Monster Hunter: World – So funktionieren & das bringen Untersuchungen

Untersuchungen in Monster Hunter: World sind Nebenquests, die ihr nicht ignorieren solltet. Wie genau sie funktionieren und was sie bringen, das verraten wir euch hier.

  • von Sebastian Weber am 31.01.2018, 10:50 Uhr

Monster Hunter: World schickt euch in seinen Hauptquests in den Kampf gegen immer stärkere Bestien, egal ob Rathian, Tobi-Kadachi, Diablos oder Paolumu.

Doch bevor ihr euch in den Kampf gegen die fiesen Ungetüme stürzt, ist es ratsam, dass ihr erst einmal daran arbeitet, eure Ausrüstung zu verbessern. Denn nur Jäger, die mit besseren Waffen sowie natürlich ordentlichen Rüstungen und Fallen, Tränken und Co. ausgestattet sind, die ihr selbst craften könnt, haben auf Dauer überhaupt eine Chance, erfolgreich auf der Pirsch zu sein.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Untersuchungen?

Hier kommen die Untersuchungen ins Spiel. Das sind im Grunde Nebenquests, die ihr bei euren Ausflügen in die Spielwelt freischalten könnt.

Denn wann immer ihr Monsterspuren, Federn oder andere Dinge findet, die ihr studieren könnt, sammelt ihr damit nicht nur auf Dauer jede Menge Forschungspunkte, sondern schaltet auch Untersuchungen frei.

Um eine solche Untersuchung schließlich als Quest zu starten, müsst ihr wieder nach Astera zurückkehren und dort der Ressourcenzentrale einen Besuch abstatten. Dort könnt ihr dann alle verfügbaren Untersuchungen ansehen und auch akzeptieren.

Welche Arten von Untersuchungen gibt es?

Die Untersuchungen, die ihr in der Ressourcenzentrale annehmen könnt, gliedern sich in drei verschiedene Arten:

  • Jagd-Untersuchung & Großjagd-Untersuchung: In diesen Jagd-Untersuchungen ist es euer Ziel, ein großes Monster (oder mehrere bei der Großjagd) zu erlegen.
  • Tötungs-Untersuchung: Diese Art der Untersuchung schickt euch in die Spielwelt, um mehrere kleinere Monster zu beseitigen.
  • Einfangen-Untersuchung: In dieser Untersuchung steht nicht der Tod des Monsters im Vordergrund. Stattdessen sollt ihr es schwächen und dann einfangen.

Wichtig ist hierbei zu wissen, was in Monster Hunter: World ein großes und was ein kleines Monster ist. Dabei kommt es nicht direkt auf die Statur des Biests an, sondern eher darauf, wie viel es einstecken kann.

Ein Jagras etwa zählt zu den kleinen Monstern, während ein Groß-Jagras entsprechend ein großes Monster ist.

Die Untersuchungen haben zudem unterschiedliche Vorgaben, wann ihr scheitert. In der Regel sind sie zeitlich begrenzt und falls euer Schützling dreimal in Ohnmacht fällt, ist die Aufgabe ebenfalls gescheitert. Bei den Missionen, in denen ihr ein Monster einfangen sollt, schlägt der Job natürlich auch fehl, wenn ihr die Bestie aus Versehen tötet.

Wie starte ich eine Untersuchung?

Wie erwähnt, schaltet ihr neue Untersuchungen frei, indem ihr Spuren und so weiter in der Spielwelt erforscht.

Die Untersuchungen-Quests wiederum findet ihr in Astera bei der Ressourcenzentrale, die ihr direkt neben dem Händler am Eingang der Siedlung finden könnt.

Dort könnt ihr die Liste der verfügbaren Untersuchungen durchsehen, die euch immer verrät, was genau das Ziel der Untersuchung ist und für welche Jäger sie ausgelegt ist.

Um die Untersuchung zu starten, könnt ihr einfach an das Quest-Board gehen, das sich in der Nähe der Ressourcenzentrale befindet und sie dort starten.

Bevor ihr aber wahllos Untersuchungen startet, empfiehlt es sich, vorher in der Schmiede zu checken, welche Materialien ihr für die nächste Waffenverbesserung oder Rüstung und so weiter benötigt. So könnt ihr gezielt die Untersuchung(en) auswählen, die sich mit den Monstern befassen, die eben diese Ressourcen bringen.

Was bringen Untersuchungen?

Die Untersuchungen solltet ihr vor allem als Materiallieferant fürs Crafting sehen. Denn jede dieser Nebenquests bringt euch natürlich eine Menge Beute von den Monstern, die ihr erlegt.

Der große Vorteil hier: Das Monster, das im Mittelpunkt der Untersuchung steht, trefft ihr gesichert in der Spielwelt an. So müsst ihr nicht auf gut Glück durch die Spielwelt streifen und hoffen, ein Pukei-Pukei zu finden, wenn ihr Materialien von dem Biest benötigt.

Zusätzlich bekommt ihr nach erfolgreichem Abschluss auch noch Belohnungen, die in der Regel seltene Gegenstände umfassen, ebenso wie nützliche oder wertvolle. Wie viele und welche Gegenstände als Belohnung winken, dass könnt ihr am Quest-Board nachsehen, denn zu jeder Untersuchung wird dort die Belohnung angedeutet.

Monster Hunter: World erschien am 26. Januar 2018 für die PlayStation 4 und Xbox One. Eine PC-Version soll im späteren Lauf des Jahres ebenfalls erscheinen.

Wenn ihr außerdem weitere Hilfestellungen zum Action-Rollenspiel sucht, dann erklären wir euch an anderer Stelle, wie ihr Barroth besiegt oder welche Taktik für Jyuratodus am besten geeignet ist.

Außerdem verraten wir euch, wie der Koop-Modus in Monster Hunter: World funktioniert oder wie ihr euren Charakter auch nach dem Spielstart noch optisch anpassen könnt.

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Sebastian Weber
Sebastian Weber

Seit den ersten Pixelmännchen auf einem Commodore PET, liebt Sebastian Videospiele und hat heute vom PC, über Xbox One, PlayStation 4 bis hin zur Nintendo Switch alles zu Hause stehen, was virtuelle Welten auf den Bildschirm bringt. Dabei sind vor allem Rollenspiele und Action-Titel die erste Wahl.