For Honor ist ein Kampf-Spektakel im Fantasy-Mittelalter.

For Honor

Ubisoft lässt Solo- und Multiplayer-Recken in For Honor mit Schwertern, Äxten und Keulen aufeinander losgehen und fordert dabei Geschick, Übung und ein gutes Auge.

Mit For Honor wagt sich der französische Hersteller Ubisoft mal wieder an eine nagelneue Marke, die sowohl beim Szenario wie bei der Spielmechanik nicht unbedingt auf Massengeschmack ausgerichtet ist. Dabei sollten sich Ego-Shooter-, Beat’em-Up-, Action- und Sportfans gleichermaßen den Titel des Ubisoft-Studios in Montreal unbedingt einmal näher ansehen. Sie alle könnten viel Spaß im gnadenlosen mittelalterlichen Kampfgetümmel haben.

For Honor wählt sich ein Fantasy-Szenario, in dem die drei Kämpfer-Fraktionen der Ritter, Samurai und Wikinger aufeinandertreffen, sich gegenseitig den Garaus machen, um Gebäude und Gebiete streiten. Dabei vertrauen die drei Seiten jeweils auf ihre traditionellen Waffen und sortieren ihre Kämpfer in je vier Rollen ein. Es gibt flinkere Charaktere, die weniger Schaden machen, schwere, langsame Tanks, die gut im Halten von Kontrollpunkten sind, ausbalancierte Kämpfer sowie Hybride aus den anderen drei Typen. Für Vielfalt und Taktik bei der Zusammensetzung von Spielerteams ist also gesorgt.

Neben einer Solo-Kampagne laden diverse Multiplayer-Modi zu ausgedehnten Gefechten ein, wobei überlegte und geübte Kämpfer flinken Knopfdrückern haushoch überlegen sind: Die Position zum Feind sowie die Stellung der Waffe sind elementare Aspekte der Kampfmechanik.

Facts:

  • Hack & Slash-Spektakel mit taktischem Tiefgang
  • Historisch angehauchtes Fantasy-Szenario
  • Drei Fraktionen (Ritter, Wikinger, Samurai) mit je vier Klassen
  • Solo-Kampagne und Multiplayer-Modi