Call of Duty: Black Ops 4 – Battle-Royale-Überlebensguide

Die Beta des Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 ist in vollem Gange. Hier ein kurzer und knackiger Guide mit Überlebenstipps für die ersten Blackout-Runden.

  • von Christoph Allgöwer am 14.09.2018, 9:20 Uhr

Um auf der größten Karte der Geschichte von Call of Duty zurecht zu kommen, haben wir 5 ½ Tipps für Neueinsteiger und Experten parat.

Denn der Modus namens Blackout spielt sich in Call of Duty: Black Ops 4 anders als alles, was ihr bisher kennt. Welche Neuerungen Battle Royale in den Ego-Shooter bringt, lest ihr an anderer Stelle.

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1. Zusammenspiel im Squad

Macht euch den Anfang nicht schwerer als nötig und spielt die ersten Runden im Vierer-Squad. Selbst unter unbekannten Mitspielern wird sich meistens gegenseitig geholfen. So könnt ihr beispielsweise Mitspieler, die am Boden liegen, wieder beleben.

2. Waffen & Co. sammeln

Klingt banal und selbsterklärend, ist zurzeit in Blackout aber immer noch nicht so einfach. Ja, Entwickler Treyarch hat nach dem ersten Beta-Tag schon einen Patch nachgeschoben, der das Aufsammeln von Ausrüstung im Blackout-Modus beschleunigt.

Trotzdem müsst ihr ziemlich genau auf das gewünschte Ausrüstungsstück zielen und in dessen Nähe stehen, um es aufzusammeln. Haltet euch also nicht allzu lange damit auf, in Call of Duty: Black Ops 4 ein ganzes Haus zu looten.

3. Perks sind zeitlich begrenzt

Im Battle-Royale-Modus findet ihr in Gebäuden zahlreiche Perks. Diese wandern beim Aufsammeln automatisch in eure Schnellzugriffsleiste. Ihr ruft sie als PlayStation-4-Spieler mit einem Klick auf das Steuerkreuz nach oben auf und verwendet ein Perk, indem ihr Viereck gedrückt haltet.

Aber Vorsicht, die Nutzung der Spezialfähigkeiten ist zeitlich begrenzt. Sobald ihr einen Perk, wie »Totenstille« aktiviert, der die Lautstärke eurer Fußstapfen verringert, läuft ein Timer ab bis der Perk in Blackout verbraucht ist.

4. Zombies töten lohnt sich

Risikofreudige Spieler folgen blauen Lichtstrahlen auf der Map. An den so markierten Orten taucht eine Kiste mit besonderer Ausrüstung auf. Aber Vorsicht, neben einer kleinen Horde Zombies warten dort auch mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Spieler, die auf gutes Loot hoffen.

Tötet ihr die Zombies, so besteht außerdem die Chance, dass diese eine Waffe aus dem Zombiemodus von Call of Duty für euch fallen lassen.

5. Call-of-Duty-Veteranen finden sich leichter zurecht

Schon einen anderen Blacks-Ops-Teil gespielt? Dann dürftet ihr auf großen Teilen der Battle-Royale-Map von Beginn an gut zurecht kommen. So findet sich auf der Nuketown Insel die wohl bekannte Map Nuketown. Im Südosten der Karte liegen die Frachtdocks. Spieler von Black Ops 2 kennen sie unter dem Namen Cargo.

Erfahrene Spieler kennen die Anstalt am östlichen Kartenrand. Dabei handelt es sich um die Zombiemodus-Map »Verrückt« aus Call of Duty: World at WarFiring Range, Raid, Hydro und Stronghold sagen euch auch was? Haltet danach ebenfalls die Augen offen.

Zusatztipp: Laufende Heilung

Wenn ihr euch heilt müsst ihr nicht stehen bleiben, das könnt ihr in Call of Duty: Black Ops 4 in Bewegung tun. Praktisch, wenn’s im Battle-Royale-Modus mal brenzlig wird.

Call of Duty: Black Ops 4 feiert seinen Release am 12. Oktober 2018 auf PC, Xbox One sowie PlayStation 4. Für Fans des Blackout-Modus empfehlen wir unseren Artikel zum Battle-Royale-Modus von Battlefield 5.

Übrigens: Ihr spielt neben Ego-Shootern gerne Action-Adventures und beißt euch grade an den Trophäen von Spider-Man die Zähne aus? Wir von GameZ.de helfen euch gern weiter.

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Christoph Allgöwer
Christoph Allgöwer

Prakti. Student. Stuttgart, Gießen, Magdeburg, Berlin. In ganz Deutschland zu Hause. Zoo Tycoon bis To The Moon. Indie oder Triple A. Für allen Spaß zu haben.