Let’s Play Liga 2016: Das ist der Gewinner des Mega-Preises

Wer aufmerksam die Duelle des ersten Spieltags der Let’s Play Liga 2016 verfolgte, hatte die Chance auf ein luxuriöses Acer-Gaming-Paket. Nun steht der Gewinner fest!

  • von Stephan Freundorfer am 02.06.2016, 11:28 Uhr

„Das erste Spiel, das ich drauf installiert habe, war Dishonored“, sagt Christopher O., der glückliche Gewinner unseres Acer Predator-Gaming-Pakets.

Christopher, der gerade sein Abitur macht, war einer von zahllosen Teilnehmern, die bei unserem großen Gewinnspiel zur Let’s Play Liga 2016 teilgenommen haben. Während der drei Duelle des ersten Spieltags nannte Moderator Sturmwaffel je eine Zahl – ein insgesamt dreistelliger Code musste schließlich in unserem Gewinnspielformular angegeben werden, um eine Chance auf den großen Preis zu haben.

Drei feine Acer-Geräte sind nun bei Christopher gelandet: Ein Acer Predator Gaming Notebook G9, ein Acer Predator Gaming Desktop G6 sowie ein Acer Predator Gaming Monitor X34 (mehr zu unseren Hardware-Preisen findet ihr hier).

Am meisten freut sich Christopher über den Laptop: „Dank diesem bin ich nicht mehr an den Schreibtisch gefesselt“, sagt er, „wobei ich diesen Bildschirm auch sehr lieb gewonnen habe, durch seine Größe und Auflösung“ – das glauben wir gerne!

Bleibt nur noch die Frage, welchem YouTuber er bei der Let’s Play Liga 2016 am stärksten die Daumen drückt: „Ich drücke Peter, DebitorLP, die Daumen, da dieser einer der ersten Youtuber war, den ich wirklich verfolgt habe. Damals, Anfang 2012, habe ich bei ihm sein Minecraft Single Player Let’s Play verfolgt. Außerdem ist er bis heute für mich einer der besten Let’s Player Deutschlands.“

Wie es mit Christophers Favorit und den anderen fünf YouTubern bei der Let’s Play Liga 2016 weitergeht, erfahrt ihr jeden Samstag auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Legends of Gaming Germany – und natürlich bei uns auf GAMEZ.de. Übrigens: Am dritten Spieltag, der am 11. Juni startet, warten wieder jede Menge toller Gewinne auf euch!

Stephan Freundorfer
Stephan Freundorfer