Hellblade: Senua's Sacrifice - Screenshots

Hellblade: Senua’s Sacrifice

Hellblade: Senua's Sacrifice kombiniert Elemente von Hack & Slay mit einer Geschichte rund um eine psychische Erkrankung, der sich Hauptfigur und Kriegerin Senua stellen muss.

Sich in die Unterwelt der Wikinger zu wagen, um dort für die Erlösung eines geliebten Menschen gegen grauenerregende Kreaturen zu kämpfen, erfordert eine große Portion Mut. Protagonistin Senua kann sich dafür in Hellblade auf ihre erstklassige Kampfausbildung verlassen, doch sie ist nicht bloß toughe Kriegerin.

Neben all den actiongeladenen Kämpfen gegen Wesen – die im wahrsten Sinne des Wortes der Hölle entsprungen sind – ringt Senua mit dem Einfluss einer psyschichen Erkrankung, die sie teilweise vor lauter Angst lähmt. Um diesen Aspekt möglichst realitätsgetreu in das Action-Adventure Hellblade: Senua’s Sacrifice einzubinden, fragten die Entwickler des zuständigen Studios Ninja Theory (Devil May Cry) selbst davon Betroffene Personen sowie Wissenschaftler um Rat.

Entstanden ist das düstere Spiel mit Hack & Slay-Einfluss als sogenannter “Indie AAA”-Titel. Im Klartext bedeutet das, dass an dessen Entstehung ein verhältnismäßig kleines Team mitwirkt. Gleichzeitig bietet Hellblade: Senua’s Sacrifice eine grafische Qualität, wie ihr sie von großen Blockbustern gewohnt seid. Zum halben Preis großer Videospielproduktionen soll euch das Action-Adventure mit rund 6 bis 8 Spielstunden beschäftigen.

Facts

  • Hack & Slay mit forderndem Kampfsystem
  • Fokus auf das Innenleben einer vom Leben gezeichneten Kriegerin
  • Düstere Atmosphäre, inspiriert von keltischer und nordischer Mythologie
  • Etwa 6 bis 8 Stunden Umfang