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Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs – Ein Spiel für die ganze Familie

8.02.2018
Autor: Sebastian Weber
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Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs glänzt mit hübscher Comic-Grafik und einem spannenden Mix aus verschiedenen Spielelementen. Wir durften das Rollenspiel ausgiebig anspielen und verraten, was euch beim Release Ende März darin erwartet.

Das Leben als Monarch ist nicht immer einfach. Noch komplizierter ist es aber, wenn der König selbst noch ein Kind ist, denn gerade dann sehen Intriganten oft ihre Chance, die Macht zu ergreifen.

Genau dieses Schicksal ereilt Evan, den Protagonisten von Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs. Gerade hat er den Thron des Königreichs Katzbuckel bestiegen, da zetteln Fieslinge einen Putsch an, sodass Evan flüchten muss.

Mit seinem treuen Begleiter Roland an seiner Seite, macht sich der Junge deshalb auf, um ein neues Königreich aufzubauen und so die Bewohner vor den dunklen Mächten zu beschützen.

Evan in Ni No Kuni 2 Evan in Ni No Kuni 2

Alle Spielelemente vereint

Die grundlegende Geschichte von Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs war schon etwas länger bekannt. Und auch Teile des Rollenspiels durften wir zuvor ausprobieren, etwa auf der gamescom. Doch wie die Kämpfe des Rollenspiels mit dem Strategie-Part zusammenhängen, das blieb offen.

Nun lud uns Publisher Bandai Namco ein, den interessanten und ebenso knuffigen Rollenspiel-Mix ausgiebig anzuspielen. Dabei standen uns Kapitel 3 und 4 offen. Darin durften wir alle Spielmechaniken ausprobieren und konnten austesten, wie diese miteinander verknüpft sind.

Achtung! Wer Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs bei Erscheinen am 23. März 2018 für PlayStation 4 und PC komplett spoiler-frei spielen möchte, der sollte den folgenden Abschnitt überspringen und erst bei der »Offenen Spielwelt« weiterlesen.

Detektivarbeit im Glücksspielparadies

Unser Abenteuer startet vor den Toren der Stadt Goldpaw, wo Evan und seine drei Mitstreiter nach Unterstützung für das neue Königreich suchen.

Die Stadt steht ganz im Zeichen von Glücksspiel, weshalb die Steuern ausgewürfelt werden, die Bewohner ständig im Casino abhängen und die Straßen von Leuchtreklamen gesäumt sind. Die Entwickler von Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs haben sich dabei übrigens an Taiwan orientiert.

Kaum im Zockerparadies angekommen, fällt der Truppe um Evan auf, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht: Sowohl die Steuer-Würfel als auch die Casinos spielen wohl nicht mit fairen Mitteln und nehmen die Bürger aus. Evan als aufrichtiger Herrscher will dem Treiben natürlich ein Ende setzen.

In der Stadt Goldpaw ist irgendetwas faul In der Stadt Goldpaw ist irgendetwas faul
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Dieser erste Part von Ni No Kuni 2 ist klassisches Rollenspiel. Wir laufen in der Stadt umher, sprechen mit den Bewohnern, bekommen hier und da Hinweise, die unsere Quest aktualisieren. Am rechten Bildschirmrand verrät euch das Spiel nämlich stets, was ihr als nächstes tun sollt.

Dass die Würfel gezinkt sind, das erfahren wir zum Beispiel in einem Dialog mit der Wache vor dem Haus des Herrschers von Goldpaw. Die will uns nur durchlassen, wenn wir ein Würfelspiel gewinnen. Verlieren wir, dann müssen wir dagegen ordentlich Kohle zahlen.

Wenn wir uns darauf einlassen, finden wir uns in einem Würfel-Minispiel wieder. Doch egal, was wir wetten, am Ende verlieren wir. Einige Nachforschungen später, bringt die Truppe ans Licht, was der Trick an den Würfeln ist. Um das Geheimnis vollständig zu lüften, begeben sich Evan und seine Mitstreiter zur Fabrik, in der die Würfel hergestellt werden.

Die Spielwelt von Ni No Kuni 2 Die Spielwelt von Ni No Kuni 2

Offene Spielwelt voller Gegner

Der Weg dorthin lässt euch die Spielwelt frei erkunden. Alle Figuren laufen dabei dem als Anführer bestimmten Charakter hinterher. Auf dem Weg stellt euch das Spiel auch Monster dar, die in vorgegebenen Bereichen der Welt von Ni No Kuni 2 ihre Runden drehen.

Ein Monster steht dabei aber nicht immer nur für einen Widersacher, sondern teilweise für kleinere Gruppen an Gegnern. Denen wird stets ein Level zugewiesen. Ist das Level in etwa so hoch wie das eurer Helden oder höher, dann greifen sie euch immer an, sobald sie euch erblicken.

Ausweichen könnt ihr Kämpfen dabei nur, wenn ihr zum Beispiel durch ein Wäldchen huscht. Auf freiem Feld dagegen zeigt ein aufblitzendes Ausrufezeichen in Ni No Kuni 2 an, dass euch das/die Monster gesehen haben.

Monstergruppen, die ein deutlich niedrigeres Level besitzen als ihr, lassen euch in Ruhe – angreifen könnt ihr sie aber natürlich trotzdem.

Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2
Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2 Bilder aus Kämpfen in Ni No Kuni 2

Taktische Kämpfe

Die Kämpfe in Ni No Kuni 2 sind aber grundsätzlich gut gebalanced, immerhin soll es nicht nur auf Hardcore-Rollenspieler abzielen, sondern ein Spiel für die ganze Familie sein, mit dem die Jüngsten ebenso Spaß haben wie Erwachsene.

Begebt ihr euch also in ein Scharmützel gegen Monster, die etwa so stark sind wie ihr, dann mag mancher Konflikt etwas knifflig werden. Doch an sich solltet ihr wenig Probleme haben, als Sieger daraus hervorzugehen.

Gegen viel schwächere Feinde könnt ihr die KI im Grunde alleine agieren lassen, während deutlich stärkere Kontrahenten schon anspruchsvoller werden können.

Die Kämpfe in Ni No Kuni 2 laufen in Echtzeit ab und ihr dürft immer drei der Helden aufs Schlachtfeld schicken. Mit dem D-Pad des PlayStation-4-Controllers wechselt ihr jederzeit zwischen den Figuren, denn jede hat andere Fähigkeiten im Gepäck oder ist mal flink oder mal behäbiger, aber dafür zäher.

Neben Standardattacken mit Schwertern und ähnlichem, hat jeder Charakter Spezialfähigkeiten, die ihr mit R2 und den Tasten Kreis, Dreieck, Viereck und Kreuz auslöst. Hier ist es durchaus sinnvoll, genau zu wissen, welche Fähigkeit welchen Effekt hat.

Denn auch wenn Ni No Kuni 2 nicht zum Haare raufen schwer ist, verschenkte Spezialattacken können schnell das Ende einer Figur bedeuten. Verloren ist ein Kampf aber erst, wenn alle drei Helden in Ohnmacht gefallen sind.

Gnuffis aus Ni No Kuni 2 Gnuffis aus Ni No Kuni 2

Gnuffis, die putzigen Helferlein

Zusätzlich zu den steuerbaren Helden in Ni No Kuni 2, habt ihr noch kleine Helfer namens Gnuffis bei euch. Wir konnten zwar nur zwei verschiedene Arten ausprobieren, im fertigen Spiel sollen es aber rund 100 Stück sein.

Diese kleinen, tropfenförmigen Wesen haben besondere individuelle Fähigkeiten, die ihr nutzen könnt. Beim Anspielen hatten wir grüne Gnuffis und graue Gnuffis bei uns. Die grünen sorgen für Heilung, während die grauen eine riesige Kanone aufbauen und eure Gegner beschießen, was ordentlich Schaden austeilt.

Die Gnuffis könnt ihr aber nur ab und an aktivieren. Wenn es soweit ist, geben sie euch ein akustisches Signal und es erscheint ein Kreis in ihrer Farbe auf dem Boden. Diesen müsst ihr betreten und X drücken, dann aktiviert ihr die Gnuffis und ihre Fähigkeit. Danach dauert es ein wenig, bis die Gnuffis wieder aufgeladen sind.

So sind die Kämpfe in Ni No Kuni 2 angenehm taktisch gestaltet, präsentieren alle Fähigkeiten in hübschen Effekten und überfordern euch gleichzeitig nicht.

Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2 Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2
Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2 Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2
Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2 Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2
Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2 Ausbau des Königreichs in Ni No Kuni 2

Aufbau einer neuen Welt

Ni No Kuni 2 ist aber nicht nur klassisches Rollenspiel. Klar, das Umherlaufen in der wunderhübsch gestalteten Spielwelt, in der ihr jede Menge Charaktere trefft, Aufgaben erhaltet und Monster verprügelt, macht einen Großteil der Spielzeit aus.

Doch gleichzeitig fordert Ni No Kuni 2 dazu heraus, Evans neues Königreich aufzubauen. Und hier findet ihr euch in einer Art Sim-City-Spielabschnitt wieder, in dem ihr um euer Schloss herum neue Gebäude baut, diesen Figuren zuweist oder Forschungsaufträge verteilt.

Das ist aber nicht nur Zeitschinderei, sondern erleichtert euch das restliche Abenteuer ungemein. So sollen wir in Kapitel 4 von Ni No Kuni 2, das wir ebenfalls anspielen dürfen, eine Zauberschule bauen. Doch nachdem das Gebäude errichtet ist, fehlt natürlich der passende Experte, der die Stätte leitet.

Nicht jede Figur ist für jedes Gebäude geeignet. Wenn ihr also einen »Betrieb« perfekt nutzen und sicherstellen wollt, dass Forschungen auch zügig Fortschritte machen, dann solltet ihr immer geeignetes Personal in einem Gebäude platzieren.

Ni No Kuni 2 Ni No Kuni 2

Im Falle der Zauberschule müssen wir wieder in die Stadt Goldpaw zurückkehren, wo wir einen Charakter finden, der sich mit Magie auskennt. Nach einem kurzen Gespräch bekommen wir die Aufgabe, einige Monster vor der Stadt zu vermöbeln und im Gegenzug schließt sich die Zauberin Evan an.

Ist das erledigt, kehrt Evan mit Gefolge zurück in sein Schloss, wo wir die Zauberin der Zauberschule zuweisen können. Als Forschungsprojekt wiederum geben wir einen Zauber in Auftrag, der zerstörte Wege und Brücken wieder erreichtet und nach kurzer Wartezeit hat Evan eine neue Fähigkeit in petto, die ganz neue Wege in der Spielwelt ermöglicht.

So erweitert ihr also mit der Zeit nicht nur das Königreich von Evan durch neue Gefolgsleute sowie Einrichtungen, sondern erhaltet obendrein in Ni No Kuni 2 noch neue Fähigkeiten.

Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2 Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2
Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2 Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2
Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2 Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2
Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2 Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2

Neues Königreich auf dem Kriegsfuß

Apropos Königreich erweitern: Auch hierfür gibt es in Ni No Kuni 2 eine Spielmechanik, die ein wenig in Richtung Echtzeitstrategiespiel geht. Wenn ihr durch die Spielwelt wandert, tauchen nicht nur Monster auf. Hier und da (vor allem vor den Toren eures Schlosses) warten ebenfalls Flaggen auf euch.

Wenn ihr diese aufsucht, dann startet ein sogenanntes »Skirmish«, in dem Evan seine Armee gegen eine andere Streitmacht ins Feld führt. So könnt ihr wohl im späteren Spielverlauf das Gebiet eures Königreichs nach und nach ausbauen.

Diese Schlachten sind recht einsteigerfreundlich gestaltet. Evan kann mit bis zu vier Armeen ins Feld ziehen – bei unserem Probespielen standen uns zwei zur Verfügung. Dabei kann es sich um Nahkämpfer oder Fernkämpfer handeln. Um die Armeegröße später auszubauen, müsst ihr auf eurer Reise durch die Spielwelt entsprechende Generäle finden, die sich euch anschließen.

Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2 Bilder aus dem Skirmish-Modus in Ni No Kuni 2

Bevor ihr in den Kampf startet, seht ihr zunächst eure Stärke eurer und die eures Gegners, was bereits ein guter Indikator für Sieg oder Niederlage ist. Zudem könnt ihr Bonusfähigkeiten kaufen oder die Zusammenstellung eurer Streitmacht ändern.

Die einzelnen Kompanien liegen auf den Tasten Dreieck, Viereck, Kreis und Kreuz und mit diesen gebt ihr den Befehl zum Angriff. Die beiden Sticks nutzt ihr zur Bewegungssteuerung, wobei der Linke zum Laufen dient und der Rechte euch die Kompanien ausrichten lässt.

Auf dem Schlachtfeld greifen eure Soldaten in in Ni No Kuni 2 automatisch alles an, was Gegner ist – egal ob Truppen oder Palisaden. Wenn es ein wenig brenzlig wird, stehen auch hier Spezialfähigkeiten bereit, die ihr mit R2 starten könnt.

Dann setzt ihr Gegner mit Stromschlägen kurz außer Gefecht oder die Himmelspiraten kommen mit Flugzeugen angeflogen und werfen Bomben auf eure Widersacher.

Ni No Kuni 2 Ni No Kuni 2

Fazit

Das alles macht Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs zu einem gelungenen Genre-Mix aus klassischem Rollenspiel mit Sim-City- sowie Strategiespiel-Elementen, was zumindest beim Anspielen wunderbar funktioniert hat.

Spannend bleibt natürlich, wie fesselnd die Geschichte rund um Evan und sein Königreich am Ende wird und wie viele Charaktere wir im Spielverlauf treffen. All das können wir aktuell noch nicht einschätzen. Immerhin: Nach den insgesamt rund drei Stunden hatten wir definitiv große Lust, weiterzuspielen, die Welt noch ausgiebiger zu erkunden und Monster zu verhauen.

Das liegt nicht nur daran, dass die ungewohnt vermischten Spielmechaniken überraschend gut harmonieren. Auch die grundlegende Aufmachung von Ni No Kuni 2 ist schlichtweg gelungen. Grafisch erinnert es, wie sein Vorgänger, stark an die Animes von Studio Ghibli und hat einige absolut putzige sowie kuriose Charaktere parat. Dazu sorgt die epische Orchestermusik für Gänsehaut – im positiven Sinne versteht sich.

Zwar gab es und da noch kleinere Ruckler auf der PlayStation 4 Pro, mit der wir gespielt haben, aber das kann sich innerhalb eines Monats definitiv noch ändern. Einziger richtiger Kritikpunkt ist aus jetziger Sicht die Lokalisierung.

Die Sprachausgabe liegt nur auf Japanisch und Englisch vor, zusätzlich bietet  Ni No Kuni 2 nur deutsche Untertitel. Jeder, der nicht allzu gutes oder gar kein Englisch spricht, muss sich auf viel Lesearbeit einstellen.

Das steht sowieso auf dem Programm, da die Dialoge nicht komplett vertont sind, aber eine deutsche Sprachausgabe wäre sicherlich für viele Spieler ein dicker Pluspunkt. Und eine deutsche Vollvertonung, wie sie so mancher Konkurrent im Rollenspielgenre bietet, würde die Familientauglichkeit noch mehr erhöhen.

Doch das sollte Rollenspiel-Fans am 23. März 2018 nicht abschrecken, wenn Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs für den PC und die PlayStation 4 erscheint.

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