Journey to the Savage Planet Guide: Tipps für Juniorforscher

In Journey to the Savage Planet erkundet ihr Flora und Fauna eines fremden Planeten – im Auftrag des viertbesten Erkundungsunternehmens des Weltalls. Wie ihr diese ruhmreiche Aufgabe meistert und was ein Mopsvogel ist, erfahrt ihr in unserem Tipps-Guide.

  • von Josef Erl am 28.01.2020, 11:54 Uhr
Journey To The Savage Planet-Tipps_Guide-Header

In unserem Tipps-Guide zu Journey to the Savage Planet zeigen wir euch:

  • Wie ihr mit den wilden Kreaturen umgeht
  • Worauf ihr beim Crafting-System achten müsst
  • Was euch auf der Javelin erwartet
  • Welche Neuerungen der DLC “Hot Garbage” bringt

Journey to the Savage Planet schickt euch als Forschungsnovizen auf den Planeten AR-Y 26. In dem First-Person-Adventure für Xbox One, PC und PS4 (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) erkundet ihr eine Open World, voll mit bunten Kreaturen und gefährlichen Pflanzen.

Damit ihr die ersten Stunden als Juniorforscher übersteht, zeigen wir euch in unserem Tipps-Guide worauf es bei der Planetenerkundung ankommt. Werft auch einen Blick in unseren Trophäen-Guide zu Journey to the Savage Planet, damit ihr wisst, welche Belohnungen euch erwarten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Javelin: Hier startet eure Journey to the Savage Planet
  2. Der 3D-Drucker: So nutzt ihr das Crafting-Tool auf der Javelin
  3. Assistent E.K.O. und das Wiederbelebungssystem
  4. So scannt ihr die Umgebung in Journey to the Savage Planet
  5. Waffen, Ausrüstung und Gegenstände
  6. Journey to the Savage Planet: Tipps im Umgang mit Kreaturen
  7. Was erwartet mich im neuen Biom des Hot Garbage DLCs?
  8. Welche neuen Upgrades und Sammelgegenstände bringt der DLC Hot Garbage?

Die Javelin: Hier startet eure Journey to the Savage Planet

Im Javelin beginnt eure Reise in Journey to the Savage Planet. Das “Langzeit-Wohnschiff der Klasse C” dient als Basis und Respawn-Punkt, falls ihr das Zeitliche segnet. Die wichtigsten Bereiche sind die Bio-Replikationskammer, der GROB-Güllespender, ein Computer und der 3D-Materiekonstruktor.

Perfekt für Koop-Forscher
Damit ihr euer Team auch auf dem wildesten Planeten versteht.
TRUST GXT 488 FORZE Gaming-Headset für PS4™, Schwarz
TRUST GXT 488 FORZE Gaming-Headset für PS4™, Schwarz
€ 43.86

Über den Computer empfangt ihr E-Mails von euren Auftraggebern und findet sämtliche Videos zum Abruf. Auch eure gefundenen Sammelobjekte und Daten zu eurer Alien-Forschung sind dort gespeichert. Tipp: Lest auch die E-Mails im Papierkorb, um die Trophäe “Gelöscht, aber nicht vergessen” zu erhalten. Wie ihr alle weiteren Erfolge erhaltet, erfahrt ihr in unserem Trophäen-Leitfaden zu Journey to the Savage Planet.

Neben dem PC findet ihr eine Pinnwand, auf der im Laufe des Spiels Postkarten von entdeckten Orten erscheinen. Im Kühlschrank steht immer etwas „GROB“ bereit, aber dazu später mehr. Geht ihr die Treppe hinunter, gelangt ihr zum Teleporter. Dieser bringt euch nach draußen und lässt euch Schnellreisen, sobald ihr das Alien-Teleportationsnetz aktiviert habt.

Der 3D-Drucker: So nutzt ihr das Crafting-Tool auf der Javelin

Euren Charakter verbessert ihr in den Werten Gesundheit und Ausdauer, die ihr im Charakter-Menü unter “Allgemeines” findet. Ihr steigert diese Werte automatisch durch den Genuss von orangefarbigem Schleim. Erntet ihr sämtlichen orangefarbigen Schleim erledigt ihr zudem die Quest “Außerirdische Lebensmittel”. Lasst also keine Portion aus!

Mithilfe des 3D-Druckers optimiert ihr euer Equipment. Waffen, Gegenstände, Ausrüstung, Rucksack und Visier haben jeweils einen eigenen Craftingbaum. Um die Nomadenpistole, Modifikationen und Gegenstände zu drucken, benötigt ihr verschiedene Ressourcen. Aluminium, Kohlenstoff und Silizium bilden die Grundstoffe. Besondere Teile brauchen zusätzlich eine Alien-Legierung.

Wählt im Charakter-Menü den entsprechenden Bereich an und öffnet den Crafting-Baum mit der X-Taste eures DualShock 4-Controllers (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!), beziehungsweise der A-Taste eures Xbox-Controllers. In der Update-Beschreibung seht ihr, welche Ressourcen ihr für den Druck braucht. Manche Modifikationen sind an Quests gebunden. An der farbigen Markierung erkennt ihr welche Mod ihr aktivieren müsst, um in der jeweiligen Quest voranzukommen.

Assistent E.K.O. und das Wiederbelebungssystem

Der gesprächige Boardcomputer E.K.O. unterstützt euch als Assistent und weißt euch während des Spiels auf neue Nachrichten, Crafting-Möglichkeiten oder Zusatzaufgaben hin. Nervt euch sein vorlautes Geplapper, stellt ihr ihn im Optionsmenü einfach von “Schwätzer” auf “still”.

Nach dem eingetretenen Hirntod eures Charakters erstellt E.K.O. in der Bio-Replikationskammer einen Klon. Sterbt ihr im Spiel, erwacht ihr als Klon auf der Javelin. Gespeichert wird automatisch, ihr müsst nicht um euren Spielfortschritt bangen.

Die gesammelten Ressourcen bleiben am Ort des Todes zurück und ihr sammelt sie im Rahmen der Sekundär-Aufgabe “Hol dir deine Beute” wieder auf. Ruft ihr über das Touchpad (PS4) oder die Menü-Taste (Xbox One) das Journal auf, seht ihr im Quest-Eintrag die zurückgelassenen Items und wo ihr sie findet.

Auch euer toter Körper bleibt zurück. Ihr dürft ihn allerdings per Druck auf die Viereck-Taste (PS4) oder X-Taste (Xbox One) “beschämt begraben”, sofern ihr ihn wiederfindet. Stürzt ihr in über eine Klippe in den Orbit, fängt euch einer von E.K.O.s Kartografen auf und setzt euch sicher wieder ab.

So scannt ihr die Umgebung in Journey to the Savage Planet

Eure Hauptaufgabe in Journey to the Savage Planet ist das Katalogisieren von Flora und Fauna. Dazu seid ihr mit einem Scanner ausgerüstet. Aktiviert ihn per Druck auf die Oben-Taste des Steuerkreuzes. Normale Umgebung zeigt der Scanner grün an.

Lebewesen und Pflanzen, die ihr scannen könnt, erscheinen rot und bereits katalogisierte werden gelb umrahmt. Visiert euer Ziel an und haltet R1 (PS4) oder den rechten Bumper (Xbox One) gedrückt, bis sich der Scanner-Balken gefüllt hat. Seid ihr fertig, zeigt euch E.K.O. eine kleine Info-Karte an und gibt euch weitere Informationen. Mit den Schultertasten L2 und R2 auf der PlayStation 4 (linker und rechter Trigger auf der Xbox One) regelt ihr den Zoom.

Im Menü findet ihr den “Kindex”. Dort werden sämtliche katalogisierten Kreaturen, Flora und alles, was es sonst noch auf AR-Y 26 zu finden gibt, aufgeführt und erklärt. Auf dem Computer in der Javelin findet ihr zudem eure “Kindred Kardz”, die Sammelobjekte des Spiels.

Waffen, Ausrüstung und Gegenstände

Mit der Viereck-Taste (PS4) oder X-Taste (Xbox One) verteidigt ihr euch im Nahkampf oder tretet aufdringliche Mopsvögel durch die Gegend. Eure einzige Schusswaffe im Spiel ist die Nomadenpistole. Ihr erhaltet sie nach einer ersten kurzen Expedition und könnt sie danach um einige Modifikationen erweitern.

Kindred Aerospace versorgt euch zudem mit “GROB”. Als “taktischer GROB” dient euch das Astronautenessen als Köder für manche Lebewesen. Füttert ihr Mopsvögel damit, scheiden sie wertvollen Kohlenstoff aus. Der wilde Planet beheimatet zudem viele Pflanzen, deren Früchte E.K.O. in Wurfwaffen umwandelt.

Bombengranaten findet ihr beispielsweise in der Bombengranatenpflanze. Werft sie innerhalb von sechs Sekunden auf euer Ziel, sonst verpuffen sie in eurer Hand. Durch ein Update eurer Ausrüstung könnt ihr sie später auch transportieren. Mit Bindegalle sorgt ihr für einen klebrigen Fleck am Boden, an dem eure Gegner haften bleiben.

Holt ihr euch Sprungsamen aus den Sprungeierbeuteln und werft sie zu Boden, erscheint ein Trampolin, das eure Gegner wegschleudert. Wurfwaffen tragt ihr in der linken Hand und wählt sie mit links oder rechts auf dem Steuerkreuz aus.

Haltet R1 (PS4) oder den rechten Bumper (Xbox One) zum Zielen gedrückt und lasst los, um zu werfen. Für manche Aufgaben benötigt ihr spezielle Geräte, wie den Lebendprobennehmer. Diese nutzt ihr genauso wie die Wurfwaffen.

Journey to the Savage Planet: Tipps im Umgang mit Kreaturen

Planet AR-Y 26 beheimatet im Grunde zwei Sorten von Lebewesen: Kreaturen, die euch mögen und welche, die es nicht tun. Dazu kommen Pflanzen, die giftig oder angriffslustig sind. Der lilafarbene Kaktus Porcupod feuert beispielsweise Stacheln auf euch ab, wenn ihr euch zu lange in seiner Nähe aufhaltet.

Die ersten Kreaturen, die ihr außerhalb eures Schiffes trefft, sind die Mopsvögel. Sie greifen euch nur an, wenn ihr es zuerst tut – außer sie sind mit einem Virus infiziert. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, je nach Gebiet. Wirklich gefährlich wird euch aber nur der Alpha-Mopsvogel. Tötet ihr ihn, kommt es zu einer gewaltigen Explosion.

Mopsvögel sind die Lieblingsspeise von Fleischvortexen. Die fleischfressende Pflanze ähnelt einem großen grünen Ventilator und verschließt mit ihren stacheligen Ranken Durchgänge. Lockt einen Mopsvogel mit GROB in Position und tretet ihn mit der Viereck-Taste (PS4) oder X-Taste (Xbox One) in den Schlund der Pflanze. Ist sie gesättigt, zieht sie ihre Ranken ein und ihr habt freie Bahn.

Fliegende Raubtiere, wie der Boomerbang oder die Jellywaft greifen euch bei Sichtkontakt sofort an. Passt also auf, sobald etwas auf euch zu fliegt. Mit einem Seitwärtssprung weicht ihr ihren Attacken aus. Drückt dazu die Kreistaste (PS4) oder die B-Taste (Xbox One) und die entsprechende Richtung. Um sie mit der Nomadenpistole anzuvisieren, haltet L2 (PS4) oder den rechten Trigger (Xbox One) gedrückt, bevor ihr schießt.

Was erwartet mich im neuen Biom des Hot Garbage DLCs?

Im ersten DLC zu Journey to the Savage Planet dürft ihr einen neuen Planeten voller neuer Pflanzen, Technik und Kreaturen erkunden. Neben einer neuen Mopsvogel-Art sticht besonders der Osmotische Würfel hervor. Wie ihr seinen Hunger auf glänzende Flugobjekt für euch nutzt, lest ihr in unserer Lösung zu Journey to the Savage Planet. Die haben wir um einen kompletten Walkthrough zu Hot Garbage erweitert.

Anstelle der Alien-Technologie findet ihr auf DL-C1 die Technologie eures Konkurrenten Vyper-Tech. In der Hauptquest „Ärger im Paradies“ seid ihr auf der Suche nach belastenden Beweisen gegen Vyper, die in den vier Vyper-Standorten versteckt sind.

Haltet dort Ausschau nach dem lilafarbenen Vyper-Firmenlogo. In jedem Standort sind drei Beweise damit verziert. Habt ihr sie gefunden, sammelt sie mit dem Scanner ein. Neu sind auch die insgesamt sechs versteckten Vyper-Daten-Kristalle, die Informationen zur Herstellung neuer Upgrades beinhalten.

Die Kristalle stecken wiederum in Digi-Safes, die ihr in der Nähe der Vyper-Standorte findet. Um sie zu öffnen, besiegt ihr entweder Wächter-Kreaturen oder zerstört jeweils drei leuchtende Vyper-Schalttafeln. Wo ihr sämtliche der neuen Sammelgegenstände findet, zeigen wir euch bald in unserem Postkarten-Guide zu Journey to the Savage Planet: Hot Garbage.

Welche neuen Upgrades und Sammelgegenstände bringt der DLC „Hot Garbage“?

In Hot Garbage dürft ihr das Meer erkunden. Geht dazu einfach ins Wasser und wandert am Grund umher. Es gibt kein Sauerstofflimit, ihr könnt allerdings auch nicht schwimmen oder eure Sprungdüsen benutzen.

Die Sprungdüsen dürft ihr dafür an den lila Treibstoffdampf-Ringen zu einem Jetpack erweitern. Berührt ihr einen Ring, füllt sich eure Treibstoff-Anzeige und ihr könnt von Ring zu Ring fliegen. Haltet ihr die Sprungtaste, steigt ihr langsam nach oben. Nutzt ihr einen DualShock-4-Controller (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!), wäre das die X-Taste.

Die Lenkung ist sehr indirekt und erfordert etwas Übung. Leert sich die Anzeige, fallt ihr und habt keine Möglichkeit mehr den Sturz durch die Sprungdüsen abzufedern. Erledigt ihr die Quests „Mehr Jiggawatts!“ und „Dauerläufer“, erhaltet ihr Zugriff auf die Upgrades „Gesundheits-Booster“ und „unendliche Ausdauer“.

Außerdem verfügt eure Laserpistole jetzt über eine automatische Zielverfolgung, wenn ihr euren Gegner anvisiert und die Taste für Zielen gedrückt haltet. Für Sammler hält der Planet DL-C1 mit den versteckten Postkarten auch etwas Neues bereit. Wo ihr alle 22 Sammelgegenstände findet, zeigen wir euch bald in unserem Postkarten-Guide zu Journey to the Savage Planet.

Weitere Artikel, die euch interessieren könnten:

Besucht uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über eure Lieblingsspiele.

Josef Erl
Josef Erl

Mit Monkey Island vorm AMIGA 500 aufgewachsen. Geheime Superkraft: Schafft es, sich in jedem Videospiel einmal zu verlaufen - auch in Pong.

Passende Produkte

Produkte im nächsten MediaMarkt entdecken