Monster Hunter: World – Waffenbaum-Erklärung, inklusive Wunschliste

Crafting zieht sich wie ein roter Faden durch Monster Hunter: World. Auch eure Waffen klöppelt euch der Schmied in Astera aus gefundenen Materialien zusammen. Eine wichtige Rolle spielen dabei Waffenbäume und wie die funktionieren, erklären wir euch hier.

  • von Constanze Thiel am 19.02.2018, 16:36 Uhr

Im Grunde ist Monster Hunter: World nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Bossgegnern, die euch mit explodierenden Schuppen (Bazelgeuse), Blutungen verursachenden Attacken (Odogaron) oder Feueratem (Rosa Rathian) den Garaus machen wollen.

Umso wichtiger sind da die richtige Rüstung und die ideale Waffe für euren Spielstil. 14 verschiedene Typen bietet das Action-Rollenspiel und für jede von ihnen eigene Waffenbäume, die euch Verbesserungen aufzeigen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Waffenbaum?

Im Grunde eine Übersicht aller Upgrades einer Art, die für euer gewähltes Jagdwerkzeug verfügbar sind. Je weiter ihr in Monster Hunter: World kommt, desto mehr (Monster-)Materialien werdet ihr sammeln, aus denen sich wiederum stärkere Waffen herstellen lassen.

Die Waffenbäume – das seht ihr unten am Beispiel der Energieklinge – tragen dementsprechende Bezeichnungen. Da gibt es beispielsweise den Jyuratodus-, Tobi-Kadachi- oder Groß-Girros-Baum.

Wer noch mehr über Crafting erfahren will, findet bei uns alle möglichen Rezepte zur Herstellung von Munition, Fallen & Co.

Wie funktioniert der Waffenbaum?

In den meisten Fällen bieten die gecrafteten Waffen dann genau die Vorzüge, die das jeweilige Material mitbringt. Baut ihr beispielsweise die erste Waffen-Version des Knochenbaums zunächst auf Stufe Zwei aus und setzt dann Tobi-Kadachi-Materialien ein, erhaltet ihr in Monster Hunter: World den sogenannten »Pulsar-Schläger«.

Der lässt sich wiederum mit höherwertigen Materialien verbessern – die ihr im High Rank von Monster Hunter: World erhaltet – und teilt Donnerschaden aus. Das ist unter anderem sehr effektiv gegen Legiana, das Apex-Monster des Korallenhochlands.

Da jedes Ungetüm ganz individuelle Schwächen hat, müsst ihr euch mit einer Vielzahl von »Waffen-Unterarten« eindecken. Der Rathalos-Baum der Energieklinge bringt zum Beispiel eine Waffe mit Feuerschaden hervor, der Rathian-Baum hingegen eine mit Giftschaden.

Für jede dieser Verbesserung müsst ihr ganz bestimmte Materialien sammeln und dafür hat Monster Hunter: World eine besonders nützliche Hilfestellung.

Die Wunschliste

Durch Knopfdruck (bei der PlayStation 4 auf Dreieck) seid ihr in der Lage, Waffen-Verbesserungen auf eure Wunschliste zu setzen. So müsst ihr nicht immer wieder aufs Neue checken, ob ihr schon alle nötigen Materialien gesammelt habt.

Stattdessen informiert euch eine kleine Meldung auf dem rechten Teil eures Bildschirms bei der Rückkehr von Quests darüber, dass ihr alle benötigten Objekte für ein Waffen-Upgrade beisammen habt. Bei einem so komplexen Spiel wie Monster Hunter: World ist das verdammt nützlich.

Und weil es so leicht ist den Überblick zu verlieren: Achtet darauf, dass eure Wunschliste stets bis auf den letzten ihrer Slots gefüllt ist. Auf diese Weise verpasst ihr nie eine wichtige Verbesserung und mindert das Risiko auf die Nase zu fallen, wenn ihr mit einer zu schwachen Waffe gegen Schwarze Diablos & Co. antretet.

Seit Januar 2018 gibt’s Monster Hunter: World für Xbox One sowie PlayStation 4. Eine PC-Version erscheint im weiteren Verlauf dieses Jahres. Wie ihr seltene Materialien findet oder Monster fangt, lest ihr übrigens in unserer großen Übersicht zum Action-Rollenspiel.

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Constanze Thiel
Constanze Thiel

Winterkind. Superbeast. Lipstick stains & video games. Mother of Xenomorphs. Fährt am Wochenende gerne mit ihren Pokémon raus nach Silent Hill.

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