Magic: The Gathering Arena – Die besten Decks 2020

Pünktlich zur neuen Saison von Magic: The Gathering Arena verraten wir euch in diesem Guide, welches die besten Decks 2020 sind, wie ihr sie baut und für wen sie geeignet sind.

  • von Niklas Walkerling am 29.07.2019, 10:54 Uhr
Header Magic: The Gathering Arena - Die besten Decks 2019

In unserem Guide zu den besten Decks 2020 in MTG Arena erfahrt ihr:

  • Welche Deck die besten für Anfänger sind
  • Welche Decks die Profis spielen
  • Wie ihr alle Decks baut
  • Deck-Guide für das Hauptset 2021 (M21)

Letztes Update: 08.07.2020

Magic: The Gathering Arena (MTG Arena) ist das Free-to-Play- PC-Spiel des gleichnamigen Sammelkartenspiels Magic: The Gathering. Auf der offiziellen Website des Entwicklers Wizards of the Coast könnt ihr euch MTG Arena kostenlos herunterladen.

Die besten Anfänger- und Starter-Decks 2020 für MTG Arena

Wer sich mit MTG Arena noch nicht so gut auskennt, sollte Decks mit maximal zwei Farben bauen. Decks, die sich um Kreaturen mit Lebensverknüpfung drehen, haben sich als einfachste und zugleich beste Decks 2019 bewiesen. Mit weißen und schwarzen Karten, in Kombination mit vielen Vampiren, gewinnt ihr ständig an Lebenspunkten dazu und stärkt gleichzeitig eure eigenen Kreaturen.

Um dieses Deck erfolgreich zu spielen, benötigt ihr Kreaturen, die durch den Zuwachs von Lebenspunkten an Stärke gewinnen: Ajanis Rudelmitglied, Blutdürstige Luftakrobatin und Gideons Kompanie sind in diesem Deck eure wichtigsten Karten. Damit diese Karten immer stärker werden, benötigt ihr regelmäßig neue Lebenspunkte. Dazu könnt ihr zum Beispiel auf den Brunnen der Erneuerung oder Ajanis Begrüßung zurückgreifen.

Die Kreatur Düstermond-Vampirin eignet sich hervorragend, um frühestmöglich mit Lebensverknüpfung anzugreifen oder Angriffe des Gegners abzuwehren. Mit den Planeswalkern Sorin, gebieterischer Blutfürst und Ajani, Stärke des Rudels rundet ihr das Deck ab.

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Ein weiteres einsteigerfreundliches Deck ist Mono-Grün. Ziel des Decks ist es, eure Gegner mit mächtigen, grünen Kreaturen zu überrennen. Versucht möglichst schnell “Nylea die Scharfäugige” aufs Spielfeld zu bringen. Anschließend kosten alle Kreaturenzauber ein Mana weniger. Habt auf alle Fälle auch “Der große Steinkreis” viermal im Deck.

Dank “Nyxblüten-Urwesen”, “Nissa, Erschütterin der Welt” und “Paradiesdruidin” solltet ihr euren Manavorrat im Nu aufgestockt haben. Mit den”Vorboten der Apokalypse” überwältigt ihr schlussendlich jede Verteidigungslinie des Gegners. Um auf jede Spielsituation mit der richtigen Kreatur zu reagieren, solltet ihr “Finale der Vernichtung” ebenfalls in eurem Deck haben.

Boros-Engel (Rot/Weiß): Eines der besten MTG Arena-Decks 2020!

Engel-Decks funktionierten in der Vergangenheit nicht wirklich gut. Sie waren sehr teuer, langsam und beinhalteten fast nur seltene und mythische Karten. Mit der Einführung der Karte Feder, geläuterter Engel, änderte sich das aber nun. Das rot/weiß gespielte Deck kommt mit vielen günstigen und gewöhnlichen Karten daher, weshalb auch Einsteiger dieses Deck schnell bauen können.

Damit Feder, geläuterter Engel sein volles Potenzial ausschöpft, müsst ihr ausreichend Spontanzauber- und Hexereikarten im Deck haben. Diese sollten ein bis zwei Mana kosten und Selbstzauber sein, also Zauber, mit denen ihr eure Kreaturen buffed. Zwischen 10 und 14 Karten dieser Art könnt ihr im Deck haben. Jedes Mal wenn ihr eine dieser Karten wirkt und Feder auf dem Spielfeld habt, erhaltet ihr sie am Ende eures Zuges zurück auf die Hand.

Eine ähnliche Synergie erhaltet ihr mit der Karte Arkanist der Schreckenshorde. Sowohl sie, als auch Feder, solltet ihr viermal im Deck haben. Um eure beiden wertvollsten Karten zu schützen, empfehlen wir euch Wille der Götter. Dieser Ein-Mana-Spontanzauber schützt eure Karten gegen jede Art von Zerstörung.

Thron von Eldraine – Alle Infos zur neuen Erweiterung

Die neuste Erweiterung aus dem Magic: The Gathering-Universum steht unter dem Motto der Märchen und Fabeln. Neben zahlreicher Anspielungen und fantasievoller Umsetzungen, glänzen die Thron von Eldraine-Karten vor allem durch ihre neuen Fähigkeiten.

Die neu eingeführten “Abenteuer”-Effekte geben einigen Kreaturen optionale Spontanzauber oder Hexereien. Diese könnt ihr bezahlen, um den Effekt auszulösen und die Kreatur im Anschluss aus dem Exil zu wirken. Abenteuer-Karten verleihen eurem Deck weitere kreative Freiheiten, da ihr nun weise wählen müsst, ob ihr die Kreatur direkt spielt oder die Abenteuer-Funktion nutzt.

Die zweite große Neuerung betrifft die Speisen. Diese lebenssteigernden Artefakte werden von vielen Kreaturen, Spontanzaubern, Hexereien oder Ländern erzeugt. Wenn ihr sie für zwei Mana opfert, werden euch drei Lebenspunkte gut geschrieben. Speisen können aber auch geopfert werden, um zusätzliche Effekte von Karten auszulösen, wie es beispielsweise bei “Böser Wolf” der Fall ist.

Das beste Deck in Thron von Eldraine ist Blau/Grün

Böser Wolf ist auch einer der Stars im derzeit besten Deck der neuen Erweiterung. Das blau/grüne Simic-Deck wird von vielen Profi-Spielern auf Turnieren gespielt. Das Deck verbindet schnellen Mana-Zuwachs, mit mächtigen Kreaturen und dem derzeit besten Planeswalker im Spiel – Oko, Dieb der Kronen. Seit Ende 2019 ist Oko jedoch nicht mehr im Standardformat spielbar.

Oko kostet nur drei Mana, kommt aber schon mit vier Loyalitätsmarken ins Spiel. Seine Fähigkeiten sind auf Kontrolle und der Erzeugung von Speise-Spielsteinen ausgelegt. Mit Karten wie Blätterfresser oder Goldene Gans könnt ihr Oko schon in Runde Zwei spielen.

Neben Oko sind Hydroid-Krasis und Nissa, Erschütterin der Welt zwei starke Ergänzungen in diesem Deck. Hydroid-Krasis profitiert von einem großen Mana-Pool, da die Karte umso mächtiger wird, je mehr Mana ihr für sie ausgebt. Nissa versorgt euch mit je einem zusätzlichem Mana pro Wald, wovon Hydroid-Krasis enorm profitiert.

Die womöglich besten Decks gegen Planeswalker 2020

Allgemein gesprochen, gehören grüne Decks zu den besten Decks 2020. Neben dem zuvor besprochenen Simic-Deck, gehören auch Golgari- und Selesnija-Decks zu den erfolgreichsten. Mit den Farbkombinationen Grün/Schwarz und Grün/Weiß macht ihr euch die neuen Abenteuer-Karten zu nutze und habt zudem einige Wege, um Oko oder Nissa zu zerstören.

Um die Decks zum Laufen zu bringen, solltet ihr Wirt von Wallstädt viermal im Deck haben. Er ist sowas wie der “Motor” eurer Strategie und lässt euch jedes Mal eine Karte ziehen, wenn ihr eine Abenteuer-Kreatur spielt.

In beiden Decks sehr beliebt, sind die Karten Verliebtes Biest und Das Questentier. Verliebtes Biest aktiviert den Wirt von Wallstädt und ist zudem eine 3-Mana-5/5-Kreatur, was sie extrem kosteneffizient macht. Das Questentier wiederum gilt als Planeswalker-Killer, da jeder verursachte Spieler-Schaden auch einem wählbaren Planeswalker denselben Schaden zufügt.

Für das Golgari-Deck (Grün/Schwarz) bieten sich neben besagten Karten noch Ritter an. Mit ihnen und dem Bohnenranken-Riese füllt ihr das Deck auf. Faulschlamm-Ritter, Ritter der Ebenholzlegion und Mörderische Reiterin sollten dabei ebenso nicht fehlen, wie das vierblättrige Kleeblatt.

Im Selesnija-Deck (Grün/Weiß) baut ihr ebenfalls auf Abenteuer-Karten wie den “Riesentöter” und weitere günstige Kreaturen. Nennenswerte Ergänzungen sind “Verehrtes Loxodon” und “Unberechenbarer Ceratops”. Sie geben euch die nötige Durchschlagskraft, falls Questentier und Verliebtes Biest nicht ausreichend sind.

Mit Rittern alle Decks in MTG Arena schlagen

Ritter gehören schon seit längerem zu einem der beliebtesten Kartentypen. Mit der Erweiterung Thron von Eldraine erleben Ritter aber nun einen neuen Aufschwung. Besonders in der Schwarz-Rot-Weißen-Farbkombination entfalten Ritter ihr volles Potenzial. Nicht zuletzt liegt das in der neuen Länder-Karte “Turniergelände” begründet. Mit ihr lassen sich Ritter- und Ausrüstungs-Zaubersprüche der genannten Farben ohne Einsatzverzögerung wirken.

Das Ziel dieses Decks ist es, einen Regisaurus, den einzigen Nicht-Ritter im Deck, mit Funkenspalter auszurüsten. Die Ausrüstungs-Karte gewährt dem Regisaurus +1/+1, Doppelschlag und Trampelschaden. Bei einer Karte, die bereits 7/6 ist, führt das zu massiven Schaden und nicht selten zum direkten Sieg. Da Funkenspalter jedoch sehr teuer ist, müsst ihr das Spielen dieser Karte gut vorbereiten. Hierfür kommen günstige Ritter zum Zuge.

Der Funkenspalter kostet für jede angreifende Kreatur ein farbloses Mana weniger. Das macht ihr euch zu Nutze, indem ihr viele kostengünstige Ritter spielt. Durch die Stahlklauen-Lanze rüstet ihr die etwas schwächlichen Ritter aus und hofft auf den Funkenspalter. Häufig lässt sich auf diese Weise das Spiel auch ohne Regisaurus gewinnen. Es ist aber nie verkehrt, ihn als Trumpf im Deck zu haben.

Weiterhin empfehlen wir die Mörderische Reiterin und die Bejubelte Wettstreiterin mehrfach im Deck zu haben. Die eine Karte entfernt störende Kreaturen und Planeswalker vom Spielfeld, während die andere euren Karten-Nachschub sicherstellt.

Ikoria: Reich des Behemoths – Die besten Decks der Erweiterung

Große, mutationsfähige Kreaturen stehen im Mittelpunkt der Erweiterung Ikoria: Reich des Behemoths. Durch die neuen dreifarbigen Länder zählen Decks mit drei oder mehr Farben zu den erfolgversprechendsten. Die neuen Gefährten-Karten bieten weitere Spieltiefe und nehmen großen Einfluss auf eure Decks.

Wir stellen euch die besten Decks der neuen Erweiterung vor und verraten, welche Decks für Einsteiger & Profis geeignet sind.

Die besten Decks für Ikoria-Einsteiger

Viele einsteigerfreundliche Decks drehen sich derzeit um die Schlüsselkarte “Lurrus aus der Traumhöhle”. Ob ihr ihn als Gefährten spielt oder ganz regulär in eurem Deck, spielt dabei keine Rolle. Lurrus Stärke liegt auf der Hand: Ihr könnt Kreaturen aus dem Friedhof spielen.

Macht euch die Umwandlung von Kreaturen zu Nutze. Mit “Tapferer Retter” und “Drannithische Feuerstecherin” profitiert ihr von jeder Umwandlung und bringt dank Lurrus einige der umgewandelten Kreaturen ins Spiel. Für große Durchschlagskraft fügt ihr “Kroxa, Titan des Todeshungers” & “Handwerker des Bösen” dem Deck hinzu.

Eine weitere Option besteht darin, Lurrus in Lifegain-Decks zu spielen. Dabei sorgt ihr für ausreichend Lebenspunkte-Zuwachs, um “Ajanis Rudelmitglied” in Szene zu setzen. Die Kombination “Vertraute des Kessels”/”Hexenofen” mit “Grausame Zelebrantin” eignet sich hervorragend, um durchgängig Lebenspunkte zu generieren.

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Zu den besten Decks 2020 zählt auch das Winota-Token-Deck, in dem die namensgebende “Winota, Einerin der Kräfte” im Fokus steht. Das Deck sollte möglichst viele Menschen-Kreaturen und Nicht-Menschen-Spielsteine beinhalten. Die Nicht-menschlichen Spielsteine lösen Winota aus, während ihr die Menschen braucht, um den Effekt von Winota effektiv ausspielen zu können. “Himmeslritter-Vorhut” und “Haktos der Narbenlose” sind zwei wichtige Karten des Decks.

So baut ihr mit Kaheera Decks für Fortgeschrittene

“Kaheera, Behüter der Verlassenen” gibt euren Kreaturen starke Boni und kann in Kontroll-Decks als Gefährte gespielt werden. In Verbindung mit Katzen-Karten wie “Jungtierhüter” und weiteren Mutations-Karten kombiniert ihr Zug um Zug stärkere Kreaturen. “Verheißungsvoller Starrix” bildet den Abschluss und lässt euch im besten Fall drei bis vier Karten aus eurer Bibliothek ins Spiel bringen.

Alternativ ist auch ein Planeswalker-Deck möglich, bei dem ihr Kaheera als weitere Gewinnoption nutzt. Farblich könnt ihr prinzipiell alles spielen. “Vivien, Fürsprecherin der Monster”, “Ashiok, Muse des Albtraums” oder “Nissa, Erschütterin der Welt” sind geeignete Ergänzungen. Wenn ihr auf ein Kontroll-Deck aus seid, sind “Teferi der Zeitweisende” und “Narset, Lüfterin der Schleier” die richtige Wahl.

Zwei anspruchsvolle Profi-Decks

Für das Gyruda-Deck verbaut ihr “Gyruda, Verdammnis der Tiefen” in euer Deck und setzt ihn als Gefährten ein. Ziel des Decks ist es, eine Schleife zu erzeugen, in der eure Karten sich immer wieder gegenseitig auslösen. Das gelingt am besten mit “Bezaubernder Prinz”, “Funken-Doppelgänger” und “Thassa, Bewohnerin der Tiefen”. Dabei ist zu beachten, dass ihr euren Manavorrat mit “Paradiesdruidin” oder “Wachstumsspirale” schnell aufstockt, um den Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.

Wenn die Gyruda-Schleife ein paar mal geklappt hat, solltet ihr genügend Kreaturen auf dem Feld haben, um das Spiel zu beenden. Alternativ könnt ihr versuchen, das Spiel durch “Thassas Orakel” zu gewinnen. Denkt bei beiden Varianten daran, dass ihr Gyruda so schnell wie möglich aufs Spielfeld bringen wollt.

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Zu den derzeit besten Decks zählt auch das Grün-Blau-Rote-Timur-Deck. Kernstrategie des Decks ist die Verzauberung “Gesang der Schöpfung”, die auch schon in unserem Guide zu den besten Karten in Magic Arena Erwähnung fand. Damit ihr sie möglichst effektiv einsetzt, könnt ihr mit günstigen Spontanzaubern ihren Effekt auslösen und mit “Durchgebrannter Dampfsippler” für konstanten Mana-Nachschub sorgen. Viele günstige Spontanzauber sorgen dafür, dass sich der “Lichtbogen-Phoenix” in diesem Deck wie Zuhause fühlt.

Genauso gut können auch Kreaturen mit Befreiung gespielt werden. Rotiert mit Karten wie “Händler des Tals” oder “Verlockung der Möglichkeiten” durch euer Deck und holt euch, was ihr gerade braucht. Befreiungs-Karten können bedenkenlos abgeworfen werden, da ihr sie später für ihre Befreiungskosten spielen werdet.

MTG Arena Hauptset 2021: Die besten M21-Decks und das aktuelle Meta

M21 hat zwar keine neuen Spielmechaniken im Gepäck, bringt aber trotzdem neuen Schwung ins angestaubte Meta 2020. Decks, die sich vornehmlich auf Kreaturen konzentrieren, funktionieren wieder besser und sind sogar kompetitiv spielbar. So ist zu beobachten, dass Weiß und Kombinationen mit Weiß häufiger in Ranglistenspielen auftauchen. Das ist insbesondere auf die Einführung bzw. Rückkehr von “Heroische Intervention” und “Basris Leutnant” zurückzuführen.

Nichtsdestotrotz bleiben Ramp-Decks, in denen möglichst schnell Länder gespielt und Mana generiert wird, an der Spitze des aktuellen Metas. Durch die vielen Doppel- und Dreifach-Länder stellen Manakosten einfach keine allzu große Hürde dar. Zudem gibt es weiterhin unzählige Karten, mit denen ihr schon in den ersten Zügen Extra-Mana produziert. Auf diese Weise werden auch überteuerte Karten spielbar. Bestes Beispiel: “Ugin der Geisterdrache”.

Feuerbrandlings Zirkus: Rote Aggro-Decks neuinterpretiert

Schlüsselkarten: Chandras Feuerbrandling, Unheilvoller Zirkus

Rote Aggro-Decks sind weiterhin prominent vertreten und haben dank Karten wie “Chandras Feuerbrandling” und “Chandras Einäscherer” neue Optionen bekommen. Für “Feuerbrandlings Zirkus” spielt ihr etwa 12 – 16 aggressive Kreaturen, die nur ein Mana kosten. “Brandspucker” ist von besonderer Bedeutung, weil er “Chandras Feuerbrandling” auch dann aktiviert, wenn ihr “Unheilvoller Zirkus” nicht auf dem Feld habt.

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“Unheilvoller Zirkus” ist eure Haupt-Schadensquelle. Jede Kreatur mit Stärke 1 aktiviert den Zirkus-Effekt, wodurch wiederum der Doppelschlag von “Chandras Feuerbrandling” aktiviert wird. Aufgrund dieser Kombo ist es nicht unwahrscheinlich, dass ihr eure Gegner manchmal schon in Runde Vier besiegt. “Chandras Einäscherer” solltet ihr im Deck haben, wenn ihr davon ausgeht, dass der Gegner wenig oder keine Zerstörungszauber spielt. Im derzeitigen Meta ist das eher unwahrscheinlich. Rundet das Deck stattdessen durch “Anax der Schmiedegestählte” und Torbran, Than von Bluthall” ab.

Baslesnya: Grün-Weißes-Token-Deck für Einsteiger & Profis

Schlüsselkarten: Basri Ket, Konklave-Mentorin

In Balesnya dreht sich alles um Marken. Mit Pelzsammler, Huatlis Raptor und der neuen Karte Konklave-Mentorin schießen die +1/+1-Marken nur so in die Höhe. Basri Ket gibt eurer Armee den nötigen Rückhalt und verteilt weitere Marken. Im Prinzip ist jede weiße oder grüne Karte, die Marken verteilt oder Wucherung durchführt, spielbar, da der Effekt durch die Konklave-Mentorin noch verstärkt wird. “Schwur der Einigkeit” oder “Unzerstörbare Formation” bieten sich hier an.

Basris Leutnant gehört ebenfalls ins Deck. Er selbst hat Schutz vor allem Mehrfarbigen, was ihn gegen viele Zerstörungszauber immun macht. Des Weiteren ist er eure Lebensversicherung, sollten eure Kreaturen das Zeitliche segnen. Alternativ oder zusätzlich kann auch die Leuchtende Brutmotte gespielt werden.

Mit Bravour ins Meta 2020: Rot-Blau erschwinglich spielen

Schlüsselkarten: Gewitterschwingenwesen, Sylphidendrache, Rätselgestalt

Zu den besten Decks 2020 könnte bald auch das Blau-Rote-Bravour-Deck zählen. Die Idee dahinter ist recht simpel: Versucht Rätselgestalt und Sylphidendrache früh zu spielen und anschließend durch günstige Spontanzauber und Hexereien (maximal zwei Mana) ihre Fähigkeiten zu aktivieren. In erster Linie solltet ihr Optionen, Schock und Durchbrechen jeweils viermal drin haben. Sie erfüllen neben der Aktivierung eurer Schlüsselkarten auch noch den Zweck des Kartenziehens.

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Was das Deck aber auf ein neues Level hebt, ist die M21-Karte Gewitterschwingenwesen. Wenn ihr es richtig anstellt, spielt ihr das Elementarwesen in Zug Drei und baut spätestens ab diesem Zeitpunkt richtig Druck auf den Gegner auf. Viele Kontrahenten werden sich nur noch mit Zerstörungszaubern zu helfen wissen, da sie eurer fliegenden Offensive nichts entgegnen können. Weil ihr aber stets genügend Handkarten habt, solltet ihr das Spielfeld schnell wieder auffüllen können.

Ugin-Ramp: Die neue Star-Karte in Blau-Grünen-Decks

Schlüsselkarten: Ugin der Geisterdrache; Uro, Titan des Zorns der Natur

Kontrolle und Ramp sind hier entscheidend. Mit Blätterfresser und Wachstumspirale pumpt ihr euren Manavorrat hoch, während ihr mit “Zerschmetterung des Himmels” und “Elspeth bezwingt den Tod” Zeit erkauft. “Uro, Titan des Zorns” ist eine Schlüsselkarte dieses Decks, da er euch mit allem versorgt, was ihr wollt: Mana-Ramp, Lebenspunkte und eine 6/6er-Kreatur zum Blocken.

Sobald “Ugin der Geisterdrache” auf dem Feld ist, müsst ihr abwägen, welche Fähigkeit am sinnvollsten erscheint. Schließlich betrifft seine “-X-Fähigkeit” auch eure bleibenden Karten. Seine “+2-Fähigkeit” hingegen pumpt die Loyalitätsmarken hoch, trifft aber auch nur ein Ziel. Wofür ihr euch auch entscheidet, Ugin-Ramp-Decks sind exzellent im Lategame und gehören zu den besten Decks 2020.

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Niklas Walkerling
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