Biomutant

Biomutant beschreiben die Entwickler selbst als ein »mythisches, postapokalyptisches Kung-Fu-Rollenspiel«. Das klingt nicht nur abgefahren, sondern sieht auch dementsprechend aus.

Nicht gerade schöne Aussichten: Eine Plage hat die Welt zerstört, die darin lebenden Stämme sind sich nicht grün und daher braucht es dringend jemanden, der sie entweder eint oder unterwirft und führt. Hier kommen wir als – nun ja, Kung-Fu-Hamster – ins Spiel, um die Lage zu retten. Alle Entscheidungen, die ihr bei diesem Unterfangen trefft, sollen die Geschichte von Biomutant stark beeinflussen.

Der Held lässt sich im Lauf des Spiels nach euren Wünschen gestalten. Eine tierische Grundform gibt es zwar, diese kann dann aber genetisch nach Belieben verändert werden, sodass euer Charakter zum Beispiel wie eine Heuschrecke umherspringt oder Stacheln am Schwanz bekommt, wodurch auch der Name des Spiels plötzlich viel mehr Sinn ergibt.

Das Waffen-Crafting soll vergleichbar frei gestaltet sein. Pistolen oder Gewehre für den Fernkampf einerseits, andererseits beispielsweise Nahkampfwaffen mit Kettensägenfunktion und vieles mehr. Eurer Fantasie sollen in Biomutant nur wenig Grenzen gesetzt sein, denn ihr klöppelt mit Hilfe von gefundenen Teilen ganz einzigartige Waffen zusammen.

Das Martial-Arts-Kampfsystem ist dabei ebenso vielseitig wie die Waffenauswahl und bietet jede Menge Möglichkeiten zum Kombinieren von Waffen sowie Fähigkeiten.

Abgerundet wird das Paket schließlich von einer offenen Spielwelt, die ihr zu Fuß erkunden könnt – oder aber in einem Mech, mit Jet-Skis, einem Heißluftballon oder, oder, oder. Neben der Erdoberfläche und den Lüften erschließt ihr zudem Tunnel- und Bunkernetzwerke, um Geheimnisse zu lüften, die seltsamsten Kreaturen zu entdecken oder merkwürdige Charaktere zu treffen.


Facts:

  • Postapokalyptisches Setting
  • Held ist durch genetische Mutationen veränderbar
  • Martial-Arts-Kampfsystem
  • Nah- und Fernkampfwaffen
  • Offene Spielwelt