Just Cause 4: Alle Infos, Guides und Tricks

In Just Cause 4 sorgt ihr als Rico Rodriguez wieder für jede Menge Chaos. In unserem großen Guide zum Spiel findet ihr alle wichtigen Infos, Tipps und Tricks.

  • von Patricia Geiger am 06.12.2018, 18:03 Uhr
Just Cause 4

In unserem Guide zu Just Cause 4 erfahrt ihr unter anderem:

  • Welche Voraussetzungen euer PC erfüllen muss
  • Worum es in der Geschichte von Just Cause 4 geht
  • Was sich im Vergleich zum Vorgänger geändert hat

Im fiktiven lateinamerikanischen Staat Solís sorgt Rico Rodriguez für jede Menge Chaos. In unserer großen Übersicht zum Actionspiel haben wir alle wichtigen Infos zu Just Cause 4 für euch zusammengetragen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Release: Für welche Plattformen erscheint Just Cause 4?
  2. Welche PC-Voraussetzungen gibt es?
  3. Worum geht es in Just Cause 4?
  4. Welche Neuerungen bietet das Gameplay?
  5. Was hat sich bei Fahrzeugen im Vergleich zu Just Cause 3 getan?
  6. Wie funktionieren die Kämpfe?
  7. Tornado, Sandsturm & Co.
  8. Solís befreien mit Rico Rodriguez

1. Release: Für welche Plattformen erscheint Just Cause 4?

Just Cause 4 ist am 4. Dezember 2018 erschienen. Seitdem könnt ihr als Rico Rodriguez auf PlayStation 4, Xbox One und dem PC wieder so gut wie alles in die Luft jagen, was euch vor die Linse kommt.

2. Welche PC-Systemvoraussetzungen gibt es?

Minimale Systemanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 7 SP 1 mit Plattform-Update für Windows 7 (nur 64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i5-2400 mit 3,1 GHz | AMD FX-6300 mit 3,5 GHz oder besser
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 760 (2 GB VRAM oder besser) | AMD R9 270 (2 GB VRAM oder besser)
  • DirectX: Version 11
  • Festplattenspeicher: 59 GB freier Festplattenspeicher

Empfohlene Systemanforderungen:

  • Betriebssystem: Windows 10 (nur 64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i7-4770 mit 3,4 GHz | AMD Ryzen 5 1600 mit 3,2 GHz oder gleichwertig
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1070 (6 GB VRAM oder besser) | AMD Vega 56 (6 GB VRAM oder besser)
  • DirectX: Version 11
  • Festplattenspeicher: 59 GB freier Festplattenspeicher
Kämpft jetzt für die Befreiung von Solís!
Just Cause 4 Gold Edition [Xbox One]
Just Cause 4 Gold Edition [Xbox One]
€ 59.99

3. Worum geht es in Just Cause 4?

Einmal mehr schlüpft ihr in die Rolle von Rico Rodriguez, der die Agency nach den Ereignissen des dritten Teils hinter sich gelassen hat und nun auf eigene Faust agiert. Es verschlägt ihn in den fiktiven lateinamerikanischen Staat Solís, der das Hauptquartier der Schwarzen Hand beherbergt.

Die Schwarze Hand ist eine extrem gut ausgestattete Privatarmee, mit der Rico bereits in den Vorgängern immer wieder zu tun hatte – wobei sie hier noch als Söldner ihr Unwesen trieben. Solís ist ihnen allerdings vollkommen ausgeliefert und wartet auf Befreiung.

Im Weg steht Rico bei der Befreiung vor allem Gabriela Morales, die in Just Cause 4 die Streitkräfte der Schwarzen Hand befehligt. Ihm zur Seite stehen allerdings Verbündete und die im Verlauf immer größer werdende Armee des Chaos.

Doch nicht nur die Schwarze Hand hat Rico nach Solís geführt: Er verfolgt die Spur seines Vaters, der in die Machenschaften der Organisation verstrickt war und wohl sogar für die extremen Wetterbedingungen dort mitverantwortlich ist.

4. Welche Neuerungen bietet das Gameplay?

Alles in die Luft jagen, was farblich hervorgehoben ist und Gegner über den Haufen schießen: An diesen Grundmechaniken der Reihe rüttelt natürlich auch Just Cause 4 nicht. Der Enterhaken, Ricos vielseitiges Gadget, feiert ebenfalls sein Comeback.

Just Cause 4 bietet allerdings weitere Anpassungsmöglichkeiten, um den Haken vielseitiger einsetzbar zu machen. Mehr aktive Verbindungen sorgen dafür, dass ihr flexibler beim Einsatz seid und noch mehr Blödsinn anstellt.

Der Enterhaken ist dieses Mal direkt mit den Schubraketen ausgestattet, die es bereits in Just Cause 3 gab. Ihr könnt sie also, wie andere Verbindungen, einfach abfeuern. Neu ist das Luftheber-Feature: Diese Verbindungen erzeugen kleine Ballons, die Objekte – auch Gegner – für euch hochheben. Je schwerer das Objekt, desto mehr Heber braucht ihr.

Über unterschiedliche Konfigurationen und Mods könnt ihr die Features des Enterhaken in haufenweise unterschiedliche Richtungen beeinflussen. Ob Gegenstände unendlich aufsteigen oder in einer bestimmten Höhe schweben sollen, ist in Just Cause 4 nur die Spitze des Eisbergs.

Doch nicht nur der Enterhaken wurde weiterentwickelt: Die Rebellenabwürfe aus Just Cause 3 heißen jetzt »Nachschublieferungen«. Nach einem bestimmten Punkt in der Story habt ihr die Möglichkeit, euch darüber jederzeit Waffen, Fahrzeuge und andere Items direkt vor die Füße zu bestellen.

Anschließend bietet Just Cause 4 einen Cooldown – aber je größer eure Armee des Chaos ist, umso mehr Piloten bekommt ihr, die euch mit Nachschublieferungen aushelfen. Im Gegensatz zu Just Cause 3 könnt ihr nun den genauen Abwurfplatz der Lieferung und sogar ihre Ausrichtung bestimmen.

Dank dieses Features müsst ihr mit einem gelieferten Auto nicht einmal mehr wenden. Im entsprechenden Menü seht ihr, was lieferbar ist und wie ihr alle anderen Items freischaltet.

5. Was hat sich bei Fahrzeugen im Vergleich zu Just Cause 3 getan?

Fahrzeuge gehörten schon in der Vergangenheit zur Just-Cause-Reihe und dürfen entsprechend auch in Just Cause 4 nicht fehlen. Ihr könnt in einer klapprigen Mühle durch Solís schleichen, die ihr einem armen Zivilisten gemopst habt. Euch stehen aber ebenso pfeilschnelle Rennwagen zur Verfügung.

Bei den Flugzeugen habt ihr genauso die Wahl: Vom gut gepanzerten Helikopter bis zum Ultraleichtflugzeug stehen euch auch hier so gut wie alle Möglichkeiten offen. Für alle Fahrzeuge gilt, dass das Handling deutlich verbessert wurde. Hinzu kommt ein besser ausgebautes Straßennetz, das rasantere Fahrten zulässt.

Damit ihr nicht nur das Dröhnen des Motors hört, stehen nun mehrere Radiosender zur Auswahl. Zusätzlich zu den normalen Fahrzeugen existieren Vehikel mit zusätzlichen Fähigkeiten. Dazu zählen unter anderem ein Helikopter mit einem Riesenmagneten, ein Autotransporter, ein riesiger Kran mit ausfahrbarem Arm oder ein Bulldozer mit Schaufel.

6. Wie funktionieren die Kämpfe?

An den klassischen Third-Person-Mechaniken ändert sich in Just Cause 4 nichts, trotzdem haben die Entwickler das Gameplay spürbar überarbeitet und verbessert. Sowohl die Auswahl an Waffen als auch die Abwechslung bei Gegnern ist größer als je zuvor.

Damit sich Kämpfe flüssiger anfühlen, gibt es jetzt Zielen über Kimme und Korn und sekundäre Funktionen bei zahlreichen Waffen. Verteidiger-Maschinengewehre können beispielsweise zu Geschütztürmen umfunktioniert werden. Außerdem gibt es ein Scharfschützengewehr, dass Raketen abfeuert.

Bei den Gegnern der Schwarzen Hand müsst ihr unter anderem mit Tarnfähigkeiten, extrem starken Panzerungen oder mobilen Schutzschildern zurecht kommen. Zum Glück bietet euch Just Cause 4 die dazu passenden Spielzeuge für Rico Rodriguez.

7. Tornado, Sandsturm & Co.

Wie bereits bei der Story kurz erwähnt, herrschen auf Solís extreme Wetterbedingungen. Genauer gesagt sind hier vier Naturereignisse zu finden:

  • Tornado
  • Sandsturm
  • Schneesturm
  • Tropensturm

Die sind nicht nur optisch beeindruckend, sondern interagieren sogar physikalisch korrekt mit der Spielwelt. Wenn sich der Tornado durch die Landschaft fräst, zieht er tatsächlich die Objekte nach oben, die sich ihm in den Weg stellen. Und Rico kann mit Fallschirm oder Wingsuit ins Auge des Sturms fliegen oder sich einfach davon tragen lassen.

Der Sandsturm schränkt nicht nur die Sicht ein, sondern schiebt auch bewegliche Elemente durch die Gegend. Dazu zählen natürlich auch Gegner. Die verschwinden auf Nimmerwiedersehen, wenn ihr sie mit einem Luftheber oder einer Schubrakete ausstattet und dann den Sturm den Rest erledigen lasst.

8. Solís befreien mit Rico Rodriguez

Rico ist nicht nur zum Spaß in Solís, sondern hilft bei der Befreiung des Staats von der Schwarzen Hand. Um hier voranzukommen und die Armee des Chaos zu stärken, tut ihr einfach das, was zum Kern von Just Cause gehört: Chaos stiften. Zerschießt alles, was der Schwarzen Hand lieb und teuer ist und ihr erhaltet zusätzliche Trupps.

In der Kartenansicht verschiebt ihr mit genügend zusätzlichen Trupps die Front und nehmt so neue Gebiete für die Rebellen ein. Besonders schnell bekommt ihr große Mengen an Chaos zusammen, wenn ihr die Einrichtungen der Schwarzen Hand in den unterschiedlichen Regionen zerstört.

Das Erobern von Regionen hat noch einen weiteren Vorteil: So bekommt Rico Rodriguez zusätzliche Piloten und kann mehr Nachschublieferungen anfordern.

We want YOU on Facebook! Werdet Teil unserer Community und bleibt immer auf dem Laufenden.

Patricia Geiger
Patricia Geiger

Mit der ersten PlayStation ist Patricia den Videospielen verfallen und seitdem nicht mehr davon losgekommen, wobei ihr Herz nach wie vor den Konsolen gehört. Eigentlich dreht sich alles um Rollenspiele, Ego-Shooter und Action-Adventures, ab und an wagt sie sich aber auch an Rundenstrategie oder Jump'n'Runs.

Passende Produkte

Produkte im nächsten MediaMarkt entdecken