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Street Fighter V

Mit dem fünften Hauptteil der legendären Beat'em-Up-Serie Street Fighter besinnt sich der japanische Entwickler Capcom auf die Grundlagen der Bildschirm-Prügelei. Als Neuerung gibt es das sogenannte V-Gauge, das dem Spieler ermöglicht, einen verloren geglaubten Kampf doch noch zu drehen.

Street Fighter V setzt neben einem im Vergleich zu früher weniger überzeichneten Comic-Stil auf kompetitive Online-Kämpfe. Jeder der 16 Kämpfer besitzt zwar eine kurze Kampagne, die die Brücke zwischen Street Fighter III und IV schlägt, eine vollständige Story soll aber erst per Download nachgereicht werden.

An der grundlegenden Best-of-Three-Struktur der Kämpfe ändert sich in Street Fighter V nichts. Auch das bekannte EX-Gauge, das besondere Versionen der speziellen Angriffe eines Kämpfers oder das Ausführen der “Critical Arts” genannten Super-Combos erlaubt, und das Stun-Meter, das den Gegner nach einer Trefferreihe kurzzeitig betäubt, sind wieder mit von der Partie.

Neu ist das sogenannte V-Gauge. Diese Energieleiste füllt sich mit jedem kassierten Treffer und erlaubt dem Spieler drei verschiedene Angriffe. Während der V-Skill ein immer verfügbarer Charakter-spezifischer Angriff ist, kosten V-Trigger-Angriffe zwar die gesamte V-Gauge-Energie, können aber verloren geglaubte Matches noch retten. Ein V-Reversal-Gegenangriff kostet einen Teil der V-Gauge-Energie und ermöglicht, laufende Attacke zu kontern.

Street Fighter V bietet zum Start neben 16 Charakteren elf Stages und einen Plattform-übergreifenden Multiplayer-Modus für PlayStation 4 und Windows-Spieler.

Facts:

  • 12 bekannte und 4 neue Kämpfer, jeder mit einer Mini-Kampagne
  • V-Gauge für V-Skill-, V-Trigger- und V-Reversal-Angriffe
  • Comic-Grafikstil
  • Plattform-übergreifender Multiplayer