Mutant Year Zero: Road to Eden – Einsteigertipps zur Endzeit-Strategie

Willkommen in der post-humanen Welt von Mutant Year Zero: Road to Eden. Unsere Einsteigertipps helfen euch bei der Orientierung im Rundenstrategiespiel.

  • von Patricia Geiger am 10.12.2018, 18:26 Uhr

In unseren Einsteigertipps zu Mutant Year Zero: Road to Eden lest ihr:

  • Worauf ihr bei der freien Erkundung der Welt achten solltet
  • Welche Punkte bei Kämpfen entscheidend sind
  • Weshalb die Schnellreise wichtig ist

Mutant Year Zero: Road to Eden mischt XCOM mit einem post-humanen Szenario und coolen Charakteren. Wir geben Einsteigertipps an die Hand, damit ihr euch in dieser Welt direkt gut zurecht findet.

Inhaltsverzeichnis der Einsteigertipps

  1. Erkundet die Levels genau
  2. Kämpfe richtig bestreiten – so geht’s
  3. Mutationen mit Bedacht wählen
  4. Nicht den Helden spielen
  5. Schnellreise: Deshalb ist sie so wichtig

1. Erkundet die Levels genau

Mutant Year Zero: Road to Eden nutzt bei Kämpfen Rundenstrategie – mischt das Ganze jedoch auf geschickte Weise mit Echtzeitstrategie-Elementen. Die kommen zum Einsatz, wenn ihr euch zur Erkundung frei in den Levels bewegt.

Das solltet ihr in vollem Umfang ausnutzen, denn dort warten beispielsweise Schrott und Waffenteile auf euch. Beides dient als Währungen für die Händler in der Arche, zu der ihr regelmäßig zurückkehren solltet. Mehr dazu später.

Zusätzlich zu Schrott und Waffenteilen stolpert ihr über Notizen, die euch vor bevorstehenden Gefahren warnen. Außerdem liegen Kisten herum, in denen ihr Ausrüstung und Waffen findet. Dadurch werden eure Helden widerstandsfähiger und schlagkräftiger, also lasst euch diese auf keinen Fall entgehen.

Ab und an entdeckt ihr unterwegs sogar Artefakte. Diese Überbleibsel der Menschen haben besonderen Wert für einen der Händler an der Arche. Hier gilt in Mutant Year Zero ebenfalls: Einsammeln, was das Inventar hält.

2. Kämpfe richtig bestreiten – so geht’s

Um die Kämpfe in Mutant Year Zero: Road to Eden erfolgreich zu bestreiten, müsst ihr eure grauen Zellen anstrengen – für Strategiefans keine Überraschung. Dennoch gibt es ein paar Punkte, deren Beachtung euch das Leben erheblich leichter machen.

Achtet darauf, dass ihr mit genug Medikits ausgerüstet in die Schlacht zieht. Manchmal findet ihr sie bei erledigten Gegnern, ihr könnt sie aber auch einfach für Schrott in der Arche bei Iridia kaufen. Mit den Medikits heilt ihr nicht nur verletzte Charaktere, sondern stellt auch Gefallene wieder auf. Jedenfalls, solange sie noch nicht ganz ausgeblutet sind.

Verschafft – wenn möglich – zumindest einem eurer Charaktere eine erhöhte Position. Durch den besseren Überblick steigert sich ihre Trefferwahrscheinlichkeit, gleichzeitig erwischen Feinde sie schwerer. Gebt außerdem darauf Acht, dass ihr nicht alle Charaktere auf einen Haufen stellt, sondern sie hinter unterschiedlichen Deckungen platziert.

Um euch einen weiteren Vorteil zu verschaffen, solltet ihr zuerst mit leisen Waffen Gegner ausschalten, die von der Gruppe getrennt stehen. Indem ihr die Verstärkung schon vorab erledigt, erleichtert ihr euch bei den größeren Kämpfen das Leben.

3. Mutationen mit Bedacht wählen

Wenn ihr Kämpfe erfolgreich hinter euch gebracht habt, erhaltet ihr am Ende natürlich Erfahrungspunkte. Die könnt ihr im Charaktermenü in diverse unterschiedliche Mutationen investieren. Hier solltet ihr natürlich nach und nach die rechte Spalte auffüllen: Dort schaltet ihr mehr Gesundheitspunkte und Tragfähigkeit frei, was nie verkehrt ist.

Interessanter ist hingegen die linke Spalte: Diese stellt euch vor die Wahl zwischen unterschiedlichen Fähigkeiten, die eure Charaktere verstärken oder vielseitiger machen. Unser Tipp an dieser Stelle: Baut die bereits vorhandenen Stärken eurer Mutanten weiter aus und macht sie in Mutant Year Zero zu Spezialisten.

Mutanten-Eber Borman eignet sich mit seinem Sturmlauf bestens dafür, nervige Charaktere für zwei Runden außer Gefecht zu setzen. Das reicht bei der richtigen Bewaffnung, aus, um diese Gegner mit Waffengewalt komplett aus dem Verkehr zu ziehen. Leisetreterin Selma fühlt sich auf erhöhten Posten hingegen ganz wie Daheim.

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4. Nicht den Helden spielen

Wir haben oberhalb bereits einige Tipps dafür gegeben, wie ihr Kämpfe erfolgreich übersteht. Das beginnt jedoch genau genommen schon vor den eigentlichen Kämpfen, noch in der Echtzeit-Phase.

Habt ihr die Taschenlampe aktiviert, bewegt ihr euch schneller – allerdings sehen euch Gegner dadurch gleichzeitig früher. Ihr Aufmerkskeitsradius wird automatisch kleiner, wenn ihr das Licht ausmacht. Sorgt also auf diese Weise dafür, dass ihr den ersten Schritt in den Kämpfen macht. So kommt ihr durch schlechte Positionierung nicht in Zugzwang.

Hinzu kommt, dass ihr euch nicht mit Gegnern anlegen solltet, die ein Totenkopf markiert. Sie sind in der Regel zu stark und werden euch in Mutant Year Zero erledigen. Wenn ihr Glück habt, überlebt ihr die Kämpfe mit Ach und Krach – allerdings mit hohen Verlusten bei euren Reserven. Also spielt nicht den Helden, ihr werdet es spätestens beim nächsten Kampf bereuen.

5. Schnellreise: Deshalb ist sie so wichtig

Die Schnellreise in Mutant Year Zero: Road to Eden funktioniert angenehm einfach. Ihr ruft einfach über das Charaktermenü die Zonenkarte auf und springt dann zu jedem Level, das ihr schon betreten habt. Selbst wenn ihr euch hier nur an zu starken Gegnern vorbei geschlichen habt.

Ihr solltet diese Funktion regelmäßig nutzen, um zur Arche zurück zu reisen. Hier befinden sich drei wichtige Anlaufstellen: Ihr könnt eure Waffen aufmotzen und mit Mods ausrüsten, eure Vorräte (wie Medikits oder Granaten) aufstocken sowie besondere Artefakte bei Pripp verkaufen. Dafür bekommt ihr dann besondere Fähigkeiten, die für euer komplettes Team gelten.

Nur wenn ihr euch hier regelmäßig Upgrades gönnt, werdet ihr stark genug für die schwereren Gebiete und kommt Eden Schritt für Schritt näher. Kehrt nach Möglichkeit mit vollen Taschen zur Arche zurück, um einst schwere Feinde plötzlich alt aussehen zu lassen.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.

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