Age of Empires 4: Tier List aller Völker in der Übersicht

Obwohl Age of Empires 4 mit acht Völkern weitaus weniger als seine Vorgänger besitzt, sind diese Fraktionen komplett unterschiedlich. Hier erfahrt ihr alles über sie.

  • von Sebastian Johannsen am 16.05.2022, 10:11 Uhr
Age of Empires 4 Völker

Age of Empires 4 Tier-List: Die acht Völker im Überblick

Acht Völker stehen in Age of Empires 4 zur Wahl. Das sind weniger Fraktionen als in Age of Empires 2, dafür sind die Unterschiede bei den Boni, Spezialeinheiten sowie Gebäuden umso deutlicher zu erkennen. Und ihr könnt davon ausgehen, dass sich zukünftig noch mehr Völker auf das Schlachtfeld stürzen werden.

Diese Völker gibt es in Age of Empires 4 (S+ Tier steht für die stärkste Fraktion, C Tier für das schwächste Volk):

  • S+ Tier: Franzosen
  • S Tier: Rus, Engländer
  • A+ Tier: Mongolen
  • A Tier: Abbasid-Dynastie
  • B+ Tier: Chinesen
  • B Tier: Heiliges Römisches Reich
  • C Tier: Delhi-Sultanat
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Die Franzosen: Mächtige Ritter im Anmarsch

Das kriegsgebeutelte Land der Franzosen entwickelte sich über die Jahrhunderte zu den einflussreichsten Mächten Europas. Ihr Fundament des französischen Militärs bilden die mächtigen Ritter und besonders starke Belagerungswaffen. So durchbrechen sie jedes gegnerische Mauerwerk.

Zudem kann ein Großteil der französischen Truppe besondere Upgrades erhalten. Durch ein spezielles Einflusssystem können die Kosten für Einheiten aus den Ställen und den Schießständen ordentlich reduziert werden. Das setzt voraus, dass die Gebäude sich in der Nähe einer Burg befinden.

Für das Ressourcenmanagement stehen ihnen hingegen besondere Händler zur Verfügung, die in kürzester Zeit dringend benötigte Ressourcen besorgen. Zudem kosten wirtschaftliche Technologien und Mühlen sowie Goldminen weniger.

Auch bei den Wahrzeichen setzen die Franzosen viel auf ihre militärische Stärke:

  • Die Kavallerieschule steht euch ab dem Eintritt in die Feudalzeit zur Verfügung. Hier könnt ihr Ritter ausbilden. Optional könnt ihr auch die Handelskammer errichten, welche dafür sorgt, dass Händler euch zusätzliche Ressourcen bringen.
  • Das Königliche Institut erlaubt es euch, alle einzigartigen Technologien an einem Ort zu erforschen. Oder ihr entscheidet euch beim Eintritt in das Ritterzeitalter für die Gildenhalle. Hier könnt ihr Ressourcen anhäufen, die dazu führen, dass mehr produziert wird.
  • Dank des Imperialzeitalters steht euch die Artillerieschule zur Verfügung. Nur hier bekommt ihr die besonders starken Schießpulver-Einheiten, die auch ohne Chemie-Technologien zusätzlichen Schaden anrichten. Alternativ steht euch der Rote Palast zur Verfügung, der dank Arbalestenschützen mehr Schaden anrichtet.

Neben den besonders starken Belagerungswaffen stehen den Franzosen einige imposante Bodentruppen zur Verfügung.

  • Die Arbalétrier sind mächtige Armbrustschützen, die einen Schild vor sich in den Boden stecken, um so vor feindlichen Bogenschützen geschützt zu sein.
  • Die Königlichen Ritter sind schwer gepanzerte Reiter, die dank ihrer Lanzen jede Verteidigungslinie im Ansturm durchbrechen können.
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Die Rus: Das frühere Russland

Die Rus wurden einst von den mongolischen Invasoren unterjocht. Deshalb durchläuft diese Fraktion unterschiedliche Stufen von Zeitalter zu Zeitalter. Anfangs noch nordisch und slawisch geprägt, kommen später byzantinische und mongolische Einflüsse dazu.

Als besonders naturverbundene Fraktion verstehen die Rus es nahezu perfekt, die Umgebung zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie sind so unter anderem die effektivsten Jäger, die durch das Erlegen von Wildtieren auch noch Gold bekommen. Durch die Jagdhütte (statt der normalen Mühle) bekommt dieses Volk einen Gold- und Ressourcenbonus für jedes Tier, das erjagt wurde.

Doch zahm sind die Rus durch ihre Naturverbundenheit nicht. Später setzt die Fraktion auf moderne Technologien wie etwa die Feuerbüchse. Zudem können sie schon sehr früh im Spiel besonders starke Holzpalisaden und Holzburgen errichten.

Die Wahrzeichen der Rus richten sich anfangs auf den Handel und das Erforschen neuer Technologien:

  • Mit dem Kreml errichtet ihr eine hölzerne Burg mit freigeschalteten Technologien. Das ist für den Eintritt in die Feudalzeit ein überaus mächtiges Bollwerk. Wer hingegen die Wirtschaft ankurbeln möchte, der wählt das Goldene Tor. Dieses erlaubt den Rus bessere Konditionen beim Handeln am Marktplatz.
  • Wer weiter auf Wirtschaft setzen möchte, der sollte beim Eintritt in die Ritterzeit das Hohe Handelshaus bauen. Es generiert automatisch Rehe zum Erjagen und Gold. Die Abtei der Dreifaltigkeit verbessert hingegen eure Kriegsmönche.
  • Im Imperialzeitalter bekommt ihr Dank der Hohen Rüstkammer stärkere Belagerungsgeräte mit besonderen Upgrades. So lassen sich Trebuchets und Mangonellen sofort auf- und abbauen. Der Erlöserturm ist hingegen ein Bergfried, der stets voll besetzt ist.

Wie vorher erwähnt, besitzen auch die Rus eine imposante Auswahl an Spezialeinheiten:

  • Anhand der berittenen Bogenschützen erkennt man gut den mongolischen Einfluss auf die Rus. Wie der Name es schon sagt, sind es Bogenschützen auf Pferden.
  • Die Strelizen führen eine Handkanone und eine Axt in die Schlacht. Somit richten sie hohen Schaden aus der Ferne an, können sich aber auch im Nahkampf sehr gut verteidigen.
  • Die berittenen Kriegermönche können nicht nur wie die anderen Geistigen Relikte aufsammeln, sondern auch selbst kämpfen und Mitstreitern Buffs geben.
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Die Engländer: Eine Bollwerk-Nation

Wenn die Engländer eines im Laufe der Geschichte gemeistert haben, dann war es die Verteidigung ihrer Insel vor feindlichen Invasoren. Diese Spezialität der Briten zeigt sich auch in Age of Empires 4.

Die Mauern und meisterhaften Bogenschützen erlauben es den Engländern, wirklich jedem Ansturm standzuhalten und feindliche Armeen zu dezimieren. Das sorgt dafür, dass auch Dorfbewohner Kurzbögen bei sich tragen und das Dorfzentrum mehr Pfeile auf gegnerische Einheiten verschießt. Zudem lösen Außenposten, Türme und Burgen Alarme aus, wenn feindliche Truppen in der Nähe sind. Dadurch können Gebäude und Einheiten kurzzeitig schneller schießen.

Damit auch die Produktion am Laufen gehalten werden kann, setzen die Engländer auf eine effiziente Nahrungsversorgung. Durch diese Ressource lassen sich unter anderem Gebäude und Armeen verbessern. Farmen kosten auch weniger als bei den anderen Fraktionen.

Imposante Wahrzeichen bringen auch den Engländern wichtige Boni:

  • Die Abtei der Könige zum Aufstieg in die Feudalzeit heilt passiv eure Einheiten. Die Ausbildung eurer Langbogenschützen geht dank der Ratshalle schneller vonstatten.
  • Die Ritterzeit ist auch das Zeitalter der Burgen wie der Weiße Turm. Hier lassen sich alle Einheitentypen der Engländer ausbilden. Das Gegenstück ist der Königspalast, der wie ein Dorfzentrum funktioniert.
  • Bessere und produktivere Farmen stehen den Engländern ab dem Imperialzeitalter zur Verfügung. Zudem produzieren diese Gebäude noch Gold. Der Berkshire Palace ist eine Burg mit größerer Reichweite und mehr Platz für Einheiten. Wählt ihr hingegen den Wynguard-Palast erlaubt er euch die Ausbildung der Wynguard-Armee, bestehend aus einem Speerkämpfer, Waffenknecht, Langbogenschützen, Tribok und Ritter.

Neben den Dorfbewohnern, die mit Bögen ausgestattet sind, besitzen die Engländer noch die Langbogenschützen als Spezialeinheit. Mit großer Reichweite, vielen Upgrades und der Möglichkeit, sich mit Pfählen vor feindlicher Kavallerie zu schützen, bilden sie ein mächtiges Rückgrat jeder britischen Armee.

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Die Mongolen: Die nomadische Lebensweise

Die Mongolen sind das aggressivste Volk in Age of Empires 4. Hier ist Angriff wirklich die beste Verteidigung. Das zeigt sich vor allem in der Fähigkeit, die eigene, aus Gers bestehende Siedlung verlagern zu können.

So ist es für die Mongolen kein Problem, neue Ressourcen zu erschließen und dem Feind zu entkommen. Ebenso mit der eigenen Produktionsstätte nahe der gegnerischen Basis aufzuschlagen und so für einen schnellen Nachschub während der Schlachten zu sorgen.

Beschleunigt wird der Ressourcenabbau durch den Bau von Obos und Jurten. Die Obos erlauben den kompletten Verzicht auf Arbeiter während des Steinabbaus und generieren konstant den Gewinn des wertvollen Materials ohne lange Laufwege.

Natürlich stehen den Mongolen auch Wahrzeichen zur Verfügung:

  • Beim Aufstieg in die Feudalzeit bietet euch “Der Silberne Baum” die Option, Händler günstiger und früher zu rekrutieren. Dank der Hirschsteine werden diese sowie eure Kavallerie kurzzeitig beschleunigt.
  • Wie auch die Jurte erlaubt euch die Steppen-Redoute den direkten Abbau von Gold. Bekommen tut ihr das Wahrzeichen beim Einstieg in die Ritterzeit. Alternativ könnt ihr auch das Kurultai erbauen. Zusammen mit einem Khan werden Einheiten in der Nähe geheilt und verursachen mehr Schaden.
  • Die Weiße Stupa steht euch im Imperialzeitalter zur Verfügung. Dieses Wahrzeichen generiert Steine ohne ein Steinvorkommen. Alternativ könnt ihr auch den Khaganatspalast bauen. Hier werden alle 90 Sekunden Mangudai, Reiter oder Ritter rekrutiert.

Die Mongolen verlassen sich bei ihren Spezialeinheiten auf berittene Kämpfer:

  • Die Mangudai sind exzellente Bogenschützen zu Pferde, die sich flink zurückziehen können.
  • Der Khan fungiert als eine Art Heldeneinheit, welcher Signalpfeile zur Verstärkung der eigenen Einheiten verschießt. Zudem nutzen sie Falken als Aufklärer.
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Die Abbasid-Dynastie: Das islamische Großreich

Die Abbasid-Dynastie galt lange Zeit als Zentrum des islamischen Glaubens. Ähnlich wie die Delhi und die Chinesen liegt die größte Stärke dieser Fraktion an seinem Erfindergeist.

Dafür setzt die Abbasid-Dynastie auf das Haus der Weisheit, das sämtliche Wahrzeichen ersetzt und stattdessen beim Aufstieg in ein neues Zeitalter einen neuen Flügel errichtet. Welchen dieser vier Flügel ihr baut, steht euch völlig frei. Dabei gibt euch jeweils ein Flügel besondere Technologien und Einheiten:

  • Ökonomie: Gibt euch neue Gebäude und Forschungen zur Steigerung eures Ressourcenabbaus.
  • Kultur: Dieser Flügel bringt euch mehr Forschungen im Bereich Medizin und Glauben.
  • Militär: Hier bekommt ihr besonders starke Boni für eure Kamelreiter.
  • Handel: Dieser Flügel erlaubt euch unter anderem den großen Basar, an dem ihr an jegliche Ressource kommt.

Wie bereit erwähnt, kann die Abbasid-Dynastie als einziges Volk auf Kamelreiter setzen, darunter auch die Kamelbogenschützen, die hohen Schaden anrichten und den Schaden einfacher Kavallerie senken können.

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Die Chinesen: Meister des Schießpulvers

Chinesische Dynastien zeichnen sich durch mächtige Armeen und ausgefeilte Ingenieurskunst aus. Das ermöglicht euch eine Vielzahl an Strategien, die durch die Tang-, Song-, Yuan- und Ming-Dynastie weiter ausgebaut werden können. Welche Dynastie herrscht, entscheidet das Zeitalter, in dem ihr euch befindet. Folglich solltet ihr entsprechend euren Spielstil anpassen.

  • Die Tang-Dynastie setzt vor allem auf Erkundung und verbessert und erhöht die Sichtweite der Späher.
  • In der Song-Dynastie bekommt ihr ein einzigartiges Dorfgebäude und die Zhuge Nu (Armbrustschützen). Zudem wird die Produktionszeit deutlich verringert.
  • In der Ritterzeit schaltet ihr die Yuan-Dynastie frei. Sie erlaubt euch den Bau von Vorratsspeichern. Die Feuerlanzen-Reiter verstärken eure Armee, die im Übrigen eine erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit aufweist.
  • Die Ming-Dynastie ist die letzte Dynastie, die ihr erreichen könnt. Ihr könnt nun Pagoden bauen und Grenadiere rekrutieren. Zudem bekommen alle Militäreinheiten einen Bonus auf Gesundheit.

Folgende Boni bringen die Chinesen mit sich:

  • Stadtplanung: Durch das Auslösen der Dynastien bekommt ihr spezielle Einheitenboni und neue Spezialgebäude.
  • Dank des ökonomischen Fortschritts der Chinesen startet ihr jede Runde mit zusätzlichen Arbeitern, die Gebäude schneller errichten.
  • Im Gegensatz zu den anderen Völkern könnt ihr bei einem Zeitalter-Aufstieg beide Wahrzeichen bauen.
  • Beamte können im Dorfzentrum ausgebildet werden, um Steuern (Gold) aus anderen Gebäuden zu sammeln.

Die chinesischen Streitkräfte zeichnen sich vor allem durch ihren direkten Zugang zum Schießpulver aus. Folgende Spezialeinheiten stehen euch nach und nach zur Verfügung:

  • Feuerlanzenreiter: Die Kavallerie der Chinesen ist mit Feuerlanzen ausgestattet und richtet großen Schaden an Gebäuden an.
  • Bienennester sind wirkungsvolle Belagerungswaffen und können als mittelalterliche Raketenwerfer angesehen werden.
  • Grenadiere sind weitere Schießpulvereinheiten, die ganze feindliche Armeen vernichten können.
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Das Heilige Römische Reich: Deutschland im Mittelalter

Bis ins Jahr 1806 handelte es sich beim Heiligen Römischen Reich um das Herrschaftsgebiet der deutschen Kaiser. Jene sahen sich als Erben des Römischen Reiches an, das Rom als Zentrum des Christentums erobern will. Dafür setzt das Heilige Römische Reich starke Infanterieeinheiten und Priester ein. Auch eine sehr starke Verteidigung zeichnet diese Fraktion aus.

Ihre Wahrzeichen sind zudem nicht nur imposant anzuschauen, sondern bieten auch sehr wertvolle Boni:

  • Beim Aufstieg in die Feudalzeit könnt ihr die Aachener Kapelle errichten. Wird hier ein Prälat einquartiert, weitet sich sein Bonus auf alle umliegenden Produktionen aus. Alternativ gibt es den Meinwerkpalast, der die Kosten für eure Schmiedeupgrades reduziert.
  • Für den Einstieg in die Ritterzeit könnt ihr den Burggrafenpalast errichten. Hier werden von allen Infanterieeinheiten immer fünf Stück gleichzeitig ausgebildet. Wenn es euch hingegen an Gold mangelt, solltet ihr die Regnitzkathedrale bauen. Hier generieren eroberte Relikte haufenweise Gold.
  • Im letzten Zeitalter werden eure Bauten dank des Elzbachpalastes noch robuster gegen feindliche Angriffe. Der Schwäbische Palast ist hingegen ein neues Dorfzentrum, das Bewohner schneller und günstiger ausbildet.

Die Spezialeinheiten des Heiligen Römischen Reiches sind starke Schadensausteiler und gute Unterstützung für eure Armee:

  • Die Prälaten sind katholische Priester, die euch direkt von Anfang an zur Verfügung stehen. Sie heilen und bekehren Einheiten und können die Relikte tragen, die auf der Karte verteilt sind. Zudem steigern sie die Moral eurer Arbeiter und kurbeln so die Wirtschaft an.
  • Die Landsknechte sind leichte Infanterieeinheiten mit Zweihandschwertern. Sie sind schnell und richten hohen Flächenschaden an.
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Das Delhi-Sultanat: Indische Kriegselefanten

Das Delhi-Sultanat beinhaltet eine Vielzahl an kulturellen Vermengungen während seiner Epochen. So lassen sich neben indischen Einflüssen auch afghanische Technologien wiederfinden.

Die Entwicklung von Technologien ist die größte Stärke dieser Fraktion. Das Sultanat kann während jeder Epoche mehrere Upgrades durchführen und viel effektiver neue Technologien entwickeln als die anderen Fraktionen.

Das bedeutet vor allem, dass Unmengen an Ressourcen gespart werden können, da sämtliche Erforschungen kostenlos sind. Dafür sind die Produktionszeiten aber länger. Ein großer Nachteil gerade zum Anfang des Spiels, da ihr euch nur auf eine effektive Verteidigung verlassen könnt. Welch Glück, dass Militäreinheiten Verteidigungsanlagen errichten können.

Forschung und Verteidigung dominieren dabei die Wahrzeichen des Delhi-Sultanats:

  • Der Glaubensdom läutet das Feudalzeitalter ein und erlaubt es euch, Gelehrte, die eure Forschungen beschleunigen, billiger zu produzieren. Alternativ könnt ihr auch den Turm des Sieges errichten, der eure Einheiten in der Umgebung schlagfertiger macht.
  • Mehr ökonomische und religiöse Upgrades schaltet ihr mit dem Haus des Lernens frei. Wollt ihr hingegen in der Ritterzeit eure Verteidigung ausbauen, solltet ihr den Komplex des Verteidigers bauen. Dies erlaubt euren Infanterieeinheiten, Mauern aus Stein zu bauen.
  • Die Imperialzeit lässt die Delhi so richtig ausholen. Der Sultanpalast produziert automatisch die imposanten Kriegselefanten, während die Hisar-Akademie dafür sorgt, dass erforschte Technologien automatisch Nahrung erzeugen.

Zu den Spezialeinheiten des Delhi-Sultanats könnt ihr auf folgende Truppen zurückgreifen:

  • Die Kriegselefanten richten hohen Schaden an Einheiten und Gebäuden an.
  • Noch besser sind hingegen die Turm-Kriegselefanten, die zwei zusätzliche Bogenschützen besitzen und somit auch aus der Ferne angreifen können.
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Sebastian Johannsen
Sebastian Johannsen

Hat als Geralt von Riva schon viermal Ciri vor der Wilden Jagd gerettet, war unter den 500 besten Gwent-Spielern und besitzt noch einen aktiven Ultima-Online-Account.

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