Metal: Hellsinger – 9 Tipps & Tricks zum Rhythmus-Shooter

In Metal: Hellsinger passend zum Takt Dämonen zu vernichten, kann ganz schön schwierig sein. In unseren Guide verraten wir euch hilfreiche Tipps und Tricks zum Rhythmus-Shooter.

  • von Lukas Rathschlag am 19.09.2022, 15:24 Uhr
metal hellsinger tipps titel

In unserem Tipps-Guide zu Metal: Hellsinger erfahrt ihr:

  • Wie ihr starke Kombos raushaut
  • Was Marterungen sind und wie sie euch helfen
  • Wie ihr euch effizient durch die Dämonenhorden schnetzelt

Die Voraussetzungen für alle Erfolge verraten wir euch in unserem Trophäen-Guide zu Metal: Hellsinger.

Spürt den Metal – das Grundprinzip von Metal: Hellsinger

In Metal: Hellsinger spielt ihr als die “Namenlose“ – eine aus dem Gefängnis in der Hölle ausgebrochene Dämonin, die es nach Rache dürstet. Deswegen schnetzelt ihr euch jetzt durch Horden von Dämonen.

Die heftigen Riffs, Gesänge und harten Beats wurden von bekannten Größen im Metal-Genre aufgenommen. Beispielsweise haben Mikael Stanne von Dark Tranquility oder Matt Heafy von Trivium mitgewirkt. Das ist aus dem Grund erwähnenswert, da Metal: Hellsinger neben einem Ego-Shooter auch ein Rhythmusspiel ist und ihr im Takt der Musikstücke Dämonen erschlagen müsst. Je näher ihr am Takt seid, umso mehr Schaden verursacht ihr.

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Stellt euer Setup optimal ein

Damit ihr den Beat optimal trefft, nutzt das Kalibrierungs-Tool im Spiel. Damit stellt ihr sowohl die Audio- als auch die Videolatenz fest. Nähert euch bei beiden Latenzen möglichst den 0 Millisekunden. Da es bei Metal: Hellsinger um sekundengenaue Anschläge der Tasten geht, stört euch eine größere Latenz extrem.

Um das zu erreichen, verwendet am besten nur Geräte, die direkt mit eurer Konsole oder eurem PC verbunden sind. Wir haben beispielsweise versucht, am PC mit einem Bluetooth-Headset zu spielen und haben im Tutorial dadurch nur die wenigsten Töne getroffen (bei einer Audiolatenz von 31 ms).

Headbangt im Takt – aber nur minimal

Sobald ihr im ersten Level seid, geht es mit dem Schlachten los und ihr groovt euch erst mal ein. Damit ihr den Songs in Metal: Hellsinger gut folgen und den Takt besser halten könnt, nickt mit dem Kopf oder tippt mit dem Fuß den Beat.

Durch perfekte Treffer erhöht ihr euren “Zorn” – das ist ein Schadens- sowie Punktemultiplikator. Dieser kann bis zu “x16” gesteigert werden. Das kleine Headbangen hat uns gerade am Anfang enorm geholfen, dicke Schadenszahlen rauszuhauen und die Songs in Gänze zu genießen (denn nur mit dem 16-fach-Multiplikator bekommt ihr den Gesang der Berühmtheiten zu hören). Passt allerdings auf – bei Treffern gegen euch oder verpatzten Taktanschlägen verringert sich euer Zorn.

Landet ihr viele perfekte Treffer hintereinander, bekommt ihr eine Taktschlagserie. Diese zeigt euch, wie oft ihr getroffen habt und gewährt euch verschiedene Boni, je nach Zählerstand. Wenn ihr getroffen werdet, verliert ihr die Boni allerdings wieder.

Tipps zu den Waffen in Metal: Hellsinger

In den Bereichen der Hölle findet ihr immer wieder neue Waffen, die sich anders spielen. Am Anfang besitzt ihr nur euer Schwert “Terminus” sowie den Skelettschädel “Paz”. Ihr bekommt aber schon bald “Persephone”, eine dicke Schrotflinte, mit der ihr im Takt die Dämonen zerlegt. Alle Waffen findet ihr hier:

Name Waffengattung
Terminus Einhändiges Schwert
Paz Skelettschädel, der Feuerbälle verschießt
Persephone Schrotflinte mit hohem Schaden
Höllenhunde Zwei Pistolen mit viel Munition
Vulkan Armbrust mit AoE-Schaden
Höllenrabe Zwei Wurfsensen, die nicht nachgeladen werden müssen

Nutzt das Schießeisen, mit dem ihr den Takt am besten trefft – so verursacht ihr deutlich höheren Schaden. Wir haben beispielsweise mit der Armbrust “Vulkan” keinen Blumentopf gewonnen, konnten aber mit den Doppelpistolen “Höllenhunde” die Zeit auf “x16” deutlich erhöhen und viel mehr Schaden raushauen.

Damit bleibt ihr im Takt:
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Benutzt Paz zwischen den Kämpfen

Euer Schädel “Paz”, der gleichzeitig als Waffe und Erzähler dient, hat noch eine weitere Funktion: Er lädt eure Zorn-Anzeige auf – auch ohne Gegner! Trefft mit ihm den Takt und ihr könnt so euren Zorn auch zwischen Kämpfen oben halten. Allerdings könnt ihr mit ihm keinen höheren Multiplikator erreichen. Schöner Nebeneffekt: Ihr bleibt auch ohne Gegner im Takt des Songs. Damit fällt es euch einfacher, im Kampf wieder die perfekten Töne zu treffen.

Nutzt die Abschlachtung & Exorzismen exzessiv

Damit ihr möglichst viele Punkte pro Level abstaubt, nutzt die Abschlachtung (Exekution geschwächter Gegner) möglichst immer, wenn ihr könnt. Damit vernichtet ihr die Dämonen stilvoll, erhaltet in der Summe deutlich mehr Punkte und stellt pro Abschlachtung noch einen kleinen Teil eurer Lebenspunkte wieder her.

Jede Waffe in Metal: Hellsinger bietet euch einen Exorzismus. Diese Spezialangriffe sind von Waffe zu Waffe unterschiedlich und sehr stark. Verwendet sie also im richtigen Moment und im Takt, um große Gegneransammlungen möglichst effizient auszuschalten. Beispielsweise könnt ihr mit der Vulkan-Armbrust ein schwarzes Loch erschaffen, das Feinde zu sich zieht. Schießt ihr dann mit der Armbrust im Takt, zerlegt ihr die gefangenen Gegner im Handumdrehen.

Spielt die Marterungen und besorgt euch die Siegel

Die Marterungen in Metal: Hellsinger sind kleine Bonuslevel, die euch vor spezifische Herausforderungen stellen. Beispielsweise sollt ihr in einem Level mindestens zehn Dämonen nur mit der Exekution bezwingen – müsst das allerdings innerhalb eines Zeitlimits tun, dass sich nur mit Exekutionen erweitern lässt.

Seid ihr erfolgreich, erhaltet ihr “Siegel”, die ihr in euren Runs verwenden könnt. Die Siegel versorgen euch mit unterschiedlichen Buffs. Beispielsweise kann euer Zorn nicht unter eine gewisse Grenze fallen oder ihr erhaltet mehr Zorn pro perfektem Treffer. Die Siegel erleichtern euch zukünftige Streifzüge durch die Hölle also immens.

Wie funktioniert das perfekte Nachladen in Metal: Hellsinger?

Solltet ihr den Beat spüren und kaum noch einen Ton verpassen, ladet eure Waffe schnell nach. Wenn ihr nachladen müsst, erkennt ihr zwischen den weißen Taktanzeigen einen kleinen gelben Marker. Drückt ihr im richtigen Moment die Taste “R”, schließt ihr das Nachladen direkt ab. Das spart euch wertvolle Sekunden und lässt euch im Zweifelsfall überleben oder noch mehr Punkte aus eurem Run herausholen.

Geht die Gegner von Metal: Hellsinger in der richtigen Reihenfolge an

Damit ihr butterweich durch die Dämonenreihen von Metal: Hellsinger pflügt, solltet ihr die Gegner in einer bestimmten Reihenfolge angehen. Bei hohem Zorn greift ihr die Behemoths und Pirscher an, anschließend sind die kleineren Gegner an der Reihe. Müsst ihr Zorn aufbauen, schaltet zuerst die Marionetten (die schwächsten Gegner) aus und steigert so euren Multiplikator. Anschließend könnt ihr die großen Brocken angehen. Orientiert euch an diesen Reihenfolgen:

Bei hohem Zorn:

Pirscher > Behemoth > Niederer Seraph > Cambion  > Augenloser > Hierophant > Marionette

Bei niedrigem Zorn:

Marionette > Cambion > Augenloser > alle mächtigeren Monster

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Lukas Rathschlag
Lukas Rathschlag

Hat wohl jedes MMO gespielt, das auf dem Markt ist. Apex Legends Veteran, LoL-OTP und hat noch nie eine Runde Stellaris beendet. Fan von guten Indie-Games.

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