FIFA 18: Diese Chemistry Styles solltet ihr nutzen!

22 verschiedene Chemistry Styles gibt es in der FIFA-Reihe, einige eignen sich jedoch mehr als andere. Wir erklären euch, welche ihr nutzen solltet und welche nicht.

  • von eSport Studio am 09.11.2017, 12:02 Uhr

In FIFA Ultimate Team sind Chemistry Styles verdammt wichtig: Die Verbrauchsobjekte können die Werte eurer Spieler nochmal verbessern und sollten deswegen nicht unterschätzt werden. Wie das Ganze genau funktioniert, könnt ihr in unserer Erklärung was Chemistry Styles genau sind noch einmal nachlesen.

Bei den insgesamt 22 Chemistry Styles lässt sich aber trotzdem schnell der Überblick verlieren, vor allem da nicht alle von ihnen sinnvoll sind.

Der perfekte Boost für euren Sturm

Drei Chemistry Styles solltet ihr für eure Offensive in die engere Auswahl nehmen: Marksman, Hunter und Hawk.

Marksman mag zwar einer der teuersten Chemistry Styles sein, kommt aber vor allem Mittelstürmern zu Gute und ist daher fast schon unerlässlich. Der Chemistry Style verbessert nämlich mit Positioning, Schusskraft und Fernschussgenauigkeit die wichtigsten Fähigkeiten eurer Offensive um bis zu zehn Punkte. Sogar beim Dribbling gibt es noch einen Boost.

Hunter fokussiert sich hingegen auf das Tempo und ist daher die perfekte Wahl für eure Flügelspieler. Um bis zu 15 Punkte verbessert sich die Beschleunigung eurer Profis, um zehn Punkte erhöht sich die Geschwindigkeit. Auch der Elfmeter-Wert wird nochmal um 15 Punkte gepusht, sodass ihr Profis mit diesem Chemistry Style eventuell sogar die Strafstöße schießen lassen solltet.

Hawk bietet eine gute Alternative für Kicker, deren Physis-Werte sich noch ausbauen lassen. Die Sprungkraft erhöht sich hier um bis zu zehn Punkte. Ansonsten ähnelt dieser Chemistry Style dem Hunter sehr stark.

Die Qual der Wahl: Pass- oder Verteidigungswerte?

Für euer Mittelfeld gibt es mehrere Optionen: Powerhouse und Engine. Hier kommt es jedoch auf euren Spielstil an.

Powerhouse pusht vor allem eure Defensiv- und Passwerte und ist daher eher für Zentral Defensive Mittelfeldspieler geeignet.

Startet ihr lieber mit einem Zentral Offensiven Mittelfeldspieler, ist Engine als Chemistry Style besser geeignet. Der verbessert nämlich die Tempo-, Dribbling- und Passwerte.

Eine starke Abwehr

Shadow, Guardian, Anchor sind eure besten Freunde, wenn es um die Verteidigung geht. Einige Profis setzen sie sogar für ihre Mittelfeldspieler ein.

Prinzipiell seid ihr mit der Shadow-Karte schon gut aufgestellt, denn sie erhöht das Tempo- und die Defensivwerte eurer Spieler um jeweils bis zu 15 Punkte. Davon profitieren vor allem eure Innenverteidiger, denen mangelt es normalerweise nämlich am Tempo.

Als Alternative bietet sich der Chemistry Style Anchor an, der ebenfalls das Tempo eurer Kicker verbessert. Bis zu 10 Punkte gibt es aber nur bei den Defensivwerten, da im Gegenzug auch die Physis nochmal gepusht wird. Welche von beiden Karten ihr letztlich anwendet, hängt von eurem Spieler und eurem Stil ab.

Guardian bietet sich hingegen eher für eure Außenverteidiger an: Ihnen mangelt es häufig an Defensivwerten und technischen Fähigkeiten, sodass ihr dies mit diesem Chemistry Style auffangen könnt.

Wenig Alternativen im Tor

Immerhin beim Torhüter gibt es nicht groß zu überlegen: Glove heißt hier die einzig rentable Option. Der Chemistry Style verbessert die klassischen Keeper-Werte wie Flugparaden, Positionierung und Fangsicherheit und ist daher die perfekte Wahl.

von Kristin Banse

  

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