Call of Duty: Modern Warfare Map-Guide – So gewinnt ihr auf allen Karten

Call of Duty: Modern Warfare beinhaltet eine Fülle an Maps. Deswegen zeigen wir euch die beste Herangehensweisen und Strategien für jede Karte!

  • von Dennis Anjuschin am 11.11.2019, 15:55 Uhr
Call of Duty Modern Warfare Maps Header

In unserem MapGuide zu Call of Duty: Modern Warfare lernt ihr:

  • Die wichtigsten Eigenschaften jeder Map
  • Strategien zu allen Karten
  • Wo auf den Maps euch Camper auflauern

Letztes Update: 14.06.2020

In Call of Duty: Modern Warfare (Jetzt bei MediaMarkt kaufen!) tragt ihr Schlachten auf der ganzen Welt aus. Infinity Ward hat keine Mühe gescheut und ganze 19 Maps zum Launch des Multiplayers kreiert. Ob russische Dörfer oder Londoner Stadtteile – Modern Warfare bietet ein diverses Repertoire an Szenarien.

Neue Maps erscheinen in Form von kostenlosen Updates. Selbstverständlich werden wir uns alle kommenden DLC-Maps genauer ansehen und unseren Guide erweitern. Schaut bei neuen Updates hier vorbei!

Neulingen empfehlen wir vorher in unseren Call of Duty: Modern Warfare-Tipps-Guide für den Multiplayer reinzuschauen. Braucht ihr hingegen Tipps zu einzelnen Waffen, werdet ihr im Call of Duty: Modern Warfare Waffen-Guide fündig.


  • Alle Maps der konventionellen Versus-Modi
  • Alle Bodenkrieg-Maps
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    Call of Duty: Modern Warfare Maps: Feuergefecht

    Im Feuergefechtsmodus ist die Absprache mit dem Partner das A und O. Tretet im 2-vs-2-Modus deswegen am besten mit einem Freund an.

    Feuergefecht: Alle Launch-Maps

    Diese Karten sind seit Release im Spiel. Wir haben die Karten Shoot House zu den Launch-Karten hinzugefügt, da die Map vor Season 1 hinzugefügt worden ist.

    Docks: Krieg im Hafen von London

    Die zweistöckigen Gebäude links und rechts bieten eine gute Möglichkeit zum Flankieren. Haltet bei den Fenstern allerdings den Kopf unten.

    Des Weiteren solltet ihr euren Spawn im Auge behalten, denn der ist durch einen unterirdischen Bach mit dem des Gegner-Duos verbunden. Durch seine niedrige Lage bietet er jedoch kaum Schutz, weshalb ihr ihn vermeiden solltet.

    Gulag Showers: Feuergefechte im Straflager

    Gulag Showers ist die kleinste Map im gesamten Spiel. Positioniert euch an einem der beiden Torbogen und hofft, dass ihr den Feind zuerst seht.

    Stürmt gemeinsam einen der gegnerischen Torbögen, wenn ihr einen aggressiveren Spielstil verfolgt. Einzelne Gegner haben keine Chance und den zweiten könnt ihr von der Seite überraschen.

    Hill: 2v2 Grabenkämpfe

    Am Ostspawn steht euch ein Haus zur Verfügung, während der Westspawn einen Graben hat. Außerdem gibt es Büsche und hohe Gräser, in denen ihr euch verstecken könnt.

    Beim Westspawn wartet ihr im Graben darauf, dass die Gegner einen Vorstoß wagen. Startet ihr hingegen im Osten, ist Flankieren die beste Strategie. Schleicht an den Rändern der Map entlang und kesselt das Gegner-Duo von beiden Seiten ein.

    King: Map-Guide

    Zwei Möglichkeiten: Entweder ihr verkriecht euch in einem Container an der Seite oder ihr versucht den Turm in der Mitte zu erobern. Bei Ersterem seid ihr geschützt, dafür fehlt euch aber der Höhenvorteil. Bekommt ihr ein Loadout mit Nahkampfwaffen, sollte das eure Wahl sein.

    Auf dem Turm könnt ihr die gesamte Map überblicken. Vergesst aber nicht, dass der Turm von zwei Seiten erklimmbar ist.

    Pine: Versteckspiel im Nadelwald

    Pines ist eine mittelgroße Map voller natürlicher Tarnmöglichkeiten. Wenn ihr vorsichtig spielt, könnt ihr euch im Dickicht vor den Augen der Gegner verstecken. Der rote Container in der Mitte bietet euch weitere Deckung. Reingehen solltet ihr trotzdem nicht, da ihr drinnen ein leichtes Ziel abgebt.

    Die Podeste an den Spawns könnt ihr ruhig ignorieren. Jeglicher Höhenvorteil wird durch die fehlende Deckung ohnehin zunichte gemacht.

    Speedball Map-Guide

    Bei dieser Map handelt es sich um eine alte Paintball Arena voller hüfthoher Barrieren aus Holz und Beton. Dünne Holzwände könnt sowohl ihr wie auch euer Feind durchschießen. Verschanzt euch stattdessen hinter den Betonblöcken.

    Achtet außerdem auf den Container. Gegner versuchen oft von dort aus ein Flankier-Manöver in Gang zu setzen.

    Stack: Paintball mit echten Waffen

    Mit feindlichen Angriffen müsst ihr vor allem auf den Seitengängen rechnen. Entscheidet ihr euch zuerst für einen Vorstoß, empfiehlt sich ein gemeinsamer Angriff auf einer Spur. Gefechten auf der mittleren Struktur geht ihr dagegen besser aus dem Weg.

    Alle Feuergefecht-Maps in Season 1

    Diese Maps sind mit Season 1 ins Spiel integriert worden. Es handelt sich um die Maps Atrium und Cargo.

    Atrium

    Atrium besteht aus einem Innenhof und einem Säulengang, der den Innenhof wie eine Linie umspannt. Bedeutet, dass ihr durch den Säulengang an den Perimetern auch bis zum anderen Ende gelangen könnt. Das raten wir euch auch, denn bis auf den Brunnen mit dem Baum, findet ihr nur wenig Deckung im Innenbereich.

    Es gibt auf jeder Seite vier Torbögen, die den Säulengang mit dem Innenhof verbinden. Insgesamt also 16 Öffnungen durch die ihr spähen könnt. Da die Map so klein ist, habt ihr Sichtlinien, die bis in den Gang auf der gegenüberliegenden Seite reichen. Gilt auch für eure Gegner, also seid vorsichtig, wenn ihr an einem Torbogen vorbeischreitet.

    Cargo: Action im Frachtraum

    Diese Map setzt sich aus einem Frachtraum voller Container und Waren, sowie jeweils einem Geländer auf der Ost- und Westseite zusammen. Welche Taktik ihr anwendet, hängt von den Handlungen der Gegner ab. Wenn einer oder gar beide auf das Geländer klettern, sucht ihr euch Schutz in einem der aufgeschlossenen Container. Sie mögen jetzt den Höhenvorteil haben, jedoch sind sie euch aufgrund mangelnder Deckung ausgeliefert.

    Entscheiden sich die Gegner für den Frachtraum, bleibt ihr ebenfalls unten. Betretet in diesem Fall jedoch nicht die Container selbst, da ihr dort schnell einer Granate zum Opfer fallen könnt. Nutzt ansonsten die Paletten und Kisten, um euch einen leichten Höhenvorteil zu verschaffen.

    Alle Feuergefecht-Maps in Season 2

    Mit Bazaar ist mittlerweile die erste neue Feuergefecht-Map in Season 2 veröffentlicht worden. Weitere Maps sollen im Laufe der Season folgen.

    Bazaar: Schusswechsel zwischen Marktständen

    Schaut man sich die Architektur der Map an, wird schnell klar, dass Bazaar eigentlich Docks in orientalischer Aufmachung ist. Es gibt zwei Gebäude, die durch eine Brücke verbunden sind. Unterhalb der Brücke befinden sich zwei Torbögen, die Sichtlinien zum anderen Ende der Karte gewähren. Lediglich der unterirdische Kanal fehlt und in beiden Gebäuden ist nur der zweite Stock betretbar.

    Versteckt euch in den Gebäuden, um Deckung zu erhalten. Bleibt mit dem Kopf unten, wenn ihr die Fenster passiert. Beide Gebäude haben jeweils vier Fenster, die komplett symmetrisch angeordnet sind. Passt wegen Campern im gegenüberliegenden Gebäude auf, vernachlässigt gleichzeitig aber keineswegs die beiden Seiteneingänge und die Brücke.

    Alle Feuergefecht-Maps in Season 3

    Mitte Mai 2020 gab es in Season 3 mit Aisle 9 auch endlich Nachschub bei den Feuergefechts-Maps.

    Aisle 9: Vertikale Gefechte im Lagerhaus

    In dem Lagerhaus der Karte Aisle 9 müsst ihr eure Augen fast überall gleichzeitig haben. Denn eure Gegner verstecken sich nicht nur unter und hinter den Regalen, sondern auch auf den Regalen.

    Am besten geht einer im Team auf die höhere Ebene und behält den Überblick, während der andere die Gegner am Boden rusht.

    Alle Feuergefecht-Maps in Season 4

    Season 4 startete am 10. Juni mit dem Release der brandneuen Map Trench.

    Trench: Brutale Feuergefechte im Graben

    Trench besteht aus einer unteren Ebene – den Gräben – und einer höheren Ebene. Die obere Ebene wird in der Mitte durch einen Graben geteilt. Ihr könnt euch die Karte also als zwei Inseln, die von einem Graben umgeben sind, vorstellen.

    Bleibt möglichst im Graben, aber behaltet die höheren Ebenen im Auge. Wir raten euch nicht auf die “Inseln” zu klettern. Oben bekommt ihr keinen wirklichen Überblick und seid trotz Deckungsmöglichkeiten ein leichtes Ziel.

    Alle Maps der Standard-Modi

    Diese Karten tauchen in allen konventionellen Spiellisten auf. Im Gegensatz zu den Maps im Feuergefechtsmodus, variiert die Größe dieser Maps teils drastisch.

    Alle Launch-Karten für die Standard-Modi

    Diese Karten sind seit Release im Spiel und tauchen in sämtlichen Standard-Modi auf.

    Aniyah Palace: Zerstörung im Palast

    Der namensgebende Palast ist das Zentrum dieser Karte. Er besteht aus zwei Stockwerken, einem Balkon, ein paar Gängen und einer großen Halle. Das Gebäude ist eine einzige Todeszone, vor allem die Korridore.

    Macht euch lieber die einzelnen Häuser um den Palast herum zu Nutze. Dort bekommt ihr nicht nur Schutz – ihr könnt auch unachtsame Gegner auf den Straßen ins Visier nehmen. In aufgabenbasierten Modi ist dieser Bereich ebenfalls zu empfehlen, da ihr auf weniger Gegner trefft.

    Call of Duty: Modern Warfare Maps – Arklov Peak

    Ein Dorf, das aus vielen kleinen bis mittelgroßen Bauten besteht. Stellt euch auf Beschuss aus Fenstern und höheren Lagen ein. Kämpft euch langsam von Haus zu Haus voran und bleibt nicht lang draußen.

    Wenn ihr eine Unterkunft gefunden habt, patrouilliert ihr am besten sämtliche Fensteröffnungen und Zugänge. Das Dorfzentrum solltet ihr nur aufsuchen, wenn ihr schon relativ erfahren im Call of Duty: Modern Warfare-Multiplayer seid.

    Azhir Cave: Map-Guide

    Mit seinem Höhlensystem, zweistöckigen Gebäuden und der langen Grube, ist Azhir Cave eine der vertikalsten Karten. Da die meisten Pforten miteinander verzweigt sind, solltet ihr nicht dauerhaft an einer Location stehen bleiben. Seid konstant in Bewegung und rechnet immer damit, dass Gegner um Ecken gerannt kommen.

    Gerade in den Höhlen bieten sich Schrotflinten und Maschinenpistolen an. Und lasst den Graben links liegen, ihr seid dort nur leichte Beute für Feinde auf der höheren Ebene.

    Euphrates Bridge

    Dreh- und Angelpunkt ist die riesige Brücke. Spawnt ihr nördlich, habt ihr einem Höhenvorteil und einige Lehmhütten als Deckung. Als Scharfschütze könnt ihr die bessere Lage zu euren Gunsten nutzen. Dafür seid ihr auf den Strecken zwischen den Häusern nur schlecht geschützt.

    Auf der Südhälfte stehen euch Gräben zur Verfügung. Denkt aber nicht, dass ihr unantastbar wärt. Der Feind kann euch vom richtigen Winkel auf der Brücke immer noch treffen. Oben müsst ihr mit konstantem Beschuss durch Scharfschützen rechnen.

    Grazna Raid: Klassischer Häuserkampf

    Grazna Raid präsentiert euch klassischen Häuserkampf, wie man ihn aus dem ersten Modern Warfare kennt. So gut wie jedes Gebäude besteht hier aus zwei Stockwerken. Nehmt diese Häuser ein, um euch den Höhenvorteil zu sichern.

    Im Innenhof und auf dem Spielplatz bieten sich Maschinenpistolen und Sturmgewehre an. Habt aber definitiv eine Schrotflinte parat, wenn ihr ein von Feinden besetztes Haus erobert. Von den Straßen solltet ihr euch möglichst fernhalten. Nehmt alternativ die Gräben im Süden, um von einem Ende zum anderen zu gelangen.

    Gun Runner: Action auf alten Gleisen

    Gun Runner liegt auf einem alten Fabrikgelände, was bedeutet, dass es eine menge Lagerhallen gibt. Deshalb gibt es innerhalb der Gebäude vergleichsweise wenig Deckungsmöglichkeiten. Bewegt euch langsam an Wänden entlang und späht um jede Ecke herum, ehe ihr weiterlauft.

    Im Osten findet ihr Zugwagons. Besonders beim Verteidigen von Punkten könnt ihr euch auf einem Wagondach positionieren und weit entfernte Feinde ins Visier nehmen.

    Hackney Yard: Map-Guide

    Wendet ähnliche Taktiken wie auf Arklov Peak an. Sucht Schutz in den Büros und bleibt nie lange draußen. Das Kartenzentrum mit den Containern ist aufgrund der zweistöckigen Warenhäuser tabu. Ihr habt meist kaum eine Chance gegen Fenster-Camper.

    Drinnen finden hauptsächlich Nahkämpfe statt. Bewaffnet euch mit Maschinenpistolen oder Schrotflinten und rennt nicht zu viel rum. Claymores und Minen sind eine exzellente Möglichkeit, um achtlose Feinde ins Jenseits zu befördern. Vermint sämtliche Ein- und Ausgänge, wenn ihr euch länger an einem Platz aufhaltet.

    Piccadilly: Zwischen Doppeldeckerbussen und Campern

    Seit dem Release hat sich Piccadilly unter Fans als eine der unbeliebtesten Karten herauskristallisiert. Das liegt unter anderem an den vielen Camping-Spots, die ein Durchqueren des Plazas zur Herkulesaufgabe werden lassen. Macht es euch lieber in den Geschäften am Rand gemütlich und geht nicht ohne Grund raus.

    Müsst ihr doch mal zum anderen Ende, könnt ihr bei den Bussen Deckung finden. Zumindest euer Rücken ist dann gegen Beschuss abgeschirmt, aber achtet auf Bewegungen in den Häusern vor euch.

    Rammaza: Ein besonderer Wochenmarkt

    Rammaza ist eine kleine, aber offene Map. Der Großteil aller Kämpfe findet auf dem leeren Marktplatz statt. Abgesehen davon ist dieser auch noch von vier Häusern, inklusive betretbaren Dächern, eingekreist.

    Die Westseite ist dank der vielen Deckungen weniger gefährlich, dafür habt ihr aber mit Nahkämpfen zu rechnen.

    St. Petrograd

    Nicht gerade breit, aber dafür einer der längsten und vertikalsten Maps. Gebt auf die Balkons und Fenster acht, wenn ihr an den Straßenbahn rumschleicht.

    Ferner dürft ihr den Wohnblock von gegenüber, im Falle, dass ihr an den Fensteröffnungen campen wollt, nicht aus den Augen verlieren. Gegner können euch auf dieser Entfernung immer noch wegpusten. Unterschätzt auch Feinde am Boden nicht, denn groß ist der Höhenunterschied nicht.

    Shoot House: Die Run & Gun-Map

    Shoot House liefert ein Spielerlebnis, das dem Run & Gun-Prinzip früherer Call of Duty-Spiele recht nah kommt. Die Karte besteht aus drei Pfaden, ist nahezu symmetrisch und noch dazu eine der parkourlastigsten Maps.

    Bleibt konstant in Bewegung und stellt sicher, dass euer Loadout auf schnelle Nahkämpfe ausgelegt ist. Klettert ab und zu auf großzügig platzierte Kisten und Container, um den Feind von oben zu überlisten.

    Alle Karten aus Season 1

    Diese Maps kamen mit Season 1 ins Spiel. Hierbei handelt es sich um drei Remakes aus Modern Warfare (2007): Crash, Shipment und Vacant.

    Crash: Rückkehr des Klassikers

    Crash ist ein Remake aus dem ersten Modern Warfare. Am Layout hat sich nichts geändert, was Veteranen sehr gelegen kommt. Vom Aufbau her ist Crash eine typische three-lane Karte. Die zentrale Linie mit dem abgestürzten Hubschrauber bietet euch mit den Autowracks einige Deckungsmöglichkeiten. Außerdem müsst ihr mit Beschuss aus den Häusern am Straßenrand rechnen.

    In den äußeren Bereichen – den Seitenlinien – könnt ihr euch Schutz in Werkstätten und verlassenen Geschäften suchen. Die liefern euch zudem Sichtlinien auf die Straßen im mittleren Kartenteil. Grundsätzlich sollten sich Spieler mit Maschinenpistolen und Schrotflinten an den äußeren Perimetern aufhalten, während sich geübte Sturmgewehr-Nutzer durchaus auf Kämpfe im Zentrum einlassen können.

    Shipment: Es regnet Granaten

    Shipment ist die wohl kleinste Map in der gesamten Call of Duty-Reihe. Grundsätzlich herrscht auf dieser Karte immer Chaos und Zerstörung ohne Ende. Stellt euch auf besonders viel Granaten-Spam ein. Wundert euch nicht, wenn ihr schon beim Spawn gekillt werdet.

    Im Zentrum sind ein Haufen Container zu einer Kreuzung zusammengesetzt worden. Jedoch heißt das auch, dass es insgesamt vier Zugänge gibt. Das Risiko ist also eindeutig zu hoch. Haltet euch stattdessen in der Nähe von Deckungsmöglichkeiten wie Mülltonnen und Containern in den Randbereichen auf.

    Vacant: Schießereien im Büro

    Ein weiteres Remake eines Klassikers aus Modern Warfare (2007). Vacant lässt sich in zwei größere Areale einteilen: Ein Außenbereich (Parkplatz mit Werkstatt und Containern) und ein Innenbereich (Das Verwaltungsgebäude). Bis auf die neue Werkstatt auf dem Parkplatz hat sich nichts grundlegend verändert.

    Im Verwaltungsgebäude gibt es viele lange Flure und kleine Räume wie Toiletten und Büros. Somit bieten sich auch hier wieder Nah- und Mitteldistanz-Waffen an. Der Westflügel besteht aus einer Lagerhalle, die durch ein offenes Doppeltor, Sichtlinien bis zur Werkstatt im südwestlichen Teil der Karte bietet. Von außen habt ihr Einsicht bis ans nördliche Ende der Lagerhalle, was den Scharfschützen unter euch gelegen kommen dürfte.

    Alle Karten aus Season 2

    Diese Maps sind Teil von Season 2: Rust und Atlas Superstore.

    Rust: Ab in die Wüste

    Endlich kehrt die erste Map aus Modern Warfare 2 zurück. Rust schickt euch zu einer Ölpumpanlage mitten in der Wüste. Kennzeichnend ist hier natürlich die Pumpanlage in der Mitte. Die Map ist praktisch um dieses Gerüst herumgebaut.

    Klettert auf die Pumpanlage, um einen Überblick über große Teile der Map zu erhalten. Rechnet aber mit Beschuss, denn da oben habt ihr nur unzureichende Deckungsmöglichkeiten. Am Boden finden sich hingegen zahlreiche Container und kleinere Gebäude, die euch guten Schutz vor Campern auf der Pumpanlage bieten.

    Atlas Superstore: Wocheneinkauf mit der Kalaschnikow

    Diesmal verschlägt es euch in einen verlassenen Supermarkt in Russland. An sich ist Atlas eine typische Three-Lane Karte, allerdings kann man aufgrund der vielen Regale und verzweigten Gänge durchaus den Überblick verlieren. Außerdem gibt es zahlreiche angrenzende Nebenareale – wie die Cafeteria im Südwesten oder die Warenannahme im Osten. Dort halten sich gerne mal Camper auf.

    Achtet besonders auf die hohen Regale im Lager. Manche sind nämlich erklimmbar und somit eine beliebte Taktik bei Campern. Natürlich könnt ihr selbst ebenfalls Gebrauch davon machen.

    Alle Karten aus Season 3

    Mit Season 3 fügte Infinity Ward die Maps Aniyah Incursion, Talsik Backlot und Hovec Sawmill dem Kartenpool hinzu.

    Aniyah Incursion: Der kleine Aniyah Palace

    Aniyah Incursion ist eine kleine Version von Aniyah Palace, die nur in und direkt rund um den Palast in der Kartenmitte spielt. Die Teamgrößen sind dabei auf sechs Spieler pro Seite beschränkt.

    Passt im Palast auf, dass ihr auf den oberen Ebenen nicht von Campern gesnipt werdet, da man fast komplett von einer auf die andere Seite blicken kann. Das Gebiet um den Palast herum ist ebenfalls ein Sniper-Paradies. Rüstet euch am besten mit einer DMR aus, um sowohl auf ferne als auch mittlere Distanzen eine gute Chance zu haben.

    Talsik Backlot: Remake aus Call of Duty 4: Modern Warfare

    Eine weitere Map, die Veteranen aus Call of Duty 4: Modern Warfare bekannt vorkommen sollte. Die Karte ist sehr verwinkelt, mit vielen betretbaren Gebäuden und Dächern.

    Somit bietet sie am Boden Platz für Nahkämpfe mit MPs und Schrotflinten, während die Dächer einen guten Spot für Sniper mit Scharfschützengewehren bieten.

    Hovec Sawmill

    Eine relativ kleine Karte, die vor allem für Gefechte auf mittlere Distanzen und damit perfekt für Sturmgewehre in Call of Duty: Modern Warfare geeignet ist.

    Der beste und am einfachsten zu verteidigende Punkt ist der große brennende Turm. Begebt euch auf das Vordach und patrouilliert ständig zwischen den Fenstern im Inneren des Gebäudes und dem Dach hin und her. So habt ihr einen guten Überblick und könnt sicherlich einige Kills am Stück machen.

    Hardhat: Remake aus Call of Duty: Modern Warfare 3

    In Season 3 feiert ein weiterer Klassiker seine Rückkehr: Hardhat aus Call of Duty: Modern Warfare 3. Die Baustelle ist eine der kleineren Maps und vor allem für Gefechte auf kurze und mittlere Distanzen ausgelegt.

    Zwar bietet es sich geradezu an, immer die beiden äußeren Wege zu nehmen, traut euch aber ruhig direkt durch die Mitte. In Herrschaft kommt ihr so in Windeseile von Punkt A nach Punkt C und überrascht die Gegner.

    Durch die Größe der Karte und die Entfernungen der meisten Kämpfe eignet sich die Map perfekt, um Sturmgewehre zu leveln.

    Alle Karten aus Season 4

    Zu Beginn von Season 4 erscheint die Map Scrapyard für den normalen Multiplayer. In den nächsten Wochen stößt mit Cheshire Park eine zweite Karte hinzu.

    Scrapyard: Rückkehr des MW2-Klassikers

    Mit Scrapyard erwartet euch ein weiteres Remake aus der originalen MW-Trilogie. Dementsprechend ist diese Map – wie alle Karten aus den alten MW-Teilen – nach dem Drei-Linien-Prinzip entworfen. Der Großteil der Kämpfe findet im Zentrum zwischen den Flugzeugwracks statt. Allerdings habt ihr bei den Flugzeugteilen nur wenig Deckung.

    Die äußeren Bereiche bestehen aus Gebäuden, die zahlreiche Sichtlinien auf die Flugzeugwracks bieten. Eine exzellente Möglichkeit, um unachtsame Feinde aus den Fenstern heraus unter Beschuss zu nehmen.

    Call of Duty: Modern Warfare Maps – Bodenkrieg

    Im Wesentlichen geht es darum, mehrere Flaggen auf einer riesigen Map einzunehmen und zu halten. Erstmals dürft ihr dabei mit Panzern, Autos und Helikoptern in die Schlacht ziehen. Wir raten dazu, im Squad mit bis zu drei Freunden zu spielen, damit ihr euch beim Einnehmen von Objectives besser koordinieren könnt.

    Bodenkrieg: Alle Launch-Karten

    Hier bekommt ihr Tipps zu allen Bodenkrieg-Maps, die mit schon bei Release drin waren. Das schließt auch Krovnik Farmlands ein, da die Map vor Season 1 hinzugefügt wurde.

    Karst River Quarry: Rüstet euch mit Raketenwerfer & Minen aus

    Zentrum ist das Fabrikgelände mit seinem Gleissystem. Grundsätzlich müsst ihr euch dort auf Chaos und Explosionen ohne Ende einstellen – sowohl draußen als auch drinnen. Bleibt immer in der Nähe von Teamkameraden, damit ihr nicht von größeren Gegner-Squads überwältigt werdet.

    Alternativ könnt ihr euch an Flaggen im Perimeter versuchen. Hier trefft ihr allerdings öfter auf feindliche Fahrzeuge, weshalb wir dazu raten Raketenwerfer und Minen ins Loadout zu integrieren.

    Tavorsk District: Kampf um Hochhäuser

    Kennzeichnend für Tavorsk sind die beiden Hochhäuser. Perfekt, wenn ihr ein Scharfschütze seid. Allen anderen raten wir davon ab, sich lange im Freien aufzuhalten.

    Abseits dessen könnt ihr dieselben Taktiken wie bei Karst River anwenden. Einziger Unterschied ist, dass ihr meistens mit doppelt so vielen Snipern rechnen müsst.

    Krovnik Farmlands: Map-Guide

    Anders als die ersten beiden Karten, ist Krovnik schmal und linear aufgebaut. Das führt zu deutlich mehr Mitteldistanzkämpfen und (glücklicherweise) weniger Scharfschützen.

    Als koordinierter Squad könnt ihr euch daran machen, einen Punkt in der Kartenhälfte des Feindes einzunehmen. Das ist weniger schwer als es klingt, weil fast alle mit der mittleren Flagge beschäftigt sind. Feindlicher Nachschub wird dadurch eingeschränkt und euer Team bekommt einen weiteren Spawnpunkt. Von dort aus könnt ihr die Mitte einkesseln und eine Großoffensive starten.

    Season 1: Port of Verdansk

    Port of Verdansk ist kompakter als die anderen Karten, was in deutlich mehr Fahrzeug-Action und Scharfschützen-Beschuss resultiert. Als Fußsoldat müsst ihr euch somit gezwungenermaßen drinnen aufhalten. Draußen habt ihr nicht nur mit Snipern, sondern auch mit Angriffen durch Helikopter zu rechnen. Selbst wenn ihr nur von einem Eroberungspunkt zum nächsten laufen wollt, sind eure Überlebenschancen ausgesprochen schlecht.

    Seid ihr im Fahrzeug unterwegs, bietet der Highway im Zentrum einen Weg zu den Objectives auf der anderen Map-Hälfte. Wollt ihr es hingegen euren Gegnern schwerer machen, zu den Punkten auf eurer Hälfte zu gelangen, könnt ihr ein bis zwei größere LKW auf der Brücke parken, sodass sie die Straße blockieren. Dauerhaft hält sie das nach unserer Erfahrung nicht auf, aber es kann in den ersten Spielminuten ziemlich effektiv sein, um Panzer zu verlangsamen, die über den Highway fahren.

    Season 2: Zhokov Boneyard

    In Season 2 bekriegt ihr euch auf einer Art Friedhof für Flugzeuge. Unzählige Wrackteile zieren die Map. Lauft von Wrack zu Wrack, wenn ihr zu einem anderen Eroberungspunkt kommen wollt. Die Wrackteile sind wie kleine Inseln, die euch Schutz vor Scharfschützen bieten.

    Seid dabei aber vorsichtig, denn die Gegner sind sich der rettenden Funktion der Wrackteile bewusst. Checkt ein Wrack erst gründlich ab, bevor ihr es betretet. Mit größeren Fahrzeugen kommt ihr nicht so gut über die Map, da die Flugzeug-Trümmer nah beieinander liegen. Quads lassen sich gut durch den Flugzeug-Friedhof navigieren – Panzer bleiben eher stecken.

    Season 4: Promenade

    Season 4 bringt nach einer längeren Durststrecke endlich eine neue Bodenkrieg-Map. Die neue Karte heißt Promenade und ist die bis dato kleinste Map in dem Modus. Sie ist wie ein rechteckiger Block aufgebaut. Ihr könnt euch nur auf der namensgebenden Promenade aufhalten – die Straßen und Häuser am Kartenrand sind nicht betretbar.

    Zwar stehen euch Panzer zur Verfügung, jedoch ist die befahrbare Fläche so klein, dass der Großteil der Kämpfe in Form von klassischen Feuergefechten stattfindet. Dadurch, dass die Karte so klein ist, gelangt ihr auf offenen Straßen öfter ins Visier von Scharfschützen. In der Mitte habt ihr hingegen genügend Deckungsmöglichkeiten vor seitlichem Beschuss.

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    Dennis Anjuschin
    Dennis Anjuschin

    Tagsüber Vollzeit-Student, abends Teilzeit-Gear. Ist in Raccoon City aufgewachsen und hat ein besonderes Faible für Retro-Shooter ala DOOM und Turok.

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