere

In diesem Pathfinder: Kingmaker-Builds-Guide erfahrt ihr:

  • Was ihr bei der Charakter-Erstellung alles beachten müsst
  • Ob sich Multiklasse-Charaktere lohnen
  • Welche Rassen, Klassen und Skills die besten sind
  • Drei starke Builds

Wenn ihr Pathfinder: Kingmaker startet, steht ihr direkt vor der ersten großen Hürde: dem Charakter-Editor. Auch wenn ihr schnell in die Geschichte und das Gameplay einsteigen wollt, solltet ihr euch hier unbedingt Zeit nehmen, denn ein schlampiger Build kann im späteren Verlauf des Spiels weiteren Fortschritt nahezu unmöglich machen.

Die Erstellung eines Charakters ist in Pathfinder: Kingmaker deutlich anspruchsvoller als in den meisten anderen Rollenspielen. Mit unseren Tipps und Vorschlägen seid ihr der Herausforderung aber gewachsen und besiegt auch die stärksten Gegner. Steht ihr noch am Anfang des CRPGs, empfehlen wir euch unseren Tipps-Guide zu Pathfinder: Kingmaker.

Nicht genug CRPG-Action auf Konsole?
Jetzt das erfolgreiche RPG von Obsidian kaufen!
Pillars of Eternity II: Deadfire [PlayStation 4]
Pillars of Eternity II: Deadfire [PlayStation 4]
€ 24.99

Das müsst ihr vor der Charakter-Erstellung wissen

Pathfinder: Kingmaker richtet sich an Experten von Pen & Paper-Rollenspielen, und solche, die es werden möchten. Auch wenn die Definitive Edition einige Anpassungen enthält, die das Spiel ein wenig leichter machen (wie ein rundenbasierter Modus), ist und bleibt das CRPG von Owlcat Games extrem komplex.

Die Erstellung und das Leveln eines Charakters machen da keine Ausnahme. Macht euch schon zu Beginn Gedanken darüber, wie euer Protagonist am Ende mit Level 20 aussehen soll. Verteilt ihr eure Skillpunkte einfach ins Blaue hinein, kann es passieren, dass ihr starken Gegnern irgendwann nichts mehr entgegenzusetzen habt. Kingmaker verlangt nach optimierten Charakteren.

Das heißt nicht, dass ihr sogenanntes Min-Maxing betreiben müsst (auch wenn das natürlich eine Option ist). Pathfinder: Kingmaker ist noch immer ein Rollenspiel und entsprechend solltet ihr einen Charakter erstellen, der euch in der fiktiven Welt repräsentiert und euch möglichst gut in die Geschichte transportiert. Ihr wollt im Spiel ja nicht nur Gegner metzeln, sondern auch die tolle Story genießen.

Aus diesem Grund empfehlen wir, auf jeden Fall einen eigenen Charakter zu erstellen. Wer aber wirklich keinen Nerv für den aufwendigen Prozess hat, kann eine der von den Entwicklern vorgegebenen Figuren wählen. Diese bieten eine gute Balance und decken die gängigen Klassen ab.

Hier noch ein paar Tipps, die ihr vor der Charakter-Erstellung beachten solltet:

  • Ein Respec ist (ohne Mods) nicht möglich. Ihr seid also das komplette Spiel an euren Charakter gebunden und könnt Entscheidungen bei seiner Entwicklung nicht rückgängig machen.
  • Wenn ihr euch nur um die Hauptfigur kümmern wollt, lasst einfach die KI das Leveln eurer Begleiter übernehmen. Hierzu findet ihr im Menü einen entsprechenden Unterpunkt.
  • Spezialisierte Kämpfer haben in Kingmaker die besten Überlebenschancen. Wenn ihr kreativ werden wollt, lernt zunächst das Spiel und seine Mechaniken kennen.
  • Lest euch beim Erstellen eurer Figur die Beschreibungen sehr gut durch, damit alle Aspekte aufeinander abgestimmt sind. Kleinigkeiten, die nicht passen, können später gravierende Konsequenzen haben.

Pathfinder: Kingmaker-Charakter erstellen – so geht’s!

Bei dem Erstellen eines Charakters müssen alle Aspekte des Editors mit einbezogen und aufeinander abgestimmt werden. Stellt euch gleich zu Beginn folgende Fragen: Welche Art von Kämpfer möchte ich spielen, Nahkämpfer oder Fernkämpfer? Welche Waffen soll der Held führen können? Wie soll er zur Gruppe stehen, ist er ein Tank, müssen andere ihn schützen oder unterstützt er seine Begleiter?

Sind die grundlegenden Fragen geklärt, geht es endlich an die Charakter-Erstellung. Wir gehen mit euch nach und nach die wichtigsten Schritte des Editors durch, damit nichts schiefgeht und ihr am Ende nicht mit einem nutzlosen Wolpertinger dasteht.

Welche Rassen gibt es?

Insgesamt gibt es neun Rassen in Pathfinder: Kingmaker. Jede Rasse hat ihre Vor- und Nachteile, die sie für bestimmte Rollen im Spiel brauchbarer machen als für andere.

  • Aasimar: Für viele Zwecke die beste Rasse im Spiel. Zwei Werte-Boni, ohne große Nachteile.
  • Elfen: Elfen eignen sich für viele Klassen. Allerdings gibt es wenige Dinge, die sie besser können als Menschen.
  • Gnome: vermutlich die schwächste Rasse im Spiel. Sie haben denselben Bonus wie Halblinge, sind ihnen aber in fast allen Bereichen unterlegen.
  • Halb-Elfen: Sie haben weder die Stärken der Elfen noch die Flexibilität der Menschen. Entscheidet euch lieber für Menschen oder Elfen.
  • Halblinge: Trotz ihrer Größe nicht zu unterschätzen. Oder gerade deswegen, denn sie sind schwer zu treffen, was sie zu guten Tanks macht. Ansonsten geben sie valide Zauberer ab.
  • Halb-Orcs: Ähnlich wie Elfen sind sie eine etwas schwächere Alternative zu den Menschen.
  • Menschen: Für beinahe alle Rollen geeignet. Menschen haben zusätzliche Skill-Punkte, was sie sehr flexibel macht.
  • Tieflinge (Teil der Definitive Edition, sonst DLC): Relativ gute Rasse. Sie haben zwei zusätzliche Werte-Punkte und einen weiteren Bonus.
  • Zwerge: Keine besonderen Vor- oder Nachteile. Auch hier sind Menschen oder Elfen die besseren Alternativen.

Welche Klassen gibt es?

15 Klassen existieren in Pathfinder: Kingmaker. Hinzu kommen noch die jeweiligen Unterklassen, die sich vom Gameplay und der Nützlichkeit her deutlich unterscheiden können. Die Wahl will also gut überlegt sein. Letztlich gibt es keine beste Klasse, allerdings sind spezialisierte (Unter-)Klassen grundsätzlich besser als breit aufgestellte Builds.

  • Alchemist: Eine der wichtigsten Klassen für die Kontrolle des Schlachfelds (Buffs und Debuffs). Mutagene sind ideal, um sie mit anderen Buffs zu kombinieren. Alle Unterklassen sind gut.
  • Barbar: Tanks mit hohen Lebenspunkten ergeben in Pathfinder: Kingmaker wenig Sinn, da vor allem der Rüstungswert wichtig ist. Die Unterklassen sind aber gute Schadensausteiler.
  • Barde: Barden sind die besten Buffer und Debuffer im Spiel. Mindestens einen solltet ihr im Team haben.
  • Druide: Bietet gute Support-Zauber. Kann ein Pet bekommen, das euch einen weiteren Kämpfer auf dem Feld spendiert.
  • Hexenmeister: Einer der besten Zauberwirker im Spiel. Kann sogar zum magischen Tank umgelernt werden.
  • Inquisitor: Alles, nur kein Nahkämpfer. Kann als idealer Beschwörer genutzt werden.
  • Kampfmagus: Die Basisklasse ist höchsten Durchschnitt. Kann zum Zauberer oder Bogenschützen umgelernt werden.
  • Kämpfer: Bietet sich für Anfänger an, da er sowohl gut Schaden austeilen, als auch einstecken kann. Die Unterklassen sind deutlich besser als die Basisklasse.
  • Kinetiker (Teil der Definitive Edition, sonst DLC): Anspruchsvolle Klasse mit einigen Eigenheiten.
  • Kleriker: Eignet sich bestens als Heiler.
  • Magier: Nicht die beste Klasse im Spiel, aber gut für Anfänger. Ihr müsst euch für eine Schule der Magie entscheiden.
  • Mönch: Durchschnittliche Klasse, bietet aber guten Support für das Team.
  • Paladin: Gut für die zweite Reihe (Bogenschütze oder Zweihänder), da er keinen Rüstungsbonus hat. Kann zum Bogenschützen oder Heiler umgelernt werden.
  • Schurke: Schwierig für Anfänger. Entweder flankieren oder mit einem Bogen angreifen.
  • Waldläufer: Gute Basisklasse. Teilt ordentlich Schaden aus und bekommt ein Pet.

Die besten Attribute, Talente und Fähigkeiten

Es gibt sechs Attribute in Pathfinder: Kingmaker.

  • Stärke
  • Geschicklichkeit
  • Konstitution
  • Weisheit
  • Intelligenz
  • Charisma

Hier solltet ihr vor allem Punkte in die Fokus-Attribute eures Helden stecken. Die sind grün markiert und besonders wichtig, für die von euch gewählte Klasse. Allerdings steigen die Kosten mit dem Punktewert. Es ergibt also Sinn, einige Punkte auf andere Attribute zu verteilen. Konstitution und Weisheit sollten zumindest zweistellig sein und für den Hauptcharakter ist auch Charisma sinnvoll, da der Wert Einfluss auf Dialoge hat.

Anschließend wählt ihr aus den Talenten diejenigen aus, die am besten zu eurem Build passen. Zu Beginn empfehlen wir, offensive Talente zu wählen, da sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, den Rüstungswert des Gegners zu überbieten und somit zu treffen. Später werden dann (je nach Build) defensive Talente hinzugefügt, um auch stärkeren Angriffen nicht direkt zu erliegen.

Zu guter Letzt folgen noch die Fähigkeiten. Hiervon gibt es elf:

  • Athletik
  • Überzeugen
  • Wissen (Arkanum, Welt, Natur, Religion)
  • Beweglichkeit
  • Wahrnehmung
  • Heimlichkeit und Tricks
  • Magischen Gegenstand benutzen

Die grüne Markierung weist erneut auf die passenden Fähigkeiten für eure Klasse hin. Zwei Hinweise: “Wissen Natur” macht es wahrscheinlicher, Zufallsbegegnungen auszuweichen und senkt somit den Schwierigkeitsgrad. “Magischen Gegenstand benutzen” ist für alle Klassen sinnvoll, vor allem aber für solche, die eigentlich keine Heilfähigkeiten besitzen.

Weitere wichtige Hinweise für starke Builds

  • Spezialisiert euch bei Stufenaufstiegen auf Waffen, Rüstungen und Zauber. Wer seine Chars zu breit aufstellt, ist am Ende nicht effektiv genug.
  • Wenn bei einem Stufenaufstieg nichts passendes verfügbar ist, steckt Punkte in das Würfelergebnis. Das hat Auswirkungen auf die Initiative und Rettungswürfe.
  • Verschiedene Klassen nutzen unterschiedliche Werte für ihre Angriffe: Nahkämpfer nutzen Stärkte, Fernkämpfer Geschicklichkeit, Magier Intelligenz und Hexer Charisma.
  • Wenn ihr Punkte in andere Klassen steckt, dann nur, um die eigentliche Rolle des Kämpfers noch weiter zu spezialisieren.

Lohnen sich Multiklasse-Charaktere?

Vorsicht bei Multiklasse-Charakteren. Jeder Punkt, der in eine andere Klasse gesteckt wird, fehlt am Ende bei der Hauptklasse. Ein solcher Kämpfer bedarf also genauster Planung und sollte nicht ohne Vorwissen erstellt werden. Werdet also erst einmal mit dem Spiel warm und beschäftigt euch ausgiebig mit den Mechaniken und möglichen Builds.

Jetzt Baldur's Gate Enhanced Edition bestellen!
Baldur's Gate Enhanced Edition [PlayStation 4]
Baldur's Gate Enhanced Edition [PlayStation 4]
€ 15.39

Etwas einfacher zu handhaben, sind die sechs im Spiel verfügbaren Prestigeklassen. Diese sind sozusagen vorgegebene Multiklassen, die einen ausbalancierten Build bieten und somit auch für Anfänger interessant sind. Allerdings verlangen sie einige Voraussetzungen, wie eine bestimmte Gesinnung und Fähigkeiten auf einer bestimmten Stufe. Das sind die vorgefertigten Prestigeklassen.

  • Arkaner Betrüger: Verfügbar als Magier, Kampfmagus, Kinetiker und Schurke
  • Drachenjünger: Verfügbar als Magier, Hexenmeister, Kampfmagus und Kinetiker
  • Mystischer Ritter: Verfügbar als Kämpfer, Paladin, Barbar, Magier, Hexenmeister, Kampfmagus und Kinetiker
  • Mystischer Theurg: Verfügbar als Magier, Hexenmeister, Kinetiker und Kleriker
  • Standhafter Verteidiger: Verfügbar als Kämpfer, Barbar, Paladin und Schurke
  • Duellant: Verfügbar als Barde und Schurke

Wie baue ich ein gutes Team auf?

Wie oben angesprochen, ist nicht nur der Protagonist, sondern die ganze Gruppe wichtig. Nur eine gute Zusammenstellung garantiert Erfolge in Kämpfen. Mit von der Partie sein sollten auf jeden Fall ein Tank, ein Schadenausteiler, ein Magier, ein Barde, ein Heiler und ein Mönch. Die Tanks stehen vorne, ungeschützte Schadenausteiler in zweiter Reihe und Zauberer ganz hinten.

Allerdings können mehrere Rollen von nur einem Kämpfer ausgefüllt werden. Wem ihr also welche Rolle zusprecht, liegt ganz bei euch.

In einer tauglichen Kampftruppe befinden sich mindestens zwei Charaktere mit Tank-Fähigkeiten, also mit hohen Rüstungswerten. Diese fangen die meisten Angriffe der Gegner ab. Hinzu kommt ein Kämpfer, der aus der Distanz ordentlich Schaden austeilt (Zweihänder oder Bogen). Für Heilzauber, Buffs und Debuffs sorgen ein Heiler, ein Barde und ein Charakter, der Gegner schwächt, beispielsweise ein Hexenmeister.

Drei starke Pathfinder: Kingmaker-Builds

Die Möglichkeiten, in Pathfinder: Kingmaker einen Charakter zu erstellen und zu entwickeln, scheinen schier endlos. Wir haben euch deshalb drei starke, individuelle Builds als Beispiele herausgesucht.

Damit der gewünschte Charakter am Ende auch etwas taugt, solltet ihr euch vorher mit seinem Weg beschäftigen. Ihr beginnt mit einer Klasse und anstatt alle Punkte in diese Ausgangsklasse zu stecken, investiert ihr eine bestimmte Anzahl an Level in eine oder mehrere andere Klassen. Aber wie gesagt, sollten diese perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nach Level 20 ist Schluss.

Wilder Tiermeister

  • Geeignet für: Anfänger
  • Vorteile: Guter Schadenausteiler (2. Reihe), einfach zu handhaben, kaum passive Aufgaben, Pet
  • Rasse: Mensch
  • Klasse: Barbar (Wilder Tiermeister) – 14 Level
  • Weitere Klassen: Inquisitor (Geweihter Jäger) – 3 Level, Kämpfer (Zweihändiger Kämpfer) – 3 Level
  • Gesinnung: chaotisch gut oder chaotisch neutral
  • Anfangsattribute: Stärke 17, Geschicklichkeit 14, Kondition 16, Intelligenz 7, Wissen 14, Charisma 7
  • Rassenbonus: Stärke
  • Fähigkeiten: Athletik, Wahrnehmung, Überzeugung
  • Anmerkungen: Teilt von Beginn an viel Schaden aus. Perfekt, um von anderen gebufft zu werden. Dieser Build hat zwar kaum Charisma, aber durch Überzeugung kann er später seine Stärke auf den Charisma-Wert übertragen. Der wilde Tiermeister ist zwar nicht beliebt, schüchtert andere aber ein.

Kampfzauberer

  • Geeignet für: Anfänger und Fortgeschrittene
  • Vorteile: Beweist sich in erster Reihe und kann zudem Zauber wirken
  • Rasse: Mensch
  • Klasse: Magier (Kupferne Drachenblutlinie) – 5 Level
  • Weitere Klassen: Drachenjünger – 4 Level, Mystischer Ritter – 10 Level, Mönch (Schuppenfaust) – 1 Level
  • Gesinnung: gesetzestreu gut
  • Anfangsattribute: Stärke 18, Geschicklichkeit 15, Kondition 12, Intelligenz 10, Wissen 7, Charisma 16
  • Rassenbonus: Charisma
  • Fähigkeiten: Beweglichkeit, Wissen (Arkana), Überzeugung
  • Anmerkungen: Beginnt mit Stäben oder Nunchuck und wartet, bis ihr eine gute Großaxt findet. Gut, um Rüstungen zu durchdringen. Benötigt vermutlich einen zweiten (spezialisierten) Tank an seiner Seite.

Nobler Schurke

  • Geeignet für: Fortgeschrittene
  • Vorteile: Guter Schadensausteiler (vor allem gegen Bosse), nutzt die Vorteile der Mutagene
  • Rasse: Aasimar
  • Klasse: Schurke (Messerstecher) – 12 Level
  • Weitere Klassen: Paladin (Göttlicher Jäger) – 2 Level, Mönch (Schuppenfaust) – 2 Level, Alchemist (Vivisektionist) – 4 Level
  • Gesinnung: gesetzestreu gut
  • Anfangsattribute: Stärke 7, Geschicklichkeit 19, Kondition 14, Intelligenz 14, Wissen 8, Charisma 16
  • Rassenbonus: Geschicklichkeit
  • Fähigkeiten: Beweglichkeit, Schleichen, Überzeugung, Heimlichkeit und Tricks
  • Anmerkungen: Teilt durch seine Schurkenmanöver hohen Schaden aus, hat aber auch einen guten Rüstungswert. Durch die in den Vivisektionisten gesteckten Punkte kann dieser Build Mutagene nutzen.

News auf GameZ

Besucht uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über eure Lieblingsspiele.

Jonathan Harsch
Jonathan Harsch

Arbeitet als freier Autor und Texter. Auf allen Konsolen und ab und an auch auf dem PC unterwegs. Am liebsten mag er es gruselig.

Passende Produkte

Produkte im nächsten MediaMarkt entdecken