Nioh 2: Ultimative Boss-Guide – Alle Bosse in der Übersicht

Nioh 2 ist berühmt-berüchtigt für seine knallharten Bosskämpfe. Unser Guide verrät euch die besten Tipps und Tricks, um mit den Ungetümen fertig zu werden.

  • von Maximilian Steffen am 13.03.2020, 11:45 Uhr
Nioh 2

In unserem Boss-Guide zu Nioh 2 erfahrt ihr:

  • Welche Bosse euch im Spiel erwarten
  • Wie das Move-Set und die Attacken der Bosse aussehen
  • Worauf ihr in den Kämpfen achten müsst
  • Welche Strategie zum Sieg führt

Schon im ersten Teil des blutigen Samurai-Spiels gab es unzählige Bosse, die bei vielen Spielern für Frustration gesorgt haben. Auch im neuen Spiel der japanischen Entwickler von Team Ninja gibt es sehr viele Bosse, die eine große Herausforderung darstellen. Es gilt die Attacken einzustudieren und den perfekten Zeitpunkt für Angriff und Verteidigung abzupassen.

In diesem Guide beziehen wir uns ausschließlich auf die relevanten Story-Bosse!

Wir updaten diesen Guide stetig mit weiteren Bossen aus Nioh 2.

Inhaltsverzeichnis zum Boss-Guide

  1. Gozuki
  2. Mezuki
  3. Enenra
  4. Yatsu-no-Kai
  5. Imagawa Yoshimoto
  6. Kamaitachi
  7. Saito Yoshitatsu
  8. Tatarimokke
  9. Magara Naotaka
  10. Azai Nagamasa
  11. Saika Magoichi
  12. Gyuki
  13. Kasha
  14. Ryomen Sukuna
  15. Shibata Katsuie
  16. Tokichiro (1)
  17. Daidara Bocchi
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Wie besiege ich Gozuki, den ersten Mini-Boss?

Gozuki ist der erste optionale Mini-Boss, auf den ihr in Nioh 2 trefft. Zu Beginn der ersten Hauptmission durchstreift der Stierdämon das offene Gebiet zwischen dem ersten Schrein und einem Holztor, das im späteren Spielverlauf als Shortcut dient.

Ob ihr diesen Mini-Boss letztendlich erlegt, bleibt euch überlassen. Wir empfehlen euch den Kampf dennoch mitzunehmen, da ihr das hier gelernte auf den ersten Endgegner übertragen könnt. Außerdem werdet ihr Gozuki als Boss in der Nebenmission “Die Stimme im Zwielicht” bezwingen müssen.

Gozuki – Die wichtigsten Attacken

Überhand-Schwinger: Gozuki lässt seine Keule in einem horizontalen Bogen auf euch niederfahren. Wird getriggert, wenn ihr euch in unmittelbarer Nähe befindet und kann in einzelner, zweifacher oder dreifacher Ausführung erfolgen. Der einzelne Schlag erfolgt langsam weicht also nicht zu früh aus!

Seitwärts-Schlag: Wird auf naher oder mittlerer Distanz getriggert. Gozuki hebt die Keule und wirbelt sie um seinen Kopf herum. Leicht zu lesen, da er die Keule erst hinter seinem Kopf entlang führt. Kann wiederholt erfolgen – rollt im richtigen Moment auf ihn zu!

Ramme: Gozuki greift seine Keule an beiden Enden und rammt sie euch wie ein Bulldozer entgegen. Diese Attacke ist nicht blockbar und ist wie ein Griff gekennzeichnet. Weicht zweimal schnell zur Seite aus, um dem Angriff zu entfliehen. Kann auch in Kombination mit dem Überhand-Schwinger erfolgen!

Ansturm: Wird getriggert, wenn ihr euch zu weit vom Boss entfernt. Gozuki schabt mit seinem Huf, wie ein kampfwütiger Stier und stürmt mit gesenkten Kopf auf euch zu! Die Attacke ist leicht zu erkennen, weicht aus, um dem massiven Schaden zu entgehen!

Steinwurf: Falls ihr zu weit vom Boss entfernt seid, benutzt Gozuki zwei horizontale Schwinger um einen Haufen Steine auf euch zu schleudern. Kann zwar geblockt werden, verursacht aber enormen Ki-Schaden – weicht besser aus!

Das dunkle Reich: Nur in der Nebenmission “Die Stimme im Zwielicht”. Gozuki zieht euch wie andere Bosse in die Welt der Yokai. Eure Ki-Regeneration ist verringert und Gozuki erhält einen Buff auf seine Angriffsgeschwindigkeit. Spielt einfach sicher, bis das Yokai-Reich verschwindet und nutzt heiliges Wasser gegen den Debuff.

Gozuki – Die richtige Strategie

Gozuki ist verhältnismäßig träge. Ihr könnt also jederzeit entfliehen, um euch in sicherer Entfernung zu heilen. Die Angriffe folgen immer nach demselben Muster und lassen sich leicht erkennen. Bleibt den Kampf über an seinem rechten Vorderbein kleben, um maximalen Nutzen aus erfolgreichen Ausweichmanövern zu ziehen.

Das schwerfällige Ungeheuer bietet euch zwischen seinen Angriffen viel Zeit zum Kontern. Seid ihr euch auf der Nahdistanz zu unsicher, versucht auf mittlerer Distanz seinen Ansturm zu triggern, um euch ein sicheres Zeitfenster zu schaffen.

In der “Arena” gibt es mehrere kleine Steinhaufen die Gozuki auf den ersten Blick einzuschränken scheinen. Ein Cheesen, also das gezielte Ausnutzen der Umgebung zur Behinderung des Bosses, empfiehlt sich hierbei nicht. Gozuki macht die Steinhaufen mit einem Schlag zunichte und ihr lauft außerdem noch Gefahr an herumstehenden Steinen hängenzubleiben.

Gozuki – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • nach einer Nahkampf-Kette
  • nach dem Ausweichen seines Ansturms

Mezuki – Das Dorf der verfluchten Blüten

Mezuki ist der erste richtige Boss, der euch im Spiel erwartet. Bei diesem Monster handelt es sich um einen Pferdedämon, den ihr bezwingen müsst, um die erste Hauptmission abzuschließen. Aus dem Groll und Hass toter Menschen und Pferde geboren, quält dieses Ungetüm mit Gozuki zusammen die Verdammten in der Hölle.

Mezuki – Die wichtigsten Attacken

Zielsuchende Orbs: Habt ihr euch zu weit vom Mezuki entfernt, schießt er zwei (im Geisterreich drei) euch verfolgende, schwarze Kugeln los. Die Kugeln solltet ihr unbedingt Blocken! Schlagen sie nämlich auf den Boden auf, entstehen Verschmutzungen aus dem Yokai-Reich, die ihr mittels Ki-Impuls reinigt.

Überkopf-Schlag: Ähnlich wie sein Kollege Gozuki kann Mezuki ein bis drei sehr schnelle Überkopf-Schläge folgen lassen. Springt Mezuki nach hinten könnt, ihr mit einer solchen Serie rechnen. Rennt hinterher und weicht am besten schräg nach vorne aus. Seid ihr zu weit entfernt, rennt weg.

Seitwärts-Schlag: Mezuki schwingt seine Waffe in halbmondförmigen Kreisen. Der Angriff kann bis zu dreimal erfolgen. Passt den richtigen Moment ab und rollt in den Boss hinein.

Ansturm: Genau dieselbe Attacke wie sie auch Gozuki einsetzt. Der Pferdedämon schabt mit dem Huf, senkt seinen Kopf und stürmt wie ein Stier auf euch zu. Weicht unbedingt aus!

Rückwärtstritt: Dieser Angriff kann getriggert werden, sobald ihr euch beim Ausweichen oder Umkreisen hinter Mezuki bewegt. Mezuki stützt sich dabei auf seine beiden Arme und hebt sein Gesäß zum Tritt an. Rollt zur Seite.

Griff: Kann als Folge auf einen anderen Schlag erfolgen. Mezuki greift mit seiner waffenlosen Hand nach euch und lässt euch die Schärfe seiner Säge spüren. Wie andere Griffe auch, ist diese Attacke durch schwarz-weißen Yokai-Nebel gekennzeichnet. Griffe sind unblockbar, weicht nach links-vorne aus.

Das dunkle Reich: Mezuki zieht euch für kurze Zeit ins Geisterreich. Eure Ki-Regeneration ist eingeschränkt und Mezuki besitzt eine erhöhte Angriffsgeschwindigkeit. Kontert die Einschränkung durch heiliges Wasser und weicht aus, bis das Geisterreich aufgehoben wird.

Mezuki – Die richtige Strategie

Bleibt im Kampf gegen Mezuki an seinem rechten Bein. Springt Mezuki zurück rennt hinterher, da er höchstwahrscheinlich eine Abfolge von Nahkampfangriffen startet und ihr direkt am Boss leichter ausweichen könnt.

Klammert ihr euch am Boss fest, könnt ihr nicht nur leichter Ausweichen, sondern umgeht auch seine schwarzen Orbs und den Ansturm-Angriff. Gefahr lauft ihr aber dennoch von seinem Griff erwischt zu werden, haltet also die Augen offen.

Mezuki – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Zwischen den Nahkampfangriffen
  • Während er die Orbs castet

Wie besiege ich Enenra, die Bestie aus Rauch und Flammen?

Der Feuerdämon Enenra erwartet euch in der zweiten Hauptmission am Ende der Schmiede. Die Legenden besagen, dass er sich seinen Opfern in Form von Dampf bei einem heißen Bad, oder im Rauch eines Ofens nähert.

Enenra – Die wichtigsten Attacken

Feuerminen: Zwei verschiedene Varianten, die abhängig von eurer Distanz sind. Entweder castet Enenra die Feuerminen kreisförmig um sich herum, oder fächerförmig in eure Richtung. Bevor die Minen detonieren, habt ihr ausreichend Zeit euch in die freien Zwischenräume zu stellen, um dem Schaden zu entgehen.

Nahkampfkombo: Dieser Kombinationsangriff kann aus zwei oder drei Schlägen gefolgt von einem Kick oder einem Slam bestehen. Der Angriff kann auch eingeleitet werden, indem Enenra vorher verdunstet und in eurer unmittelbaren Nähe erscheint. Wir empfehlen euch die Angriffe aufgrund des hohen Ki-Schadens nicht zu blocken!

Kick:  Enenra kann seinen Kick auch unabhängig von der Nahkampfkombo starten. Der einzelne Kick erfolgt hierbei zweimal hinterneinander. Lasst euch nach dem ersten also nicht täuschen und wartet noch den zweiten Kick ab, bevor ihr zum Gegenschlag ausholt.

Slam: Der Slam kann als Abschluss der Nahkampfkombo erfolgen. Weicht zweimal nach hinten aus, da der Radius des Angriffs viel größer ist, als man denkt.

Wirbelsturm-Ansturm: Enenra verwandelt sich in einen Wirbelsturm und fliegt auf euch zu. Diesen Angriff blockt ihr frontal, da sich ein Ausweichen als sehr schwierig gestaltet. Enera benutzt diesen Angriff sehr oft nach seinen Feuerminen.

Wirbelsturm-Griff: Wird auf mittlerer bis weiter Entfernung zum Boss getriggert. Enenra beschwört mehrere kleine Wirbelstürme und schleudert sie euch entgegen. Die Wirbelstürme werden größer und breiten sich fächerförmig aus. Versucht eine Lücke zum Ausweichen zu finden.

Das dunkle Reich: Wie andere Bosse, kann Enenra euch ins Yokai-Reich ziehen, wo eure Ki-Regeneration eingeschränkt und seine Angriffsgeschwindigkeit erhöht ist. Haltet Abstand zum Boss.

Enenra – Die richtige Strategie für den Bosskampf

In den vier Ecken der Arena befinden sich Stützbalken. Ihr könnt Enenra dazu zu bringen, diese Balken mit einem Nahkampfangriff zu zerstören. Ist der Balken zerstört, fällt ein Trog voll Wasser auf seinen Kopf. Dadurch bekommt er einen temporären Debuff und seine Bewegung wird unterbrochen.

Enenra ist sehr anfällig für Wasserschaden. Benutzt ein Wasseramulett oder die entsprechende Magie, um eurer Waffe die Kraft des Wassers zu verleihen. Wartet aber auf den richtigen Augenblick, da die Anwendung etwas dauert.

Enenra – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach seiner Slam-Attacke, triggert sie in der Nahdistanz
  • Nach dem Blocken seines Ansturms
  • Wenn ihr den beiden Kicks ausgewichen seid
  • Während er die Feuerminen castet

Wie erledige ich Yatsu-no-Kai im Heiligtum der Viper?

In der dritten Hauptmission bekommt ihr es mit einer Riesenschlange zu tun. Yatsu-no-Kai erwartet euch im großen Schrein, für den ihr euch durch die giftigen Dämpfe der Grube schlagen müsst.

Yatsu-no-Kai – Die wichtigsten Attacken

Wurfmesser: Die Riesenschlange schießt euch einen Schwarm von Dolchen entgegen. Entweder fliegen die Dolche fächerförmig auf euch zu, oder sie sind zielsuchend und verfolgen euch. Bei dem Fächer könnt ihr durch Zwischenräume rollen. Andernfalls rollt einfach zur Seite.

Maulwurf-Attacke: Einer der wichtigsten Attacken. Yatsu-no-Kai stößt ihre Schlangenarme in den Boden, die sich unterirdisch einen Weg zu euch bahnen, um aus dem Boden zu schießen und Schaden zu verursachen. Sobald sich die Arme im Boden befinden, sprintet ihr Richtung Boss.

Vier schnelle Schläge: Haltet ihr euch zu nah an dem Boss auf, attackiert er euch mit vier schnellen Stößen seiner Schlangenarme. Weicht nach hinten aus und wartet bis die vier Schläge erfolgt sind.

Heranziehen: Yatsu-no-Kai zieht euch mit zwei schnellen Armstößen zu sich heran. Erinnert sehr an die vier schnellen Schläge. Bleibt auf Abstand.

Slam: Die Riesenschlange rollt sich wie ein Donut zusammen und schlägt mit ihrem eingerollten Schwanz auf dem Boden. Verursacht sehr großen Schaden, weicht also aus.

Schwanzpeitsche: Wen ihr euch seitlich oder hinter dem Boss bewegt, kann dieser mit einem schnellen Seitwärts-Schlag des Schwanzes antworten. Dieser Angriff kann auch geblockt werden.

Würgegriff: Hierbei handelt es sich um den Griff des Bosses, der also dementsprechend wie andere Griffe in Nioh 2 gekennzeichnet ist. Wird getriggert, wenn ihr euch auf Nahdistanz bewegt. Weicht nach hinten aus, um der extrem starken Attacke zu entfliehen.

Kopfstoß: Nicht zu verwechseln mit dem Ansturm. Yatsu-no-Kai versucht euch mit dem Horn aufzuspießen und macht eine Art Bauchklatscher. Weicht aus und kontert direkt mit ein paar Schlägen auf den verwundbaren Kopf.

Ansturm: Die zweit-wichtigste Attacke der Riesenschlange. Yatsu-no-Kai rutscht euch entgegen und versucht euch mit ihrem Horn aufzuspießen. Seid ihr euch sicher genug, könnt ihr der Schlange mit perfekten Timing auf den Kopf hauen. Dadurch verursacht ihr viel Schaden und unterbrecht den Ansturm.

Das dunkle Reich: Yatsu-no-Kai zieht euch in das dunkle Reich und bekommt einen Buff auf Angriffsgeschwindigkeit. Die Besonderheit besteht darin, dass sich ihre beiden Arme vom Körper loslösen und ihr es mit zwei weiteren Schlangen zu tun bekommt. Seid ihr zu unsicher, solltet ihr solange ausweichen, bis das Geisterreich aufgehoben wird.

Yatsu-no-Kai – Die richtige Strategie

Bevor ihr euch zum Boss begebt, solltet ihr unbedingt alle drei Schlangenstatuen zerstören, die ihr verteilt in der giftigen Grube finden könnt. Zerstört ihr die Statuen verschwindet nicht nur der giftige Sumpf in der Grube, sondern auch der Giftsumpf in der Boss-Arena.

Die Schwachtstelle von Yatsu-no-Kai ist definitiv der Kopf. Mit dem richtigen Timing bei der Ansturm-Attacke könnt ihr der Schlange eins über die Rübe hauen. Dasselbe gilt im übrigen auch für den Kopfstoß.

Die gefährlichste Mechanik im Kampf greift im Geisterreich. Hier wirft Yatsu-no-Kai ihre Arme ab, die sich daraufhin als eigenständige Gegner auf euch stürzen. Aus diesem Grund solltet ihr versuchen die beiden Arme zu vernichten, bevor die Schlange euch ins dunkle Reich zerrt.

Eine perfekte Gelegenheit bietet die Maulwurf-Attacke, bei der die Schlange ihre Arme in den Boden rammt. Sprintet auf das Ungetüm los und hämmert ihr mit eurer Waffe ordentlich in die Flanke. Habt ihr die Arme zerstört, gestaltet sich das Geisterreich wesentlich einfacher. Aber Vorsicht, nachdem das dunkle Reich aufgelöst wurde, wachsen dem Boss die Arme nach und ihr dürft von vorne anfangen.

Yatsu-no-Kai – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Weicht bei den Mauwurf-Armen aus und sprintet der Schlange entgegen
  • Nach dem Ausweichen des Ansturms
  • Nach Ausweichen des Kopfstoßes

Imagawa Yoshimoto – Okehazamas verborgene Monster

Am Ende der vierten Hauptmission erwartet euch der mächtige Daimyo Imagawa Yoshimoto, der zusammen mit seinem Elefanten-Schutzgeist Rokugezo eine  hart-zuschlagende Kombination darstellt. Glücklicherweise sind die Angriffe einfach zu kontern und der Endgegner ist schnell besiegt.

Imagawa Yoshimoto – Die wichtigsten Attacken

Doppelschwerter: Yoshimoto verfügt über zwei verschiedene Waffen Doppelschwerter und Speer. Mit den Doppelschwertern kann er eine schnelle Kombo aus drei Schlägen, eine rote Burst-Kombo die ihr kontern könnt, oder einen aufgeladenen Angriff benutzen.

Speer: Der Speer ist nicht so schnell wie die Doppelschwerter, besitzt aber eine höhere Reichweite und verursacht mehr Schaden. Durch das Herumwirbeln des Speeres kündigt er einen Griff an, den ihr unbedingt ausweichen solltet.

Rokugezo-Angriff: Yoshimoto verharrt und lässt seine Waffen sinken, um die Macht des Elefanten zu beschwören. Dort wo ihr steht erscheint ein elektrisches Feld, das kurze Zeit später detoniert. Rollt oder sprintet von eurer Position weg, sobald ihr den Angriff seht.

Blitzpfeile: Es gibt zwei verschiedene Varianten dieses Angriffs: Yoshimoto beschwört einen Bogen aus Blitzen und richtet ihn zum Himmel. Entweder schießt er die Pfeile in den Himmel und lässt sie als Hagel auf euch herabregnen, oder er dreht sich um die eigene Achse und schießt sie als Fächer auf euch.

Imagawa Yoshimoto – Die richtige Strategie

Bleibt auf mittlerer Distanz und wartet seine Attacken ab. Den Nahkampfangriffen aus Schwert und Speer könnt ihr einfach davonlaufen oder ausweichen. Blocken solltet ihr aufgrund des hohen Ki-Schadens nicht. Wenn er seine Kombo beendet hat, attackiert ihr ihn mit drei schnellen Schlägen und geht dann wieder auf Distanz.

Umkreist Yoshimoto wenn er seinen Bogen beschwört, damit ihr im Fall eines Pfeil-Fächers nicht getroffen werdet. Setzt zum Gegenangriff an, sobald er seine Pfeile abgeschossen hat. Schießt er die Pfeile in den Himmel attackiert ihr ihn sofort und werdet so auch nicht von herabregnenden Pfeilen getroffen.

Imagawa Yoshimoto – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach dem Ablauf seiner Nahkampfkombo
  • Während er den Pfeilhagel aktiviert
  • Nachdem ihr dem Pfeil-Fächer ausgewichen seid

Kamaitachi – Die mysteriöse Burg einer Nacht

Tief in den Wäldern der fünften Hauptmission erwartet euch das Sichelwiesel Kamaitachi. Dieser Yokai hat es faustdick hinter den Ohren und greift mit unglaublicher Geschwindigkeit hat.

Kamaitachi – Die wichtigsten Attacken

Ansturm: Wird ausgelöst, wenn ihr euch zu weit von Kamaitachi entfernt habt. Das Wiesel rollt sich wie ein Donut zusammen und fliegt mit hoher Geschwindigkeit auf euch zu. Dieser Angriff lässt sich am besten Blocken.

Nahkampfkombo: Die reguläre Nahkampfkombo besteht aus zwei Krallen-Schlägen und einem Schlag mit dem Schweif. Abschließend kann Kamaitachi einen Tornado-Angriff ausführen.

Tornado: Die Tornados verfolgen und verlangsamen euch. Erwischt euch einer der Tornados verursacht er Schaden auf Zeit. Sprintet davon, aber vergesst nicht das Wiesel im Auge zu behalten.

Griff: Kamaitachi versucht euch mit seinem Schweif aufzuspießen. Rollt am besten von ihm weg, oder bewegt euch so schnell wie möglich hinter ihn.

Sichel-Schuss: Wenn ihr weit genug vom Wiesel entfernt seit, schießt es euch zwei sehr schnelle Projektile entgegen. Rollt zur Seite oder blockt die Sicheln. Nach dem Sichel-Schuss kann Kamaitachi einen Ansturm starten.

Baum: Kamaitachi klettert auf einen der Bäume und feuert einen Sichel-Schuss auf euch. Nach dem Schuss startet Kamaitachi seinen Ansturm.

Das dunkle Reich: Zusätzlich zu den regulären Einschränkungen die das dunkle Reich mit sich bringt, erschafft das Wiesel zwei Abbilder, die bei jedem Ansturm und Sichel-Schuss erscheinen und auch angreifen.

Kamaitachi – Die richtige Strategie

Aufgrund der schnellen Attacken und des gemeinen Auftretens wird man direkt in die Defensive gedrängt. Überwindet eure Angst und versucht stattdessen in seiner Nähe zu bleiben. Kamaitachi zeichnet sich durch fiese Distanzangriffe aus – begegnet ihm also im Nahkampf.

Die Nahkampfkombo von Kamaitachi ist schnell einstudiert. Blockt die Schläge oder weicht im richtigen Moment aus, um nach der Nahkampfkombo mit eigenen Attacken zu kontern. Lasst euch nicht zu sehr verleiten und geht nach ein paar Schlägen wieder in Deckung.

Habt ihr die Ki-Leiste von Kamaitachi auf Null gebracht, aktiviert sich das Dunkle Reich. Das Wiesel ist hier besonders gefährlich und es empfiehlt sich abzuwarten, oder den Yokai-Wandel zu benutzen.

Kamaitachi – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach der Nahkampfkombo
  • Nachdem ihr den Ansturm geblockt habt

Saito Yoshitatsu – Die leere Festung

Saito Yoshitatsu erwartet euch auf der obersten Ebene der leeren Festung. Yoshitatsu ist von zwei Schutzgeistern besessen und weiß diese auch im Kampf einzusetzen. Mit seinen zwei Yokai-Formen ist der Daimyo nicht zu unterschätzen.

Saito Yoshitatsu – Die wichtigsten Attacken

Nahkampfkombo: Yoshitatsu attackiert euch entweder mit einem Katana, oder setzt auf seine Doppelschwerter. Ihr könnt den Angriffen sowohl Ausweichen, als auch Blocken. Ist er nur mit dem Katana bewaffnet kann der Boss einen Griff starten, der sehr hohen Schaden verursacht.

Sprung-Angriff: Yoshitatsu katapultiert sich in die Luft und schlägt nach kurzer Zeit in eurer Position ein. Weicht nicht zu früh aus und passt den richtigen Moment ab. Nach erfolgreichem Ausweichen habt ihr viel Zeit für einen Gegenangriff.

Doppelschwerter: In der Doppelschwert-Form kann der Boss seine Waffen mit Blitzen belegen. Werdet ihr oft genug getroffen erhaltet ihr einen Debuff, der eure Angriffs- und Bewegungsgeschwindigkeit verringert.

Yokai-Wandel: Yoshitatsu aktiviert das Dunkle Reich und nimmt einen der beiden Yokai-Formen seiner Schutzgeister an. In der Brecher-Form verursacht er enormen Schaden, darum empfiehlt es sich hier vorsichtig zu spielen. In der Phantom-Form könnt ihr ihm einfach davonlaufen und mit Wurfwaffen attackieren.

Saito Yoshitatsu – Die richtige Strategie

Yoshitatsu verfügt wie andere Menschen über sehr wenig Ki und ist deshalb extrem anfällig für Todesstöße. Mit seinen regulären Nahkampf-Attacken ist der Boss nicht gefährlicher als ein rotes Phantom. Weicht aus, blockt, oder lauft ihm davon, um im richtigen Moment einen Gegenangriff zu starten.

Die Nahkampfangriffe in seiner menschlichen Form lassen sich leicht unterbrechen und ihr könnt Yoshitatsu für zwei bis drei Attacken lang staggern. Weicht seinem Sprung-Angriff im richtigen Moment aus, dann habt ihr viel Zeit für einen Konter.

Gefährlich wird euch Yoshitatsu eigentlich nur in seiner Brecher-Form, darum solltet ihr hier auf Abstand gehen. In der Phantom-Form könnt ihr dem Boss ganz einfach davonlaufen und ihn mit Wurfwaffen und Zaubern ärgern, bis er sich wieder in einen Menschen zurückverwandelt.

Saito Yoshitatsu – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Unterbrecht seine Nahkampfkombo
  • Nach dem Ausweichen seines Sprung-Angriffs
  • Mit Wurf- oder Fernkampfwaffen, wenn er in seiner Phantom-Form ist

Tatarimokke – Ein Ausweg

Auf die große Yokai-Eule trefft ihr am Ende des unterirdischen Dorfes der Dämonenjäger. Damit ihr euch nicht jedes Mal auf dem Weg zur Boss-Arena durch die ganzen Feinde schlagen müsst, gibt es links eine Abkürzung über die Dächer des Dorfes.

Tatarimokke – Die wichtigsten Attacken

Flügelschlag: Aktiviert sich auf dem Boden. Tatarimokke schlägt abwechselnd mit seinen beiden Flügeln auf euch ein. Dieser Angriff kann am besten geblockt werden, kann jedoch ebenfalls als AOE-Angriff erfolgen, indem die Eule kreisförmig um sich herum schlägt.

Krallen-Angriff: Aktiviert sich im Flug. Die große Eule greift euch mit zwei schnellen Krallen-Angriffen an. Am besten rollt ihr hier zur Seite weg. Kann auch als Griff erfolgen und verursacht sehr hohen Schaden.

Sturzanflug: Aktiviert sich im Flug. Tatarimokke dreht sich wie ein Korkenzieher um die eigene Achse und stürzt euch entgegen. Hierbei handelt es sich um eine rote Attacke, die ihr mit dem Yokai-Konter unterbrechen könnt.

Sturzanflug: Aktiviert sich im Flug. Tatarimokke dreht sich wie ein Korkenzieher um die eigene Achse und stürzt euch entgegen. Hierbei handelt es sich um eine rote Burst-Attacke, die ihr mit dem Yokai-Konter kontern könnt.

Federschuss: Kann im Flug, oder auf dem Boden aktiviert werden. Ähnlich wie die Attacke von Yatsu-no-Kai, schleudert euch die Eule einen Fächer aus Federn entgegen. Blockt den Angriff, oder lauft zwischen den Federn hindurch, wenn ihr weit genug entfernt seid.

Geisterkugeln: Hierbei handelt es sich um dieselbe Mechanik, die auch schon Mezuki angewendet hat. Tatarimokke feuert bis zu vier zielsuchende Kugeln ab, die geblockt werden müsse, da sie sehr hohen Ki-Schaden verursachen und Verunreinigungen zurücklassen, sollten sie auf dem Boden aufschlagen.

Laser: Bei dieser Attacke kanalisiert der Boss die Energie in seinem dritten Auge und schießt anschließend einen roten Laser auf euch. Der Boss kann seinen Kopf um 180 Grad drehen und euch überraschen kann, solltet ihr euch hinter ihm befinden. Diese Attacke kann nicht geblockt werden, ihr müsst also ausweichen!

Dunkles Reich: Tatarimokke hüllt die gesamte Arena in eiserne Finsternis. Entfernt ihr euch zu weit vom Boss, könnt ihr ihn nicht mehr anvisieren und verliert ihn aus den Augen. Irgendwo in der Arena entsteht ein roter Orb den ihr vernichten müsst, um das Dunkle Reich aufzuheben.

Tatarimokke – Die richtige Strategie

Die beste Vorgehensweise ist es, in der Nähe von Tatarimokke zu bleiben. Blockt die Flügelschläge und weicht den Krallen im richtigen Moment aus, um euren Gegenangriff zu starten. Konzentriert euch bei den Angriffen auf den Kopf der Eule und versucht mit der richtigen Haltung die Augen des Monsters zu treffen.

Angriffe auf die Augen verursachen extra viel Schaden und haben die Möglichkeit das dritte Auge von Tatarimokke zu zerstören, um so die Laser-Attacken zu unterbinden. Zieht euch die Eule ins Dunkle Reich, sucht sofort nach dem roten Orb und zerstört ihn.

Eine weitere gute Möglichkeit ist es, die Sturzflug-Attacke abzuwarten und mit eurem Yokai-Konter zu antworten. Hier wird die Eule für kurze Zeit betäubt und ihr habt viel Zeit für ein paar Schläge auf die Augen.

Tatarimokke – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach dem Yokai-Konter seiner Sturzflug-Attacke
  • Zwischen seinen Flügel- und Krallen-Angriffen
  • Nachdem ihr sein Auge zerstört habt

Magara Naotaka – Leichen aus Eis

Der furchteinflößende General ist für seine unglaubliche Wildheit bekannt und ist mit einem riesigen Odachi bewaffnet. Man sagt, er habe sich Geistersteine einverleibt um zum Yokai zu werden, um seine unerschütterliche Treue gegenüber seinem Herrn zu beweisen.

Magara Naotaka – Die wichtigsten Attacken

Nahkampfkombo: Magaras normale Kombo besteht aus drei langsamen Schlägen mit dem Odachi. Am Ende der Kombo kann eine rote Burst-Attacke erfolgen, in der er seine Waffe in den Boden rammt und Eisbrocken auf euch schleudert. Weicht den normalen Angriffen aus und benutzt den Yokai-Konter gegen die rote Attacke.

Sprung: Wird sehr oft vom Boss Benutzt. Madara katapultiert sich in die Luft und versucht euch mit seinem Odachi aufzuspießen. Weicht aus und ihr habt ein großes Zeitfenster zum Gegenangriff.

Griff: Magaras stürmt auf euch los und versucht euch zu packen. Hat eine sehr hohe Reichweite und muss unbedingt vermieden werden.

Eis-Explosion: Der Boss platziert seine Hände auf dem Boden und erschafft eine kreisförmige Eis-Explosion.

Schockwelle: Seid ihr zu weit entfernt, schleudert euch Magara zwei vertikale Projektile entgegen. Rollt im richtigen Moment zur Seite.

Das Dunkle Reich: Hier wird Magara besonders gefährlich, da er einen zusätzlichen Arm und ein zweites Odachi erhält. Geübte Spieler haben die Möglichkeit den Arm zu zerstören, ansonsten empfiehlt es sich auf Abstand zu bleiben.

Magara Naotaka – Die richtige Strategie

Bei Magara handelt es sich um einen sehr schwerfälligen Boss mit langsamen, aber harten Angriffen. Im Kampf solltet ihr komplett aufs Blocken verzichten und ausschließlich aufs Ausweichen setzen, da seine Angriffe sehr hohen Ki-Schaden verursachen.

Bleibt auf mittlerer Distanz und versucht die Angriffe zu Ködern. Madara ist sehr anfällig für Feuerschaden, daher lohnt es sich eure Waffe mit dem Feuer-Element zu verstärken, oder Feuer-Zauber zu benutzen.

Magara Naotaka – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach seiner Nahkampfkombo
  • Nachdem ihr seinem Sprung ausgewichen seit
  • Wenn der Griff von Magara nicht getroffen hat

Azai Nagamasa – Der Vogel im Käfig

Der Vogel-Samurai Azai Nagamasa erwartet euch im Hauptturm seiner Burg. Dieser Boss stellt im frühen Spiel eine große Herausforderungen dar und sollte mit äußerster Vorsicht angegangen werden.

Azai Nagamasa – Die wichtigsten Attacken

Nahkampfkombo: Azai greift euch mit ein paar schnellen Katana-Hieben oder einem Rundum-Schlag an. Diese Kombo kann der Boss mit einem Griff abschließen, der sehr gefährlich ist und extremen Schaden verursacht.

Sturzflug: Der Boss katapultiert sich in die Luft und schlägt in eurer Position ein. Dieser Angriff verursacht Flächenschaden, entfernt euch also weit genug vom Einschlagsgebiet.

Schutzgeist-Beschwörung: Azai ruft die Macht seines Schutzgeistes an und beschwört drei große Wasserpfützen in der Arena. Benutzt die Zwischenräume zum Ausweichen, oder startet einen Gegenangriff, wenn ihr nah genug am Boss steht.

Federschuss: Der Boss schießt euch einen Fächer aus Projektilen entegegen. Blockt den Angriff, oder nutzt die Zwischenräume zum Ausweichen.

Das Dunkle Reich: Azai lässt sich einen zweiten Flügen wachsen und schwebt in der Luft. Die Geschwindigkeit und die Fläche seiner Sturzflug-Attacke ist erhöht. In diesem Modus kann Azai zielsuchende Projektile abfeuern, die umgangen werden können. Zusätzlich dazu benutzt der Boss noch eine rote Burst-Attacke, die ihr mit dem Yokai-Konter aufheben könnt.

Azai Nagamasa – Die richtige Strategie

Bei Azai handelt es sich um einen sehr agilen Boss, darum empfiehlt es sich in die hohe Haltung zu wechseln und mit maximal zwei Schlägen zu kontern. Übertreibt ihr es mit den Gegenangriffen, schützt sich der Boss mit seinem Flügel, der eure Angriffe abprallen lässt und euch verwundbar für Gegenangriffe macht.

Im Dunklen Reich verwendet der Boss sehr oft seinen Burst-Attacke. Mit richtigem Timing und dem Yokai-Konter kann man bei dem Boss sehr viel Schaden verursachen. Nehmt vor allem vor seinem Sturzflug und dem Griff in Acht und greift nach seiner Nahkampfkombo an.

Azai Nagamasa – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach der Nahkampfkombo
  • Nach ausgewichenem Sturzflug
  • Wenn ihr seine roten Burst-Attacke kontert

Saika Magoichi – Durchdringendes Wasser

Saika Magoichi ist der gefürchtete Scharfschütze und Attentäter-König des Saika-Clans. Er ist einer von zwei Bossen, die euch in der Hauptmission “Durchdringendes Wasser” erwartet. Magoichi verfügt sowohl über eine Nahkampf- als auch eine Fernkampfwaffe und setzt sie abhängig von eurer Reichweite ein.

Saika Magoichi – Die wichtigsten Attacken

Katana: Die Nahkampfangriffe mit seinem Katana sind leicht zu Blocken und lassen sich unterbrechen, um ein paar gezielte Schläge zu platzieren.

Gewehr: Entfernt ihr euch zu weit, wechselt der Boss zum Gewehr. Magoichi kann sowohl zu Fuß, als auch fliegend auf das Gewehr zurückgreifen. Die Schüsse verursachen zwar nicht so viel Schaden, unterbrechen euch aber in der Bewegung und in den Animationen, bleibt also in Bewegung!

Griff: Wird ausschließlich im Flug benutzt. Weicht im richtigen Moment aus und behaltet den Boss weiterhin im Auge, da der Griff mehrere Male erfolgen kann.

Schockwelle: Kann in zwei verschiedenen Varianten erfolgen: Der Boss schießt euch entweder ein flammendes Projektil entgegen, oder verschießt vier Projektile, die in einer Kreuzform von ihm ausgehen.

Feuerbälle: Magoichi greift auf die Macht seines Schutzgeistes zurück und schickt euch zielsuchende Flammen entgegen. Die Flammen bewegen sich sehr langsam und können umgangen werden.

Saika Magoichi – Die richtige Strategie

Magoichi ist wie jeder andere menschliche Boss anfällig für Statuseffekte. Gift, und Paralyse funktionieren beispielsweise sehr gut gegen ihn. Bleibt während des Kampfes ständig in Bewegung und blockt die Gewehrschüsse.

Eine gute Strategie ist es seine Fernkampf-Angriffe zu ködern und anschließend auf ihn loszustürmen, um ein drei oder viel schnelle Hiebe zu platzieren. Bleibt nie zu lange in seiner Nähe und wartet auf den passenden Moment.

Saika Magoichi – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Zwischen seinen Nahkampf-Attacken
  • Während er sein Gewehr benutzt

Gyuki – Durchdringendes Wasser

Diese gigantische Mischung aus Wildschwein, Spinne und Schwan ist einer der größten Boss-Gegner, auf die ihr in Nioh 2 treffen werdet.

Gyuki – Die wichtigsten Attacken

Klauen: Gyuki greift mit zwei schnellen Schlägen seiner vorderen Klauen an. Blockt die Angriffe, oder rollt im richtigen Moment davon.

Stampfer: Haltet ihr euch in der Nähe seiner Beine auf, stampft Gyuki und verursacht Flächenschaden. Blockt die Angriffe, oder rollte im richtigen Moment davon.

Slam: Der Boss springt in die Luft und klatscht mit seinem Baum auf dem Boden. Kann auch mit wenig Ki geblockt werden, da ihr im Anschluss genug Zeit habt, euer Ki zu regenerieren.

Ansturm: Eine rote Burst-Attacke, in der der Boss auf euch losstürmt. Passt das Timing ab und verwendet euren Yokai-Konter, um den Boss zu betäuben und hohen Ki-Schaden zu verursachen.

Giftwolke: Haltet ihr euch am Kopf des Monsters auf, kann Gyuki eine Wolke aus Gift speien, der ihr aber leicht davonlaufen könnt.

Eisstrahl: Gyuki greift euch gelegentlich mit einem Eisstrahl an, den ihr leicht zur Seite ausweichen könnt.

Gyuki – Die richtige Strategie

Das Ungetüm scheint auf den ersten Blick unverwundbar, besitzt aber zwei Schwachstellen an den Hinterbeinen. Versucht durch das Monster hindurch zu tauchen, oder umkreist es, um die beiden Amrita-Knoten an den Hinterbeinen zu vernichten. Habt ihr die Knoten zerstört, verursacht ihr erheblichen Ki-Schaden und der Boss ist offen für einen Todesstoß.

Fast alle Attacken von Gyuki lassen sich Blocken. Da die Intervalle zwischen seinen Angriffen sehr hoch sind, könnt ihr auch mit wenig Ki blocken, da ihr im Anschluss genug Zeit habt, euch zu erholen. In der Arena befinden sich mehrere Holzgerüste, von denen ihr einen Sturzangriff ausführen könnt. Gyuki kann die Holzgerüste jederzeit zerstören.

Gyuki – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach jedem ausgewichenen/geblockten Angriff
  • Wenn ihr die rote Burst-Attacke gekontert habt
  • Nach dem Zerstören der Amrita-Knoten

Kasha – Das rasende Feuer

Diese verführerische Fuchs-Dame erwartet euch im brennenden Tempel am Ende der Hauptmission “Das rasende Feuer”. Genauso rasend sind auch die Angriffe von Kasha, die auf flammenden Rädern durch die Arena heizt.

Kasha – Die wichtigsten Attacken

Peitschenhiebe: Kasha attackiert euch mit ihrer Peitsche. Blockt den Angriff, oder rollt unter ihr durch.

Slam: Der Boss katapultiert sich in die Luft und schlägt in eurer Position ein. Rollt im richtigen Moment zur Seite.

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Feuerkreis: Bei dieser Attacke zieht Kasha einen Kreis aus Feuer um euch und attackiert euch mit der Peitsche. Rollt unter ihr hindurch, um dem Kreis zu entkommen.

Zick-Zack-Sprint: Einer der häufigsten Attacken. Kasha stürmt in einem Zick-Zack-Muster auf euch zu und hinterlässt eine Spur aus Flammen. Bleibt einfach stehen und blockt sie frontal. Ihr werdet automatisch zur Seite geschleudert und geratet nicht in die Flammen.

Gaki beschwören: Kasha hat die Möglichkeit zwei Gaki-Dämonen zu beschwören, die ihr so schnell wie möglich erledigen müsst.

Ansturm: Die rote Burst-Attacke von Kasha. Benutzt im richtigen Moment den Yokai-Konter.

Das Dunkle Reich: Kashas Flammen werden blau und verursachen deutlich mehr Schaden. Kasha kann außerdem einen Kreisel beschwören, der euch verfolgt. Bleibt auf Abstand, oder schlagt den Kreisel im richtigen Moment, damit er verschwindet.

Kasha – Die richtige Strategie

Kashas Move-Set kann im ersten Moment sehr einschüchternd sein, besitzt aber mehrere Schwächen. Die Räder ihres Gefährts stellen ihre Schwachstelle dar und sind wesentlich anfälliger für eure Angriffe. Bleibt auf mittlerer Distanz und wartet die Aktionen des Bosses ab.

Versucht unter ihr hindurch zu tauchen, wenn sie mit der Peitsche schlägt und konzentriert euch auf die Räder. Blockt den Zick-Zack-Springt und benutzt den Yokai-Konter gegen ihren Ansturm.

Kasha – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach erfolgreichem Yokai-Konter
  • Nachdem ihr unter sie durchgetaucht seit
  • Nach ihrem Zick-Zack-Sprint

Ryomen Sukuna – Sonnenuntergang bei Tennozan

Ryomen Sukuna besteht aus einer blauen und einer roten Seite. Die blaue Seite benutzt einen Bogen, die rote Seite kämpft mit zwei Äxten. Ryomen war schon in der Beta vertreten und hat bei vielen Spielern für Frustration gesorgt.

Ryomen Sukuna – Die wichtigsten Attacken

Arm-Angriff: Ryomen wirbelt seine Waffen umher und marschiert langsam auf euch zu. Bleibt entweder auf Abstand oder versucht zwischen den Angriffen hindurchzutauchen, um Ryomen in die Flanke zu schlagen.

Griff: Der Boss dreht sich wie ein Tornado und stürmt auf euch zu. Die Animation ist sehr lange, daher solltet ihr direkt auf Abstand gehen und warten bis der Angriff vorüber ist.

Burst-Attacke: Ryomen katapultiert sich nach vorne. Wie andere Burst-Attacken ist dieser Angriff rot gekennzeichnet und lässt sich mit dem Yokai-Konter aufheben.

Einzelschuss: Die blaue Seite von Ryomen verfügt über einen Bogen und fängt an auf euch zu schießen, wenn ihr euch zu weit entfernt. Rennt kreisförmig um den Boss herum und versucht die Distanz zu überbrücken.

Pfeilhagel: Unabhängig von Ryomens “aktiver” Seite, feuert die blaue Hälfte gelegentlich eine Kette von Pfeilen in den Himmel. Der Einschlagsbereich ist entsprechend gekennzeichnet und muss auf jeden Fall gemieden werden.

Feuerkugeln: Die rote Seite schießt euch Feuerkugeln entgegen, die explodieren können. Weicht ihnen aus.

Eis-Projektile: Die blaue Hälfte verschießt Papierflieger, die euch verfolgen. Bleibt in Bewegung und wartet, bis die Projektile verschwunden sind.

Dunkles Reich: Zusätzlich zu den normalen Einschränkungen ist Ryomen in der Lage mit seinen beiden Hälften gleichzeitig zu attackieren. Spielt am besten vorsichtig, bis das Reich verflogen ist.

Ryomen Sukuna – Die richtige Strategie

Ryomen ist ein sehr aktiver Boss und bietet kaum Zeitfenster für Gegenangriffe. Bleibt die ganze Zeit in Bewegung und versucht an die Seite des Bosses zu kommen. Weicht den Angriffen im richtigen Moment aus und kontert, wenn der Boss sich erholen muss.

Die Burst-Attacke von Ryomen ist leicht vorherzusehen und kann euch bei erfolgreichem Kontern ein gutes Zeitfenster schaffen. Innerhalb der Arena findet ihr Feuer- und Eiskristalle, die eure Waffen verstärken wenn ihr sie zerstört. Ryomen ist anfällig für Blitzschaden und kann vergiftet werden.

Ryomen Sukuna – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach dem Auslaufen seiner Angriffe
  • Wenn ihr die Burst-Attacke kontert
  • Zwischen seinen Einzelschüssen

Shibata Katsuie – Das Ende der Burg

Der Kampf gegen den Mann-Eber stellt eine der größten Herausforderungen in Nioh 2 dar. Die Angriffe des Bosses sind schwer vorherzusehen und wirken oftmals wahllos. Dieser Boss vereint Stärke und Geschwindigkeit wie kein anderer und fordert absolute Konzentration.

Shibata Katsuie – Die wichtigsten Attacken

Nahkampfkombo: Shibata greift euch mit mehreren Schlägen seiner Äxte an und kann die Kombo mit einem Axtwurf beenden. Bleibt auf Abstand, oder weicht im richtigen Moment aus.

Schwebende Äxte: Entweder wirft der Boss eine Axt, die kreisend in der Luft verharrt, oder er wirft beide Äxte nach einem Wirbelangriff, die in einem größer-werdenden Radius um ihn herumfliegen. Weicht der ersten Variante aus und blockt die Zweite.

Ansturm: Shibata stürmt auf euch zu und schlägt mit seinen Äxten nach euch. Befindet ihr euch am Ende dieser Attacke in seiner Nähe, erfolgen zwei weitere Schläge. Rollt im richtigen Moment zur Seite. Alle Ansturm-Attacken können mehrere Male hintereinander erfolgen.

Hack-Ansturm: Der Boss benutzt die Äxte um sich wie mit zwei Eispickeln auf euch zuzuhacken und hinterlässt eine kleine Spur aus Explosionen. Weicht zur Seite aus.

Griff-Ansturm: Sehr schwer vorherzusehen. Seit ihr nicht bei voller Gesundheit kann euch die Attacke direkt töten.

Burst-Ansturm: Sieht genauso aus wie ein normaler Ansturm, ist aber mit einer roten Aura umgeben. Kontert im richtigen Moment und erhaltet ein kleines Zeitfenster für Gegenangriffe.

Eber-Schuss: Shibata schießt euch seinen feurigen Schutzgeist entgegen. Weicht im richtigen Moment aus.

Shibata Katsuie – Die richtige Strategie

Shibata ist einer der schwierigeren Bosse und bietet sehr wenig sichere Zeitfenster für Gegenangriffe. Die Kernmechanik des Bosses sind die verschiedenen Ansturm-Attacken. Wenn der Boss euch verfehlt und eine Wand trifft, kann er sich von dieser Wand abstoßen und seinen Ansturm forstetzen.

Ein relativ großes Zeitfenster habt ihr, wenn ihr im richtigen Moment dem Griff-Ansturm ausweicht, oder den Burst-Ansturm kontert. Ansonsten empfiehlt es sich den Angriffen auszuweichen und nicht zu blocken. Der Boss ist anfällig gegen Toxine und kann vergiftet werden.

Shibata Katsuie – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Nach dem Griff-Ansturm
  • Erfolgreiches Kontern des Burst-Ansturms

Tokichiro (1) – Zwei Seiten der Gastfreundschaft

Euer ehemaliger Freund ist das beste Beispiel für den schlechten Einfluss der Geistersteine. Im Kampf zeichnet sich dieser Boss durch schnelle Schwerthiebe und zwei starke Schutzgeister aus, die euren Bewegungsspielraum stark einschränken.

Tokichiro – Die wichtigsten Attacken

Buff: Tokichiro verharrt für einen Moment und stärkt seine eigene Abwehr, oder belegt seine Schwerter mit einem Feuer- oder Elektro-Buff.

Nahkampfkombo: Der Boss verfügt über leichte und schwere Angriffe. Weicht aus, blockt, oder unterbrecht die Angriffe durch eure eigenen Attacken.

Feuerschwert: Tokichiro schießt entweder eine Strahl aus Flammen auf euch, oder erschafft eine fächerförmige Feuer-Explosion vor ihm.

Affengeist: Der Boss beschwört seinen Affengeist, der euch hüpfend entgegenspringt. Der Geist ist sehr langsam und lässt sich leicht ausmanövrieren.

Tapirgeist: Tokichiro beschwört in der ganzen Arena Elektrominen. Bewegt euch in den Zwischenräumen und nutzt die Aktivierungszeit für einen Konter.

Tokichiro – Die richtige Strategie

Tokichiro ist wie andere menschliche Gegner besonders anfällig gegen Ki-Schaden. Bringt seine Ki-Leiste auf Null und ihr könnt dem Boss mit einem Todesstoß enormen Schaden zufügen. Lähmung und Toxine funktionieren auch sehr gut gegen Tokichiro.

Der Boss gibt euch viele Möglichkeiten zum Gegenangriff. Unterbrecht seine leichten Angriffe mit euren eigenen und bleibt immer in der Nähe. Wenn Tokichiro sein Feuerschwert benutzt, fallt ihm in den Rücken. Eine weitere Gelegenheit für einen Gegenangriff bietet sich, wenn Tokichiro sich selbst, oder seine Waffen verstärkt.

Tokichiro – Zeitfenster für Gegenangriff

  • Während Tokichiro sich verstärkt.
  • Zwischen seinen Nahkampf-Attacken
  • Während er seine Schutzgeister benutzt

Daidara Bocchi – Der feurige Dämon

Daidara Bocchi ist eine Mischung aus Riese, Gebäude und Baum. In diesem Bosskampf müsst ihr die Arme des Bosses zerstören, um auf ihn hochzuklettern und seine Schwachstellen zu zerstören.

Daidara Bocchi – Die wichtigsten Attacken

Laser-Attacke: Daidara schießt Laserstrahlen aus seinen Augen. Geht während der Attacke hinter seinen Händen in Deckung.

Steinwurf: Daidara greift mit seiner Hand in die Erde und lässt im Anschluss Steine auf euch regnen. Bleibt in Bewegung und sprintet solange davon, bis der Boss die Attacke beendet hat.

Erdbeben: Unter eurer aktuellen Position entsteht ein kleines Erdbeben-Feld, das euch verfolgt. Bleibt wie bei den Steinwürfen in Bewegung, bis die Attacke vorbei ist.

Daidara Bocchi – Die richtige Strategie

Daidara Bocchi ist ein sehr einfacher Boss und sollte keine große Herausforderung darstellen. Konzentriert euch immer nur auf eine Hand und versucht die Finger nach und nach zu zerstören. Hier bietet sich eine Waffe mit einem horizontalen Move-Set an, mit dem ihr mehreren Fingern auf einmal Schaden zufügen könnt.

Hebt Daidara seine Arme, fangt an zu sprinten und achtet auf seine nächste Attacke. Vor seinem Steinwurf und der Erdbeben-Attacke könnt ihr einfach davonlaufen. Geht danach sofort wieder zum Angriff gegen die Finger über und sucht während des Lasers Schutz hinter seiner Hand.

Daidara Bocchi – Zeitfenster für Gegenangriffe

  • Während der Laser-Attacke
Maximilian Steffen
Maximilian Steffen

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