Kingdom Two Crowns – Die 9 besten Tipps & Tricks zum 2D-Strategie-Hit

Alle wichtigen Informationen zu Upgrades, Gebäuden, Münzen, Edelsteinen, Reittieren und Jahreszeiten.

  • von Simon Haberl am 13.11.2020, 13:48 Uhr
Das Titelbild zum Kingdom Two Crowns Guide.

Im Guide zu Kingdom Two Crowns erfahrt ihr:

  • Welche Gebäude für euch am wichtigsten sind
  • Welche Reittiere ihr unbedingt braucht
  • Wie ihr den Verfall eures Königreichs reduziert

Im Strategiespiel Kingdom Two Crowns, dem ersten kooperativen Teil der Serie, spielt ihr einen von zwei Monarchen und baut ein Volk und ein Königreich auf. Dabei müsst ihr nachts eine starke Verteidigung haben, um euer Reich und eure Kronen vor Feinden zu schützen. Außerdem kommt Kingdom Two Crowns auf Android, iOS, PC, Nintendo Switch, PlayStation 4 und Xbox One mit zwei zusätzlichen Biomen, die den Look und das Gameplay verändern.

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Wie unterscheidet sich Kingdom Two Crowns von seinen Vorgängern?

In Kingdom Two Crowns könnt ihr euch im Koop-Modus zu zweit die Krone aufsetzen. Für das Gameplay bedeutet das, dass ihr leichter die beiden Seiten einer Insel abdecken könnt, indem ihr je eine übernehmt. So spart ihr euch böse Überraschungen. Außerdem wird das Überleben leichter und ihr sammelt schneller Edelsteine und Münzen.

Worauf muss ich als Monarch achten, um zu überleben?

Grundsätzlich solltet ihr Schaden unbedingt vermeiden. Jedes Mal, wenn ihr welchen bekommt, verliert ihr einige Münzen. Sobald ihr keine Münzen mehr habt, fällt eure Krone herunter. Wenn sie in das Meer fällt oder ein Feind sie mitnimmt und entkommt, ist sie verloren und in vorherigen Teilen würdet ihr an dieser Stelle verlieren.

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Durch den neuen Koop-Partner kommt es allerdings erst zum Game Over, wenn ihr beide eure Krone verliert. Außerdem könnt ihr für acht Münzen bei eurem befreundeten Monarchen eine neue Krone kaufen.

Versucht dennoch, eure alte Krone wieder aufzuheben, wenn ihr das gefahrlos schafft. Acht Münzen sind viel Geld und sind besser in eure Truppen und euer Reich investiert.

Was kann ich mit Edelsteinen und Münzen machen?

Mit Münzen bezahlt ihr alle Verbesserungen, Einheiten, Gebäude und Reittiere. Ihr erhaltet sie durch Farmen, das Fällen von Bäumen, das Jagen von Tieren und aus vielen anderen Quellen. Sammelt ihr sie ein, wandern sie in euren Sack. Der Sack kann nur eine bestimmte Anzahl an Münzen und Edelsteinen tragen, bis sie herausfallen. Passiert das, werden sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent zerstört.

Edelsteine machen das Spiel ansatzweise zu einem Rogue-Like. Die zweite Währung schaltet Möglichkeiten frei, die auch über den Tod hinweg bestehen bleiben. Edelsteine nehmen mehr Platz in eurem Beutel ein, aber werden nicht zerstört, wenn sie herausfallen. Sie können aber von bestimmten Feinden geklaut werden. Anders als Münzen, sind verlorene Edelsteine für immer weg. Ihr findet sie in Kisten.

Welche Unterschiede machen die verschiedenen Biome für das Gameplay?

Kingdom Two Crowns besitzt drei verschiedene Biome. Diese entscheiden nicht nur über das Aussehen, sondern auch in Teilen über die Gameplay-Möglichkeiten. Der Unterschied zwischen dem Standard-Biom und dem Shogun-Biom sind hauptsächlich der asiatische Look bei Letzterem und der Wechsel zwischen den Einheiten Pikenieren und Ninjas.

Die neuen Dead Lands sind das dritte Biom und bringen zahlreiche Änderungen und mehr Möglichkeiten zur Entdeckung mit sich. Ihr könnt nach dem Freischalten euren Monarch wechseln. Außerdem gibt es zahlreiche neue Reittiere.

Wenn ihr zu Beginn eines Spiels ein Biom wählt, könnt ihr es in diesem Speicherstand nicht mehr ändern. Wählt also überlegt.

Was muss ich zu den Jahreszeiten wissen?

In Kingdom Two Crowns haben die vier Jahreszeiten Einfluss auf das Gameplay:

  • Frühling: Der Frühling ist die Jahreszeit, in der ihr das Spiel beginnt. Das Gras wächst an allen Stellen nach, wo es zuvor wuchs. Dadurch spawnen Tiere erneut. Außerdem funktionieren eure Farmen wieder.
  • Sommer: Das Gras hört auf zu spawnen, aber kann sich weiter ausdehnen.
  • Herbst: Das Gras hört vollständig auf zu wachsen.
  • Winter: Die schwierigste Jahreszeit. Eure Einkünfte reduzieren sich, da die Farmen einfrieren und die Rehe aufhören zu spawnen. Ihr könnt Fische fangen, den Bär einmal pro Winter töten und eure Bauern zum Beerensammeln schicken.

Der Verfall: So verhindert ihr, dass Bogenschützen und Mauern verschwinden

Wenn ihr als guter Monarch gewisse Abschnitte und Inseln eures Reichs länger nicht besucht, fangen sie an zu verfallen. Für jeden Tag, den sich der Herrscher nicht in der Nähe befindet, verlieren Mauern und Bogenschützen einen virtuellen Punkt. Ein Bogenschütze verschwindet schon nach einem Tag. Eine normale Wand nach zwei Tagen. Je höher die Stufe der Wand, umso länger bleibt sie.

Ihr habt nur zwei Möglichkeiten, den Prozess zu verhindern. Besucht eure Insel und die einzelnen Areale oder baut einen Leuchtturm.

Pro Stufe des Leuchtturms, erhöht ihr den Widerstand von Bogenschützen und Mauern gegen den Verfall permanent um einen Tag. Wenn euer Reich sehr groß wird, müsst ihr unbedingt auf diese Möglichkeit zurückgreifen.

Welche Gebäude sollte ich als Erstes verbessern?

Euer Dorfzentrum ist das wichtigste Gebäude. Es bestimmt, ähnlich wie Bevölkerungsstufen in ANNO 1800 (Jetzt ANNO 1800 (KÖNIGSEDITION) bei MediaMarkt kaufen!), über die Stufe eures Volks und die Ausbaumöglichkeiten und Einheiten, die ihr kontrolliert.

Wenn ihr das Dorfzentrum verbessert, müsst ihr nicht – anders als bei allen anderen Gebäuden – Einheiten dafür entbehren. Das Gebäude wird direkt nach der Zahlung verbessert.

Genauso wichtig wie das Wissen über die Gebäude, die ihr priorisieren sollt, ist zu wissen, wann ihr neue Gebäude errichtet. Gerade bei Farmen und Gebäuden, die weiter von eurem Zentrum entfernt sind, stellt immer erst eine ausreichende Verteidigung über Türme mit Bogenschützen und höherem Level her.

Verbessert eure Türme in der Nähe eures Dorfzentrums so weit und so schnell es geht. Sie sind die letzte Bastion gegen die einfallenden Feinde, wenn eure Verteidigung fällt.

Die besten Reittiere in Kingdom Two Crowns

Reittiere in Kingdom Two Crowns sind eure einzige Art der Fortbewegung. Die wichtigsten Werte für sie sind Reitgeschwindigkeit, Erschöpfung und Ausdauer. Ihr könnt die Ausdauer eines Reittiers schneller wieder herstellen, wenn ihr es im Stehen grasen lasst. Dazu benötigt ihr auch eine entsprechende Grasfläche.

Manche Reittiere verfügen über spezielle Fähigkeiten, die ihr gegen Feinde einsetzen könnt. Nutzt diese, um aus knappen Situationen zu entkommen.

Das beste Reittier im ganzen Spiel ist der Greif. Er ist schneller, ausdauernder und stärker als das Standard-Reittier. Außerdem verfügt er über eine Attacke, die Gegner zurückwirft. In Kombination mit der erhöhten Geschwindigkeit entkommt ihr so auch in Gefahrensituationen schnell.

Die besten Grundwerte hat das wilde Pferd. Es besitzt dafür keine Spezialfähigkeit, kann aber über lange Strecken galoppieren.

Der Hirsch ist das schnellste Reittier im Wald und kann zusätzlich Rehe anlocken, die eure Jäger dann erlegen können. Im Winter ist das Reittier dafür nutzlos.

Wie schalte ich Statuen frei und welche sind die besten?

Sobald ihr eine Statue in Kingdom Two Crons findet, solltet ihr sie freischalten. Sie gewähren euch beinahe permanente Buffs für verschiedenen Einheiten und Fähigkeiten für alle Inseln. Nur beim Tod verliert ihr sie.

Die beste Statue ist die Statue für Bogenschützen. Häufig haben Bogenschütze Probleme damit, schnelle Feinde zu treffen. Die Statue verbessert ihre Zielgenauigkeit und Trefferwahrscheinlichkeit massiv.

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Die Statue der Sense verbessert die Anzahl der Bauern pro Farm um zwei.

Schaltet ihr die Statue der Architektur frei, haben eure Mauern erhöhte Trefferpunkte. Ihr erkennt sie an den weißen Partikeln an der Mauer. Arbeiter können beim Reparieren auch diese zusätzlichen Punkte wiederherstellen.

Die Statue der Ritter verbessert die entsprechende Einheit. Ihr solltet euch dieses Upgrade gut überlegen. Die freigeschaltete Sprung-Attacke erhöht die Angriffskraft aber reduziert die Überlebenschancen der Einheit stark.

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Simon Haberl
Simon Haberl

Simon spielt schon sein Leben lang. Auch beruflich und in seiner Freizeit beschäftigt er sich heute ausschließlich mit allem rund um Games. Gesellschaftsspiele, Videospiele, Sport - You name it.

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