Auf ein Monster springen: Mounting Guide für Monster Hunter: World

In Monster Hunter World könnt ihr Anjanath, Rathalos und Co mit einem Mount richtig auf die Nerven gehen. Wie ihr ihnen auf den Rücken springt, sie also mountet, seht und lest ihr in unserem Mounting-Guide.

  • von Ann-Kathrin Kuhls am 23.01.2018, 17:28 Uhr

Um fiesen Rammattacken, Feuer und Gift auszuweisen, macht ihr es euch in Monster Hunter: World am Besten auf dem Rücken des Monsters bequem und hackt von dort in seinen Nacken. Wie das aussieht, seht ihr in unserem Video, wir haben euch die schriftliche Kurzfassung aber auch noch einmal hier angehängt.

Falls ihr übrigens noch die perfekte Waffe für den Kampf sucht, findet ihr die vielleicht in unseren Waffenguides zum Jagdhorn, dem Hammer oder dem Großschwert.

Inhaltsverzeichnis

1. Mounten mit der Insektenglefe

Wie ihr ein Monster am besten mounten könnt, hängt unter anderem von eurer Waffe ab. Mit der Insektenglefe zum Beispiel könnt ihr euch einfach auf das Biest draufkatapultieren. Dann müsst ihr nur noch das Monster treffen, während ihr in der Luft seid. Mit dem richtigen Timing landet ihr auf dem Rücken und könnt so zum Beispiel dem Großjagra in Monster Hunter: World einen neuen Haarschnitt verpassen.

2. Mounten mit Doppelklinge & Co.

Und was, wenn ihr keine Glefe habt? Dann sind Vorsprünge, Schluchten und Lianen eure Freunde. Wenn das Monster in der Nähe des Abhangs steht, könnt ihr zur Klippe sprinten und dann auf ihn draufspringen. Trefft das Monster im Flug und schon bald sitzt ihr ihm im Nacken.

3. Achtet auf den Höhenunterschied

Mounten funktioniert immer dann, wenn ihr den Höhenvorteil habt. Also auch, wenn ihr euch in Monster Hunter: World von Lianen oder Efeuranken herunterfallen lasst oder ein Flussbett mit hoher Geschwindigkeit hinabrutscht. Habt ihr das Biest markiert, geht es sogar noch einfacher, weil ihr es so besser im Blick behalten könnt.

4. Vorsicht bei Flugwyvern

Flugwyvern sind in der Regel schwerer zu mounten, schließlich fliegen sie und haben deswegen meist selbst den Höhenvorteil. Hier könnt ihr entweder warten, bis sie sich niederlassen, oder sie so lange mit Fernkampfangriffen ärgern, bis sie runterkommen um euch persönlich die Leviten zu lesen.

Wenn ihr zu zweit in Monster Hunter: World unterwegs seid, könnt ihr auch versuchen, in Gebieten mit mehreren Ebenen einfach von weiter oben anzugreifen, während euer Partner die Wyvern unten ablenkt.

5. Auf den Monstern bewegen

Wenn ihr dann schonmal auf dem Monster seid, schaut genau, wo ihr hinwollt: Je nach Größe könnt ihr euch nämlich auf seinem Rücken nach vorne und hinten bewegen und auf die Teile hacken, auf die ihr es abgesehen habt. Wenn ihr zum Beispiel Anjanaths Schwanz abhacken wollt, solltet ihr nicht auf seinen Kopf einschlagen und anders herum.

6. Augen auf beim Monstermount

Passt aber auf: Nicht jedes Monster ist gleich einfach zu mounten, und die Biester lernen auch dazu. Nachdem es euch in Monster Hunter: World ein paar Mal auf dem Rücken gehabt hat, wird es für euch zusehends schwieriger.

Außerdem können sie versuchen, euch loszuwerden, indem sie das Körperteil mit euch drauf gegen Wände schmettern oder sich einfach auf den Boden werfen. In dem Fall solltet ihr schnell auf einen anderen Teil des Körpers ausweichen.

Ansonsten können wir euch nur noch empfehlen, nicht nur zu hacken, sondern euch auch gut festzuhalten. Dann könnt ihr den Monstern ordentlich auf den Keks gehen.

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Ann-Kathrin Kuhls
Ann-Kathrin Kuhls

Erstes Spiel: Jazz Jackrabbit Lieblingsgenres: Action-Adventure, (Japan-)Rollenspiele, Strategie Lieblingsspiele/-serien: Final Fantasy, The Last of Us, Alice: Madness Returns, XCOM: Enemy Unknown