Citadel: Forged with Fire Guide – Die besten Tipps und Tricks

Auf welche Dinge ihr beim Start in Citadel: Forged with Fire, dem neuen Spiel der ARK: Survival Evolved-Entwicklern, achten müsst und welche Tricks euch euer Abenteuer erleichtern, verraten wir euch in diesem Guide!

  • von Maximilian Steffen am 08.11.2019, 14:34 Uhr

In unserem Guide zu Citadel: Forged with Fire verraten wir euch:

  • Worauf ihr am Anfang der Spiels achten müsst
  • Wie ihr am effektivsten levelt und eure Skillpunkte verteilt
  • Zaubersprüche und Waffenklassen
  • Wie ihr wilde Tiere zähmt

Das im Jahr 2017 für den PC veröffentlichte Citadel: Forged with Fire ist seit dem 01. November auch auf der Playstation 4 (Kaufen!) und der Xbox One (Kaufen!) erhältlich. Als Zauberlehrling liegt es an euch, die arkanen Künste zu meistern und eine riesige Open-World zu bezwingen. Stürzt euch alleine oder mit anderen Spielern ins Gefecht, zähmt wilde Kreaturen, erkundet düstere Dungeons oder baut gigantische Burgen – das Spiel bietet euch eine Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten.

In diesem Guide verraten wir euch ein paar nützliche Tipps und Tricks um euch das Abenteuer zu erleichtern. Außerdem verraten wir euch in unserem Trophäen-Leitfaden zu Citadel: Forged with Fire, wie ihr an alle Erfolge kommt.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Der perfekte Start in Citadel: Forged with Fire
  2. So levelt ihr am schnellsten
  3. Skillpunkte richtig verteilen
  4. Das Kampfsystem und die Waffenarten
  5. Zaubersprüche und Spellcrafting
  6. Taming – Das Zähmen von Kreaturen
  7. Unterschlüpfe richtig bauen
  8. Allgemeine Tipps und Tricks
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Der perfekte Start in Citadel: Forged with Fire

Die erste Entscheidung die ihr treffen müsst betrifft die Serverauswahl. Ihr habt entweder die Möglichkeit auf einem PvP-Server (Player-vs-Player), oder einem PvE-Server (Player-vs-Environment) zu spielen. Auf einem PvP-Server haben Spieler die Möglichkeit sich gegenseitig anzugreifen und Unterschlüpfe zu erobern und zu plündern. Dies sorgt im Allgemeinen zwar für mehr Spannung und Nervenkitzel, kann aber gerade für unerfahrene Neuankömmlinge zur Tortur werden.

Neuen Spielern raten wir daher sich erst einmal auf einem PvE-Server auszutoben und Erfahrungen zu sammeln – hier steht kooperatives Zusammenspiel im Vordergrund.

Wenn ihr euch für einen Server entschieden und euren Charakter erstellt habt, seid ihr kurz davor euer Abenteuer zu beginnen. Bevor es aber losgeht, müsst ihr euch noch für einen Startpunkt entscheiden. Euch stehen drei verschiedene Startpunkte zur Verfügung, die alle über ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile verfügen.

  • Der westliche Startpunkt dürfte vor allem für die Spieler unter euch interessant sein, die schnell und effektiv leveln wollen. Die Mobs in diesem Gebiet haben ein moderates Level und bringen am Anfang eine Menge Erfahrungspunkte. An der nahe gelegene Küste und dem Waldgebiet im Norden findet ihr viele nützliche Ressourcen. Wenn ihr noch ein wenig weiter nördlich zieht, stoßt ihr auf einen Obelisken, an dem ihr euch einen nützlichen Buff abholen könnt.
  • Der mittlere Spawn eignet sich vor allem für diejenigen, die am Anfang eine Menge bauen und craften wollen. Das Gebiet verfügt über einen Wald im Norden, in dem es viele nützliche Pflanzen und Kreaturen auf einem sehr niedrigen Level gibt. Hier finden sich auch ausgezeichnete, offene Plätze, die gute Startpunkte für eure Basis darstellen.
  • Die östliche Zone zeichnet sich vor allem durch seltene und schwer zu findende Ressourcen aus und eignet sich für die Spieler, die schnell in einen hohen Levelbereich vorstoßen wollen und für die Baupläne und Rezepte einzigartige Ressourcen benötigen. Schaut euch in eurem jeweiligen Startgebiet vor allem in den Höhlen um, da ihr hier oftmals Truhen findet, die wertvolle Materialien, Waffen, Rüstungen und Schmuckstücke enthalten können!

So levelt ihr am schnellsten in Citadel: Forged with Fire

Erfahrung sammelt ihr, indem ihr Ressourcen sammelt, neue Gebiete erschließt, Feinde tötet, Items herstellt, Strukturen baut und Quests abschließt. Konzentriert euch am Anfang auf das Sammeln, da ihr so schnell im Level aufsteigt.

Nachdem ihr in dem Spiel erwacht seid, solltet ihr alles einsammeln, was euch vor die Flinte kommt  – jeden Stock, jeden Stein, jede Pflanze, jeden Pilz! Dafür schaut ihr euch nur auf dem Boden um. Lasst euch nicht verwirren und fangt an Bäume und Felsbrocken zu boxen, dafür gibt es später eine schnellere Methode. Sollte euch dabei der Inventarplatz ausgehen, werft die gesammelten Items einfach wieder ab – Steine und Stöcke findet ihr sowieso überall. Der Kreislauf vom Aufsammeln und Abwerfen sollte euch am Anfang ein paar einfache Level bescheren.

Das Erlegen von Untoten und Orks stellt ebenfalls eine formidable Einnahmequelle von Erfahrungspunkten dar. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist das Crafting. Durch den Bau von Strukturen und dem Herstellen von Tränken und Ausrüstungsgegenständen, lässt sich euer Charakter extrem schnell leveln.

Fangt damit an Holz zu sammeln und beginnt anschließend Säulen, Böden, Wände oder Ähnliches zu bauen. Solltet ihr die gebauten Konstruktionen nicht benötigen, könnt ihr diese einfach wieder abreißen. Wenn ihr im Level hoch genug gestiegen seid, solltet ihr von Holzstrukturen auf Steinstrukturen umsteigen, da diese euch wesentlich mehr Erfahrung bringen.

Citadel: Forged with Fire – Skillpunkte richtig verteilen

Wenn ihr im Level aufsteigt, erhaltet ihr Attributs- und Wissenspunkte. Die Attribute bestimmen die Stärke eures Charakters und lassen sich in Haupt- und Nebenattribute unterteilen. Die vier Hauptattribute heißen Leben, Mana, Schaden und Tragekapazität und lassen sich mit den Attributspunkten steigern.

Die sieben Nebenattribute Rüstung, Kritische Trefferchance, Lebensregeneration, Manaregeneration, Bewegungsgeschwindigkeit, Abklingzeit und die Magische Findung, lassen sich über Ausrüstungsgegenstände erhöhen.

Wir empfehlen euch eure Punkte am Anfang auf Schaden und Mana zu verteilen, da ihr generell mit sehr vielen Zaubern hantieren werdet und sich ein größerer Mana-Pool als sehr nützlich erweist. Höherer Schaden erleichtert euch nicht nur die Kämpfe, sondern bedeutet auch schnelleres Extrahieren von Ressourcen.

Die Wissenspunkte werden dazu genutzt neue Blaupausen zu erkaufen, mit denen ihr Ausrüstungsgegenstände und Konstruktionen baut. Mit höherem Level schaltet ihr auch mehr Blaupausen frei. Bestimmte Blaupausen lassen sich erst freischalten, wenn ihr zuvor andere Blaupausen freigeschaltet habt.

Überlegt euch vorher gut in was ihr eure Skillpunkte investiert, da ihr erst ab Level 40 die Möglichkeit bekommt, eure Skillpunkte mithilfe eines Trankes neu zu verteilen.

Das Kampfsystem und die Waffenarten

Eure Kampfperformance hängt in erster Linie von euren Attributen, eurer Waffe und den anderen Ausrüstungsgegenständen die euer Charakter angelegt hat ab. In Citadel: Forged with Fire könnt ihr zwischen vier verschiedenen Waffengattungen wählen, die sich durch einzigartige Zauber unterscheiden:

  • Kleine Zauberstäbe zeichnen sich vor allem durch schnelle und präzise Fernkampfangriffe aus und geben euch oftmals einen Bonus auf eure Abklingzeit.
  • Große Stäbe eignen sich vor allem für neue Spieler. Hier könnt ihr beispielsweise den Feuerball-Zauber benutzen, der über Flächenschaden und eine unendliche Reichweite verfügt und dadurch sehr einfach zu bedienen ist.
  • Handschuhe werden für euch erst im späteren Spielverlauf interessant, da ihr über verhältnismäßig viel Mana verfügen müsst, um einen effektiven Nutzen aus ihnen zu ziehen. Dafür sind Zaubersprüche, die ihr mit Handschuhen ausführt, aber extrem mächtig.
  • Nahkampfwaffen, wie Äxte und Schwerter, verursachen extrem hohen Schaden auf Kosten der Reichweite.

Citadel: Forged with Fire – Zaubersprüche und Spellcrafting

Zaubersprüche sind in dem Spiel nicht nur dazu da die feindlichen Horden zu dezimieren, sondern helfen euch dabei, schneller von A nach B zu kommen, wilde Kreaturen zu zähmen und Ressourcen zu sammeln. Bevor ihr die Zaubersprüche benutzen könnt, müsst ihr diese in eine der vier oben genannten Waffengattungen craften. Welche Zaubersprüche ihr am Ende erlangt, hängt von der jeweiligen Essenz ab, die ihr im Crafting-Prozess verwendet habt.

Einer der wichtigsten Zauber, die ihr am Anfang craften solltet, nennt sich Extrahieren. Diesen Zauber, den ihr mit der Zauberessenz “Natur” craftet, erlaubt es euch mit eurer Waffe gezielter Ressourcen zu farmen, indem ihr die Ressourcen aus den natürlichen Quellen einfach herauszaubert. Die Schnelligkeit der Extraktion hängt von eurem persönlichen Schadenswert ab, daher lohnt es sich euch mit zusätzlichen mit Zaubern zu buffen, die diesen Wert erhöhen.

Eine große Open-World bringt natürlich auch sehr lange Strecken mit sich, die es zu überwinden gilt. Die Zauber “Eile” und “Teleportation”, die ihr aus der arkanen Zauberessenz gewinnen könnt, helfen euch dabei wesentlich schneller voran zu kommen. Um wilde Geschöpfe zu zähmen, benötigt ihr ebenfalls einen entsprechenden Zauber, der sich mit der Licht-Essenz craften lässt und den ihr ebenfalls so schnell wie möglich herstellen solltet.

Citadel: Forged with Fire Taming – Das Zähmen von Kreaturen

Bevor ihr eure erste Kreatur zähmt, solltet ihr euch mit ausreichend Mana- und Heiltränken eindecken, da das Zähmen ein zeitaufwendiger Prozess ist und viele Kreaturen sich nicht kampflos zähmen lassen.

Schwächt zunächst die Kreatur indem ihr ihre Lebensenergie auf einen möglichst niedrigen Wert reduziert, ohne sie zu töten. Aber Vorsicht: Einige Kreaturen werden versuchen die Flucht zu ergreifen, wenn ihre Lebensenergie unter einen bestimmten Wert fällt. Deswegen ist es nützlich, eure Zauberreichweite durch Federn zu erhöhen.

Wenn ihr erfolgreich wart, dürft ihr euren neuen Gefährten benennen und das Verhalten bestimmen. Bestimmt zum Beispiel, ob euch eure Kreatur folgen oder auf irgendwo warten soll. Dies kann die Kreatur in einem passiven oder aggressiven Modus tun. Dadurch könnt ihr beispielsweise euren Unterschlupf bewachen, oder starke Monster tanken lassen.

Euer neues Haustier ist aber nicht nur zum Kämpfen da, sondern bietet auch Stauraum für alle möglichen Dinge. Wie groß dieser Inventarplatz ist, hängt von dem Level und der Art der Kreatur ab. Wenn ihr auf eurem Tier reiten wollt, müsst ihr zunächst einen Sattel herstellen. Die Blaupause könnt ihr durch Wissenspunkte erforschen. Der Sattel benötigt einiges an Leder, lest weiter und erfahrt wo ihr das am Besten herbekommt.

Um eure gezähmte Bestie nicht irgendwann zu verlieren, ist es wichtig sie regelmäßig zu füttern. Um die Zeit einzusehen, in der das Tier noch in eurem Besitz bleibt, schaut im Menü unter der Option eurer gezähmten Kreaturen nach. Ihr könnt diese Zeit immer wieder verlängern, indem ihr das Tier regelmäßig mit Nahrung versorgt. Legt dazu das entsprechende Futter in das Inventar eures Tieres.

Unterschlüpfe richtig bauen

Früher oder später solltet ihr den Hammer in die Hand nehmen und euch einen schönen Unterschlupf zimmern. Unterschlüpfe bieten euch nicht nur sichere Zufluchtsorte, sondern helfen auch dabei eure Items zu verstauen, Werkbänke zu platzieren oder Pflanzen anzubauen.

Das Kernstück eures Unterschlupfes ist der Thron. Solltet ihr auf einem PvP-Server spielen, kann dieser von anderen Spielern erobert werden, was zu einem Verlust der eigenen Basis führt. Achtet also darauf, euren Thron so gut es geht zu verstecken, um ein einfaches Übernehmen eurer Basis zu verhindern. Ihr könnt ihn beispielsweise durch einen Wall von Mauern umschließen.

Gebt ebenfalls immer darauf acht ein Dach auf euren Unterschlupf zu bauen, da man schon sehr früh im Spiel das Fliegen lernt. Feindliche Spieler können sonst in eure Basis fliegen und euch euren Loot klauen.

Am Anfang solltet ihr darauf achten, euren Unterschlupf so klein wie möglich zu halten, um nicht all zu viele Ressourcen zu verschwenden. Erweitern könnt ihr eure Hütte später immer noch! Platziert euren Unterschlupf am Besten in der Nähe eines Turms. Türme dienen in Citadel: Forged with Fire als Schnellreisepunkte.

Allgemeine Tipps & Tricks zu Citadel: Forged with Fire

Damit ihr in jeder Situation gerüstet seid, wollen wir euch hier noch ein paar nützliche Tipps und Tricks präsentieren, die euch möglicherweise ein paar kleinere Katastrophen ersparen:

  • Wenn ihr euch ausloggt, solltet ihr eure wichtigsten Items immer in euer Inventar legen.
  • Craftet niemals zu viel auf einmal, um euch nicht dem Risiko auszusetzen alles zu verlieren, wenn der Server abstürzt oder neustartet.
  • Rüstet immer zwei Waffen gleichzeitig aus, um Zugriff auf vier, anstatt zwei Zaubersprüche zu haben – ein Schwert für Nahkampfskills und Buffs und einen Stab für das Sammeln von Ressourcen und das schnelle Vorankommen.
  • Solltet ihr irgendwo steckenbleiben, könnt ihr euch mit dem Befehl /suicide selbst töten, um neu zu spawnen.
  • Auf jedem Server könnt ihr nur über einen Charakter verfügen, überlegt euch daher gut, wie ihr diesen benennt und welches Aussehen er haben soll.
  • Merkt euch auf welchem Server ihr spielt!
  • Sucht euch immer einen sicheren Ort, an dem ihr euch ausloggt. Vermeidet es in der Luft oder in der Nähe von tiefen Gewässern auszuloggen, da es passieren kann, dass ihr beim Neustart herunterfallt oder ertrinkt.
  • Das Töten von Orks ist einer der besten Quellen um Leder zu bekommen.
  • Falls ihr nach bestimmten Kräutern oder Pflanzen sucht, tut dies in der First-Person-Perspektive, da diese so einfacher zu identifizieren sind.
  • Wenn ihr in der Third-Person-Perspektive unterwegs seid, lassen sich die meisten Zauber hinter euch casten, ohne dass ihr euch dafür umdrehen müsst!

Besucht uns auf Facebook und Instagram und diskutiert mit uns über eure Lieblingsspiele.

Maximilian Steffen
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