Just Cause 4

Just Cause 4

In Just Cause 4 kämpft Held Rico mal wieder gegen einen Haufen böser Buben, der einen südamerikanischen Staat unterdrückt. Dabei behält Just Cause 4 die wichtigsten Eigenschaften der Reihe bei: Offene Spielwelt, jede Menge Action und beeindruckende Zerstörung.

Just Cause 4 entführt seinen Helden Rico in das erdachte Land Solis, das irgendwo in Südamerika angesiedelt ist. Dort sind tropische Regenwälder, Gebirgskämme sowie Wüsten euer Spielplatz.

Ihr tretet wieder einmal gegen paramilitärische Fieslinge an, diesmal »Black Hand« genannt. Die offene Spielwelt dürft hier dabei erkunden und befreien wie ihr mögt.

Wie in Just Cause 3, hat Rico wieder seinen Greifhaken bei sich, mit dem ihr Objekte miteinander verbinden könnt. Diesen dürft ihr diesmal mit Upgrades versehen, die zum Beispiel dazu führen, dass die verbunden Objekte explodieren.

Daneben könnt ihr in Just Cause 4 offenbar sogar das Wetter für eure Zwecke nutzen – etwa Tornados. Kommt ein solcher Sturm auf, dann dürft ihr diesen so manipulieren, dass er in eine feindliche Basis wandert und dort alles zu Kleinholz verarbeitet.

Just Cause 4 erweist sich somit also als wohl durchdachte Fortsetzung. Genau das, was Just Cause 3 ausmachte, bauen die Entwickler in Just Cause 4 wohl noch einmal ordentlich aus. Just Cause 4 erscheint am 04. Demzember 2018 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.

Facts:

  • Open-World-Action-Spiel, das in einem fiktiven Staat in Südamerika spielt
  • Spielverlauf setzt vor allem auf Zerstörung und Chaos und gibt euch dafür einen Greifhaken sowie teilweise die Kontrolle über das Wetter
  • Offene Struktur, sodass ihr die Welt erkunden könnt wie ihr mögt und auch Missionen beliebig spielen könnt
  • Grafisch hübsch inszeniert und mit umfangreicher Physiksimulation für Zerstörung