Dollhouse

Die Geschichte des Horrorspiels Dollhouse passt sich den Entscheidungen des Spielers an. Optisch ist die Stephen-King-artige Erzählung dabei an Film Noir angelehnt.

Dollhouse erzählt von Marie – einer Detektivin, die sich mit Gedächtnisverlust herumschlägt und versucht, ihre eigene Vergangenheit zu erkunden. Je weiter sie dabei vordringt, umso verworrener wird ihre Geschichte und sie beginnt zu begreifen, dass sie eine ganz andere Person sein könnte als zunächst angenommen.

Abhängig davon, welche Erinnerungen die Spieler dabei behalten oder löschen, passt sich die Story des Spiels individuell an. Ewiges Herumdenken ist dabei nicht drin, da die Ermittlungen einen Wettlauf gegen die Zeit bedeuten. Das Löschen von Erinnerungen verschafft euch dabei einen Puffer, erschwert dafür das Spiel aber an anderer Stelle.

Außerdem gibt’s noch einen mysteriösen Verfolger, der Marie in Dollhouse auf den Fersen ist. Um zu überleben, müssen Spieler mit dem Feature namens »Anamorph« manchmal in dessen Haut schlüpfen. Dabei gilt: Je weiter Marie in ihre Vergangenheit eintaucht, umso gefährlicher wird die Situation.

Neben einem Singleplayer verfügt Dollhouse über einen Multiplayer-Modus für bis zu fünf Spieler. Der bietet einen kooperativen Modus, gibt euch jedoch ebenso die Option, gegeneinander anzutreten, um in einem Spiel aus Verrat herauszufinden, wer der Mörder ist. Zur Verfügung stehen dabei 14 Charaktere, die insgesamt über mehr als 50 einzigartige Fähigkeiten und Upgrades verfügen.

Sowohl im Single- als auch im Multiplayer sind die Maps von Dollhouse prozedural generiert. Das bedeutet, dass keine zwei Spiele gleich verlaufen. Optisch ist das Horrorspiel dabei an die Noir-Filme der 1950er Jahre angelehnt.


Facts:

  • Detektivarbeit im Film-Noir-Stil
  • Wettlauf gegen die Zeit
  • Geschichte passt sich den Entscheidungen an
  • Maps zufällig generiert
  • Multiplayer mit mehreren Modi
  • 14 Charaktere mit über 50 Fähigkeiten und Upgrades
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