Final Fantasy Crystal Chronicles: Boss-Guide – So besiegt ihr alle Endgegner

Wir verraten euch, wie ihr alle Bosse in Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered bezwingt.

  • von Jonathan Harsch am 04.09.2020, 17:44 Uhr
Final Fantasy Crystal Chronicles Boxart Artwork

In diesem Final Fantasy Crystal Chronicles-Boss-Guide erfahrt ihr:

  • Auf was ihr bei den Bosskämpfen achten müsst
  • In welchem Areal welcher Boss wartet
  • Wie ihr jeden Endgegner besiegt

Bosskämpfe machen einen großen Teil von Final Fantasy Crystal Chronicles aus, denn nur wenn ihr sie besiegt, erhaltet ihr die wertvollen Myrrhe-Tropfen. In diesem Guide verraten wir euch, neben einigen allgemeinen Strategien, wie ihr jeden einzelnen Endgegner besiegt, inklusive der jeweiligen Stärken, Schwächen und Moves.

Steht ihr noch ganz am Anfang des Rollenspiels oder sucht grundlegende Tipps zu validen Kampfstrategien? Dann schaut in unseren Tipps-Guide zu Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered. Hier zeigen wir euch nicht nur, wie ihr Gegner bezwingt, sondern auch, wie ihr starke Charaktere erstellt, auf was ihr auf euren Reisen achten müsst und vieles mehr.

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Final Fantasy Crystal Chronicles-Boss-Guide: Allgemeine Strategien

Während reguläre Gegner in Final Fantasy Crystal Chronicles Remastered relativ einfach zu besiegen sind, gestalten sich Bosskämpfe häufig als Ausdauer-Marathon. Um nicht vorzeitig abzunippeln und von vorne beginnen zu müssen, sollten einige Strategien immer beachtet werden. Diese unterscheiden sich allerdings, je nach dem, ob ihr alleine oder mit Freunden unterwegs seid.

Die meisten Endgegner beschwören im Laufe der Gefechte kleinere Helfer. In einer Gruppe nehmen sich ein oder zwei Recken dieser an. Seid ihr solo unterwegs, besiegt die Helfer immer zuerst, um nicht mehrere Attacken gleichzeitig abzubekommen. Grundsätzlich gilt im Koop: Jeder hat seine Aufgabe, um die er sich kümmert. Im Einzelspielermodus müsst ihr alles selbst machen.

Eine Ausnahme ist der Kelch, denn den trägt euch Mogu im Solo-Modus brav hinterher. Als Gruppe ist das Gefäß deutlich schwieriger zu managen. Entweder ihr stellt es ab und beschränkt euren Radius, oder ein Gruppenmitglied trägt den Krug und läuft den anderen immer hinterher. Auf jeden Fall müsst ihr zusammenzubleiben und die Bewegungen gut koordinieren.

Jeder Dungeon hat drei Zyklen und das gilt auch für die Bosse. Wollt ihr den zweiten und dritten Myrrhe-Tropfen eines Areals ergattern, erwartet euch der Boss mit neuen Moves. Spielt ihr einen Magier, ist meist Feuer (oder Feuga) die beste Zauberwahl, da nur wenige Bosse gegen Verbrennung immun sind. Paralyse und Erfrieren hingegen ist meistens nutzlos.

Fluss Belle – Monsterkrabbe

  • Trefferpunkte: 80
  • Schwäche: Feuer
  • Resistenz: Blitz

Die Monsterkrabbe beschießt euch mit Blitz und in späteren Zyklen mit Blitzga. Nehmt Abstand von diesen Zaubern und attackiert mit anderen Elementen, am besten Feuer. Oder ihr verzichtet gleich komplett auf Magie und geht in den Nahkampf. Es wichtig, immer in Bewegung zu bleiben, um den Zaubern und den euch langsamer machenden Blasen der Krabbe auszuweichen.

Nach einer Weile verliert die Monsterkrabbe ihre Scheren, wodurch sie schneller wird und Blitzra nutzen kann, im Nahkampf aber weniger Schaden anrichtet. Weicht dem Schatten über euch aus und dann immer feste drauf. Entweder entscheidet ihr euch für ein bis zwei normale Angriffe und zieht euch anschließend zurück, oder ihr ladet einen Zauber beziehungsweise Spezialangriff auf, bis sich der Gegner euch nähert.

Pilzwald – Morbol

  • Trefferpunkte: 112
  • Schwäche: Feuer

Morbol startet mit zwei giftigen Pflanzen, die ihr als Erstes beseitigt. Der Boss selbst kann sich nicht bewegen. Atmet er tief durch und zieht alles in seiner Umgebung zu sich, rennt nicht weg, sondern teilt Schaden aus, denn in dieser Phase greift euch Morbol nicht an. Am besten nutzt ihr Feuer oder Nahkampfangriffe.

Morbol hat zwei gefährliche Angriffe. Der eine ist sein giftiger Atem, den Final Fantasy-Veteranen vermutlich fürchten, und der andere sind aus dem Boden schießende Ranken. Beide Attacken treffen euch nur selten, wenn ihr in Bewegung bleibt. Da Morbol seine Position nie ändert, stellt im Koop den Kelch einfach direkt vor ihm ab.

Cathuriges Minen – Ork König

  • Trefferpunkte: 80
  • Schwäche: Feuer

Der Ork König ist deutlich agiler als die vorhergehenden Bosse. Wenn ihr in den Nahkampf geht, schlagt immer nur einmal zu und weicht dem folgenden Konter aus. Da die beiden Helfer ebenfalls sehr flink sind, kann die Situation schnell eskalieren. In diesem Fall ist es das Beste, zurückzuweichen und Feuer-Zauber zu wirken. Am geeignetsten ist Feuga, da es alle drei Feinde erwischen kann.

Haltet mittelgroßen Abstand, denn das zwingt den Ork König zum Wirken von Zaubern, denen ihr leicht ausweicht und selbst mit einem (niedrigen) Zauber oder einer Spezialattacke kontert. Gegen Ende des Gefechts beginnt der Boss zu strahlen und zerstört sich selbst. Entweder ihr kommt ihm zuvor und besiegt ihn endgültig, oder ihr heilt euch gegen und überlebt so die Explosion.

Goblin Wall – Goblin König

  • Trefferpunkte: 80

Zu Beginn müsst ihr vier Goblins mit Speeren ausschalten, bevor ihr den Endgegner selbst angreifen könnt. Der König der Goblins ist ein Magier und hat dementsprechend gute Resistenzen gegen die meisten Zauber. Wartet, bis er einen Zauber wirkt und rennt dann zu ihm hin, um ordentlich Schaden auszuteilen oder zaubert eurerseits.

Die Zauber des Goblin Königs sind stark, unter anderem kann er euch vergiften, aber sie sind einfach zu vermeiden. Nervig wird es nur, wenn weitere Speer-Goblins aus den Höhlen kriechen. Lockt sie entweder weg und besiegt sie einzeln oder nutzt einen mächtigen Zauber mit großer Reichweite, um sie alle gleichzeitig anzugreifen.

Dorf Tida – Hausmann

  • Trefferpunkte: 160
  • Schwäche: Feuer
  • Resistenz: Blitz

Wer dachte, der Kampf gegen ein Haus wäre eine Erfindung von Final Fantasy 7 Remake (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!), der hat sich getäuscht. Hausmann ist eine wandelnde Festung, die euch mit Kanonen beschießt. Bleibt in der Nähe des Bosses, da er so diese mächtige Attacke nicht nutzt. In späteren Zyklen verursachen die Kanonenkugeln Fluch.

Auch in diesem Kampf heißt es, in Bewegung zu bleiben. Greift Hausmann von hinten oder der Seite an, um seinem Giftatem aus dem Weg zu gehen. Feuer ist wieder einmal ein probates Mittel, aber da die Helfer ebenfalls Zaubern, fehlt häufig die Zeit. Am einfachsten ist es, mit einem Nahkämpfer Schaden auszuteilen und immer wieder ein wenig zurückzuweichen.

Moschets Villa – Lord Gigas und Frau Moschet

  • Trefferpunkte: 50 und 120
  • Schwäche: Feuer (nur Lord Gigas)

In Moschets Villa tretet ihr gegen zwei Bosse gleichzeitig an. Konzentriert euch – ähnlich wie bei Ornstein und Smough in Dark Souls (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) – zunächst auf einen der Bosse. In diesem Fall ist es Frau Moschet, denn sie nervt mit ihren Zaubern und ist schnell ausgeschaltet.

Anschließend geht es ihrem Ehegatten Lord Gigas an den Kragen, der jetzt von seiner Frau nicht mehr geheilt wird. Dieser gleicht vielen der vorangegangenen Gegner. Bleibt an ihm kleben, denn so verfehlt er euch mit seiner Faust, umkreist ihn und teilt immer wieder Schaden aus. Da Lord Gigas sehr schnell ist, ergibt es ohnehin keinen Sinn, Abstand zu halten.

Veo Lu – Golem

  • Trefferpunkte: 160

Der Golem hat eine Reihe wirkungsvoller Angriffe, die aber allesamt ziemlich vorhersehbar sind. Zu Beginn könnt ihr euren Kelch ruhig abstellen. Attackiert den Gegner mit eurer Waffe oder Zaubern. Steht ihr direkt vor ihm, verfehlen euch seine fliegenden Fäuste und sein Laser. Ansonsten haltet ihr ein wenig Abstand und geht immer wieder zum Angriff über.

Habt ihr die Hälfte seiner Gesundheitspunkte abgezogen, greift der Golem mit einem Rundumschlag an, der euch Verbrennung zufügt. Haltet Sanctus bereit, um Statusveränderungen rückgängig zu machen. Anschließend ist ein guter Zeitpunkt für Zauber oder Spezialangriffe. Kehrt ihr ein weiteres Mal nach Veo Lu zurück, kann sich der Golem zu einem Zyklon transformieren, dem es auszuweichen gilt.

Selepation – Grottenwurm

  • Trefferpunkte: 200
  • Resistenz: Eis

Der Grottenwurm ist ebenfalls ein Boss, der sich nicht bewegt. Ihn aus der Ferne anzugreifen ist jedoch ein Fehler, da er starke Fernangriffe besitzt und es zu lange dauern kann, bis euer Zauber aufgeladen ist. Stattdessen geht ihr am besten in den Nahkampf und achtet auf die Bewegungen des Wurms, um seine Angriffe vorherzusehen.

Öffnet der Boss sein Maul, nehmt schleunigst reiß aus, denn dann folgt ein Erdbeben. Kommen die Helferlein, kann es aber doch nützlich sein, sie mit Zaubern auszuschalten. Belegt euch einer von ihnen mit Gemach, flieht nach unten und wartet, bis die Wirkung nachlässt. Anschließend geht ihr wieder zum Angriff über.

Dämonenstätte – Echsenkönig

  • Trefferpunkte: 160
  • Resistenz: Feuer

Der Echsenkönig ist leicht, wenn man die richtige Strategie wählt. Besiegt zunächst die kleine Echse sowie die Katzen und geht dann in den Nahkampf. Steht ihr direkt vor dem Boss, erwischen euch seine Angriffe so gut wie nie. Achtet nur auf seine Speere und die Armbrust. In späteren Zyklen kann der Echsenkönig zusätzlich Feura zaubern.

Kilanda Vulkan – Eisengigant

  • Trefferpunkte: 200
  • Resistenz: Blitz, Gravitas

Der Eisengigant ist stark, aber mit ein wenig Geduld gewinnt ihr schnell die Oberhand. Nutzt die große Arena und weicht seinen Angriffen aus. Wenn er sein Schwert verliert, teilt ihr Schaden aus, bis der Boss die Hand hebt, denn dann folgt ein schwerer Gegenangriff. Rennt er auf euch zu, weicht aus und beharkt seine Rückseite.

Nach einer Weile nimmt der Eisengigant ein zweites Schwert zur Hand. Bis auf einen Sprungangriff bleiben seine Attacken aber dieselben. Wartet wieder, bis er sein Schwert verliert, und greift anschließend an. Eine weitere Methode, um ihm großen Schaden zuzufügen, sind die in der Arena verteilten Ölkrüge. Schmeißt diese in einen der Krater, um eine Explosion auszulösen, wenn er sich in der Nähe befindet.

Conall Curach – Drachenzombie

  • Trefferpunkte: 120
  • Schwäche: Sanctus, Gravitas

Zunächst erscheint der Drachenzombie wie ein harter Brocken, aber wenn ihr Sanctus auf ihn wirkt, wird er sichtbar und nimmt deutlich mehr Schaden. Greift ihn mit Spezialangriffen von der Seite an, um seinem Giftatem und Strahl auszuweichen. Nach kurzer Zeit wird er wieder unsichtbar und ihr müsst erneut Sanctus auf ihn wirken.

Rebena Te Ra – Todbringer

  • Trefferpunkte: 200
  • Schwäche: Sanctus

Ein weiterer Gegner, den ihr mit Sanctus besiegt. Zunächst gilt es, die beiden Fackeln an den Enden des Raums zu zerstören. Wartet, bis der Lich einen langen Zauber auflädt. Das erkennt ihr an den schwarzen Kugeln, die sich um euch formen. Weicht aus und wirkt Sanctus (oder einen anderen Zauber) auf eine der Fackeln. Wiederholt das mit der zweiten Fackel, um den Todbringer verwundbar zu machen.

Damit nicht genug, müsst ihr jetzt auch noch Sanctus auf den Lich wirken, um ihn sichtbar zu machen. Anschließend geht ihr am besten in den Nahkampf über und teilt soviel Schaden aus wie möglich. Zaubert er Blitz, nehmt wieder Abstand und wartet erneut darauf, dass der Boss seinen Zauber auflädt.

Lynari Wüste – Ameisenlöwe

  • Trefferpunkte: 250
  • Resistenz: Blitz

Der Ameisenlöwe ist sehr einfach, aber ihr braucht ein wenig Geduld. Da fast alle seine Angriffe aus seinem Mund kommen, rennt ihr munter um ihn herum und attackiert ihn von hinten oder von der Seite mit physischen Angriffen oder Eiszaubern. Nach einer Weile wird der Boss etwas schneller, was ihn kaum gefährlicher macht, den Kampf aber in die Länge zieht.

Vellenge Berg – Meteo-Parasit

  • Trefferpunkte: 450
  • Resistenz: Gravitas, Sanctus

Form 1

Jetzt wird es richtig schwierig, denn der Meteo-Parasit ist einer der finalen Bosse und verantwortlich für das tödliche Miasma. Zunächst ist es eure Entscheidung, ob ihr die Tentakel ausschalten wollt (wodurch es etwas einfacher wird auszuweichen) oder nicht. Zaubert Eis auf das blaue und Feuer auf das rote Tentakel.

Anschließend stellt ihr euch unter den Kopf des Parasiten und schlagt auf ihn ein. Wenn er aus seiner Höhle schießt, weicht jedes Mal zurück. Ist euch das zu hektisch oder spielt ihr einen Magier, helfen auch Feuerzauber. Nach einiger Zeit regenerieren sich die Tentakel, die ihr entweder erneut zerstört oder ignoriert.

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Form 2

Mit jeder neuen Form kommen weitere Angriffe hinzu. Am gefährlichsten ist eine pinke Explosion, die sich durch einen ebenfalls pinken Kreis ankündigt. Weicht unbedingt aus! Hinzu kommt ein Laser, den der Meteo-Parasit aus seinem Panzer schießt. Um diesem zu entkommen, haltet euch fern oder rückt alternativ sehr nahe an den Gegner heran.

Form 3

Die letzte Phase ist erwartungsgemäß die schwerste. Zu den bereits genannten Angriffen kommt ein weiterer, der euch zerlegen wird, sollte er euch erwischen. Seht ihr blaue Kugeln um den Gegner, rennt in die äußerste Ecke der Arena. Ansonsten geht das bekannte Spielchen weiter: Nähert euch nach jeder großen Explosion und haut einige Male auf den Kopf ein.

Raem

  • Trefferpunkte: 350
  • Resistenz: Gravitas, Sanctum

Vorsicht: Jetzt folgen zwei Bosskämpfe direkt aufeinander: Raem und Mio-Raem. Teilt eure Ressourcen, vor allem Lebensmittel, deshalb gut ein.

Raem wird von zwei Helfern bewacht, die ständig respawnen, wenn ihr sie besiegt. Entweder ihr kümmert euch jedes Mal um sie, oder ihr lasst einen am Leben, denn dann kommt der zweite Gegner auch nicht wieder. Wie ihr euch auch entscheidet, die beste Taktik ist, sich in den Nahkampf zu begeben, denn Raem hat keine elementare Schwäche.

Versucht Raem euch zu rammen, lauft ein Stück zurück. Zudem verschießt der Boss elementare Kugeln, die langsam sind, euch aber verfolgen. Ein weiterer Angriff ist ein Laser, der in der Mitte der Arena einschlägt. Dieser ist stark, aber leicht zu umgehen. Die Laserattacke nutzt Raem erst, wenn ihr ihm die Hälfte seiner Lebenspunkte abgezogen habt.

Mio-Raem: Wie besiege ich den letzten Boss?

  • Trefferpunkte: ?

Kommen wir zum letzten Bossgegner des Spiels. Zunächst beschießt euch Mio-Raem mit einem Laser, dem ihr ausweicht. Habt ihr die Möglichkeit, schlagt auf seine Klaue ein, bis sie bricht und Mio-Raem zu Boden sinkt.

Zwar ist Mio-Raem jetzt verwundbar, aber weder Magie noch physische Angriffe richten viel Schaden an. Stattdessen wirkt ihr Vita auf die ab und an auftauchenden magischen Steine. Dafür erhaltet ihr mächtige Zauber. Folgendes können die Kugeln enthalten: Feuga, Blitzga, Eisga, ein Heilzauber oder sie machen euch für kurze Zeit unverwundbar.

Seid ihr unverwundbar, schlagt auf Mio-Raem ein, bis die Wirkung nachlässt. Ansonsten weicht zur Seite aus, wenn ihr euch heilen müsst. Und passt auf, dass ihr mit einem ???-Zauber nicht aus Versehen den Boss heilt, solltet ihr vor ihm stehen. Wenn ihr den Endboss so eine Weile beackert, gut auf seine Angriffe acht gebt und die magischen Steine nutzt, habt ihr ihn bald besiegt und das Spiel geschafft.

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Jonathan Harsch
Jonathan Harsch

Arbeitet als freier Autor und Texter. Auf allen Konsolen und ab und an auch auf dem PC unterwegs. Am liebsten mag er es gruselig.

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