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For Honor: Einige Charaktere ausschließlich männlich oder weiblich

9.01.2017
Autor: Patricia Geiger
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Der Friedenshüter in For Honor ist immer weiblich. Der Friedenshüter in For Honor ist immer weiblich.

Im Actionspiel werden einige Charaktere an ein Geschlecht gebunden sein. Ubisoft hat nun den Grund dafür erklärt.

Im Nahkampf-Actionspiel For Honor treten Ritter, Wikinger und Samurai in einer vom Krieg zerrütteten Welt gegeneinander an. Dabei hat jede der Fraktionen vier Krieger-Klassen, zwischen denen die Spieler wählen können. Vom schwerfälligeren Haudrauf bis zum flinken Assassinen ist alles dabei.

Bereits im Verlauf der Alpha des Spiels im vergangenen Jahr konnten wir schon zwei der vier Spielklassen ausprobieren und dabei feststellen, wie vielseitig die Krieger sind, die wir auch abseits des Schlachtfelds optisch fast vollständig unseren Wünschen anpassen können. Zudem können wir sie durch bessere Ausrüstung noch gefährlicher machen, als sie ohnehin schon für den Gegner sind. 

Passend zur Closed Beta hat Entwickler und Publisher Ubisoft dann auch die restlichen Krieger-Klassen aus For Honor enthüllt und damit die Spieler überrascht: sie haben ein festgesetztes Geschlecht, wir können also nicht zwischen einer männlichen oder weiblichen Variante des Kämpfers wechseln.

Die Ritter: Friedensbringer sind immer weiblich, Gesetzesbringer männlich und Wächter sowie Eroberer können frei gewählt werden. Die Ritter: Friedensbringer sind immer weiblich, Gesetzesbringer männlich und Wächter sowie Eroberer können frei gewählt werden.
Die Samurai: Hier sind die Nobushi immer weiblich, die Shugoki männlich und bei Kensei und Orochi haben wir die Wahl. Die Samurai: Hier sind die Nobushi immer weiblich, die Shugoki männlich und bei Kensei und Orochi haben wir die Wahl.
Die Wikinger: Die Valkyren sind immer weiblich, Kriegsfürsten gibt es nur in männlicher Ausführung, dafür können Plünderer und Berserker gewählt werden. Die Wikinger: Die Valkyren sind immer weiblich, Kriegsfürsten gibt es nur in männlicher Ausführung, dafür können Plünderer und Berserker gewählt werden.
Die Ritter: Friedensbringer sind immer weiblich, Gesetzesbringer männlich und Wächter sowie Eroberer können frei gewählt werden. Die Ritter: Friedensbringer sind immer weiblich, Gesetzesbringer männlich und Wächter sowie Eroberer können frei gewählt werden.
Die Samurai: Hier sind die Nobushi immer weiblich, die Shugoki männlich und bei Kensei und Orochi haben wir die Wahl. Die Samurai: Hier sind die Nobushi immer weiblich, die Shugoki männlich und bei Kensei und Orochi haben wir die Wahl.
Die Wikinger: Die Valkyren sind immer weiblich, Kriegsfürsten gibt es nur in männlicher Ausführung, dafür können Plünderer und Berserker gewählt werden. Die Wikinger: Die Valkyren sind immer weiblich, Kriegsfürsten gibt es nur in männlicher Ausführung, dafür können Plünderer und Berserker gewählt werden.

Jede der Fraktionen bietet demnach zwei Charaktere, die sowohl männlich als auch weiblich sein können, aber auch einen jeweils nur weiblichen und nur männlichen Charakter. Die Kollegen der GamePro haben bei Ubisoft eine umfassende Erklärung für diese Entscheidung erhalten.

»Unsere Ambition ist es, Spieler wirklich in die Haut eines fähigen Kämpfers schlüpfen zu lassen und seit Beginn der Entwicklungsarbeiten schloss diese Vision männliche und weibliche Helden mit ein, aus denen die Spieler wählen können.

Bei den Rittern können die Wächter und Eroberer [Namen der Klassen] männlich oder weiblich sein, während die Friedenshüter ausschließlich weiblich und die Gesetzesbringer ausschließlich männlich sind. Bei den Samurai kann das Geschlecht der Kensei und Orochi frei gewählt werden, die Nobushi hingegen sind immer weiblich und die Shugoki immer männlich. Und zu guter Letzt können die Plünderer und Berserker der Wikinger beide Geschlechter besitzen, während die Valkyren ausschließlich weiblich und die Kriegsfürsten ausschließlich männlich sind.

Angesichts der Idee hinter einiger unserer Helden, wie dass die Valkyre beispielsweise von den Schildfrauen der Wikinger, oder die Nobushi von den legendären weiblichen Samurai und ihren Stangenwaffen inspiriert wurden, ergibt es aus der Perspektive der Hintergrundgeschichte durchaus Sinn, diese Helden ausschließlich weiblich oder männlich zu machen. Trotzdem wollten wir den Spielern eine gewisse Entscheidungsfreiheit ermöglichen, so dass wir uns dazu entschlossen haben, pro Klasse eben auch zwei Krieger nicht an ein Geschlecht zu binden. (...) Was die Helden betrifft, die als Mann oder Frau gespielt werden können, so hat das Geschlecht keinerlei Auswirkung auf ihre Kampfwerte oder Fähigkeiten.«

Wie sich diese Festlegungen auf die Charakterwahl im Spiel auswirken wird, sehen wir am 14. Februar. Dann erscheint For Honor für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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