Hunting Simulator 2: Tipps & Tricks für die Jagd

Unser Tipps-Guide zu Hunting Simulator 2 bereitet euch perfekt auf die nächste Jagd vor. Waffen, Köder, Fernglas und euer treuer Begleiter helfen euch bei eurem Ausflug.

  • von Team VATwo am 16.07.2020, 13:53 Uhr
In Hunting Simulator 2 begebt ihr euch auf die Jagd nach Wild.

In diesem Hunting-Simulator-2-Guide erfahrt ihr:

  • Welche Vorteile die verschiedenen Hunderassen bieten
  • Was ihr bei der Jagd beachten müsst
  • Welche Waffen und Ausrüstung die richtigen sind

Nachdem das Spiel am 25. Juni 2020 bereits für die Konsole veröffentlicht wurde, ist Hunting Simulator 2 (Jetzt bei Mediamarkt kaufen!) am 16. Juli 2020 auch auf dem PC erschienen. Bereitet euch auf die nächste Jagd vor und stattet euch mit Waffen, Munition, Jagd-Ausrüstung und weiterem nützlichen Zubehör aus.

Im zweiten Teil des Simulators steht euch zudem ein treuer Begleiter zur Verfügung, der beim Aufspüren von Tieren noch mehr Erfolg verspricht. Sammelt namhafte Waffen und übt euch am Schießstand.

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Tipps zu den Begleitern: Alle Eigenschaften der Hunderassen

Im Gegensatz zum ersten Teil, bietet der Hunting Simulator 2 die Möglichkeit, mehrere Hunderassen mit auf die Jagd zu nehmen. Die Hunde werden eingesetzt, um Spuren zu erkennen, Hinweisen zu folgen und Fährten aufzunehmen. Dabei haben die Rassen ein unterschiedliches Einsatzgebiet.

Beagle Der Beagle wird eingesetzt, wenn ihr auf der Suche nach großen Beutetieren seid. Wird ein Tier entdeckt, bellt der Beagle und sucht eure Aufmerksamkeit.
Retriever Der Retriever, in diesem Fall der Golden Labrador, ist für das Apportieren von kleinen Tieren zuständig. Gebt dem Retriever den Befehl „Apportiere“, sodass er Enten, Gänse oder Kaninchen zu euch bringt. Den Golden Labrador gibt es in den Farben Schwarz, Braun und Gelb.
Pointer Der Pointer, wie der Deutsch-Kurzhaar, eignet sich besonders dann, wenn ihr kleine Tiere aufspüren wollt. Wird ein Tier in der Nähe gesichtet, erstarrt der Pointer und weist in die passende Richtung. Der Deutsch-Kurzhaar verzichtet auf das Bellen, da scheue Tiere andernfalls verscheucht werden.

Jeder Hund besitzt spezielle Eigenschaften, die während des Einsatzes trainiert werden. Je öfter euer Hund bei der Jagd helfen darf, desto schneller werden Attribute wie Geschick, Antrieb, Ausdauer & Co. gesteigert. Das hat den Vorteil, dass Aufgaben im Verlauf des Spiels zuverlässiger und besser absolviert werden. Entdeckt euer Hund erfolgreich eine Spur, lobt ihn über das Menü, dass ihr mit der Taste “C” erreicht.

Habt ihr das Tutorial zu Beginn abgeschlossen, habt ihr den Beagle bereits kostenlos freigeschaltet. Weitere Hunde sind durch verdiente Credits freizuschalten.

Befindet ihr euch in der Nähe von hohem Gras oder großflächigen Feldern, eignet sich der Hund zum Aufscheuchen der Tiere, die sich hier verstecken. Fasane oder Truthähne werden in Bewegung gebracht, sodass der Abschuss der Tiere leichter fällt.

Die Lodge als Ausgangspunkt für die Jagd

Die Lodge ist euer Rückzugsort und gleichzeitig Anlaufstelle für den Kauf von Lizenzen und die Ausstellung von Trophäen. Zu Beginn findet ihr im gesamten Haus leere Wandvorrichtungen und Podeste, die später durch Trophäen befüllt werden. Bedenkt jedoch, dass ihr in euer Lodge nur jeweils ein Tier einer Art ausstellen könnt. Findet ihr ein größeres oder eines, das eine interessantere Fellfärbung aufweist, so wird die alte Trophäe durch die neue ersetzt.

Sind euch Begriffe oder Vorgehensweisen im Spiel fremd, begebt euch zum Bücherregal. Dort findet ihr ein Wiki, das euch die wichtigsten Eckpunkte in Hunting Simulator 2 (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) erklärt. Obwohl die Jagd zu jeder Tageszeit möglich ist, könnt ihr in der Lodge einstellen, ob Vormittag, Nachmittag oder Abend ist. Je nachdem wie ihr euch entscheidet, findet ihr mal mehr und mal weniger Tiere einer Art.

Hunting Simulator 2: Was muss bei der Jagd beachtet werden?

Für den ersten Ausflug sind Lizenzen nötig, die sicherstellen, dass ihr die jeweiligen Tiere auch schießen dürft. Die Lizenzen gelten meist für eine begrenzte Anzahl von Tieren. Ist die Lizenz aufgebraucht, benötigt ihr eine neue. Hier unterscheidet das Spiel zwischen drei verschiedenen Hauptregionen, die über 33 unterschiedliche Tierarten beherbergen. Wählt zwischen Colorado, Texas und Europa.

Im Eingangsbereich der Lodge findet ihr einen Laptop, der die Lizenzen zum Kauf anbietet. Ignoriert ihr den Hinweis und geht ohne Nachweis auf die Jagd, zahlt ihr zum Teil hohe Strafen. Mit Klick auf das jeweilige Tier, wird euch ebenfalls angezeigt, welches Kaliber für den Abschuss des Tieres am besten geeignet ist. So sind manche Wildarten eher mit einem Bogen, manche mit einer Schrotflinte zu erlegen. Nutzt ihr das falsche Kaliber, erwartet euch eine weitere Strafe.

Damit ihr möglichst viele Tiere vor die Flinte bekommt, ist ein vorsichtiges Heranschleichen wichtig. Über dem Tier taucht ein Symbol auf, an dem ihr erkennt, ob ihr unentdeckt seid. Ist das Symbol weiß, hat euch das Tier noch nicht gesehen. Wechselt es in die Farbe Gelb, so wittert das Tier euren Geruch oder hat ein Geräusch in der näheren Umgebung wahrgenommen.

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Wenn das Symbol auf Rot springt, wurdet ihr entdeckt und das Wild ergreift die Flucht. Stellt daher sicher, dass ihr euch hinter Steinen oder Bäumen versteckt oder aus einer höheren Position – wie einem Hochsitz – schießt. Sind weit und breit keine Tiere in Sicht, legt sogenannte Duftköder aus. Tiere werden durch den angenehmen Geruch angelockt und halten sich rund um den Köder auf. Beachtet jedoch, dass der Duft nach einiger Zeit verfliegt.

Nachdem ein Tier geschossen wurde, sammelt es auf und lauft zur Hütte zurück. Erst dort wird das Tier „beansprucht“, sodass ihr wichtige Informationen über Größe, Gewicht und Verkaufswert erhaltet. In der Hütte entscheidet ihr zudem, ob ihr das Tier als Trophäe behalten oder verkaufen wollt. Um nicht den gesamten Weg zur Hütte zurücklaufen zu müssen, steuert das nächste Zelt an und nutzt die Schnellreise-Funktion.

Tipps zu Waffen & Kleidung in Hunting Simulator 2

Stattet euch vor der Jagd mit den richtigen Waffen und der passenden Kleidung aus. Je nach Tier benötigt ihr andere Geschütze und Munition. So werden Enten oder Truthähne mit kleinerem Kaliber erlegt als Elche, Bären und Wildschweine. Welche Munition die richtige ist, findet ihr im Lizenz-Menü.

Um das Tier besser zu fokussieren, vergesst nicht, euch zeitnah ein Zielfernrohr zuzulegen. Mit dem lassen sich auch kleinere Tiere in weiter Entfernung erkennen. Habt ihr euch Zielfernrohre, Waffen & Co. gekauft, werden diese automatisch in euren Ausrüstungsraum hinterlegt. Dort lässt sich gleichzeitig überprüfen, wie viele Geschütze in eurer Sammlung noch fehlen.

Neben der richtigen Waffe trägt auch die Kleidung die ein oder andere positive Eigenschaft bei. Jacke, Hose und Schuhe teilen sich in „Wetter“ und „Sichtweite“ auf. Wählt am besten eine wetterfeste Kleidung, die eine hohe Sichtweite vorweist.

Wo finde ich den Schießstand?

Seid ihr zu Beginn noch nicht sicher mit der neuen Waffe, bietet euch der Schießstand jede Menge Platz zum Üben. Geht von eurer Lodge aus über die Gartentür zum Übungsort. Im Schuppen wählt ihr eine passende Waffe. Stellt euch dann auf die blau markierten Felder und beginnt, umherfliegende Objekte anzuvisieren und abzuschießen.

Habt ihr langsam ein gutes Gefühl und einen sicheren Schuss bekommen, wechselt die Waffe und geht zu einem anderen Übungsplatz.

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Team VATwo
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