Skull & Bones

Skull & Bones sieht nicht nur wie eine Standalone-Version der Schiffskämpfe aus Assassin's Creed 4: Black Flag aus, es ist auch genau das. Diesmal allerdings gegen echte Spieler.

Wer die Seeschlachten in Assassin’s Creed 4: Black Flag mag, wird Skull & Bones aller Voraussicht nach lieben. Denn im Grunde schnappt sich das Piratenspiel die Gameplay-Mechaniken des Meuchelmörderabenteuers und baut sie weiter aus. Dafür entfällt der Landgang, ihr werdet nur euer Schiff steuern können. Warum das Spiel so sehr an Black Flag erinnert? Die Entwickler haben sich auch schon die Schiffsmechaniken der Nordamerika-Trilogie ausgedacht.

Anders als das Singleplayer-Spiel setzt Skull & Bones aber auf eine durchgehende Online-Anbindung. Ihr werdet also nicht mehr nur gegen KI-gesteuerte Schiffe schießen, sondern gegen reale Spieler.

Wer jetzt aber einen reinen Multiplayer ohne Kampagne befürchtet, kann beruhigt aufatmen: Skull & Bones wird definitiv eine Kampagne bekommen. Allerdings nicht im klassischen Sinne. Vielmehr will Ubisoft die beiden Komponenten Single- und Multiplayer untrennbar miteinander verflechten.

Das bedeutet im Grunde, dass die Kampagne über mehrere Wochen, eventuell sogar Monate erzählt werden und ständig erweitert werden soll. Somit sollen beide Spielergruppen auf nichts verzichten müssen und eine neuartige Erfahrung einer Geschichte bekommen.

Ein Piratenspiel kommt natürlich nicht ohne Seeschlachten aus. Dabei können Spieler durch die verschiedenen Positionen am Schiff (Steuer, Ausguck, …) wechseln und so die Schlacht beeinflussen. Zusätzlich soll es möglich sein, das eigene Schiff selbst zu bauen und auch die Crew zu rekrutieren. Obendrein dürfte es auch verschiedene Schiffsklassen und -upgrades wie zum Beispiel Rammböcke geben.

 

Facts:

  • Piratenabenteuer auf Basis der Assassin’s-Creed-Schiffskämpfe
  • Spieler steuern das komplette Schiff
  • Durchgehende Online-Anbindung
  • Multiplayer mit integrierter Singlepayer-Kampagne