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No Man’s Sky

No Man's Sky setzt seine Spieler in einem Universum mit über 18 Quintillionen Planeten aus, die entsprechend ihrer Atmosphäre eine individuelle, von PC bzw. Konsole berechnete Flora und Fauna haben. Ungeschriebenes Ziel des Spiels ist die Mitte des Universums.

No Man’s Sky stattet seine Spieler von Beginn an mit einem Raumschiff, einem Jetpack, einem Raumanzug und einem Multitool aus, das Ressourcen erkennen, abbauen und sammeln kann sowie als Verteidigung gegen bösartige Angreifer dient. Von Beginn an steht es den Spieler des Survival-Adventures frei, zu tun, was immer ihnen beliebt.

Das Hauptaugenmerk von No Man’s Sky liegt aber ganz klar auf dem Erkunden des Universums. Rohstoffe, Tiere, Pflanzen und Planeten, die ein Spieler als Erster entdeckt, tragen fortan seinen Namen und können in einen galaktischen Atlas eingetragen werden. Abgebaute Ressourcen investieren die Spieler in Upgrades ihrer Ausrüstung und ermöglichen so weitere Reisen zu fernen Planeten, bessere Widerstände gegen toxische oder kalte Atmosphären oder Verbesserungen des Multitools.

Neben den Spielern existieren verschiedenste NPC-Gruppen im Universum von No Man’s Sky. Über ein Dialogsystem können die Spieler mit diesen kommunizieren, vorausgesetzt sie sprechen deren Sprache. Zusätzlich gibt es noch Wächter im Universum, welche Spieler, die zu viele Ressourcen abbauen oder ununterbrochen die Fauna eines Planeten dezimieren, wie eine Art Polizei verfolgt und bestraft. Theoretisch könnten sich die Spieler zufällig im Online-Modus im Universum treffen, praktisch ist die Wahrscheinlich wegen der schieren Größe der Spielwelt sehr gering.

Facts:

  • Unendliches, prozedural generiertes Universum
  • Nahtlose Übergänge vom All auf die Planetenoberflächen
  • Persistenter Atlas, in dem alle Entdeckungen und deren Entdecker verzeichnet werden
  • Jeder Planet besitzt seine eigene Atmosphäre, Flora und Fauna
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