Dying Light 2: Das soll der Nachfolger bringen

Dying Light 2

Dying Light 2 schickt euch als Parkour-Experte in eine zombieversuchte Stadt, die ihr durch individuelle Entscheidungen in eurem Spielverlauf ganz für euch gestaltet.

Die altbekannte Formel aus Mirror’s Edge und Dead Island bricht Dying Light 2 auf, indem es unter anderem einen größeren Fokus auf Rollenspiel-Elemente legt. Durch euren Umgang mit den zahlreichen Fraktionen, die sich durch den harten Alltag der Postapokalypse beißen, drückt ihr der offenen Spielwelt euren Stempel auf und habt möglicherweise plötzlich mit Folgen eurer Entscheidungen zu kämpfen, die ihr gar nicht auf dem Schirm hattet.

Da das Stichwort schon gefallen ist: Wie sein Vorgänger wird auch Dying Light eine Open World bieten, diese soll jedoch viermal so groß ausfallen wie alle Maps des vorherigen Spiels zusammen. Dank der Parkour-Skills des namenlosen Protagonisten ist die Spielwelt im wahrsten Sinne des Wortes frei begehbar, zusätzlich wartet sie mit Challenges auf, die diese Fähigkeiten auf die Probe stellen.

Ganz genau, obwohl wir hier von einem Survival-Horrorspiel sprechen, fiel bis jetzt noch kein Wort zu den Zombies – das ändert sich nun. Die zuvor beschriebenen Elemente spielen sich in den Tagesstunden von Dying Light 2 ab, nachts beherrschen Zombiehorden die Straßen. Verglichen mit den Untoten aus Teil Eins, sind diese Biester deutlich durchtriebener.

Tagsüber ziehen sie sich beispielsweise in Gebäude zurück, um nicht zu leichter Beute zu werden. Nachts drehen sie hingegen richtig auf, wenn ihre Sinneswahrnehmung nicht mehr durch das Sonnenlicht getrübt wird.

PC, Xbox One sowie PlayStation 4 gehören zu den Release-Plattformen für Dying Light 2. Einen genauen Termin für dessen Veröffentlichung gibt’s derzeit allerdings nicht.

Facts

  • Intelligentere Zombies
  • Mehr Rollenspiel-Elemente
  • Open World viermal so groß wie im Vorläufer
  • Entscheidungen haben massive Auswirkungen auf Spielwelt
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