Battlefield 2042: Season 1 – alle Infos

Mit "Zero Hour" startet in Battlefield 2042 die erste Season. Hier erfahrt ihr alles zum Battle Pass und den Neuerungen.

  • von Sebastian Johannsen am 17.06.2022, 15:19 Uhr
Battlefield 2042-Schnell Leveln

Über ein halbes Jahr nach Release hat Entwickler DICE Season 1 für Battlefield 2042 veröffentlicht. In diesem Guide erfahrt ihr:

  • Was der Battle Pass für euch bereit hält
  • Welche neuen Fahrzeuge, Waffen und Spezialisten es gibt
  • Wie die neue Map funktioniert
  • Was noch geplant ist

Das Game ruckelt bei euch? Dann schaut in unseren Guide zur Verbesserung der Performance von Battlefield 2042.

Das beinhaltet der Battle Pass

Auch Battlefield 2042 besitzt nun einen Battle Pass. Die 100 Ränge warten mit diversen Belohnungen wie Waffen, Fahrzeugen und kosmetischen Objekten auf. Battle-Pass-Punkte bekommt ihr durch das Erledigen von wöchentlichen Missionen und das Sammeln von XP in Matches.

Wie bei anderen Spielen wird beim Battle Pass zwischen “Kostenlos” und “Premium” unterschieden. Die kostenfreie Variante bietet 30 Belohnungen. Wer hingegen den Battle Pass für rund 9 Euro kauft oder die Gold- bzw. Ultimate Edition besitzt, kann sich über 70 weitere Belohnungen freuen, darunter der legendäre “Allsehende Auge”-Skin sowie das Angel-Spezialisten-Set.

Alle Neuerungen von Season 1 in Battlefield 2042

Neben dem Battle Pass gibt es noch einige weitere Neuerungen im Spiel:

Neue Karte: Kontakt

In “Kontakt” verschlägt es euch zu den kanadischen Rockies. Dort legte ein riesiger Erdrutsch eine Geheimeinrichtung der Amerikaner frei, die es nun zu erobern gilt. Die Karte ist abermals für 128 Spieler ausgelegt und geht vor allem sehr in die Vertikale.

Einige Zielpunkte befinden sich auf dem Berg, andere wiederum am Fuße der Klippen. Zudem führen verschiedene Tunnelsysteme in das Herz des Gerölls und direkt in die erwähnte Militäreinrichtung. Dort erwarten euch Gefechte in verwinkelten Gängen und auf engem Raum. Fahrzeuge sind hier nutzlos.

Außerhalb machen euch nicht nur die feindlichen Scharfschützen das Leben schwer, sondern auch diverse Bombardements aus der Luft. Vor allem die neuen Hubschrauber können für euren Trupp sehr gefährlich werden. Dagegen hilft nur Anti-Luft-Equipment.

Neue Spezialistin: Ewelina Lis

Auch eine neue Spezialistin ist mit Saison 1 dazugekommen. Die in Danzig geborene Ewelina Lis ist eine Fahrzeugabwehr-Expertin der polnischen Elite-Spezialeinheit GROM und bringt ein beeindruckendes Waffenarsenal mit.

Ausgerüstet mit dem G-84 TGM könnt ihr Lenkprojektile auf gegnerische Vehikel feuern. Dabei steuert ihr die Rakete über einen gewissen Zeitraum selbst und manövriert sie so auf euer Ziel. Gerade an diversen Hotspots, an denen sich feindliche Helikopter aufhalten, kann die Spezialbewaffnung spielentscheidend sein. Denn Ablenkkörper helfen dagegen nicht.

Auch ihre zweite Spezialfähigkeit ist nicht zu unterschätzen. Als Panzerjägerin ortet Liz automatisch feindliche Fahrzeuge innerhalb eines bestimmten Radius. So lässt sich feindliche Artillerie schnell erspähen und ausschalten.

Neue Fahrzeuge und Waffen

Zwei neue Helikopter lassen sich in Battlefield 2042 rufen. Der RAH-68 Huron und der YG-99 Hannibal sind Tarnkappen-Hubschrauber, was sie unempfindlich gegenüber dem Anvisieren mit automatischen Lenkkörpern macht – aber nur über einen kurzen Zeitraum. An Bewaffnung habt ihr neben einem Maschinengewehr diverse Raketen mit an Bord.

Für die Infanterie gibt es die Armbrust Ghostmaker R10, die sich mit hochexplosiven Sprengkörpern ausrüsten lässt, sowie das BSV-M-Scharfschützengewehr. Letzteres ist eine Mischung aus Sturm- und Präzisionsgewehr mit Einzelschuss- sowie Dauerfeuermodus.

Zudem bekommt ihr mit dem Rauchgranatwerfer ein neues Gadget spendiert. Wie der Name schon verrät, verschießt ihr hier eine Mehrfachladung Rauchbomben, die den getroffenen Bereich verhüllt. Ideal für einen schnellen Vorstoß oder um gegnerischen Panzern die Sicht zu rauben.

Was plant Entwickler DICE für die Zukunft?

Obwohl mit Season 1 einige Veränderungen in Battlefield 2042 vorgenommen wurden, besitzt der Multiplayer-Shooter noch einige Baustellen. Mit dem letzten großen Patch wurden abermals einige Bugs behoben, aber einhundert Prozent rund laufen die Partien immer noch nicht.

Unter anderem wurden die “Siegessprüche” der Spezialisten am Ende einer Partie entfernt. Zumindest vorerst, denn DICE plant, diese “lockeren Sätze” gegen ernstere Ableger auszutauschen. Und ja, die Spezialisten bleiben erhalten. Der Entwickler hält weiterhin an dem Konzept fest, selbst wenn es das Teamplay schwächt und manches Schlachtfeld an die Klonkriege erinnert.

Das fällt vor allem bei einigen Flaggenpunkten auf, die zu uneinnehmbaren Positionen und somit zum zentralen Anlaufpunkt für das komplette Schlachtengetümmel werden. Bei einigen Maps hat DICE schon nachgebessert, doch zukünftig sollen die Karten größere Überarbeitungen bekommen. So sollen in “Kaleidoskop” zum Beispiel mehr Objekte zur Deckung platziert und den Infanteristen mehr Schutz aus der Luft geboten sowie die Zonen erweitert und verschoben werden.

Zuletzt wurde an der Spielerzahl geschraubt. Den Modus “Durchbruch” gibt es nur noch mit 64 statt 128 Spielern. Für “Eroberung” ist das aber nicht geplant. Das ergibt Sinn, weil die Maps dafür einfach zu groß sind.

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Sebastian Johannsen
Sebastian Johannsen

Hat als Geralt von Riva schon viermal Ciri vor der Wilden Jagd gerettet, war unter den 500 besten Gwent-Spielern und besitzt noch einen aktiven Ultima-Online-Account.

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