Endzone – A World Apart: Alle Infos zu Release, Plattformen & Gameplay

150 Jahre nach weltweiten Atomkraftwerk-Explosionen müsst ihr mit den letzten Menschen in Endzone – A World Apart nochmal von vorne anfangen. Wir haben euch alle Infos zum Survival-Strategiespiel zusammengetragen.

  • von Christoph Allgöwer am 30.10.2019, 17:14 Uhr
Endzone Guide Tipps Tricks Header

In unserem Guide zu Endzone – A World Apart erfahrt ihr:

  • Wann Endzone – A World Apart in den Early Access startet
  • Wie sich der Survival-Strategietitel spielt
  • Erste Tipps zum Gameplay von Endzone

Endzone – A World Apart ist ein neues Aufbaustrategiespiel mit Survival-Elementen des deutschen Entwicklers Gentlymad Studios. Nach einem weltweiten Fallout ist es an euch mit den letzten verbleibenden Menschen eine neue Siedlung aufzubauen.

Doch in einer radioaktiv verstrahlten Welt an Trinken und Essen zu kommen und währenddessen auch noch die Siedler bei Laune zu halten, ist kein einfaches Unterfangen.

Wir durften eine Pre-Alpha-Version von Endzone anspielen und verraten euch in unserem Guide wann ihr euch selbst in die postapokalyptische Welt begeben dürft und geben euch erste Tipps an die Hand, um eure Siedler auf Dauer am Leben zu halten.

Inhaltsverzeichnis

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Endzone – A World Apart Release-Termin

Laut Publisher Assemble Entertainment soll Endzone – A World Apart im Frühjahr 2020 auf Steam in den Early-Access starten und Ende 2020 dann final released werden.

Zu möglichen Konsolenversionen für PlayStation 4, Xbox One oder Nintendo Switch gibt es bisher noch keine konkreten Infos.

Endzone – A World Apart Gameplay: So spielt sich das Strategiespiel

Ihr startet in Endzone auf einer prozedural generierten Karte mit einer handvoll Siedler. Eure Aufgabe besteht darin euren Siedlern Aufgaben zuzuteilen – Gebäude bauen, Wasser holen, Tiere jagen, Felder bebauen, Ressourcen sammeln. Ihr müsst dafür sorgen, dass eure Leute in dieser lebensfeindlichen Umgebung überleben.

Dazu stehen euch über 30 verschiedene Gebäude zur Auswahl – vom einfachen Wohnhaus über die Jagdhütte bis zur Raffinerie. Neben den Grundbedürfnissen, Nahrung und Trinken, benötigen eure Siedler auch Schutzkleidung gegen die radioaktive Strahlung und wollen unterhalten werden.

Mit Hilfe von ausgefeilten Warenkreisläufen stellen eure Siedler die zum Leben notwendigen Materialien und Waren her. Wenn ihr euren Bewohnern eigene Häuser baut, pflanzen diese sich auch wieder fort und eure Siedlung fängt an zu wachsen.

Dabei kommt ihr nicht nur mit der überall auf der Karte verteilten Strahlung in Berührung, auch das Wetter spielt oft gegen euch. Trockenzeiten, Sandstürme oder radioaktiver Regen – das Leben im Jahr 2171 auf der Erde ist ein stetiger Kampf ums Überleben.

Erste Tipps & Tricks zu Endzone – A World Apart

Durch unsere mehrstündige Anspiel-Session können wir euch jetzt schon erste Tipps und Tricks zum Survival-Strategiespiel geben, damit ihr im Frühjahr 2020 perfekt vorbereitet in den Early-Access starten könnt.

Für stetigen Wasser- & Nahrungsnachschub sorgen

Das erste, was ihr tun solltet, ist euch um genügend Wasser und Nahrung zu kümmern. Baut eine Wassersammelstelle, einen Wasserturm und ein Feld, um Nahrung anzubauen. Teilt dann mindestens 50 Prozent eurer Siedler der Nahrungs- und Wasserversorgung zu. Zum Gebäudebau reicht euch am Anfang ein einziger Siedler.

Bereitet euch auf Dürrezeiten vor & nutzt diese effizient

Am oberen Bildschirmrand seht ihr den Wetterbericht für die kommenden Jahre. Dort werden euch bevorstehende Dürreperioden angezeigt. Denkt rechtzeitig vor diesen Trockenzeiten daran, eine Jägerhütte zu bauen, da Felder dann keine Nahrung mehr produzieren. Auch müsst ihr genügend Wasser im Wasserturm sammeln, da Seen komplett austrocknen.

Da ihr während der Dürrezeiten kein Wasser sammeln könnt, schiftet ihr eure Arbeiter um und lasst sie Holz oder Schrott sammeln. So entsteht ein natürlicher Flow – während den Regenzeiten kümmert ihr euch hauptsächlich um Nahrung und Wasser, in Trockenzeiten häuft ihr dagegen Holz und Schrott an.

Achtet auf kurze Laufwege für eure Siedler

Baut eure Gebäude zu Beginn möglichst nah aneinander, um die Laufwege für eure Arbeiter kurzzuhalten. Sobald eure Siedlung allerdings wächst, werden lange Laufwege irgendwann unvermeidbar. Spätestens dann solltet ihr Straßen bauen, um die Laufwege eurer Siedler zu beschleunigen. Auf diesen laufen eure Siedler nämlich schneller.

Sandstürme verändern die Umwelt

In den Dürreperioden werdet ihr manchmal von Sandstürmen heimgesucht. Diese sehen nicht nur spektakulär aus, sondern verlangsamen auch eure Arbeiter und verteilen die verstrahlten Gebiete auf der Karte neu.

Ruft nach einem Sandsturm die Radiation-Ansicht auf, um zu sehen, wie die Strahlung gewandert ist. Das kann dazu führen, dass ihr eure Arbeiter befehligen müsst, verstrahlte Erde abzutragen oder gar ganze Gebäude abzureißen und an anderer Stelle neu aufzubauen.

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Christoph Allgöwer
Christoph Allgöwer

Apex Legends, Bloodborne oder To The Moon. Indie oder Triple A. Für allen Spaß zu haben.