Ghost Recon Breakpoint: Tipps & Tricks für den Einstieg

Klassensysteme, Drohnen und Survival – Ghost Recon Breakpoint macht einiges anders als der Vorgänger. Wir geben euch die besten Tipps für einen reibungslosen Einstieg in den Taktik-Shooter!

  • von Dennis Anjuschin am 18.12.2019, 12:21 Uhr
Ghost Recon Breakpoint Header

In unserem Guide zu Ghost Recon Breakpoint zeigen wir euch:

  • Welche Klassen es gibt und was ihre Besonderheiten sind
  • Nützliche Skills für die ersten Spielstunden
  • Was Biwaks sind
  • Wie die Survival-Mechaniken funktionieren
  • Welche Rolle Drohnen spielen

Die Insel Aurora, Spielwelt von Ghost Recon Breakpoint (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!), lädt zum Erkunden ein. Gemeinsam mit bis zu drei Freunden könnt ihr auf Xbox One, Playstation 4 und PC Story-Missionen abschließen, Militärbasen infiltrieren oder legendärem Loot hinterherjagen. Unser Guide zeigt euch wichtige Strategien und die besten Tipps für den Einstieg in den Open-World Shooter.

Auf unserer großen Themenseite zu Ghost Recon Breakpoint findet ihr einige allgemeine Informationen zum Shooter.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Klassensystem
  2. Die besten Skills für den Anfang
  3. Tipps zu den Survival-Mechaniken
  4. Der Drohneneinsatz
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Die Klassen in Ghost Recon Breakpoint

Schon zu Beginn sucht ihr euch eine von vier Klassen aus. Die unterscheiden sich in ihren Fähigkeiten sowie ihrer Spezialausrüstung. Namen und Besonderheiten der einzelnen Klassen entnehmt ihr der folgenden Übersicht:

  • Feldsanitäter: Kann eine Sanitätsdrohne entsenden, die Teamkameraden heilt und euch selbst wiederbeleben kann. Als spezielle Ausrüstung hat der Sanitäter ein Erste-Hilfe-Set dabei, mit dem er Verletzungen heilen und sogar zusätzliche Lebensenergie generieren kann.
  • Sturmsoldat: Er kann den Kampfgeist aktivieren, mit dem der Rückstoß und der erlittene Schaden für einige Zeit stark reduziert werden. Zusätzlich verringern Kills im Kampfgeist-Modus die Wirkungsdauer, während ihr gleichzeitig geheilt werdet. Seine Ausrüstung ist die Gas-Granate, die flächendeckend und kontinuierlich Schaden zufügt.
  • Panther: Löst eine Rauchwolke aus, die eure Feinde verwirrt und euch einen kurzen Moment zum Verstecken gewährt. Das Tarnspray hingegen sorgt dafür, dass ihr für Drohnen (und feindliche Spieler im PvP) unsichtbar werdet.
  • Scharfschütze: Diese Klasse kann panzerbrechende Munition einsetzen, die vor allem Drohnen und Panzerfahrzeugen erheblichen Schaden zufügt. Scharfschützen bekommen den Sensor-Werfer, mit dem ihr Feinde innerhalb einer größeren Fläche markieren könnt.

Wählt eine Klasse, die zu eurem Spielstil passt. Liebt ihr es wie Sam Fisher unentdeckt durch feindliches Gebiet zu schleichen, dann ist der Panther etwas für euch. Seid ihr hingegen eher der Rambo-Typ, dann ist der Sturmsoldat die Klasse eurer Wahl. Solltet ihr das Gefühl haben, euch doch falsch entschieden zu haben, ist das kein Grund zur Sorge, da ihr eure Klasse im Laufe des Spiels beliebig oft wechseln könnt. Das geht in den Biwaks, auf die wir weiter unten genauer eingehen.

Grundsätzlich könnt ihr alle Waffen mit jeder Klasse nutzen. Natürlich macht es aber Sinn, Waffen zu nehmen, bei denen ihr Klassen-Vorteile genießt. Kopfschüsse sind übrigens immer tödlich, egal wie hoch der Level der Gegner ist. Ausnahmen bilden nicht-menschliche Feinde, wie etwa Panzerdrohnen.

Ghost Recon Breakpoint: Die besten Skills für den Anfang

In Ghost Recon Breakpoint bekommt ihr für Aktionen, wie zum Beispiel das Abschließen von Aufträgen, Erfahrungspunkte. Habt ihr genug EP gesammelt, steigt ihr im Level auf und werdet noch dazu mit einem Fertigkeitspunkt belohnt. Mit denen schaltet ihr weitere Fähigkeiten im neuen Talentbaum frei. Dieser ist zwar sehr umfangreich, doch es gibt ein paar Skills, die, in dieser Reihenfolge, gerade in den ersten zehn bis fünfzehn Stunden besonders nützlich sind:

  • Erfahrungsaufwertung (Grundlagen): Ihr erhaltet 20 Prozent mehr Erfahrungspunkte
  • Vorteilsplatz 1 und 2: Ihr könnt jeweils einen Perk mehr ausrüsten. Insgesamt könnt ihr dann drei Perks ausrüsten.
  • Fallschirm (Grundlagen): Ihr bekommt einen Fallschirm, mit dem ihr euch die Reise durch das Terrain erleichtert.
  • Nachtsicht (Grundlagen): Damit werden Einsätze bei Nacht um einiges angenehmer.
  • Besseres Zerlegen (Waffen): Ihr erlangt mehr Teile von zerlegten Waffen.
  • Ressourcen-Entdeckung (Aufklären): Sammelbare Gegenstände werden auf der Minimap markiert.
  • Simultanschuss-Drohne (Tarnung): Eine kleine Drohne, die Gegner töten kann.

Der Talentbaum ist für alle Klassen gleich. Da der Talentbaum allerdings aus Knotenpunkten besteht, können manche Skills erst freigeschaltet werden, wenn ihr eine bestimmte Anzahl an Fähigkeiten in einem der verbundenen Knotenpunkte aktiviert habt.

Tipps & Tricks zu den Survival-Mechaniken

Breakpoint setzt neben Rollenspiel-Elementen, auf typische Survival Game-Aspekte. Auch wenn die Survival-Mechaniken nicht an die Tiefe eines Green Hell heranreichen, gibt es dennoch ein paar Kleinigkeiten zu beachten.

Trinkt ausreichend Wasser, um eure Ausdauerleiste zu füllen. Eure Wasserflasche könnt ihr in jeder Wasserquelle auffüllen – sogar in dreckigen Flüssen. Essen regeneriert hingegen eure Gesundheit und stärkt noch zusätzlich eure Schadensresistenz.

Bei den bereits erwähnten Biwaks handelt es sich um Feuerstellen, an denen ihr ein Lager aufschlagen und euch ausruhen könnt. Potenzielle Biwaks könnt ihr anhand des weißen Rauchs, der über dem Lagerfeuer heraufsteigt, schon aus der Ferne erkennen und markieren.

Hier könnt ihr Fahrzeuge verstauen und anfordern, im Waffen-Shop einkaufen, euch heilen oder Rationen herstellen. Unter dem Menüpunkt »Vorbereitung« könnt ihr zudem temporäre Buffs, wie beispielsweise eine höhere Fluggeschwindigkeit für eure Drohne oder stärkere Schadensresistenz, bekommen.

Abseits dessen dienen Biwaks auch als Schnellreisepunkte, die ihr übrigens schon freischaltet, wenn ihr nur den Rauch mit eurer Drohne markiert. Auch könnt ihr Ghosts (andere Spieler) zur Hilfe rufen und euch gemeinsam auf die nächste Mission vorbereiten. Aufgrund ihrer vielseitigen Funktionen sind Biwaks von großer strategischer Bedeutung. Haltet also allein schon wegen der Buffs immer Ausschau nach Biwak-Lagerfeuern!

Ghost Recon Breakpoint: Der Drohneneinsatz

Egal wie euer bevorzugter Spielstil ausschaut, eure persönliche Drohne ist das wichtigste Werkzeug im gesamten Spiel. Ihr bekommt sie in der Erewhon-Höhle, dem Main-Hub von Breakpoint. Ihr gelangt nach der Prolog-Mission nach Erewhon, weshalb euch die Drohne also bereits innerhalb der ersten Stunde zur Verfügung gestellt wird.

Die Drohne ermöglicht es euch, größere Bereiche zu überblicken und sowohl Feinde als auch interessante Orte zu markieren. Seid aber vorsichtig, denn wenn ihr einem Gegner zu nah kommt, wird er eure Drohne entdecken und gegebenenfalls zerstören. Nach einem Cooldown von etwas mehr als einer Minute, könnt ihr sie aber wieder verwenden. Fliegt auch nicht zu weit von eurer Spielfigur weg, weil das Funksignal sonst gestört wird.

Wollt ihr ein ganzes Feindlager einnehmen, kundschaftet ihr als Erstes das Areal aus und prägt euch die Laufwege der Patrouillen ein. Markiert sämtliche Feinde und merkt euch die Positionen von Scharfschützen, Funkern und Geschütztürmen. Seid ihr der Meinung, dass ihr genug Infos gesammelt habt, erledigt ihr zuerst immer die Funker, damit sie keine Verstärkung fordern. Danach könnt ihr euch den Scharfschützen und anschließend den Geschütztürmen sowie den Standard-Gegnern widmen.

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Dennis Anjuschin
Dennis Anjuschin

Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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