A Plague Tale: Requiem – Stealth-Guide – so schleicht ihr richtig

Mit unseren Stealth-Tipps zu A Plague Tale: Requiem schleicht ihr sicher an übermächtigen Soldaten und Ratten vorbei.

  • von Josef Erl am 18.10.2022, 9:00 Uhr
Mit unseren Stealth-Tipps zu A Plague Tale: Requiem übersteht ihr jede noch so gefährliche Schleich-Passage.

In diesem Stealth-Guide zu A Plague Tale: Requiem erfahrt ihr:

  • Wie ihr euch vor Soldaten versteckt
  • Womit ihr Wachen ablenkt
  • Wie ihr Geräusche vermeidet
  • Wie ihr euch vor Ratten schützt

Protagonistin Amicia ist in A Plague Tale: Requiem zwar durchsetzungsfähig, aber keine übermenschliche Kampfmaschine. In den meisten Konfrontationen ist es deshalb wichtig, Ruhe zu bewahren und den Kopf unten zu halten. Wir geben euch die besten Stealth-Tipps für das Action-Adventure.

Richtig verstecken: Hohes Gras, Kisten und mehr

In den meisten Stealth-Passagen von A Plague Tale: Requiem könnt ihr euch in hohem Gras verstecken. Dort bleibt ihr in der Regel unentdeckt und könnt euch euer weiteres Vorgehen überlegen. Es gibt jedoch Momente, in denen es dort gefährlich werden kann.

Kommt ein Soldat zu nah an euch heran, kann er euch im hohen Gras bemerken. Sind die Wachen bereits aufgescheucht und vermuten euch im Gestrüpp, durchsuchen sie es gezielt oder zünden Gräser an, um euch auszuräuchern.

Neben hohem Gras gibt es auch Karren oder Tische, unter die ihr kriechen könnt. Kisten und Mauern eignen sich ebenfalls als Versteck. Behaltet dabei immer Wachen oder Schützen auf höher gelegenen Posten im Auge. Sie erspähen euch durch den angehobenen Blickwinkel, wenn ihr etwa hinter einer niedrigen Mauer kauert.

Schleichen in A Plague Tale: Requiem – Ablenkung ist Trumpf

Blockiert eine Wache den Weg, schaut euch nach Möglichkeiten um, sie wegzulocken. In vielen Gebieten stehen große Werkzeugkästen. Werft einen Stein darauf und das Geräusch lockt die Wache an. Ist keine Werkzeugkiste in der Nähe, schmeißt Ignifer oder Extinguis. Die Funken und der Nebel ziehen Wachen ebenfalls an.

Begleitet euch Sophia, setzt Prisma ein. Damit konzentriert sie das Licht der Sonne auf trockenes Gras und kokelt es dadurch an. Der aufsteigende Rauch lockt die Wachen an und hält sie kurz beschäftigt. Setzt das Prisma aber nicht zu oft beim gleichen Soldaten ein. Nach dem zweiten Mal wird er unruhig, beim dritten Mal schlägt er Alarm.

Achtet auf die Reaktionen der Wachen

Habt ihr Wachen zu einem Werkzeugkasten oder Ähnlichem gelockt, verbleiben sie dort einen Moment und schauen sich um, bevor sie wieder auf ihren Posten zurückkehren. Hört dabei gut zu, was sie sagen. Kurz bevor sie zurückkehren, murmeln sie Sätze wie “falscher Alarm” oder “Ich habe mich wohl getäuscht.”. Spätestens dann solltet ihr schleunigst wieder in Deckung gehen.

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Vorsicht vor Geräuschen: Schleuder, Vasen und andere Lärmquellen

Möchtet ihr unbemerkt bleiben, geht in die Hocke. Nur dann bewegt ihr euch völlig geräuschlos. Achtet auf dem Weg darauf, dass ihr nicht gegen Tonkrüge oder auf Geäst tretet und keine Kisten zerstört. All diese Lärmquellen schrecken die Soldaten auf.

Auch das Töten von Gegnern bleibt nicht unbemerkt. Die Schleuder ist laut und zieht Wachen aus der Umgebung an. Wenn ihr einen Soldaten hinterrücks damit erwürgt, verursacht Amicia ebenfalls viel Lärm. Setzt lieber auf die Armbrust oder das Messer, wenn es unbedingt sein muss.

Leichen bleiben allerdings nicht ungesehen. Liegt ein toter Soldat auf dem Weg einer Patrouille, wird er ihn erkennen und auf den leblosen Körper zugehen. Euch bleibt noch kurz Zeit, bis die Leiche als solche identifiziert wird. Danach ertönt der Alarm und sämtliche Wachen durchsuchen die Gegend.

So entkommt ihr den Ratten in A Plague Tale: Requiem

Neben menschlichen Gegnern stellen sich euch in A Plague Tale: Requiem vor allem Ratten in den Weg. Haltet euch in ihrer Gegenwart immer im Lichtkreis einer Feuerquelle auf, ansonsten fressen sie euch sofort. Glühende Laternen oder Feuerkörbe könnt ihr mit einer Ladung Ignifer entzünden.

Schaut euch nach Stock-Bündeln um. Haltet ihr die ins Feuer, habt ihr eine kleine Fackel. Stöcke brennen allerdings ab und sind nur für kurze Zeit nützlich. Ähnlich ist es mit Strohbündeln. Schleudert ihr Ignifer darauf, brennen sie kurzzeitig wie Zunder. Das Feuer hält allerdings nicht lange an.

Tragt ihr Teer und einen Topf bei euch, schmeißt ihn in die Ratten und schleudert Ignifer hinterher. Auch hier entsteht eine heftige Flamme, die aber nur von kurzer Dauer ist. Ignifer könnt ihr zudem mit der Armbrust verwenden. Seht ihr eine Bretterwand mit weißer Farbe, feuert einen Ignifer-Bolzen darauf. Dadurch erzeugt ihr eine permanente Lichtquelle.

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Josef Erl
Josef Erl

Liebt gute Geschichten, fordernde Kämpfe und knackige Rätsel – vor allem in Videospielen.

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