Die amiibo-Sammelfiguren von Nintendo sind hübsch und erfolgreich.

Amiibo

Die Amiibo sind ein Riesenerfolg: Über 20 Millionen Figuren hat Nintendo seit Ende 2014 ausgeliefert, rund 80 verschiedene gibt es bereits. Im Gegensatz zu den Skylanders-Plastikmonstern, die gekauft werden, weil sie in den zugehörigen Spielen neue Helden freischalten, sind Amiibo zunächst einmal hübsche Sammelobjekte, die oft nicht einmal aus der Packung genommen werden.

Dabei lohnt es sich, einen Amiibo von seiner Hülle (und der Alufolie, die den Funkchip im Sockel der Figur abschirmt) zu befreien: In etlichen Spielen für Wii U und 3DS schalten die Amiibo besondere Inhalte und Funktionen frei – besondere Effekte sind dabei für gewöhnlich den Helden des jeweiligen Titels vorbehalten. Eine Figur des freundlichen Nintendo-Pilzes Toad schaltet beispielsweise einen speziellen Versteckspiel-Modus im Wii U-Titel Captain Toad Treasure Tracker frei, die drei Inkling-Charaktere aus dem innovativen Farb-Shooter Splatoon bescheren dem Spieler neue Missionen, in denen es besondere Ausrüstung zu holen gibt.

Die Amiibo werden aktuell in folgende sechs Serien eingeordnet: Super Smash Bros. Collection, Super Mario Collection, Splatoon Collection, Animal Crossing Collection, Yoshi’s Wooly World Collection sowie Mario 30th Anniversary Collection. Zudem gibt es mit Chibi-Robo, Shovel Knight und Wolf-Link aktuell drei Amiibo, die ohne Collection-Kollegen auskommen müssen.

Von manchen Amiibo (z.B. Mario oder Yoshi) gibt es mehrere Varianten in unterschiedlichen Serien. Für gewöhnlich zeigen gleiche Charaktere, egal aus welcher Serie, dieselben Effekte in einem Spiel.

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