Ghost Recon: Breakpoint – Alle Infos zu Release, Gameplay & Setting

Ghost Recon: Breakpoint ist der neuste Open-World-Shooter von Ubisoft. Was sich seit dem Vorgänger geändert hat und welches Setting der aktuelle Ableger der Ghost-Recon-Reihe mitbringt, verraten wir euch hier.

  • von Christoph Allgöwer am 09.05.2019, 21:11 Uhr
Ghost Recon Breakpoint

In diesem Guide zu Tom Clancy’s Ghost Recon: Breakpoint verraten wir euch:

  • den Release-Termin von Ghost Recon: Breakpoint
  • auf welchen Plattformen ihr den Third-Person-Shooter spielen könnt
  • welche Gameplay-Neuerungen der neuste Teil der Ghost-Recon-Reihe mitbringt
  • wo Ghost Recon: Breakpoint spielt
  • was der Ghost War-Modus ist

Tom Clancy’s Ghost Recon: Breakpoint – der elfte Teil in der Ghost-Recon-Reihe – ist wie schon sein Vorgänger Ghost Recon: Wildlands ein Third-Person-Shooter mit offener Spielwelt. Ihr schlüpft abermals in die Rolle eines Ghosts – dem Mitglied einer Spezialeinheit des U.S. Militärs – und kämpft euch mehr oder weniger taktisch durch eine Vielzahl an Missionen.

Wir werden diesen Artikel für euch fortlaufend mit allen neuen Infos rund um Ghost Recon: Breakpoint aktualisieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. Auf welchen Plattformen erscheint Ghost Recon: Breakpoint?
  2. Systemanforderungen für Ghost Recon: Breakpoint
  3. Release-Termin: Wann erscheint Ghost Recon: Breakpoint?
  4. Ghost Recon: Breakpoint – Ein Singleplayer- oder Multiplayer-Erlebnis?
  5. Welches Setting bietet Ghost Recon: Breakpoint?
  6. Ghost Recon: Breakpoint – Gameplay-Neuerungen
  7. Neues Klassensystem in Ghost Recon: Breakpoint
  8. Was ist die Story von Ghost Recon: Breakpoint?
  9. Welche Gegnertypen fordern die Ghosts heraus?
  10. Welche Sonder-Editionen stehen zur Auswahl?
  11. Was hat es mit Ghost Recon Delta Company auf sich?
  12. Welche Zusatzinhalte sind im ersten Jahr geplant?
  13. Wie kann ich an der Beta teilnehmen?
  14. Ghost Recon Breakpoint: Was ist der Ghost War-Mode?
  15. Spieler in Ghost War wiederbeleben
  16. Wie viele Karten gibt es im Ghost War-Mode?

Auf welchen Plattformen erscheint Ghost Recon: Breakpoint?

Ghost Recon: Breakpoint erscheint – wie schon sein Vorgänger Ghost Recon: Wildlands – für PlayStation 4, Xbox One und den PC. Eine Version für die Nintendo Switch ist derzeit laut Ubisoft nicht geplant.

Systemanforderungen für Ghost Recon: Breakpoint

Damit ihr bereits im Vorfeld schauen könnt, ob euer PC die Systemanforderungen für Ghost Recon: Breakpoint erfüllt, hat Ubisoft die entsprechenden Daten bereits veröffentlicht. Ihr bekommt mit dem Shooter die Möglichkeit, ohne Einschränkung der Bildrate zu spielen. Zudem werden das Eyetracking von Tobii, sowie eine Discord-Nutzung zum Austausch mit anderen Spielern vollkommen unterstützt.

Minimale Systemanforderungen für euren PC

  • Betriebssystem: Windows 7
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce GTX 960 oder AMD R9 280X
  • Intel Core i5-4460 oder AMD Ryzen 3 1200
  • RAM 8 Gigabyte

Empfohlene Systemanforderungen für euren PC

  • Betriebssystem: Windows 7
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 480
  • Intel Core i7-6700K oder AMD Ryzen 5 1600
  • RAM 8 Gigabyte

Ultra-Grafikeinstellungen – 1080p

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce GTX 1080 oder AMD Radeon RX 5700 XT
  • Intel Core i7-6700K oder AMD Ryzen 7 1700X
  • RAM 16 Gigabyte

Ultra-Grafikeinstellungen – UHD-Auflösung

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce RTX 2080 oder AMD Radeon VII
  • Intel Core i7-7700K oder AMD Ryzen 7 2700X
  • RAM 16 Gigabyte

Ultra-Grafikeinstellungen – 2K

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Grafikkarte: NVIDIA Geforce GTX 1080 Ti oder AMD Radeon RX 5700 XT
  • Intel Core i7-6700K oder AMD Ryzen 7 1700X
  • RAM 16 Gigabyte
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Release-Termin: Wann erscheint Ghost Recon: Breakpoint?

Der Release von Ghost Recon: Breakpoint steht am 04.10.2019 an. Zum Release wird es neben der Standard-Version auch wieder verschiedene Editionen mit jeder Menge Zusatzinhalten geben. Welche das sind, erfahrt ihr hier in Kürze.

Ghost Recon: Breakpoint – Ein Singleplayer- oder Multiplayer-Erlebnis?

Ghost Recon: Wildlands war das erste Ghost Recon, das eine Open-World bot, die ihr mit bis zu drei Freunden gemeinsam erkunden könnt. Zwar kann Wildlands auch Solo gespielt werden, die drei Kameraden werden dabei allerdings von einer KI übernommen, die sich eher schlecht als recht anstellt.

Auch in Ghost Recon: Breakpoint seid ihr wieder entweder Solo oder im Koop-Modus mit bis zu drei Team-Kameraden unterwegs, um den bösen Schergen mit Hilfe von allerhand Waffen und Gadgets das Handwerk zu legen. Doch im Gegensatz zum Vorgänger werden euch im Solo-Modus keine KI-Kameraden unterstützen. Ihr seid also komplett auf euch alleine gestellt.

Zum Release wird es in Ghost Recon: Breakpoint auch einen kompetitiven PVP-Modus geben, der euch auf derselben Insel gegen andere Spieler antreten lässt.

Ghost Recon: Breakpoint wird außerdem der erste Teil der Reihe sein, der einen Raid bieten wird. Dieser wird jedoch nicht direkt zum Release verfügbar sein, sondern erst einige Zeit später nachgeliefert werden. Zudem wird der Raid nur im Koop mit 3 Kameraden spielbar sein.

Welches Setting bietet Ghost Recon: Breakpoint?

Spielte der direkte Vorgänger – Wildlands – noch in Bolivien, seid ihr in Ghost Recon: Breakpoint auf einer fiktiven Insel – Auroa – im pazifischen Ozean unterwegs. Die frei begehbare Insel bietet schneebedeckte Berge, Dschungel, Wüstengebiete und sogar einen aktiven Vulkan.

Ghost Recon: Breakpoint – Gameplay-Neuerungen

Wie schon in Ghost Recon: Wildlands bekämpft ihr die Gegner in Ghost Recon: Breakpoint mit vielen verschiedenen Waffen und Gadgets aus der Third-Person-Perspektive. Die riesige Spielwelt bereist ihr dabei mit allerlei Fahrzeugen – egal ob auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft.

Die wohl größte Neuerung beim Gameplay ist, dass ihr in drei verschiedenen Stufen verwundet werden könnt. Je nach Härtegrad der Wunde werdet ihr verlangsamt oder könnt schlechter zielen. Auf der dritten Stufe schleift ihr euren Körper nur noch mit einer Hand über den Boden. Mit Hilfe von Heil-Items könnt ihr eure Wunden allerdings wieder verarzten.

Gehen eure Team-Kameraden zu Boden, könnt ihr diese nun auch aus dem Schussfeld tragen und dann in Sicherheit wiederbeleben.

Um euch vor Gegnern zu verstecken, könnt ihr euch- wie Lara Croft in Shadow of the Tomb Raider – jetzt mit Schlamm beschmieren. Dem Stealth-Ansatz widmen die Entwickler in Ghost Recon: Breakpoint nämlich noch mehr Aufmerksamkeit als im Vorgänger. Dabei kommt das neue Klassensystem zum Einsatz.

Neues Klassensystem in Ghost Recon: Breakpoint

Ihr könnt euch zu Beginn des Spiels für eine der vier bei Release verfügbaren Klassen entscheiden. Ihr seid aber nicht das ganze Spiel über an eure erste Wahl gebunden. In den überall auf der Insel verteilten Camps könnt ihr nicht nur Items craften und eure Ausrüstung upgraden, auch könnt ihr dort jederzeit eure Klasse wechseln.

Hier eine Übersicht der vier Klassen:

Scharfschütze

Der Scharfschütze hat unter anderem die Fähigkeit, drei Kugeln in seinem Magazin unterzubringen, die mehr Schaden als die Standard-Kugeln verursachen. Zusätzlich kann er seinen Atem beim Zielen länger anhalten und Scharfschützengewehre schneller nachladen als die anderen Klassen.

Panther

Der Panther ist die Stealth-Klasse in Ghost Recon: Breakpoint. Er besitzt eine Rauchbombe, um zu verschwinden und Gegnern die Sicht zu erschweren. Außerdem bewegt sich der Panther schneller als seine Team-Kameraden.

Assault

Assaults verfügen über etwas mehr Lebensenergie als andere Klassen sowie über mehr Mobilität im Umgang mit allen Waffentypen (Scharfschützengewehr ausgenommen). Klassen-exklusives Item sind Gasgranaten, die Feinden in der Umgebung massiven Schaden zu fügen. Lädt ein Krieger der Assault-Klasse seine Meter-Anzeige durch Abschüsse erfolgreich auf, profitiert er außerdem für kurze Zeit von regenerierender Lebensenergie und höherer Präzision.

Field Medic

Sanitär beleben gefallene Kameraden schneller als andere und erhalten Boni während sie Verwundete auf dem Rücken durch die Gegend transportieren. Liegt ein Field Medic niedergeschossen am Boden, hilft ihm seine Heil-Drohne wieder auf die Beine. Als Spezial-Gegenstand steht dem Sanitäter zudem ein besonders effektives Medikit zur Verfügung.

Was ist die Story von Ghost Recon: Breakpoint?

Auf Auroa hat sich Skell Technology – ein Unternehmen spezialisiert auf autonome Drohnen – niedergelassen. Skell nutzt die Insel als Testgelände für ihre neuesten Technologien.

Einziges Problem dabei – die Wolves, ehemalige Ghosts, haben ihr Land verraten und die Insel Auroa und damit die Firma Skell Technology übernommen. Sie nutzen die Technologien von Skell für ihre Machenschaften. Nun ist es an euch als Ghost, die Wolves aufzuhalten.

Welche Gegnertypen fordern die Ghosts heraus?

Im Vergleich zu Ghost Recon: Wildlands hat Ubisoft die Zahl und Vielfalt der Gegnertypen spürbar aufgestockt. Macht euch daher unter anderem auf Scharf- und Bazooka-Schützen sowie Minigunner, Aufklärer und sogenannte Assault-Rusher gefasst. Jeder Gegnertyp hat Vor- und Nachteile und erfordert eine bestimmte Herangehensweise. Gleiches gilt für das breit gefächerte Spektrum an Drohnen.

Auf der E3 2019 wurde beispielsweise erstmals die sogenannte Behemoth-Drohne enthüllt. Dieser autonome, schnelle, wendige und furchteinflößende Kettenpanzer ist nicht nur ein echter Projektil-Schwamm, sondern verfügt über eine Vielzahl an Sensoren und nimmt euch mit schweren Gatling-Kanonen ins Visier. Bestes Gegenmittel: Raketenwerfer, Granaten und viel Durchhaltevermögen.

Noch gefährlicher sind allerdings die Wolves, denen auch Oberschurke Cole D. Walker angehört. Sie protzen mit besonders guter Ausrüstung, kennen die Geografie der Insel in und auswendig und rücken besonders aggressiv vor.

Welche Sonder-Editionen stehen zur Auswahl?

Ergänzend zur Standard-Edition können Interessierte zwischen drei Sonder-Editionen des Spiels wählen. Den Anfang machen die Gold Edition sowie die Ultimate Edition. Beide Versionen beinhalten das Spiel, einen 1-Jahres-Pass für kommende Zusatzinhalte sowie das Privileg bereits drei Tage vor der offiziellen Veröffentlichung durchstarten zu können. Statt am 4. Oktober stürzt ihr euch hier also bereits am 1. Oktober ins Getümmel. Im Unterschied zur Gold Edition beinhaltet die Ultimate Edition zudem das sogenannte Ultimate Pack.

Noch üppiger ausgestattet ist die Wolves Collector’s Edition. Letztere ist derzeit exklusiv im Ubisoft Store erhältlich und beinhaltet folgendes Dinge:

  • das Spiel inkl. Vorabzugang ab dem 1. Oktober 2019
  • den 1-Jahres-Pass für neue Inhalte
  • das Ultimate Pack
  • eine 24 Zentimeter hohe Statue von Cole D. Walker. Sie zeigt den Bösewicht des Spiels, der mit gezückter Pistole auf einem Stein steht. In der anderen Hand hält er sein Scharfschützengewehr
  • Walkers Hundemarke
  • eine exklusive Steelbook-Verpackung, welche das Totenkopf-Symbol des Ghosts zeigt
  • den Spiele-Soundtrack
  • ein Dossier mit 3 Lithographien
  • eine wasserfeste Karte der Spielwelt

Wer eine der genannten Editionen im Ubisoft Store bestellt, kann außerdem von einer interessanten Rabattaktion Gebrauch machen. Die Idee hier: Kombiniert ihr den Kauf des Spiels mit dem Kauf der 59,99 Euro teuren Figur von Protagonist Nomad, erhaltet ihr noch einmal 15 Euro Rabatt auf das Gesamtpaket. Die Wolves Collector’s Edition plus Nomad-Figur würde euch somit nicht 239,98 Euro kosten, sondern nur 224,98 Euro. Für leidenschaftliche Sammler also durchaus eine Überlegung wert.

Was hat es mit Ghost Recon Delta Company auf sich?

Ghost Recon Delta Company ist ein erstmals auf der E3 2019 enthülltes Community-Programm. Sinn und Zweck der Initiative besteht darin, besonders leidenschaftliche Fans und Spieler von Ghost Recon: Breakpoint bestmöglich zu unterstützen. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, können sich Interessierte ab sofort auf dieser Webseite für eine von fünf Abteilungen bewerben.

Die einzelnen Abteilungen konzentrieren sich auf unterschiedliche Fangruppen, die Ubisoft wie folgt kategorisiert:

* Einheit für Einsatzdaten (Mission Intel Detachment): Richtet sich in erster Linie an Streamer und Ersteller von Video-Inhalten. Wer sich hier erfolgreich registriert, erhält Information darüber, was als nächstes bei Breakpoint ansteht, um sich dann optimal darauf vorbereiten zu können. Außerdem erhalten Teilnehmer dieser „Einheit“ Assets direkt vom Entwickler, um die Erstellung ihrer Inhalte voranzutreiben.

* Einheit für Kompaniekommunikation (Company Comms Detachment): Hier können sich all jene anmelden, die die Weiterentwicklung neuer Spielinhalte aktiv mitgestalten wollen. Hierfür erhalten Mitglieder dieser Abteilung die Möglichkeit, regelmäßig an Online-Frage- und Antwort-Runden mit den Entwicklern teilzunehmen.

* Einheit für besondere Aktivitäten (Special Activities Detachment): Diese Abteilung richtet sich vorrangig an Cosplayer, Fan-Artists und Personen, die gerne Texte zum Spiel verfassen. Hier möchte Ubisoft u.a. Anleitungen für Kostüme zur Verfügung stellen sowie andere Hilfsmittel, die die Erschaffung neuer Inhalte begünstigen.

* Einheit für Teameinsätze (Team Operations Detachment): Der Kanal für alle, die eine Fanseite zum Spiel betreiben. Hier erhalten sie Ideen und Anreize, um ihre Webauftritte noch besser zu machen.

* Einheit für Taktische Kriegsführung (Tactical Assault Unit): Hier können sich PvP-begeisterte Spieler in die Organisation von Community-Turnieren einbringen – und auf Wunsch dann natürlich an diesen teilnehmen.

Einmal für eine Abteilung entschieden, müsst ihr euch zunächst mit eurem Ubisoft-Account anmelden und ein Bewerbungsformular ausfüllen. Dieses fragt u.a. euren Namen, eure Sprache, eure bevorzugte Spielweise (solo, Koop), eure bevorzugten Aktivitäten in Ghost Recon (Story-Einsätze, Nebenquests, Plünderungen usw.), euren Spielstil sowie Social Media Kanäle ab, auf denen ihr aktiv seid.

Welche Zusatzinhalte sind im ersten Jahr geplant?

Auch hierzu wurden erstmals auf der E3 2019 Informationen bekanntgegeben. Demnach sollen nach Veröffentlichung des Spiels unter anderem zwei neue DLC-Abenteuer mit dem Namen „Deep State“ und „Transcendence“ erscheinen. Auch sie sind auf der Insel Auroa angesiedelt. Flankiert wird dies von der Ergänzung von drei weiteren, bisher noch nicht weiter konkretisierten Charakterklassen.

Gleichzeitig bestätigte Ubisoft, dass sich Käufer auf ein DLC-Crossover mit Terminator freuen dürfen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Wir würden uns jedoch nicht wundern, wenn der Terminator-DLC bereits am 24. Oktober 2019 durchstartet – also genau dann, wenn der neue Kinofilm Terminator: Dark Fate von Produzent James Cameron erstmals in den Kinos erscheint.

Wie kann ich an der Beta von Ghost Recon: Breakpoint teilnehmen?

Vom 5. bis zum 8. September 2019 veranstaltet Ubisoft einen Beta-Test auf PC, PS4 und Xbox One, um die Online-Performance des Spiels unter Realbedingungen zu überprüfen und weiteres Balancing-Feedback einzuholen. Einen garantierten Zugang zur Beta-Phase erhält jeder, der sich das Spiel vorbestellt.

Für alle Vorbesteller verspricht Ubisoft außerdem das sogenannte Sentinel Corp. Pack. Dieses beinhaltet das Fahrzeug „Landscape MK.2 Digital“, die „Sentinel MK. 2“ Ausrüstung sowie das „Valor“ Sturmgewehr. Die Vorbestelleraktion gilt bis zum 3. Oktober 2019.

Wer nicht vorbestellen möchte, hat ebenfalls die Chance, an der Beta teilzunehmen, muss sich hierfür allerdings vorher auf der Beta-Webseite bewerben. Voraussetzung hierfür in ein Ubisoft-Account.

Ghost Recon Breakpoint: Was ist der Ghost War-Mode?

Neben der Kampagne lässt Ubisoft die Spieler noch einen PvP-Modus in Ghost Recon: Breakpoint erleben. Dabei werden zwei Teams aus jeweils vier Spielern in ein abgestecktes Areal geschickt, um sich gegenseitig auszuschalten. Gewonnen hat, wer das andere Team komplett außer Gefecht setzen konnte. Damit eine Partie bei spielstarken Gruppen oder Campern nicht ewig dauert, verkleinert sich das Areal mit der Zeit Stück für Stück. Diese Technik kennt ihr sicher aus Battle Royale-Spielen wie Fortnite.

Jeder Spieler kann am Anfang der Runde im Ghost War-Mode selbst entscheiden, welche der vier möglichen Rollen er übernehmen möchte. Es gibt zwei Angreifer-Profile, einen Scharfschützen und einen Sanitäter. Es ist nicht nötig, alle Rollen gleichmäßig zu verteilen. Es können auch Teams aus nur zwei Klassen entstehen. Ubisoft überlässt diese Entscheidung ganz euch.

Der Publisher weist aber daraufhin, dass es einen anderen (und essentiellen) Teil gibt, ohne den ihr nicht gewinnen könnt: Absprache. Da die Spielfelder relativ groß ausfallen, habt ihr eure Teamkameraden nicht immer im Blick. Ein reger Austausch via Voicechat oder zumindest mit der Ping-Funktion hilft enorm dabei, die Gegner zu besiegen. Dabei erlaubt euch das Spiel, einen Marker im Sichtfeld eines anderen Ghosts zu platzieren, um ihn auf etwas hinzuweisen.

Spieler in Ghost War wiederbeleben

Das Besondere an diesem 4 vs. 4-Spielmodus ist die Fähigkeit zur Wiederbelebung. Werdet ihr von einem Spieler so oft getroffen, dass ihr zu Boden geht, bedeutet das noch nicht das komplette Aus.

Während des gesamten Matches haben eure Teamkameraden Zeit, Erste Hilfe anzuwenden und schon steht ihr wieder auf. Die Wiederbelebung funktioniert in Ghost Recon: Breakpoint – Ghost War unbegrenzt und ist innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen. Während ihr auf Hilfe wartet, könnt ihr euren Teamkollegen im Voice-Chat oder mit der Ping-Funktion helfen, Gegner zu erkennen oder wichtige Punkte markieren.

Passend zum Spiel bringt Ubisoft auch eine Figur zu Ghost Recon: Breakpoint (Kaufen!) heraus. Sie stellt Nomad dar, den Hauptcharakter des Kampagnen-Modus.

Wie viele Karten gibt es im Ghost War-Mode?

Auf der gamescom 2019 hat Publisher Ubisoft zwei Karten für den Ghost War-Mode vorgestellt. Zum Release stehen euch direkt sechs verschiedene Szenarien zur Verfügung. Beide Teams starten jeweils gegenüber auf der Karte und arbeiten sich Stück für Stück aufeinander zu.

Der erste Schauplatz ist ein riesiges Militärgelände mit wenigen Häusern, aber vielen Barrikaden und Gräben zum Verstecken. Die Laufwege sind auf dieser Karte recht lang und so passiert es schnell, dass ein Scharfschütze in guter Position Schaden verursacht, während ihr euch neuen Schutz sucht.

Für Abwechslung sorgte die zweite Karte, die die Ghosts in eine Wohnanlage schickt. Umgeben von einem Waldgebiet sind in diesem Areal verschiedene Häuser aufgebaut, die von den Spielern betreten werden können. Balkone und obere Geschosse sind perfekt für Scharfschützen und die vielen Büsche und Balken eignen sich optimal für das versteckte Vorrücken.

Christoph Allgöwer
Christoph Allgöwer

Apex Legends, Bloodborne oder To The Moon. Indie oder Triple A. Für allen Spaß zu haben.

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