Monster Hunter: World – Uragaan besiegen, das sind seine Schwächen

Der Uragaan kombiniert in Monster Hunter: World Dinge, die sich kein Jäger wünscht. Wo ihr den Kampfwyvern am besten trefft und welche Belohnungen am Ende einer erfolgreichen Hatz auf dieses Ungetüm winken, lest ihr auf GameZ.de.

  • von Constanze Thiel am 02.03.2018, 11:40 Uhr
Monster Hunter: World – Uragaan Guide mit Strategie, Schwächen sowie Schwachpunkten

Die Kampfstrategie des Uragaan dürfte euch bekannt vorkommen, trotzdem müsst ihr euch mit einer guten Strategie, passender Waffe sowie einer guten Rüstung gegen ihn wappnen. Dieses Ungetüm mischt schon seit Monster Hunter 3 das Spiele-Universum auf, aber vor allem wenn ihr ihm zum ersten Mal begegnet, greift euch unser Monster-Guide unter die Arme.

Wer sich neben dem Uragaan noch mit weiteren Einwohnern der Heimat der Ältesten in Monster Hunter: World anlegen will, für den haben wir unter anderem Lösungen für den Azurnen Rathalos oder  Xeno’jiiva auf Lager.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Tipps zum Uragaan

  • Einen Blick in unseren Crafting-Guide lohnt sich vor dem Aufbruch. Darin haben wir eine ganze Reihe Rezepte für nützliche Items aufgelistet, zum Beispiel von Energydrinks oder Maxi-Tränken. Futtert außerdem etwas in der Kantine, um die Werte von Jäger oder Jägerin nochmal so richtig zu pushen.
  • Rüstungen mit hoher Feuerresistenz und/oder Sets, die euch widerstandsfähiger gegen Schlaf machen, eignen sich hervorragend für eine Konfrontation mit Uragaan in Monster Hunter: World.
  • Ist ein Upgrade für die Waffe eurer Wahl erhältlich? Dann beauftragt den Schmied in Astera mit der Umsetzung und liefert dementsprechend Zenny und seltene Monster-Materialien. Konzentriert euch dabei in erster Linie auf Jagdwerkzeuge, die Wasserschaden machen. Was sonst noch effektiv gegen Uragaan ist, das erfahrt ihr weiter unten.

Kampf-Strategie für den Uragaan

Wie oben bereits erwähnt, kombiniert der Uragaan in Monster Hunter: World so einige Kampfstrategien anderer Bestien, die euch bereits bekannt vorkommen dürften. Dazu gehören Bazelgeuse, Dodogama sowie Radobaan.

Selbst wenn ihr diese Bestien schon oft zur Strecke gebracht habt und mit ihren Taktiken vertraut seid, solltet ihr den Uragaan nicht unterschätzen. Denn die Mischung all dieser Element dürfte euch nichtsdestotrotz vor eine neue Herausforderung stellen. Aber eins nach dem anderen.

Ähnlich wie sein Kollege Bazelgeuse, verteilt Uragaan fröhlich Sprengkörper in der Weltgeschichte, wenn ihr gegen ihn kämpft. Achtet in Monster Hunter: World darauf, dass ihr weder gegen sie lauft noch unbeabsichtigt mit eurer Waffe trefft. Glücklicherweise glühen sie rot und sind deshalb kaum zu übersehen.

Vor allem in der Endphase der Uragaan-Jagd können sie euch trotzdem gefährlich werden, ganz egal wie vorsichtig ihr euch in diesem Minenfeld bewegt. Denn der Uragaan verlässt sich im Kampf – ebenso wie der Dodogama – auf seinen gewaltigen Kiefer. Rammt er diesen in den Boden, verursacht das Schockwellen, welche die Spengstoffkugeln zur Explosion bringen. Attackieren kann er euch mit diesem Körperteil übrigens auch.

Beobachtet das Verhalten des Kampfwyvern in Monster Hunter: World deshalb genau und erlangt so viel Distanz wie möglich zu den Sprengkörpern, wenn der Uragaan diesen Angriff nutzt. Doch damit nicht genug der Parallelen zu anderen Ungetümen.

Den Radobaan kennt ihr bereits aus dem Tal der Verwesung, seine Rollangriffe gleichen denen des Uragaan. Nehmt euch diese Bestie also noch einmal vor, wenn ihr euch zur Jagdvorbereitung etwas training gönnen wollt.

Der große Unterschied zwischen Radobaan und Uragaan ist, dass der Schutzschild des ersten Monsters deutlich schwächer ist, weil er nur aus Knochen besteht. Da es von denen im Tal der Verwesung jedoch reichlich gibt, kann sich Radobaan in Monster Hunter: World durchs Herumrollen immer wieder neu mit dieser Schutzschicht eindecken.

Aber nicht verzagen! Der Panzer des Uragaan lässt sich zwar schwerer brechen, doch einmal kaputt, kann ihn der Kampfwyvern in der Heimat der Ältesten nicht mehr reparieren. Brecht ihr den Rücken dieser Bestie, könnt ihr sie außerdem wie einen Förderplatz ausnehmen.

Als wäre all das nicht genug, kann der Uragaan in Monster Hunter: World zusätzlich eine Art Gas ausströmen, das euch einschläfert oder euch Feuerschaden zufügt, wenn er so richtig sauer ist. Obwohl es sich lohnt, nah an diesem Feind zu bleiben – weil eure Attacken dann am meisten reinhauen –, müsst ihr dabei immer davon ausgehen, dass Radobaan euch ebenso fies treffen kann.

Schwächen des Uragaan

Eben klang es schon an, jetzt gehen wir ins Detail. Bei diesem Kampfwyvern in Monster Hunter: World empfiehlt es sich, in erster Linie auf seine brechbare Schädeldecke oder seinen besonders empfindlichen Bauch abzuzielen (daher kommen übrigens auch die kleinen Sprengkörper).

Des Weiteren lässt sich der Rücken des Uragaan mit kräftigen Schlägen – zum Beispiel mit Hammer oder Energieklinge – brechen, sein Schwanz ist außerdem abtrennbar und kann euch danach nicht mehr allzu gefährlich werden.

  • Immunität: Feuer
  • Schwäche: Wasser, Gift, Betäubung

Für alle, die mit diesen Schadensarten nicht auftrumpfen können, eignen sich die folgenden (wenn auch weniger effektiven) Alternativen: Eis, Drache, Lähmung, Explosion.

Uragaan-Belohnungen

  • Zerlegung: Uragaan-Rückenpanzer, Uragaan-Schuppe+, Uragaan-Schild, Uragaan-Rückenmark, Uragaan-Rubin
  • Belohnung: Uragaan-Rückenpanzer, Uragaan-Schuppe+, Uragaan-Schild, Uragaan-Rückenmark, Monster-Hartknochen, Höllenbeutel, Feuerzellenstein
  • Fundstück: Uragaan-Schuppe+

Monster Hunter: World gibt’s seit Januar 2018 für Xbox One sowie PlayStation 4, der PC-Release des Action-Rollenspiels ist für den Herbst dieses Jahres geplant.

In unserer großen Übersicht findet ihr übrigens noch mehr Waffen-Guides, Monster-Lösungen & mehr.

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Constanze Thiel
Constanze Thiel

Winterkind. Superbeast. Lipstick stains & video games. Mother of Xenomorphs. Fährt am Wochenende gerne mit ihren Pokémon raus nach Silent Hill.