Outlast

Outlast

Nur mit einer Kamera bewaffnet, unbefugt in eine psychiatrische Anstalt eindringen: Das hält der Journalist Miles Upshur in Outlast für eine gute Idee. Seinen Entschluss bereut er jedoch schnell, denn die ehemaligen Patienten trachten ihm nach dem Leben und ein Katz-und-Maus-Spiel in der düsteren Anstalt Mount Massive beginnt.

Im Survival-Horrorspiel Outlast schlüpfen Spieler in die Rolle des investigativen Journalisten Miles Upshur. Er hat einen anonymen Hinweis bekommen, dass in der psychiatrischen Anstalt Mount Massive Asylum Experimente an den Patienten vorgenommen werden. Die Anstalt wurde erst vor kurzem von der Murkoff Corporation wiedereröffnet, agiert jedoch unter dem Deckmantel der Geheimhaltung. Kaum hat sich Miles jedoch Zutritt zu Mount Massive verschafft, wird er auch schon von mutierten, ihm nach dem Leben trachtenden Irren verfolgt: den Überbleibseln der Patienten.

Verteidigen kann Miles sich allerdings nicht, daher bleibt nur Weglaufen und Verstecken. Der Journalist hetzt durch Gänge, springt über Hindernisse oder klettert Vorsprünge entlang, um den Verfolgern zu entkommen. Sitzt er lange genug in einem sicheren Versteck, geben sie auch irgendwann die Suche auf. Die dichte Atmosphäre wird hier zusätzlich gesteigert, die Fluchtsequenzen sind definitiv nichts für schwache Nerven. Außerdem ist Mount Massive nicht gerade gut beleutet, weshalb Miles’ einziges Hilfsmittel zum Einsatz kommt: eine Videokamera mit Nachtsicht. Die verbraucht ordentlich Strom, weshalb Spieler stets Ausschau nach Batterien halten sollten. Werden bestimmte Details oder Charaktere gefilmt, macht Miles sich außerdem Notizen, die sich Spieler jederzeit ansehen können.

Die Erweiterung Whistleblower spielt sowohl vor als auch nach dem Hauptspiel und erzählt die Geschichte von Waylon Park, einem Mitarbeiter der Murkoff Corporation, der die Experimente in Mount Massive auffliegen lassen will. Auch er ist dem Katz-und-Maus-Spiel mit den Insassen ausgesetzt und lediglich mit einer Kamera ausgestattet, um zu entkommen.

 

Facts:

  • Survival-Horror in der Ego-Perspektive mit Parcours-Elementen
  • Irrenanstalt trägt zur dichten Atmosphäre bei
  • Kamera schaltet zusätzliche Infos frei
  • Erweiterung erzählt die Vorgeschichte