Cities Skylines Guide 2019: Die besten Tipps & Tricks zum Städtebau

Aufbau und Führung einer Stadt ist auch in Videospielen nicht einfach. In unserem Cities Skylines Guide 2019 verraten wir euch deshalb die besten Tipps & Tricks zur Städtebau-Simulation.

  • von Niklas Walkerling am 28.11.2019, 11:29 Uhr
Cities Skylines Guide 2019 Tipps & Tricks

In diesem Cities Skylines Guide 2019 erfahrt ihr:

  • Die besten Tipps zum Verkehr
  • Wie ihr eure Stadt plant und richtig versorgt
  • Warum Viertel so wichtig sind

Meistert in Cities: Skylines alle Hürden einer Städtebau-Simulation: Von der Planung, über den Bau, bis zur Verwaltung. Cities: Skylines ist unter anderem für PC (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!), PS4 (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) und Xbox One (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) verfügbar.

Inhaltsverzeichnis

  1. Tipps zur Stadtplanung und Infrastruktur
  2. Tricks um den Verkehr in den Griff zu bekommen
  3. Öffentliche Verkehrsmittel und Fußwege nutzen
  4. Cities Skylines Guide 2019 – Was für jede Zone wichtig ist
  5. Viertel anlegen und optimieren

Tipps zur Stadtplanung und Infrastruktur

Überlegt euch zu Beginn, wo ihr Wohnviertel, Gewerbe und Industrie unterbringt. Wenn ihr eines erstmal angelegt habt, ist es anstrengend und teuer, ganze Zonen umzusiedeln. Ganz zu schweigen davon, dass es bei Wohnvierteln sehr lange dauert, bis ihr eure ursprüngliche Einwohnerzahl zurückhabt. Einen guten Plan für den zur Verfügung stehenden Baubereich zu haben, spart euch später Nerven und bares Geld.

In unserem Cities Skylines Guide 2019 empfehlen wir euch ein Stadt-Design, in dem ihr die verschiedenen Zonen voneinander trennt. Besonders die Industriezonen sollten wegen ihres Lärms und der Umweltverschmutzung ein ganzes Stück von Wohnbereichen entfernt sein.

Ein weiterer Tipp betrifft das wichtigste Element für eine gut funktionierende Stadt in Cities: Skylines. Eine durchdachte Infrastruktur optimiert den Verkehr und lässt Gewerbe und Industrie florieren. Schließt, so bald wie möglich, Gewerbe und Industriegebiete an eine Autobahn an. Dadurch verhindert ihr, dass Zulieferer und Kunden von außerhalb durch eure Stadt fahren müssen.

Tricks um den Verkehr in den Griff zu bekommen

Kein anderes Spielelement ist so optimierungsbedürftig wie der Verkehr. Am deutlichsten wird dies erkennbar, wenn ihr eine große Stadt mit mehreren zehntausend Bewohnern habt. Staus und stockender Verkehr verlangsamen euren Fortschritt und sollten demnach minimiert werden.

Am einfachsten geht das, in dem ihr weniger Kreuzungen und mehr Kreisverkehre baut. Dadurch “fließt” der Verkehr besser. Kreisverkehre eignen sich hervorragend als Verteiler in die jeweiligen Zonen. Ein guter Tipp für große Städte oder Ballungszentren ist zudem, Einbahnstraßen zu nutzen.

Einbahnstraßen erleichtern der Auto-KI die Wegfindung, sodass der Verkehr kollisionsfreier läuft. Einen Wermutstropfen gibt es dann aber doch: Die Service-Bereiche von Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser etc. können unter den Einbahnstraßen leiden. Achtet deshalb darauf, derlei Gebäude in die Nähe eurer Verteiler zu bauen, damit der Notarzt auch schnell in jede Richtung kommt.

Eure Hauptstraßen sollten groß und mehrspurig sein, wohingegen eure Kreuzungen maximal zweispurig sein sollten. Grund dafür ist, dass bei mehrspurigen Kreuzungen Ampeln errichtet werden, die den Verkehr enorm behindern. Bei Kreuzungen mit zweispurigen Straßen passiert dies nicht, weshalb sie manchmal die bessere Wahl sind.

Öffentliche Verkehrsmittel und Fußwege nutzen

Der Einsatz von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fußgängerüberwegen entlastet euren Straßenverkehr. Bus- und Bahnstationen baut ihr am besten nah beieinander, sodass Reisende schnell umsteigen können. Errichtet Bahn- und Busstationen in Ballungszentren eurer Gewerbe- und Industriegebiete und bietet direkte Wege zu euren Wohnvierteln an.

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Fußgängerüberwege können genauso wie Straßen auf mehreren Ebenen errichtet werden. Mit Brücken oder Tunneln bietet ihr euren Bewohnern alternative Wege an, wodurch sie mehr Strecken zu Fuß gehen werden. Das trägt nicht nur zu einem stimmungsvollen Gesamtbild bei, sondern entlastet auch den Straßenverkehr.

Cities Skylines Guide 2019: Was für jede Zone wichtig ist

Die drei Zonen in Cities: Skylines haben sehr unterschiedliche Eigenschaften. So ist es beispielsweise in Industriegebieten kein Problem Mülldeponien unterzubringen. In Wohnvierteln würde das die Grundstückspreise enorm reduzieren und die Bewohner würden sich andauernd beschweren.

Das wichtigste ist euren Bewohnern Ruhe, Sicherheit und Sauberkeit. Laute Industrie oder große Einkaufsstraßen haben sie gar nicht gern. Umso wichtiger sind ihnen Polizei, Feuerwehr und Krankenhäuser. Des Weiteren helfen Parks und öffentliche Gebäude, wie Schulen, den Grundstückspreis anzuheben, wodurch ihr mehr Steuern einnehmt.

Zum Thema Bildung (Hier erfahrt ihr alles zum Campus-DLC) solltet ihr wissen, dass höhere Abschlüsse zu besseren Jobs und wiederum zu mehr Steuereinnahmen führen. Prinzipiell ist eine gebildete Bevölkerung lohnenswerter, da sie auch weniger Müll produziert. Dennoch solltet ihr nicht nur Akademiker in der Stadt haben, weil die sich für “einfache” Tätigkeiten nicht interessieren. Dadurch würden Arbeitsplätze unbesetzt bleiben, was eurer Wirtschaft schadet.

In Industriegebieten sind Strom, Wasser und Abfallbeseitigung die wichtigsten Merkmale. Für das Anlegen eurer Industriezonen ein weiterer Tipp: Lasst zwischen den Straßen und den Bauzonen zwei bis drei Kacheln frei, damit ihr später auf größere Straßen upgraden könnt, ohne etwas abreißen zu müssen.

Viertel anlegen und optimieren

Jede Spielkarte hat eine andere Ressourcen-Verteilungen. Gerade in den Industriezonen solltet ihr schauen, auf welcher Ressource ihr gerade baut. Bei Ölvorkommen bieten sich logischerweise Bohrtürme und Ölraffinerien an. Diese schleudern aber Unmengen Dreck und Smog in die Umwelt und wenn der Wind ungünstig weht, landet das Zeug in euren Wohnvierteln.

Deutlich umweltfreundlicher ist eine Forstindustrie. Nachteil an ihr ist, dass sie weniger Arbeitsplätze bereitstellt, wodurch ihr weniger einnehmt. Am Ende solltet ihr immer abwägen, was gerade dringender benötigt wird und ob euer Wohnviertel von Lärm und Smog betroffen ist.

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Niklas Walkerling
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