Just Cause 4: Alle Infos, Guides, Tipps und Tricks zum Action-Fest

Rico Rodriguez ist zurück und schwingt wieder den Enterhaken. Hier findet ihr alle Tipps & Tricks zur Konsolen- und PC-Version und Infos zu den Systemvoraussetzungen sowie den Änderungen gegenüber Just Cause 3.

  • von Patricia Geiger am 06.12.2018, 18:03 Uhr
Just Cause 4

In unserem Guide zu Just Cause 4 erfahrt ihr unter anderem:

  • Wie ihr die Schnellreise freischaltet
  • Wie ihr schnell viel Chaos sammelt & Gebiete befreit
  • Für welche Plattformen das Spiel erhältlich ist
  • Was sich im Vergleich zum Vorgänger geändert hat

Im fiktiven lateinamerikanischen Staat Solís sorgt Rico Rodriguez für jede Menge Chaos. In unserer großen Übersicht zum Actionspiel haben wir alle Infos zu Just Cause 4 für euch zusammengetragen und geben euch die wichtigsten Tipps zum Start: Wie verwendet ihr den Enterhaken richtig? Wie funktionieren die Nachschublieferungen? Wie richtet ihr schnell viel Chaos an? – Das und vieles mehr erfahrt ihr hier.

Letzte Aktualisierung: 01.11.2019

Inhaltsverzeichnis

  1. Schnelle Fortbewegung von A nach B: Geht nicht zu Fuß
  2. Der Enterhaken: So verwendet ihr das Universalwerkzeug
  3. Waffen & Feuergefechte: So erledigt ihr die Schwarze Hand
  4. Wie die neuen Nachschublieferungen funktionieren
  5. Schnell viel Chaos sammeln und Gebiete befreien
  6. Schnellreise freischalten: So funktioniert’s
  7. Danger Rising DLC: So bekommt ihr das Hoverboard
  8. Allgemeine Informationen zu Just Cause 4
  9. Worum geht es in der Geschichte von Just Cause 4?
  10. Welche Neuerungen bietet das Gameplay von Just Cause 4?
  11. Was hat sich bei Fahrzeugen im Vergleich zu Just Cause 3 getan?
  12. Wie funktionieren die Kämpfe und was bieten die Waffen?
  13. Extreme Naturereignisse: Tornado, Sandsturm & Co.
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1. Schnelle Fortbewegung von A nach B: Geht nicht zu Fuß

Die Welt von Just Cause 4 ist schön und mit jeder Menge Details gestaltet. Wir würden euch aber trotzdem dringend davon abraten, zu Fuß zur nächsten Mission zu gehen. Das hat auch einen einfachen Grund: Ihr seid im Zweifelsfall ewig unterwegs.

So hübsch die Welt von Solís auch gestaltet ist, so groß ist sie auch. Wenn ihr nichts gegen lange Spaziergänge habt – ab und an untermalt vom Krachen entfernter Explosionen – könnt ihr loslaufen. Ansonsten raten wir dazu, euch lieber ein Auto zu schnappen.

Jede Menge ungenutzte Fahrzeuge stehen in der Spielwelt und warten darauf, dass ihr sie mitnehmt. Einen Fahrer etwas unsanft aus seinem Gefährt zu ziehen und euch anschließend hinters Steuer klemmen, klappt ebenso gut. Ein wichtiges Werkzeug zur schnellen Fortbewegung stellt außerdem Ricos Greifhaken dar, auf den wir im nächsten Abschnitt eingehen.

2. Der Enterhaken: So verwendet ihr das Universalwerkzeug

Der Enterhaken begleitet Rico Rodriguez schon lange, bekommt in Just Cause 4 aber zusätzliche Funktionen. Dadurch wird das Gadget fast schon zum Universalwerkzeug bei der Befreiung von Solís.

Ihr schwingt euch mit dem Haken nicht mehr bloß über Abhänge oder von einem Gebäude zum anderen. Ihr verschießt damit sogar Schubraketen und Luftheber, zu denen wir euch gleich mehr erzählen. In der Kombination mit dem Fallschirm ist der Enterhaken außerdem ideal, um neuen Schwung zu bekommen und so noch weiter zu gleiten.

Aber zurück zu den Schubraketen: Die erhaltet ihr – ebenso wie Luftheber – ganz automatisch zu Beginn von Just Cause 4, wenn ihr die erste Mission von Javi erledigt. Damit könnt ihr zum Beispiel besonders schwere Tore öffnen, aber auch Gegner im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Weg schieben. Mit dem Enterhaken schützen wir uns zudem vor Fallschaden, in dem wir bei langen Stürzen einen neuen Befestigungspunkt für den Haken suchen.

Die Luftheber bekommt Rico Rodriguez in der ersten Mission, die ihr für den Rebellen Sargento erledigt. Sie bilden nach dem Andocken der Verbindung kleine Ballons, die Hindernisse, Gegner oder feindliche Fahrzeuge aus eurer Bahn heben. Zahlreiche Mods und unterschiedliche Einstellungen ermöglichen euch, den Enterhaken ganz nach euren Bedürfnissen zu individualisieren.

3. Waffen & Feuergefechte: So erledigt ihr die Schwarze Hand

Mit der Schwarzen Hand bekommt ihr es in Just Cause 4 mit einer extrem gut ausgestatteten Privatarmee unter der Leitung von Gabriela Morales zu tun. Ihre Mannen stellen sich euch nicht nur stumpf in den Weg und ballern, was das Magazin hergibt. Sie haben noch viel mehr Tricks drauf.

Einige der Soldaten tarnen sich, sodass ihr sie nur noch als schwaches Flimmern wahrnehmt – andere sind mit starker Körperpanzerung oder einem mobilen Schutzschild ausgestattet. Umlauft diese Gegner oder bearbeitet sie mit dem Enterhaken.

Bei den stark gepanzerten Feinden kommen andere Spielzeuge zum Einsatz. Viele der Waffen aus Just Cause 4 verfügen über sekundäre Funktionen. Das bedeutet: So manches Sturmgewehr verschießt auch Granaten und ein Scharfschützengewehr kann durchaus ein Raketenwerfer sein. Selbst damit braucht ihr bei den Tanks eventuell noch mehrere Schuüsse, doch irgendwann fallen sogar sie um.

Erwischt es Rico hingegen mal heftig, solltet ihr natürlich schleunigst den Kopf einziehen. Wenn nur noch ein oder zwei Gegner stehen und ihr lieber auf Risiko gehen wollt, hilft euch das Spiel dabei: Es hebt Gegner deutlich farbig hervor und erleichtert euch so das Zielen im Todeskampf.

4. Wie die neuen Nachschublieferungen funktionieren

Bereits in Just Cause 3 gab es die sogenannten »Rebellenabwürfe«, die euch fast zufällig irgendwo in der Landschaft Nachschub zur Verfügung gestellt haben. Dieses System wurde für Just Cause 4 überarbeitet und heißt jetzt Nachschublieferungen. Ihr bestimmt damit nun quasi millimetergenau, wo die Kiste abgesetzt wird und sogar in welche Richtung sie zeigt. So könnt ihr direkt in die richtige Richtung losfahren oder -fliegen und müsst nicht erst wenden.

Über die Nachschublieferungen holt ihr euch im Prinzip jede Waffe und jedes Fahrzeug in Just Cause 4 direkt vor die Nase. Allerdings müsst ihr sie natürlich zunächst freispielen. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr im Menü der Nachschublieferungen.

Beachtet jedoch, dass ihr euch nicht permanent eine Lieferung nach der anderen über das Menü ordern könnt. Stattdessen gibt es einen Cooldown – die Piloten, die euch die Lieferungen vorbeibringen, müssen zwischendurch schließlich auftanken.

5. Schnell viel Chaos sammeln und Gebiete befreien

Natürlich verfolgt ihr in Just Cause 4 wieder die Aufgabe, viel Chaos zu verursachen. Allerdings erfüllt das dieses Mal einen Zweck, daher lohnt es sich natürlich, an dieser Stelle im Spiel Gas zu geben.

Ricos Chaosbalken füllt sich natürlich vor allem, wenn ihr Anlagen der Schwarzen Hand zerstört. Satellitenschüsseln oder Funktürme werden farblich hervor gehoben, damit ihr sie schon von Weitem erkennt.

Die wirklich wertvollen Bauten befinden sich in Operationsbasen der Privatarmee. Hier müsst ihr euch zwar auch durch jede Menge Kanonenfutter ballern, allerdings lohnen sich diese Befreiungsmissionen allemal. Das seht ihr schon alleine daran, dass in jeder Region nur eine dieser Basen steht.

Die Befreiungsmissionen sind auf der Karte markiert und beinhalten (neben der tatsächlich optionalen Zerstörung) beispielsweise die Befreiung von Gefangenen, die ihr dann sicher aus der Basis eskortieren müsst. Das ist aber weniger anstrengend als es im ersten Moment klingt.

Über das verursachte Chaos sammelt ihr neue Truppen für eure eigene Armee, die wenig überraschend Armee des Chaos heißt. Auf der Karte seht ihr, wie viele Trupp-Reserven euch aktuell zur Verfügung stehen und ebenfalls, wie viele Truppen ihr braucht, um die Front zu verschieben.

Warum ihr das tun solltet? Einerseits sorgt ihr dafür, dass die Präsenz der Schwarzen Hand in den Regionen der Rebellen schwächer wird und ihr unbeschwerter durch Solís reist.

Darüber hinaus bekommt ihr durch die Eroberung einiger Regionen zusätzliche Piloten, was mehr Nachschublieferungen bedeutet und euch das Leben so beispielsweise in den Storymissionen erleichtert. Vor allem, wenn ihr euch hier den extremen Wetterbedingungen stellt.

6. Schnellreise freischalten: So funktioniert’s

Was ihr zu Anfang von Just Cause 4 vermissen werdet, ist die Schnellreisefunktion. Die müsst ihr euch – wie die Nachschublieferungen – erst verdienen. Um die Funktion freizuschalten, müsst ihr die Mission »Projekt Illapa« in der Region Wachikuni starten.

Die Mission erhaltet ihr allerdings erst, wenn ihr die Rebellen in der Wanay-Mission befreit habt. Anschließend könnt ihr euch von euren Piloten (Ja, denen mit den Nachschublieferungen.) an bereits besuchte Orte fliegen lassen.

Aber Achtung: Nicht nur die Lieferungen, sondern auch die Schnellreise hat in Just Cause 4 einen Cooldown. Überlegt euch also lieber vorher, wo ihr hinfliegt. Ein weiterer Grund, um schnell Chaos zu sammeln – ihr erhaltet dadurch mehr Piloten und befreit Solís schneller.

7. Danger Rising DLC: So bekommt ihr das Hoverboard in Just Cause 4

Am 29. August 2019 wurde der finale DLC »Danger Rising« für Just Cause 4 veröffentlicht. Neben acht neuen Missionen bringt der DLC auch eine Menge neue Fahrzeuge ins Spiel. Darunter ein Hoverboard.

Ihr findet das Hoverboard während der ersten Mission »Old Friends and New Enemies« im Hovercraft am Dock. Sobald ihr dort ankommt, startet eine Zwischensequenz, nach der ihr das Hoverboard ausprobieren dürft.

8. Allgemeine Informationen zu Just Cause 4

Just Cause 4-Release: Für welche Plattformen ist das Action-Spektakel erhältlich?

Just Cause 4 (Kaufen!) ist am 4. Dezember 2018 erschienen. Seitdem könnt ihr als Rico Rodriguez auf PlayStation 4, Xbox One und dem PC wieder so gut wie alles in die Luft jagen, was euch vor den Lauf kommt.

Welche PC-Systemvoraussetzungen gibt es?

Minimale Systemanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 7 SP 1 mit Plattform-Update für Windows 7 (nur 64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400 mit 3,1 GHz | AMD FX-6300 mit 3,5 GHz oder besser
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 760 (2 GB VRAM oder besser) | AMD R9 270 (2 GB VRAM oder besser)
  • DirectX: Version 11
  • Festplattenspeicher: 59 GB freier Festplattenspeicher
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Empfohlene Systemanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 10 (nur 64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i7-4770 mit 3,4 GHz | AMD Ryzen 5 1600 mit 3,2 GHz oder gleichwertig
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1070 (6 GB VRAM oder besser) | AMD Vega 56 (6 GB VRAM oder besser)
  • DirectX: Version 11
  • Festplattenspeicher: 59 GB freier Festplattenspeicher

9. Worum geht es in der Geschichte von Just Cause 4?

Einmal mehr schlüpft ihr in die Rolle von Rico Rodriguez, der die Agency nach den Ereignissen des dritten Teils hinter sich gelassen hat und nun auf eigene Faust agiert. Es verschlägt ihn in den fiktiven lateinamerikanischen Staat Solís, der das Hauptquartier der Schwarzen Hand beherbergt.

Die Schwarze Hand ist eine extrem gut ausgestattete Privatarmee, mit der Rico bereits in den Vorgängern immer wieder zu tun hatte – wobei sie hier noch als Söldner ihr Unwesen trieben. Solís ist ihnen allerdings vollkommen ausgeliefert und wartet auf Befreiung.

Im Weg steht Rico bei der Befreiung vor allem Gabriela Morales, die in Just Cause 4 die Streitkräfte der Schwarzen Hand befehligt. Ihm zur Seite stehen allerdings Verbündete und die im Verlauf immer größer werdende Armee des Chaos.

Doch nicht nur die Schwarze Hand hat Rico nach Solís geführt: Er verfolgt die Spur seines Vaters, der in die Machenschaften der Organisation verstrickt war und wohl sogar für die extremen Wetterbedingungen dort mitverantwortlich ist.

10. Welche Neuerungen bietet das Gameplay von Just Cause 4?

Alles in die Luft jagen, was farblich hervorgehoben ist und Gegner über den Haufen schießen: An diesen Grundmechaniken der Reihe rüttelt natürlich auch Just Cause 4 nicht. Der Enterhaken, Ricos vielseitiges Gadget, feiert ebenfalls sein Comeback.

Just Cause 4 bietet allerdings weitere Anpassungsmöglichkeiten, um den Haken vielseitiger einsetzbar zu machen. Mehr aktive Verbindungen sorgen dafür, dass ihr flexibler beim Einsatz seid und noch mehr Blödsinn anstellt.

Der Enterhaken ist dieses Mal direkt mit den Schubraketen ausgestattet, die es bereits in Just Cause 3 gab. Ihr könnt sie also, wie andere Verbindungen, einfach abfeuern. Neu ist das Luftheber-Feature: Diese Verbindungen erzeugen kleine Ballons, die Objekte – auch Gegner – für euch hochheben. Je schwerer das Objekt, desto mehr Heber braucht ihr.

Über unterschiedliche Konfigurationen und Mods könnt ihr die Features des Enterhaken in haufenweise unterschiedliche Richtungen beeinflussen. Ob Gegenstände unendlich aufsteigen oder in einer bestimmten Höhe schweben sollen, ist in Just Cause 4 nur die Spitze des Eisbergs.

Doch nicht nur der Enterhaken wurde weiterentwickelt: Die Rebellenabwürfe aus Just Cause 3 heißen jetzt »Nachschublieferungen«. Nach einem bestimmten Punkt in der Story habt ihr die Möglichkeit, euch darüber jederzeit Waffen, Fahrzeuge und andere Items direkt vor die Füße zu bestellen.

Anschließend bietet Just Cause 4 einen Cooldown – aber je größer eure Armee des Chaos ist, umso mehr Piloten bekommt ihr, die euch mit Nachschublieferungen aushelfen. Im Gegensatz zu Just Cause 3 könnt ihr nun den genauen Abwurfplatz der Lieferung und sogar ihre Ausrichtung bestimmen.

Dank dieses Features müsst ihr mit einem gelieferten Auto nicht einmal mehr wenden. Im entsprechenden Menü seht ihr, was lieferbar ist und wie ihr alle anderen Items freischaltet.

11. Was hat sich bei Fahrzeugen im Vergleich zu Just Cause 3 getan?

Fahrzeuge gehörten schon in der Vergangenheit zur Just-Cause-Reihe und dürfen entsprechend auch in Just Cause 4 nicht fehlen. Ihr könnt in einer klapprigen Mühle durch Solís schleichen, die ihr einem armen Zivilisten gemopst habt. Euch stehen aber ebenso pfeilschnelle Rennwagen zur Verfügung.

Bei den Flugzeugen habt ihr genauso die Wahl: Vom gut gepanzerten Helikopter bis zum Ultraleichtflugzeug stehen euch auch hier so gut wie alle Möglichkeiten offen. Für alle Fahrzeuge gilt, dass das Handling deutlich verbessert wurde. Hinzu kommt ein besser ausgebautes Straßennetz, das rasantere Fahrten zulässt.

Damit ihr nicht nur das Dröhnen des Motors hört, stehen nun mehrere Radiosender zur Auswahl. Zusätzlich zu den normalen Fahrzeugen existieren Vehikel mit zusätzlichen Fähigkeiten. Dazu zählen unter anderem ein Helikopter mit einem Riesenmagneten, ein Autotransporter, ein riesiger Kran mit ausfahrbarem Arm oder ein Bulldozer mit Schaufel.

12. Wie funktionieren die Kämpfe und was bieten die Waffen?

An den klassischen Third-Person-Mechaniken ändert sich in Just Cause 4 (Kaufen!) nichts, trotzdem haben die Entwickler das Gameplay spürbar überarbeitet und verbessert. Sowohl die Auswahl an Waffen als auch die Abwechslung bei Gegnern ist größer als je zuvor.

Damit sich Kämpfe flüssiger anfühlen, gibt es jetzt Zielen über Kimme und Korn und sekundäre Funktionen bei zahlreichen Waffen. Verteidiger-Maschinengewehre können beispielsweise zu Geschütztürmen umfunktioniert werden. Außerdem gibt es ein Scharfschützengewehr, dass Raketen abfeuert.

Bei den Gegnern der Schwarzen Hand müsst ihr unter anderem mit Tarnfähigkeiten, extrem starken Panzerungen oder mobilen Schutzschildern zurecht kommen. Zum Glück bietet euch Just Cause 4 die dazu passenden Spielzeuge für Rico Rodriguez.

13. Extreme Naturereignisse: Tornado, Sandsturm & Co.

Wie bereits bei der Story kurz erwähnt, herrschen auf Solís extreme Wetterbedingungen. Genauer gesagt sind hier vier Naturereignisse zu finden:

  • Tornado
  • Sandsturm
  • Schneesturm
  • Tropensturm

Die sind nicht nur optisch beeindruckend, sondern interagieren sogar physikalisch korrekt mit der Spielwelt. Wenn sich der Tornado durch die Landschaft fräst, zieht er tatsächlich die Objekte nach oben, die sich ihm in den Weg stellen. Und Rico kann mit Fallschirm oder Wingsuit ins Auge des Sturms fliegen oder sich einfach davon tragen lassen.

Der Sandsturm schränkt nicht nur die Sicht ein, sondern schiebt auch bewegliche Elemente durch die Gegend. Dazu zählen natürlich auch Gegner. Die verschwinden auf Nimmerwiedersehen, wenn ihr sie mit einem Luftheber oder einer Schubrakete ausstattet und dann den Sturm den Rest erledigen lasst.

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Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.

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