Monster Hunter: World – Odogaron erjagen, so findet ihr Schwachpunkte

Wer sich in Monster Hunter: World mit dem Odogaron anlegen will, sollte vorher unseren Guide gelesen haben, um über Schwächen, Schwachpunkte sowie Kampf-Strategie bestens informiert zu sein.

  • von Constanze Thiel am 02.02.2018, 14:41 Uhr

Der Odogaron wird euch in Monster Hunter: World bluten lassen und das meinen wir nicht im übertragenen Sinne.

Welche Strategie für diese Bestie bestens geeignet ist und mit welchen Angriffen ihr sie aus den roten Krallen haut, verraten wir euch weiter unten.

Wer Ausschau nach weiteren Monster-Lösungen oder Waffen-Guides hält, für den halten wir an anderer Stelle unsere große Übersicht zu Monster Hunter: World bereit.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Odogaron-Tipps

  • Versorgt euch vor der Odogaron-Jagd in Monster Hunter: World mit reichlich Tränken. Dieses Monster verursacht so tiefe Wunden, dass ihr blutet und reichlich Gesundheit verliert. Ghillie-Mantel, Fallgrube und Schockfalle, ebenso wie Köder gehören ebenso zur Standardausrüstung. Wie ihr die dafür nötigen Items bastelt, lest ihr bei Bedarf in unserem Crafting-Guide.
  • Eisschaden ist das beste Mittel gegen dieses Ungetüm, holt euch also Waffen oder Munition, die diesen Elementschaden austeilen. Verbesserungen an eurer Waffe vorzunehmen, sofern dies möglich ist, zählt ebenfalls zu den Vorbereitungen zur Odogaron-Jagd.
  • Futtert eine Mahlzeit, bevor ihr loslegt. In Monster Hunter: World ist es eigentlich grundsätzlich ratsam, vor Quests in der Kantine vorbeizuschauen. Sogar als Jägerin, die nicht immer Zenny für leckere Gerichte ausgibt, bevor sie sich Rathian oder Radobaan stellt, kann ich es euch in diesem Fall allerdings nur wärmstens ans Herz legen. Wählt am besten Mahlzeiten, die eure Verteidigung gegen die Attacken des Odogaron stärken.

Kampf-Strategie für den Odogaron

Ähnlich wie der Dämonjho, zeigt der Odogaron in Monster Hunter: World ein höchst aggressives Verhalten und putzt euch ratzfatz von der Oberfläche des Tals der Verwesung, wenn ihr schlecht vorbereitet, ungeeignet ausgerüstet oder unvorsichtig seid.

Was dieses Ungetüm am allermeisten von Tobi-Kadachi oder Pukei-Pukei unterscheidet ist, dass seine Angriffe bei euch Blutungen auslösen.

Dadurch verliert ihr über einen längeren Zeitraum Gesundheit. Dieser Zustand ist also vergleichbar mit einer Vergiftung.

Um euch in Monster Hunter: World davon zu erholen, müsst ihr euren Jäger oder eure Jägerin in die Hocke gehen lassen, damit er oder sie kurz durchatmen kann.

Damit der Odogaron euch dabei nicht überrumpelt, gab es oben die Empfehlung, den Ghillie-Mantel ins Inventar zu stecken.

Dabei handelt es sich um Spezialausrüstung, die euch ein Weilchen unsichtbar macht. In der Hitze des Gefechts wählt ihr sie über die Objektliste aus und verschafft euch so eine Verschnaufpause.

Doch Vorsicht: Erwischt euch der Odogaron trotzdem, verfliegt die Wirkung des Ghillie-Mantels und eure Blutung ist wahrscheinlich auch noch nicht gestoppt.

Abgesehen von Attacken, die Eisschaden verursachen (worauf genau ihr hauen oder zielen müsst, erfahrt ihr weiter unten), könnt ihr das aufbrausende Naturell des Odogaron für eure Zwecke nutzen. Der Reißzahn-Wyvern ist nämlich ein Vielfraß, lockt ihn also mit Ködern in eine Falle eurer Wahl.

Schnappt diese zu, löst das beim Odogaron in Monster Hunter: World Wutanfälle aus, die ihn schwächen. Außerdem sind euch seine Schwachpunkte in diesem Zustand schutzlos ausgeliefert.

Schwächen des Odogaron

Dafür, dass dieses Biest enorm aggressiv ist und euch tiefe Wunden zufügt, hat es ausgleichend eine Menge empfindlicher Körperstellen.

In Monster Hunter: World attackiert ihr am besten seinen Kopf (brechbar), aber nehmt euch vor seinen scharfen Zähnen in Acht.

Harte Schläge – zum Beispiel mit Großschwert oder Hammer – auf Klauen (brechbar) oder den Schwanz (abtrennbar) sind fast genauso lohnenswert.

Wenn euch das alles nicht reicht, hackt ihr darüber hinaus auf die Hinterbeine des Odogaron ein.

  • Schwäche: Eis
  • Immunität: Drache

Donner macht bei diesem Ungetüm noch genügend Schaden. Die restlichen Elemente könnt ihr allerdings vergessen, genauso wie dem Odogaron mit Gift entgegenzutreten.

Stattdessen setzt ihr in Monster Hunter: World besser auf Lähmung, Schlaf, Explosion oder Betäubung.

Odogaron-Belohnungen

Niedrig

  • Zerlegung: Odogaron-Sehne, Odogaron-Schuppe, Odogaron-Klaue, Odogaron-Reißzahn, Odogaron-Platte
  • Belohnung: Odogaron-Sehne, Odogaron-Schuppe, Odogaron-Klaue, Odogaron-Schwanz, Odogaron-Platte, Monsterknochen +, Nährendes Extrakt
  • Fundstück: Odogaron-Reißzahn

Hoch

  • Zerlegung: Odogaron-Sehne+, Odogaron-Schuppe+, Odogaron-Klaue+, Odogaron-Reißzahn+
  • Belohnung: Odogaron-Sehne+, Odogaron-Schuppe+, Odogaron-Klaue+, Odogaron-Schwanz, Monster-Hartknochen, Nährendes Extrakt
  • Fundstück: Odogaron-Reißzahn+

Aktuell lässt sich Monster Hunter: World sowohl auf Xbox One als auch auf PlayStation 4 spielen, bis zum PC-Release müsst ihr euch allerdings noch etwas gedulden.

Bis dahin lest ihr bei uns darüber, wie ihr den Banditen-Mantel für seltene Materialien erhaltet oder was ihr mit den mysteriösen Wyverianer-Drucken anfangt.

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Constanze Thiel
Constanze Thiel

Winterkind. Superbeast. Lipstick stains & video games. Mother of Xenomorphs. Fährt am Wochenende gerne mit ihren Pokémon raus nach Silent Hill.