Dreams: Die besten Tipps und Tricks für Einsteiger

Pünktlich zum Valentinstag kam der Kreativbaukasten Dreams auf den Markt. Wir haben die besten Tipps, um "Arts Traum" zu meistern und schnell an neue Preisblasen zu gelangen.

  • von Sönke Siemens am 17.02.2020, 9:49 Uhr
Dreams Aufmacher Francis Foxy

In diesem Guide zu Dreams erfahrt ihr wie ihr…

  • in den Geschicklichkeitsabschnitten von „Arts Traum“ zügiger vorankommt
  • die Point&Click-Passagen in „Arts Traum“ meistert
  • schnell an weitere Preisblasen gelangt

Nach mehr als sieben Jahren Entwicklungszeit hat Media Molecule sein Mammutprojekt Dreams (Jetzt bei Media Markt kaufen!) endlich fertiggestellt. Mit welchen Tipps ihr die mitgelieferte Beispiel-Kampagne „Arts Traum“ in Rekordzeit meistert, erfahrt ihr bei uns. Zudem verraten wir euch, wie ihr im Handumdrehen an die Preisblasen gelangt, die Bastelobjekte für den Kreativmodus freischalten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Arts Traum: Tipps für die Passagen mit Francis und Foxy
  2. Tipps für die Level mit D-Bug und Ele-D
  3. Tipps für die Point&Click-Abschnitte
  4. Wie komme ich schnell an weitere Preisblasen?

Arts Traum: Tipps für die Passagen mit Francis und Foxy

Dreams bietet eine kurze, aber überaus unterhaltsame Beispiel-Kampagne. Während Protagonist Arts darin größtenteils Knobelaufgaben meistert, sind die Abschnitte mit Teddybär Francis und Fuchs Foxy deutlich actionlastiger. Um hier zackig voranzukommen, solltet ihr immer wieder situationsbedingt zwischen den Helden wechseln.

Strömen Feinde von allen Seiten heran, ist Francis für Einsteiger die beste Wahl. Denn sein Hammer richtet im Nahkampf kontinuierlich Schaden an und erfordert weniger präzises Zielen als die Projektilwaffe von Foxy. Führt ihr mit seinem Hammer eine Überkopf-Attacke aus, könnt ihr außerdem Plattformen absenken.

Foxy hingegen kann Schalter über Abgründe hinweg aktivieren und Gegner bereits aus großer Distanz angreifen. Sobald ihr einen Feind am Horizont erspäht, solltet ihr umgehend zu Foxy wechseln und ihn abschießen.

Ebenfalls wissenswert: Meldet sich ein zweiter Spieler mit einem weiteren DualShock 4 Controller (Jetzt bei Media Markt kaufen!) an, kann er die Rolle des KI-gesteuerten Sidekicks übernehmen. Das kaum dokumentierte Koop-Feature funktioniert natürlich auch in den Abschnitten mit D-Bug und Ele-D sowie in den Knobelpassagen mit Arts.

Achtet bei komplizierten Sprüngen außerdem auf den Schatten eurer Spielfigur am Boden. Nur so könnt ihr optimal einschätzen, wo genau sie landen wird. Dies gilt im Speziellen für die später noch folgenden, düsteren Level.

Arts Traum: Tipps für die Level mit D-Bug und Ele-D

Während sich in den Abschnitten mit Francis und Foxy Kämpfe und Hüpfpassagen in etwa die Waage halten, liegt der Fokus bei den Abschnitten mit Roboter D-Bug klar auf Geschicklichkeitsprüfungen. Insbesondere bei D-Bugs Doppelsprung ist daher gutes Timing gefragt. Aktiviert den zweiten Sprung nicht zu früh, sondern immer erst, wenn ihr bereits eine große Strecke einer Kluft überwunden habt.

Eine weitere Verlängerung der Flugdistanz gelingt, wenn ihr nach einem Sprung noch D-Bugs Schwebemanöver nutzt. Doch Obacht: Ihr verliert schnell an Höhe, werdet also nicht übermütig.

D-Bugs drittes und letztes Manöver ist der Energieimpuls. Mit ihm kann er Energiebarrieren sprengen und Schalterplatten in Gang setzen. Achtet darauf, wirklich jeden Schalter zu aktivieren, zumal dies streckenweise auch Geheimgänge freilegt, in denen sich Preisblasen verstecken.

Stichwort Preisblasen: Arts Traum mag zwar nur knapp unter drei Stunden in Anspruch nehmen, wer alle Preisblasen finden will, ist allerdings deutlich länger beschäftigt. Umso wichtiger ist es, sich für die Kampagne Zeit zu nehmen, um dann auch keine Preisblase zu übersehen. Lohn der Mühe? Findet ihr alle Preisblasen, erhaltet ihr eine goldene Trophäe. Was ihr für die übrigen Pokale tun müsst, verrät unser Guide “Dreams Trophäen-Leitfaden: So bekommt ihr sie alle“.

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Abschließend noch einige Worte zu Ele-D. D-Bugs Begleiterin hat Räder und kann Levelobjekte mit ihrem Rüssel einsaugen und dann als Geschosse verwenden. Nutzt die Technik regelmäßig, um ansonsten unzugängliche Mechanismen zu aktivieren.

Dreams: Tipps für die Point&Click-Abschnitte

In der Rolle von Arts ist in erster Linie Knobeln angesagt. Daher gelten auch hier die klassischen Adventure-Regeln. Erstens: Interagiert mit jedem Levelobjekt, das dies erlaubt. Ob eine Interaktion möglich ist, erkennt ihr, wenn der Wichtel-Cursor beim Darüberhalten blau glüht.

Bei einigen Interaktionsobjekten taucht zudem rechts im Bild die Option „Ansicht ändern“ auf. Nutzt diese Schaltfläche wann immer möglich, denn häufig verstecken sich auf der Rückseite von Objekten wichtige Hinweise. Im Zuglevel etwa könnt ihr das Trompeten-Puzzle so ruckzuck lösen.

Dritte goldene Regel: Wenn ihr irgendwo nicht weiterkommt, solltet ihr euch fragen, ob ihr auch wirklich mit jedem NPC gesprochen habt. Streckenweise bieten NPCs auch andere Dialogoptionen an, wenn sich ein neuer Gegenstand in eurem Besitz befindet.

Last but not least noch ein Steuerungs-Tipp: Wer mit der Gyro-Steuerung in den Rätselpassagen Schwierigkeiten hat, kann den Cursor auch einfach mittels PlayStation Move-Controller (Jetzt bei Media Markt kaufen!) steuern. Hierzu benötigt ihr allerdings noch eine PlayStation 4 Kamera (Jetzt bei Media Markt kaufen!), die den Leuchtkegel des Move-Controllers erkennt.

Wie komme ich schnell an weitere Preisblasen?

In Little Big Planet heißen die Sammelobjekte Sticker. In Dreams (Jetzt bei Media Markt kaufen!) sind es die sogenannten Preisblasen. In jedem Kampagnenlevel haben die Entwickler zahlreiche davon versteckt.

Eine echte Fundgrube in diesem Zusammenhang sind die Musikpassagen in den Point&Click-Abschnitten. Hier hagelt es förmlich Preisblasen. Sie alle zu fangen, erfordert jedoch sehr gutes Timing und klappt meist nicht gleich beim ersten Anlauf.

Doch keine Sorge: Über die Level-Anwahl von Arts Traum könnt ihr die Musikpassagen im Nachhinein noch einmal gezielt ansteuern und so auch die verbleibenden Preisblasen abgreifen.

Profitipp: Holt euch hierfür einen zweiten Spieler ins Boot und teilt den Bildschirm untereinander auf. Spätestens dann sollte euch in den Musikabschnitten keine Preisblase mehr durch die Lappen gehen.

Weitere Preisblasen findet ihr zum einen in den Media Molecule Beispiel-Spielen “Willkommen zu Hause” und “Uralter Tempel”. Zum anderen erhaltet ihr sie durch Abschließen der verschiedenen Wichtel-Quests, die als Tutorials für den Kreativ-Modus fungieren.

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Sönke Siemens
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