Ghostbusters: Spirits Unleashed – Tipps für Geisterjäger

Euch entwischt der Geist in Ghostbusters: Spirits Unleashed? Unsere Tipps helfen euch.

  • von Sebastian Johannsen am 25.10.2022, 11:53 Uhr
Ghostbusters Spirits Unleashed header

Ghostbusters: Spirits Unleashed ist ein asymmetrischer Koop-Shooter aus dem gleichnamigen Film-Franchise. Als Geisterjäger ist es eure Aufgabe, die rastlosen Seelen Hinterbliebener zu fangen und auf ewig einzusperren. In diesem Guide erfahrt ihr:

  • Worauf ihr bei der Geisterjagd achten solltet
  • Welche Strategien ihr verfolgen müsst
  • Welche Tipps euch darüber hinaus weiterhelfen

Euch fehlen noch einige Auszeichnungen? Dann schaut hier in unserem Guide für alle Trophäen und Erfolge.

Koordiniert euren Angriff

Da Ghostbusters: Spirits Unleashed als Mehrspieler-Erfahrung gedacht ist, werdet ihr nur als Team zum Erfolg kommen. Daher ist ein koordiniertes Vorgehen von äußerster Wichtigkeit.

Das fängt schon bei der Nutzung des P.K.E.-Meters an. Das nützliche Tool spürt nicht nur die Verstecke der Geister und ihrer Dimensions-Rifts auf, sondern kann eure Widersacher auch kurzzeitig betäuben, sie aus besessenen Objekten und Personen vertreiben oder für einige Sekunden verwundbar machen.

Der Nachteil ist, dass der Wechsel zwischen dem P.K.E.-Meter und dem Protonen-Pack einiges an Zeit braucht – und dann ist der Geist meist schon geflohen. Daher solltet ihr schauen, dass eine Person den Geist aufspürt und eine andere die Waffe geladen hat.

Es empfiehlt sich also, in Teams aus je zwei Personen auf die Suche zu gehen. Im Idealfall teilt ihr euch die Aufgaben dabei auf: Ein Team sucht den Geist, das andere Team die Rifts – denn bei denen respawnt euer Widersacher, nachdem ihr ihn gefangen habt.

Teilt euch den Fangstrahl

Die Ströme zu kreuzen war in der Theorie eine sehr dumme Idee im ersten Ghostbusters-Film – selbst wenn am Ende dadurch Gozer der Gozerianer vernichtet werden konnte. In Ghostbusters: Spirits Unleashed kommt ihr aber um diese Methode nicht herum.

Das liegt daran, dass der Spieler, der den Geist als erstes mit seinem Protonen-Pack erwischt, auch der ist, der die Bewegung zur Falle vorgibt. Leider haben die Waffen den Nachteil, dass sie schnell überhitzen und dann kurzzeitig ausfallen.

Um zu vermeiden, dass der Geist dann wieder die Flucht ergreift, müssen die Spieler den Widersacher reihum abgeben. Das funktioniert, indem ein anderer Geisterjäger zeitversetzt seine Laserstrahlen auf das Gespenst wirft.

Dadurch bestimmt dann aber nun ein anderer Spieler, in welche Richtung es mit dem Gefangenen geht. So braucht es eine klare Kommunikation, wer nun den Strahl übernimmt und zu wem die Falle geworfen werden muss. Geschieht das nicht, lauft ihr Gefahr, dass alle Geräte überhitzen und der Geist wieder verschwinden kann.

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Vergesst nicht, wo euer Ausrüstungswagen steht

Klingt banal, ist es aber nicht: Der Aufenthaltsort eures Ausrüstungswagen ist wichtig! Hier findet ihr mehr Gegenstände und, was viel wichtiger ist, neue Fallen und sekundäre Gadgets. Daher behaltet immer im Kopf, wo der Nachschub steht. Andernfalls verliert ihr wertvolle Zeit beim Suchen.

Schließlich besitzen Geister die Möglichkeit, eure Fallen zu zerstören. Die einzige Möglichkeit für die Geisterjäger ist, entsprechenden Nachschub zu holen. Das wird vor allem auf den größeren Maps ein wirkliches Problem, da der Gegner genug Zeit hat, um Zivilisten zu vertreiben oder anderen Schabernack anzustellen.

Ein weiterer wichtiger Grund für den Standort sind die sekundären Gegenstände, die ihr dort findet. Ihr habt hier stetig die Möglichkeit, nachzurüsten und euch so dem Spielstil des Geistes anzupassen. Ergreift diese Chance.

Beruhigt die NPCs

Geister haben nur einen Job: Sie müssen einen Ort heimsuchen. Daher ist es auch ihre Aufgabe, Zivilisten zu erschrecken und in die Flucht zu treiben. Als geschulter und nervenstarker Geisterjäger ist es eure Aufgabe, sie zu beruhigen. Wenn die Eigentümer und Mitarbeiter des Gebäudes erst das Feld räumen, hat der Geist gewonnen.

Um das zu verhindern, müsst ihr ihnen klar machen, dass alles in bester Ordnung ist. Sprecht mit einem fliehenden NPC und löst das aktivierte Quicktime-Event, um sie gegen zukünftige Schreckmomente besser zu schützen.

Diese Art von Schild könnt ihr den Zivilisten sogar geben, wenn sie noch gar nicht schreckhaft geworden sind. Einfach ansprechen und dafür sorgen, dass ihr euch im grünen Bereich beim drehenden Rad befindet – so hat es der Geist von Anfang an sehr viel schwerer.

Sammelt Erfahrungspunkte

Ghostbusters: Spirits Unleashed arbeitet mit Erfahrungspunkten, die euch erlauben, euren Geisterjäger und vor allem Gegenstände hochzustufen oder neue Objekte freizuschalten.

Die meisten Erfahrungspunkte bekommt ihr nach Abschluss eines Matches. Je nachdem, ob ihr siegreich wart und wie gut ihr euch bei der Geisterjagd angestellt habt, sind es mal mehr und mal weniger XP.

Eine weitere lukrative Einnahmequelle von Erfahrungspunkte sind die täglichen Quest und Nebenaufträge. Letztere funktionieren wie eine Art Vertrag, den ihr eingeht und somit bestimmte Ziele erreichen müsst. Da immer nur eine Nebenquest aktiv sein kann, solltet ihr euch genau überlegen, welche ihr angehen wollt. Quests gehen über mehrere Etappen, ehe sie als abgeschlossen gelten. Dafür winken massive Erfahrungspunkte für euren Geisterjäger.

Zudem solltet ihr Sporen-, Schimmel- und Pilzproben aufsammeln. Sie sind auf einer Map leicht zu übersehen, bringen euch aber einen einmaligen Bonus von 10.000 Erfahrungspunkten, wenn ihr genug in eure Sammlung aufgenommen habt. Dafür lohnt es sich auf jeden Fall.

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Sebastian Johannsen
Sebastian Johannsen

Hat als Geralt von Riva schon viermal Ciri vor der Wilden Jagd gerettet, war unter den 500 besten Gwent-Spielern und besitzt noch einen aktiven Ultima-Online-Account.

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