Agony schickt euch auf einen haarsträubenden Höllentrip

Agony

Jetzt wird’s höllisch heiß! Agony schickt euch in den siebten Kreis der Hölle und gibt euch die Aufgabe, da wieder rauszukommen. Auf dem Weg werdet ihr über viele Gerippe und unheimliche Unterwelt-Bewohner stolpern.

Zur Hölle gefahren seid ihr in Agony – im wahrsten Sinne des Wortes. Am Beginn des Horror-Adventures findet ihr euch irgendwo im Niemandsland der Unterwelt wieder und weil es dort zwar warm, aber trotzdem ungemütlich ist, habt ihr nur ein Ziel: Raus aus dem Reich der Finsternis.

Der Weg zu einer erfolgreichen Flucht ist allerdings mit massig Widrigkeiten gepflastert und an einem unheimlichen Wesen namens »Red Goddess« (dt. Rote Göttin) kommt ihr dabei scheinbar auf keinen Fall vorbei.

Euren Höllentrip in Agony startet ihr als einfache gequälte Seele, die über keinerlei Erinnerung an ihr einstiges Leben verfügt. Ein Glück, denn diese abgesprochene Menschlichkeit dürfte helfen, wenn ihr von anderen Höllenbewohnern Besitz ergreift, um in Agony selbst über die Runden zu kommen.

Der Weg (Zur Erlösung?) führt euch dabei durch allerlei Ebenen der Hölle, die Fans von Dark Souls, Bloodborne, The Evil Within 2, Hellblade: Senua’s Sacrifice oder Silent Hill gefallen dürften. Feuersäulen, gehörnte Kreaturen und Knochenhaufen inklusive.

Hinter Agony stecken Entwickler, die zuvor an Blockbustern wie The Witcher 3: Wilde Jagd oder The Division gearbeitet haben und jetzt mit diesem Horror-Adventure weitab von großen Produktionen etwas ganz Neues wagen.

Facts:

  • Verdrehte Unterwelt im optischen Stil von Dark Souls, Silent Hill oder Hellblade: Senua’s Sacrifice
  • Horror-Adventure mit Stealth- und Puzzle-Einflüssen