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Tom Clancy’s Ghost Recon: Breakpoint

Fans von Ghost Recon Wildlands bekommen mit Breakpoint einen direkten Nachfolger geliefert. Dabei geht es aber weg aus Südamerika und in ein fiktives Tropenparadies.

Wenn ihr die offene Spielwelt von Ghost Recon: Wildlands mochtet, werdet ihr euch in Breakpoint auch direkt wohl fühlen. Ubisoft hat auch für den direkten Nachfolger von Wildlands eine riesige Open World erschaffen, die ihr im Koop mit bis zu drei Freunden von Bösewichten befreit. Anders als im Vorgänger werden eure Mitstreiter im Solo-Modus diesmal aber nicht mehr durch KI-Kameraden ersetzt.

Auf der fiktiven Pazifikinsel Auroa, die wieder über unterschiedliche Biotope verfügen wird, werdet ihr als Ghosts nicht wieder Jagd auf ein Kartell oder Ähnliches machen, sondern werdet diesmal selbst zum Gejagten. Ehemalige Waffenbrüder, die sich jetzt Wolves nennen, sind euch dicht auf den Fersen.

Beim Gameplay tut sich auch einiges, auch wenn Ghost Recon Breakpoint wieder ein Third-Person-Shooter ist. Neu ist, dass euch drei Verwundungsgrade unterschiedlich stark zu schaffen machen: Ihr werdet langsamer, könnt schlechter zielen oder schleppt euch im schlimmsten Fall kriechend über den Boden. Um euch vor euren Verfolgern zu verstecken, könnt ihr euch in Breakpoint mit Schlamm beschmieren.

Die größte Neuerung ist allerdings das Klassensystem: Ihr habt die Wahl zwischen vier Charakterklassen, die ihr im Spielverlauf dann an jedem Camp wechseln könnt. Wenn ihr also merkt, dass euch eine Klasse nicht liegt, ist das kein Problem.

Breakpoint bekommt als erstes Ghost Recon-Spiel einen Raid, den ihr allerdings nur im Koop mit drei anderen Spielern bewältigen könnt.

Facts:

  • Spielt auf der fiktiven Insel Auroa
  • Ehemalige Ghosts machen Jagd auf euch
  • im Solo-Modus gibt es keine KI-Unterstützung mehr
  • Verwundungsgrade schränken euch ein, Schlamm dient zur Tarnung
  • Vier Charakterklassen zur Auswahl
  • Raid für vier Spieler
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