Lost Ark: Den Dungeon “Das Meer der Trägheit” meistern

Das Meer der Trägheit ist der erste Dungeon für acht Spieler in Lost Ark. Hier erfahrt ihr, wie ihr ihn bewältigt.

  • von Sebastian Johannsen am 28.02.2022, 9:21 Uhr
Lost Ark Banner Meer der Trägheit

Mit dem Meer der Trägheit betretet ihr einen Abgrund-Dungeon in Lost Ark, der es in sich hat. Damit euch nicht die Luft ausgeht, erfahrt ihr hier:

  • Was Das Meer der Trägheit so besonders macht
  • Worauf ihr achten müsst
  • Wie ihr die zwei Bosse im Meer der Trägheit besiegt

Ihr scheitert im Palast des Phantoms? Dann empfehlen wir euch hier unseren Guide zur Lösung des Schachrätsels.

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Die Besonderheiten vom Meer der Trägheit

Mit dem Meer der Trägheit betretet ihr einen Abgrund-Dungeon mit bis zu acht Spielern. Und diese Anzahl an Streitern ist auch nötig, wenn ihr den Sentinel besiegen wollt. Betreten könnt ihr ihn ab Stufe 50 und einem Gegenstandslevel von 960 in Nord-Vern. Dafür müsst ihr aber die komplette Questreihe auf dem Kontinent abgeschlossen haben.

Was Das Meer der Trägheit von anderen Dungeons in Lost Ark unterscheidet, ist die Tatsache, dass ihr hier komplett unter Wasser kämpft. Dafür bekommt ihr einen Taucheranzug, mit dem ihr gleichzeitig auch neue Fähigkeiten erhaltet. Macht euch mit diesen ausgiebig vertraut.

Nachdem ihr den ersten Boss erledigt habt, stehen wieder eure normalen Fähigkeiten zur Verfügung. Darüber hinaus besitzt euer Charakter nun eine Sauerstoff-Anzeige über dem Kopf. Ist diese verbraucht, bekommt ihr massiven Schaden pro Sekunde. So lange, bis euer Held das Zeitliche segnet.

Auffüllen könnt ihr die Sauerstoff-Anzeige durch Pflanzen oder Luftblasen, die im Meer der Trägheit verteilt sind. Eine Pflanze kann nur von einem Spieler genutzt werden. Achtet daher immer auf die Atemluft eurer Mitspieler. Da das wertvolle Grün zeitlich schnell wieder nachwächst, ist es kein Problem, einem Kollegen den Vortritt zu lassen.

Der erste Boss im Meer der Trägheit

Der erste Boss ist ein dreiköpfiger Drache, der euch und eurer Gruppe mit verschiedenen Angriffen den Garaus machen möchte. Weicht ihnen aus und startet direkt im Anschluss eure Attacken.

Ein roter Kreis zeigt dabei die Fläche an, die von einem Angriff betroffen ist. Der rote Pfad wiederum zeigt den Weg, den die Attacke nehmen wird. Sorgt dafür, dass ihr euch rechtzeitig aus den entsprechenden Flächen entfernt.

Um eure Chance gegen den ersten Boss zu erhöhen, solltet ihr einen weiteren Bewohner aus dem Meer der Trägheit erledigen. Ein haifischähnerlicher Vasall erscheint während eures Kampfes gegen den Drachen. Konzentriert all eure Angriffe auf ihn, da er euch bei seinem Ableben einen mächtigen Angriffsschaden-Buff spendiert.

Wenn ihr euch konzentriert und als Team gut absprecht, dann dürfte der dreiköpfige Drache bald erlegt sein. Doch nun seid ihr auf dem Weg zum wahren Schrecken der Meere: dem Sentinel.

Der zweite Boss im Meer der Trägheit

Ihr dachtet, der erste Boss wäre schon eine Herausforderung gewesen? Dann wartet ab, was der Sentinel für euch auf Lager hat. Denn die haushohe Schreckenskreatur verschlägt euch wörtlich den Atem.

Insgesamt zwei Phasen hält der finale Boss für euch bereit.

Die Angriffe in Phase eins

  • Stampfattacke: Der Sentinel hebt eines seiner riesigen Beine und stampft auf den Boden. Ein roter Kreis zeigt euch, wo ihr massiven Schaden nehmt. Betretet ihn bloß nicht.
  • Handfeger: Die mächtige Pranke des Bosses erhebt sich und wischt dann einmal über den Bereich vor sich. Auch hier markiert ein roter Bereich die Gefahrenzone.
  • Rote Energiebälle: Der Schadensbereich der roten Energiebälle wird durch einen gelben Kreis markiert. Er entzieht euch den wichtigen Sauerstoff.
  • Energiestrahl: Ein tückischer Angriff, der getroffene Charaktere direkt versteinert. Nur Autoangriffe befreien eure Kollegen aus dieser Misere. Das ist wichtig, da sie sonst für seine letzte Attacke ein leichtes Ziel sind.
  • Totale Verwüstung: Dieser Angriff deckt den kompletten Arena-Bereich ab. Fast zumindest. Eine kleine, sichere Zone wird euch angezeigt, die von der Attacke unberührt bleibt. Sucht sie sofort auf, denn ansonsten sterbt ihr direkt.

Seid ihr allen Attacken des Sentinels ausgewichen und habt genug Schaden an dem Ungetüm verursacht, zerstört ihr seine Beine.

Die Angriffe in Phase zwei

  • Rote Energiekugeln: Im Gegensatz zur ersten Phase zeigt euch nun ein gelber Kegel die Reichweite dieser Attacke. Auch hier verliert ihr wertvollen Sauerstoff.
  • Klatschen: Wie auch schon beim Stampfen zeigt ein roter Bereich seinen Wirkungsradius. In einer Kombination aus mehreren wutentbrannten Handangriffen versucht der Sentinel, eurer Gruppe den Garaus zu machen.
  • Sprint: Der Sentinel springt zurück und beginnt sich aufzuladen. Danach stürzt er sich auf euch und versteinert jeden getroffenen Spieler.
  • Handfeger: Wie auch schon in Phase ein wischt die Pranke des Sentinels über einen bestimmten Bereich. Diesmal wird der Gefahrenbereich in Blau dargestellt.
  • Totale Verwüstung: Genau wie in der vorherigen Phase wird die komplette Arena bis auf einen kleinen Bereich durch einen zerstörerischen Angriff bedeckt.

Wenn ihr die Angriffe des Sentinels früh genug erkennt, ihnen ausweicht und dann zum Gegenschlag ausholt, ist das Unterwassermonster schnell Geschichte. Bleibt konzentriert und achtet vor allem auf den Sauerstoff eurer Teammitglieder. Nur gemeinsam habt ihr die besten Chancen auf einen Sieg und die fette Belohnung.

Alle Bosse besiegt? Das springt dabei für euch raus

Wenn ihr das Meer der Trägheit erfolgreich abgeschlossen habt, wartet eine fette Belohnung auf euch – wie zum Beispiel Ausrüstungsgegenstände mit unterschiedlichen Item- und Qualitätsstufen. Dazu bekommt ihr Rohstoffe zum Craften von Gegenständen, neue Gravuranleitungen, legendäre Sammelkarten und natürlich Gold.

Für 30 Gold könnt ihr zudem eine Abgrundnarben-Truhe öffnen. Diese lohnen sich und beinhalten mehr seltene Gegenstände und Ressourcen. Seid also in diesem Moment nicht zu geizig.

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Sebastian Johannsen
Sebastian Johannsen

Hat als Geralt von Riva schon viermal Ciri vor der Wilden Jagd gerettet, war unter den 500 besten Gwent-Spielern und besitzt noch einen aktiven Ultima-Online-Account.

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