Escape from Tarkov Guide: Die besten Tipps & Tricks für Einsteiger

In unserem Escape from Tarkov-Guide verraten wir euch die besten Tipps und Tricks zum fordernden Survival-Shooter.

  • von Ramin Hayit am 29.01.2020, 12:12 Uhr
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In diesem Escape from Tarkov-Guide erfahrt ihr:

  • Welche Tipps und Tricks ihr kennen müsst
  • Was die beste Map für den Einstieg ist
  • Warum die richtige Munition entscheidend ist

Escape from Tarkov ist ein Survival-Shooter von Entwickler Battlestate Games, den ihr aktuell in der geschlossenen Beta auf dem PC spielen könnt. Ihr schlüpft in die Rolle eines zurückgelassenen Söldners, der in der Stadt Tarkov nach wertvoller Beute zum Überleben sucht. Damit euch das gelingt, haben wir euch die besten Tipps und Tricks zu Escape from Tarkov zusammengestellt.

Escape from Tarkov: Die besten Tipps und Tricks zum Einstieg

Escape from Tarkov ist ein sehr komplexes Spiel, indem selbst Veteranen immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden. Um die wichtigsten Spielmechaniken in Ruhe zu erlernen, macht euch zunächst alleine auf die Jagd und spielt möglichst gegen die KI. Sobald ihr euch sicher fühlt, zieht ihr in einer zweier Gruppe los und steigert die Gruppengröße mit zunehmendem Skill.

In keinem anderen Shooter spielt die Soundkulisse eine wichtigere Rolle als in Escape from Tarkov. Jede einzelne Aktion im Spiel verursacht Geräusche, sodass ihr den Survival-Shooter unbedingt mit guten Kopfhörern spielen solltet. Sogar Querschläger oder Schritte auf unterschiedlichen Böden werden detailgetreu abgebildet. Kennt ihr euch gut auf der Karte aus, bemerkt ihr bereits am Sound, in welchem Raum oder welchem Teil der Map euer Gegner unterwegs ist.

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Darüber hinaus seid ihr mit den „ComTec“ Ingame-Kopfhörern gut beraten, durch die ihr noch mehr Geräusche in eurer Umgebung wahrnehmt. Wenn ihr einen Gegner gehört habt, nähert euch unbedingt lautlos an, damit ihr nicht selbst erkannt werdet. Trefft ihr als Solospieler auf eine Gegnergruppe, ergreift besser die Flucht, da ihr gegen mehrere Feinde kaum eine Chance habt.

Wann immer ihr ein Gefecht eröffnet, sucht vorher Deckung hinter Steinen, Bäumen oder sonstigen Gegenständen und lehnt euch vorsichtig zur Seite, sodass ausschließlich euer Kopf aus der Deckung lugt. Wenn ihr dann noch gezielte Einzelschüsse abfeuert, habt ihr euer Ziels meist erledigt, bevor eure genaue Position überhaupt entdeckt wird.

Habt ihr einen Gegner niedergestreckt, dann lauft nicht blind zum Loot. Stattdessen schaut und hört ihr in Ruhe, ob die Luft rein ist. Insbesondere lautstarke Kämpfe ziehen meist weitere Gegner an, die sich über die doppelte Beute freuen, wenn sie euch beim Looten erwischen.

Schnell Geld verdienen in Escape from Tarkov

Escape from Tarkov ist keine Wirtschaftssimulation! Zu den wichtigsten Tipps zählt deshalb, dass ihr gar nicht erst versuchen solltet, das schnelle Geld zu machen. Vielmehr geht es darum, dass ihr gute Spieler werdet, da ihr andernfalls nichts reißt. Selbst das beste Gear bringt euch nichts, wenn euch die Skills fehlen. Stattdessen ist die beste Einnahmequelle erfolgreich Raids zu spielen und diese mit guter Beute zu überleben.

Trotzdem haben wir ein paar wichtige Tricks für das Verkaufen in Escape of Tarkov für euch parat, die ihr unbedingt beachten solltet. Beachtet beim Verkaufen eures Loots, dass alle Händler unterschiedliche Gegenstände zu unterschiedlichen Preisen nachfragen. Der erste Weg führt euch immer zum „Therapist“, da er am meisten für eure Beute – insbesondere Lebensmittel, Schmuck und Medizinartikel bezahlt. Danach geht ihr zu „Skier“, der die höchsten Summen für Waffenmods und Kleidungsstücke abdrückt.

Erst danach geht es zum „Mechanic“, bei dem ihr für die restlichen Waffenteile am meisten Geld bekommt. Wichtig ist, dass ihr die Waffen vor dem Kauf zerlegt. Klickt sie in eurem Inventar mit der rechten Maustaste an und wählt zerlegen (disassemble). Wenn ihr bereits Level 5 oder höher erreicht habt, steht euch der Flohmarkt zur Verfügung, auf dem ihr Gegenstände zu höheren Preisen an die Community verkaufen könnt.

Kauft keine Rüstungen! Denn die meiste Munition durchdringt die dünne Panzerung wie Butter, sodass ihr euch das Geld gleich hättet sparen können. Wichtig ist, dass beschädigte Rüstungen um ein bis zwei Klassen runtergestuft werden. Das wissen viele Spieler nicht, weshalb ihr Rüstungen niemals repariert, sondern auf dem Flohmarkt anbietet. Gleiches gilt für jede Art für Helmen, die nicht nur teuer sind und wenig Schutz bieten, sondern euch darüber hinaus weniger von den Umgebungsgeräuschen hören lassen.

Tipps zu Waffen und Munition im Survival-Shooter

Welche Waffe ihr in Escape from Tarkov wählt, hat keinen direkten Einfluss auf den ausgeteilten Schaden. Entscheidend ist vielmehr, dass ihr mit der richtigen Munition unterwegs seid. Dabei ist die Penetrationsrate der wichtigste Wert – gefolgt vom Schaden, den die Munition anrichtet. Als Faustregel gilt, dass eine Penetrationsrate von 10 Punkten einer Rüstungsklasse entspricht.

Folglich durchsiebt ihr Rüstungen der Klasse 3 locker mit einer Munitionsart, die eine Penetrationsrate von mindestens 30 besitzt. Außerdem raten wir euch dazu, eure Waffen nicht blind zu (über-)modden, sondern gezielt in sinnvolle Verbesserungen zu investieren. Wir geben euch den Tipp, zunächst eine Schulterstütze sowie Mündungsfeuerbremse zu installieren, um den Rückstoß möglichst effizient zu reduzieren.

Darüber hinaus lohnt sich ein einfaches Visier (zum Beispiel das kleine PK06), damit ihr in jeder Situation ausreichend Sicht habt. Denn ein klassisches HUD mit Fadenkreuz sucht ihr in Escape from Tarkov vergeblich. Die Genauigkeit sowie den Rückstoß einer jeden Waffe modifiziert ihr des Weiteren über die Auswahl der richtigen Munition. Damit ihr nicht den Überblick verliert, schaut doch mal in die offizielle Munitionsübersicht vom Escape from Tarov-Forum.

Was ist die beste Map für Einsteiger?

Lasst euch nicht vom angezeigten Schwierigkeitsgrad bei der Wahl einer Karte verunsichern. Der in der Vorauswahl angezeigte Schwierigkeitsgrad ist abhängig von eurem Level und nicht von der Karte selbst. Deshalb geben wir euch den Tipp, mit einer Karte zu beginnen, die leicht zu erlernen ist, möglichst viel Abwechslung bietet und auf der ihr dem Kampfgetümmel auch mal aus dem Weg gehen könnt.

Die Escape from Tarkov-Map „Customs“ bietet die perfekte Kombination der genannten Vorzüge. Darüber hinaus erlernt ihr alle wichtigen Spielmechaniken wie Gefechte auf offenen Flächen, Guerilla-Kämpfe in waldigen Gebieten, das Sichten guter Spots für Scharfschützen und Häuserkämpfe in den Baracken. Selbstverständlich findet ihr jede Menge gute Beute auf der ganzen Karte verteilt, sodass ihr auch als Neuling einiges davon einsammelt. Im Escape from Tarkov-Forum findet ihr die komplette Übersicht inkl. Loot, Schlüssel und Gebäude.

Außerdem führen viele Missionen zu Beginn des Spiels ohnehin zur Customs-Map, sodass euch diese umso leichter fallen, wenn ihr euch im Gelände auskennt. Dadurch verdient ihr Geld und sammelt XP, während ihr euch mit dem Spiel vertraut macht. Deshalb werdet ihr auf jede Menge weiterer Einsteiger treffen und nicht gleich vom nächsten Full Gear-Squad platt gemacht.

Wenn ihr die Missionen auf der Customs-Map gemeistert habt und euch langweilt, probiert am besten die Karte „Interchange“. Die Map ist deutlich komplizierter zu erlernen, dafür findet ihr unzählige Waffenkisten und weitere Beute, zum Beispiel Baumaterial für euren Hideout.

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Ramin Hayit
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